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MEMRA
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[Update #8] Die heiligen Füße der Gottesmutter

BITTE UM HILFE.
Ich habe in einem Video gehört, dass dem Hl. Pater Pio mal die "Gottesmutter" erschienen sei. Pater Pio schaute nach den Füßen und konnte diese nicht sehen, da diese verdeckt waren. Er hatte dadurch sofort realisiert, dass es nicht die Gottesmutter sei, sondern der Satan und diesem befohlen zu verschwinden. Pater Pio sagte, dass der Dämon die Füße der Gottesmutter nicht imitieren könne, da diese ihm den Kopf zertreten werden. GIBT ES DIESE AUSSAGE SCHRIFTLICH?
Ferner suche ich nach Beschreibungen der Gottesmutter bzw. der Erscheinung in Lourdes, Fatima, Garabandal, La Salette, Medjugorje und anderen Orten.

Update #1
Erscheinung in Lourdes (Füße sind zu sehen!)
1. Erscheinungstag - Donnerstag, 11. Februar 1858
Ort: Am Ufer des Gave (Fluß). Bernadette will - wie die anderen Mädchen - den schmalen Kanal durchwaten und zur Felsengrotte gehen. Da spürt sie zweimal einen heftigen Windstoß. Dann blickt sie nach oben und sieht in der Felsnische über der Grotte eine schöne Dame in weißem Kleid, mit weißem Schleier und blauem Gürtel angetan. Auf den bloßen Füßen der Dame erkennt Bernadette zwei gelbe Rosen. In der rechten Hand hält die Fremde einen Rosenkranz. Bernadette kniet nieder, bekreuzigt sich und betet den Rosenkranz.
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Update #2

Erscheinung in Fatima (Füße sind zu sehen!)
Lucia schrieb später über das Aussehen Unserer Lieben Frau: „Auf den Bildern, die ich gesehen habe, scheint Unsere Liebe Frau zwei Mäntel zu haben. Es scheint mir, daß, wenn ich malen könnte — wenn ich auch nicht fähig sein würde, Sie zu malen wie Sie ist, denn ich weiß, daß das unmöglich ist, genauso wie es mir unmöglich ist, es zu sagen oder zu beschreiben —, … ich nur ein Kleid (Tunika) zeichnen würde, ein möglichst weißes und einfaches, und einen Mantel, der vom Haupt bis zum Saum des Kleides reicht. Und da ich das Licht und die Schönheit, mit der Sie geschmückt war, nicht malen könnte, würde ich allen Schmuck weglassen, außer einem zarten Goldrand rings um den Mantel. Dieser (Goldrand) würde sich abheben, gleichsam als wäre er ein Sonnenstrahl, der stärker leuchtet. Dieser Vergleich ist weit von der Wirklichkeit entfernt, aber ich weiß es nicht besser zu erklären” (Brief vom 5. Dezember 1937 an den Bischof von Leiria).

Nach ergänzenden Erklärungen der Seherin „sah man weder eine Binde noch einen Gürtel, eine leichte Falte am Kleid deutete jedoch in unauffälliger Weise die Taille an. Ein Rollkragen schloß das Kleid am Hals ab. Der Mantel (Oberwurf) verdeckte die Haare, ließ aber die Stirne gut sehen; er fiel leicht, senkrecht und ohne Wellen und Falten herab und berührte wie das Kleid fast die Füße. Die Hände hielt die Erscheinung senkrecht vor der Brust gefaltet, so daß Sie über sie hinweg die Seher und das Volk schaute. Das Haupt war aufrecht, die ganze Gestalt ein Ausdruck der Heiterkeit (Ruhe) und des Friedens der ewigen Seligkeit. — Die Neigung, die die Bildhauer der Statue geben, mag wohl künstlerische Freiheit sein, entspricht aber nicht der Wirklichkeit”
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Update #3
Erscheinung in Medjugorje (Füße sind NIEMALS zu sehen!!!)
Frage 62. Habt ihr jemals die Füße der Gospa gesehen?
Nein - niemals - sie werden immer vom Kleid bedeckt.
www.medjugorje.de/medjugorje/gospa/
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Update #4
Erscheinung in La Salette (Füße sind zu sehen!)
Eine Frau voll Hoheit und Majestät und doch voll Mütterlichkeit steht vor ihnen. Sie ist so schön, daß die Kinder fortan nur einen Namen für sie haben: „La belle Dame - die schöne Frau". Sie trägt ein Sonnengewand, und zahllose Sterne strahlen darin auf. Eine Krone von Rosen umgibt ihr Haupt. In jeder Rose glitzert ein Lichtdiamant, es ist das strahlende Diadem einer Königin. Doch über dem langen weißen Gewand trägt sie eine goldgelbe Schürze. Sie trägt schlichte, weiße Schuhe. [...] Nur ein paar Rosen, mit denen ihre Füße geschmückt waren, schweben noch wenige Augenblicke in der Luft. [...] Darum ist sie auf La Salette geschmückt mit drei Kränzen von Rosen: einer um die Füße (freudenreicher Rosenkranz), ein zweiter über den Schultern, der das Kreuz auf ihrer Brust umrahmt (schmerzhafter Rosenkranz), ein dritter, der auf ihrem Haupt schwebt und die strahlende Krone bildet (glorreicher Rosenkranz).
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Update #5
Erscheinung in Guadalupe (Füße bzw. Fuß ist zu sehen!)
Auf dem wundersamen Bild ist min. ein Fuß zu sehen.
upload.wikimedia.org/…/Unsere_Liebe_Fr…
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Update #6
Erscheinung in Heroldsbach (Füße sind zu sehen!)
Unmittelbar danach erschien erstmals die seligste Jungfrau Maria mit betend gefalteten Händen; ganz in Weiß stand sie über den Birken. Auf den Füßen leuchteten rote Rosen. An ihrem Gürtelband hing rechts ein schwarzer Rosenkranz. Vom dritten Erscheinungstag an trug Maria auch das Jesuskind auf ihrem linken Arm.
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Update #7
Erscheinung in Beauraing (1932-33) kirchlich anerkannt (Füße nicht(!) sichtbar)
Bei der 3. Erscheinung sehen die Kinder die Dame zum ersten Mal von vorn und beschreiben sie: mittlere Größe, Füße nicht sichtbar, sieht wie eine 18-20-Jährige aus; blaue Augen, rosa Teint, Augenbrauen dunkel.
www.f-reckinger.de/pdf-dateien/marienerscheinu…
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Update #8
Erscheinung in Banneux (1933) kirchlich anerkannt (nackter Fuß ist sichtbar!)
Drei Tage später, am 18. Januar, fühlte Mariette sich gedrängt, gegen 19.00 Uhr in den Garten hinauszugehen und dort, trotz 12 Grad unter Null, kniend den Rosenkranz zu beten. Sie erlebte dann die zweite Erscheinung, und zwei weitere an den beiden folgenden Tagen. Nach ihren Aussagen kam Maria jeweils aus der Ferne und aus der Höhe, zuerst klein anzusehen und dann, immer größer werdend, je näher sie kam. Sie war schön, heller und strahlender als die Sonne, mit einem weißen Kleid bis zu den Füßen, der nackte rechte Fuß jedoch sichtbar und mit einer goldenen Rose geschmückt; ein großer weißer Schleier auf dem Kopf, um die Taille ein blauer Gürtel. Sie schwebte etwa 30-40 cm über dem Boden, von ihm durch eine hellgraue Wolke getrennt.
www.f-reckinger.de/pdf-dateien/marienerscheinu…
DrMartinBachmaier
@MEMRA: Bei diesem Gemälde hier, charismatismus.wordpress.com/…/garabandal-die-…
auf das ich bereits verwiesen habe, steht durchaus, dass es nach Angaben der Hauptseherin Conchita gezeichnet wurde, wenn auch explizit über die Füße nichts gesagt ist. Entweder ging das Denken der Seherin nur bis zu den Knien oder die Malerin Isabel de Daganzo konzentrierte sich nur auf den Bereich überhalb …More
@MEMRA: Bei diesem Gemälde hier, charismatismus.wordpress.com/…/garabandal-die-…
auf das ich bereits verwiesen habe, steht durchaus, dass es nach Angaben der Hauptseherin Conchita gezeichnet wurde, wenn auch explizit über die Füße nichts gesagt ist. Entweder ging das Denken der Seherin nur bis zu den Knien oder die Malerin Isabel de Daganzo konzentrierte sich nur auf den Bereich überhalb der Knie. Da ich aber keine Seherbeschreibung des Fußbereichs kenne, halte ich Ersteres für wesentlich wahrscheinlicher.
Zitat:
"Das nach Angaben der Hauptseherin Conchita gezeichnete Gemälde" von Isabel de Daganzo zeigt eine Madonnenfigur ohne Schleier, aber mit 12 Sternen um ihr Haupt: alles Pentagramme!
Auf jeden Fall erweckt dieses Gemälde in mir kein Vertrauen zur Gottesmutter.
Hayat! likes this.
MEMRA
@DrMartinBachmaier
Diese Beschreibung bezüglich Garabandal hatte ich auch bereits gelesen. Wenn eine Beschreibung die Füße auslässt, kann man das objektiv nicht als negativ bewerten. Ferner interessieren mich weniger die Statuen selbst, da es auch in Medjugorje Statuen gibt, wo die Füße zu sehen sind. Mich interessieren die Aussagen der Seher und deren Beschreibungen! Das muss der Maßstab sein.
DrMartinBachmaier
Hinsichtlich der Füße sieht es bzg. Garabandal schlecht aus.
Ein Bericht hier einen Absatz nach dem Bild mit den vier Sehern:
"Die hl. Jungfrau trug ein weißes Kleid, einen blauen Mantel und über ihrem Haupte war eine Krone von goldenen Sternen. Ihr Haar war dunkelbraun , in der Mitte gescheitelt und reichte bis zum Gürtel."
Jedoch auch keine Negativbemerkung hinsichtlich der Füße.
Hier und hier…More
Hinsichtlich der Füße sieht es bzg. Garabandal schlecht aus.
Ein Bericht hier einen Absatz nach dem Bild mit den vier Sehern:
"Die hl. Jungfrau trug ein weißes Kleid, einen blauen Mantel und über ihrem Haupte war eine Krone von goldenen Sternen. Ihr Haar war dunkelbraun , in der Mitte gescheitelt und reichte bis zum Gürtel."
Jedoch auch keine Negativbemerkung hinsichtlich der Füße.
Hier und hier: Bild ohne Schleier und ohne Füße

Hier: Statue mit Schleier, aber ohne Füße
Und das Folgende auf der verlinkten Seite ziemlich untern 7-8 Zeilen über "Schlussfolgerung" bringt auch nicht das, was wir uns unter der heiligen Jungfrau Maria vorstellen:
",Sie ist menschlich.’ Sie vertraute ihnen eines Tages an, dass sie die Quasten der Pantoffel, die sie auf Erden trug, parfümierte.“ [Ebd. S. 59]"
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DrMartinBachmaier
Hier (schlechtes Bidl, aber wohl das Original) sind beide Füße sichtbar.
2 more comments from DrMartinBachmaier
DrMartinBachmaier
Bei der schwarzen Maria von Altötting ist zumindest der rechte Fuß sichtbar.
www.holzfiguren2004.de/images/altoettingerech…
DrMartinBachmaier
Bei der Magna Mater Austriae (Mariazell, Österreichs und Habsburgs Wallfahrtsort) sind die Pantoffel schön sichtbar.
www.legion-mariens.at/…/mariazeller-got…
MEMRA
@Eremitin
Liegen Ihnen Berichte über Altötting vor, in denen die Gottesmutter beschrieben wird?
Eremitin
Kirchliche Anerkennungen in allen Ehren, auch ich mag Lourdes und Fatima, ziehe aber daraus nicht meinen Glauben an die Gottesmutter, sondern aus den Evangelien und aus dem, was die Kirchenväter zu Maria sagten. Mein Lieblingswallfahrtsort ist Altötting!
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MEMRA
Schön, dass Sie das nicht "brauchen", ich "brauche" es vermutlich noch weniger. Interessant bleibt es für mich dennoch. Und da Sie das klare Lehramt erwähnen:
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Beauraing (1932-33) kirchlich anerkannt
Bei der 3. Erscheinung sehen die Kinder die Dame zum ersten Mal von vorn und beschreiben sie: mittlere Größe, Füße nicht sichtbar, sieht wie eine 18-20-Jährige aus; blaue Augen, rosa Teint, Auge…More
Schön, dass Sie das nicht "brauchen", ich "brauche" es vermutlich noch weniger. Interessant bleibt es für mich dennoch. Und da Sie das klare Lehramt erwähnen:
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Beauraing (1932-33) kirchlich anerkannt
Bei der 3. Erscheinung sehen die Kinder die Dame zum ersten Mal von vorn und beschreiben sie: mittlere Größe, Füße nicht sichtbar, sieht wie eine 18-20-Jährige aus; blaue Augen, rosa Teint, Augenbrauen dunkel.
www.f-reckinger.de/pdf-dateien/marienerscheinu…
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Banneux (1933) kirchlich anerkannt
Drei Tage später, am 18. Januar, fühlte Mariette sich gedrängt, gegen 19.00 Uhr in den Garten hinauszugehen und dort, trotz 12 Grad unter Null, kniend den Rosenkranz zu beten. Sie erlebte dann die zweite Erscheinung, und zwei weitere an den beiden folgenden Tagen. Nach ihren Aussagen kam Maria jeweils aus der Ferne und aus der Höhe, zuerst klein anzusehen und dann, immer größer werdend, je näher sie kam. Sie war schön, heller und strahlender als die Sonne, mit einem weißen Kleid bis zu den Füßen, der nackte rechte Fuß jedoch sichtbar und mit einer goldenen Rose geschmückt; ein großer weißer Schleier auf dem Kopf, um die Taille ein blauer Gürtel. Sie schwebte etwa 30-40 cm über dem Boden, von ihm durch eine hellgraue Wolke getrennt.
www.f-reckinger.de/pdf-dateien/marienerscheinu…
Eremitin
ich brauche das alles nicht, mir genügt das klare Lehramt der Kirche, die Hl. Schrift und die Tradition der Kirche und viele Heilige. Ich verehre die Gottesmutter in den alten Wallfahrtsorten und den Gebeten der Kirche wie Rosenkranz unAngelus( Regina coeli) etc.
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pummerin likes this.
DrMartinBachmaier
Ja, das schon, aber kann sich die Hl. Schrift so hindrehen, wie man sie haben will, Lehramt und Kirchenrecht aber nicht. So konnte etwa ein Little Pebble locker begründen, dass Gott seine erste Ehe getrennt habe.
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Wiktoria
Da fällt mir noch Knock in Irland ein auch Kirchlich anerkannt und man sieht den Fuss unserer lieben Mutter
ľubica likes this.
Sascha2801
@DrMartinBachmaier Man kann die Hl Schrift und das Lehramt der Kirche nicht trennen. Das Lehramt erklärt ja gerade die Hl Schrift wie sie zu verstehen ist
DrMartinBachmaier
Fürchterlich: die Autovervollständigung machte aus dem Pilgerverein die Pilgerreise.
DrMartinBachmaier
Vorsicht aber: Wer nach Heroldsbach kommen sollte: Der Pilgerverein ist freimaurerisch, die Kirche (eigentlich Mehrzweckhalle, daher keinen Turm) ebenso.
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sudetus
das stimmt, der traditionstreue begnadete Pfr. Molitor sel. mit dem wir jedes Jahr 2 mal nach H. gepilgert sind, hat immer gesagt, das diese sog " Marienkirche" eine Freimaurerhalle ist. Die Muttergottes wollte die Kirche auch nie an diesem Platz haben, sondern auf dem Berg. Die Bronzestatue in dieser " Kirhe " ist ja auch abscheulich, ebenso der Dämonenkreuzweg mit den 666 Zahlen. Heroldsbach …More
das stimmt, der traditionstreue begnadete Pfr. Molitor sel. mit dem wir jedes Jahr 2 mal nach H. gepilgert sind, hat immer gesagt, das diese sog " Marienkirche" eine Freimaurerhalle ist. Die Muttergottes wollte die Kirche auch nie an diesem Platz haben, sondern auf dem Berg. Die Bronzestatue in dieser " Kirhe " ist ja auch abscheulich, ebenso der Dämonenkreuzweg mit den 666 Zahlen. Heroldsbach war früher ein echter Betort, jetzt ist es ein Tummelplatz für Modernisten und Charismatikern und Touristen. Mich zieht es nicht mehr hin.
Waagerl
@sudetus ebenso der Dämonenkreuzweg mit den 666 Zahlen.
Gibt es da ein Bild davon? Wo ist das zu sehen? An welcher Station?
MEMRA
Update #6
Erscheinung in Heroldsbach (Füße sind zu sehen!)
Unmittelbar danach erschien erstmals die seligste Jungfrau Maria mit betend gefalteten Händen; ganz in Weiß stand sie über den Birken. Auf den Füßen leuchteten rote Rosen. An ihrem Gürtelband hing rechts ein schwarzer Rosenkranz. Vom dritten Erscheinungstag an trug Maria auch das Jesuskind auf ihrem linken Arm.
www.heroldsbach-pilgerve…More
Update #6
Erscheinung in Heroldsbach (Füße sind zu sehen!)
Unmittelbar danach erschien erstmals die seligste Jungfrau Maria mit betend gefalteten Händen; ganz in Weiß stand sie über den Birken. Auf den Füßen leuchteten rote Rosen. An ihrem Gürtelband hing rechts ein schwarzer Rosenkranz. Vom dritten Erscheinungstag an trug Maria auch das Jesuskind auf ihrem linken Arm.
www.heroldsbach-pilgerverein.de/htm/erscheinungszeit.html
MEMRA
Danke. Werde das gleich "updaten".
DrMartinBachmaier
In Heroldsbach sind Rosen auf den Füßen der Gottesmutter, Füße und Rosen natürlich zu sehen.
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DrMartinBachmaier
Banneux is kirchlich anerkannt. Ein Fuß muss da sein, macht den Schlangentritt sogar besser deutlich als zwei.
@Sascha2801: Das war auch meine Erfahrung. Das Hinterfotzige daran ist, dass das Ganze oft sehr traditionsverbunden beginnt, absolut fehlerfrei und besser als in der Amtskirche. Doch dann werden die Abweichungen immer größer, aber mit der Hl. Schrift kann man alles rechtfertigen. Der …More
Banneux is kirchlich anerkannt. Ein Fuß muss da sein, macht den Schlangentritt sogar besser deutlich als zwei.
@Sascha2801: Das war auch meine Erfahrung. Das Hinterfotzige daran ist, dass das Ganze oft sehr traditionsverbunden beginnt, absolut fehlerfrei und besser als in der Amtskirche. Doch dann werden die Abweichungen immer größer, aber mit der Hl. Schrift kann man alles rechtfertigen. Der Gläubige muss dann aber irgendwann den Punkt machen.
Das ganze Prozedere könnte sich der Gläubige ersparen, wenn er sich im Streit Hl. Schrift versus Kirchenrecht auf die Seite Kirchenrecht stellte und nicht wie Luther der Schrift den Vorrang gäbe.
MEMRA
Ich gebe eines noch zu Bedenken: Es ist natürlich auch entscheidend, dass eine Erscheinung überhaupt stattfindet. Wenn jemand nur behauptet, ihm wäre die Gottesmutter erschienen, so kann er diese ja frei beschreiben, also auch mit sichtbaren Füßen. Von daher muss nicht zwangsläufig jede Erscheinung echt sein, wenn allein die Beschreibung passend ist.
Bibiana
In Banneux ist nur ein Fuss der Hl.Jungfrau zu sehen, der andere vom Kleid bedeckt.
Sascha2801
Das ist ein sehr interessanter Gedankengang und bestätigt auch mal wieder, dass in Medjugorje etwas faul ist. Interessant, dass die Füße welche der Schlange den Kopf zertreten werden bei allen anerkannten Botschaften zu sehen sind. Im Bild von Guadalupe wirkt es echt so als wäre das Gewand der Gottesmutter extra nach oben gestülpt, um den Fuß zu sehen, wie @DrMartinBachmaier ja schon sagt.
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Das ist ein sehr interessanter Gedankengang und bestätigt auch mal wieder, dass in Medjugorje etwas faul ist. Interessant, dass die Füße welche der Schlange den Kopf zertreten werden bei allen anerkannten Botschaften zu sehen sind. Im Bild von Guadalupe wirkt es echt so als wäre das Gewand der Gottesmutter extra nach oben gestülpt, um den Fuß zu sehen, wie @DrMartinBachmaier ja schon sagt.
Aber wie @MEMRA ja schon sagt liegen bei Medjugorje viele Irrtümer vor z. B., dass alle Religionen gleich seien. Das würde die Hl. Gottesmutter niemals sagen. Ebenso die "Lügen" der angeblichen Seher oder dass Vicka beim Test als man mit den Fingern in die Richtung der Augen ging gezuckt hat und behauptet sie dachte Maria lässt das Kind fallen. Was ist das denn bitte für ein Schwachsinn? Sollte uns allen da nicht die Augen aufgehen? Die Gottesmutter erscheint und lässt das Kind fallen? Und das dann sogar noch ausgerechnet als man diesen Test macht, ob sie zuckt? Für wie blöd verkaufen die uns eigentlich?
Wenn wir das mit wahren Extasen von Heiligen vergleichen ist das überhaupt kein Vergleich. Einige Heilig hat man mit einer Nadel gestochen und sie haben sich kein bisschen bewegt.
Pater Andreas Steiner von der Priesterbruderschaft St. Pius X. hat vor einigen Jahren einmal einen super Artikel darüber geschrieben, wie der Teufel arbeitet und versucht uns zu verführen. Wenn er zu Gläubigen Katholiken etwas offensichtlich schlechtes sagt wird er sie damit nicht fangen können. Er muss sie erstmal locken mit etwas was sie anspricht. Wenn sie dann dem Ganzen nachfolgen kann er sie nach und nach formen. Denken wir nur an die ganzen militanten Nachfolger von Medjugorje. Irgendwann kann die angebliche "Gottesmutter" dann behaupten alle Religionen seien gleich usw.
Der Artikel von Pater Steiner ist hier zu finden: Wie sollen wir zur Privatoffenbarungen stehen
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DrMartinBachmaier
Ich hab mal einen YouTube(?)-Film gesehen, wo irgendein Medju-Pater über den Sieg der Gospa jubilierte. Der Sieg bestand darin, dass der Pater einfach dem Bischof ungehorsam war, in Sachen Versetzung oder Ähnliches. Im Gegensatz dazu ließ sich ein Heroldsbach-Gläubiger zur Strafe vom Messhalten dispensieren, bis er in irgendeinem Heim mit gefesselten Händen starb. Er hatte nämlich die Angewohnhei…More
Ich hab mal einen YouTube(?)-Film gesehen, wo irgendein Medju-Pater über den Sieg der Gospa jubilierte. Der Sieg bestand darin, dass der Pater einfach dem Bischof ungehorsam war, in Sachen Versetzung oder Ähnliches. Im Gegensatz dazu ließ sich ein Heroldsbach-Gläubiger zur Strafe vom Messhalten dispensieren, bis er in irgendeinem Heim mit gefesselten Händen starb. Er hatte nämlich die Angewohnheit, das Kreuzzeichen zu machen.
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MEMRA
@DrMartinBachmaier
In einer "Botschaft" fordert die "Gospa" den Bischof auf, die Ereigenisse in Medju, also die Erscheinung, anzuerkennen. Falls nichts, droht diese dem Bischof mit ihrem Gericht und dem Gericht des Sohnes.
Das sagt auch schon alles...
DrMartinBachmaier
Die Medjugorje-Erscheinungen sind aus der Not heraus zur Hebung der Autorität der ansässigen Patres gegenüber dem Bischof erfunden worden. So in etwa hat es mir mal jemand erklärt, natürlich ausführlicher, aber ich weiß das nicht mehr. Mit Medjugorje hab ich mich nie besonders befasst, weil die angeblichen Botschaften immer dieselben waren.
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DrMartinBachmaier
Bei der Athonitissa (Jungfrau vom Heiligen Berg Athon, den die Muttergottes zu ihren Lebzeiten auch besucht hat (es gibt Belege) sind die Schuhe in glattem Schwarz gemalt. Ich zeige bei meiner lateinischen Version des Agni Parthene im Titelbild nur den Auszug mit den Schuhen:
www.deutschland.world/…/agni-parthene-a…
(Auf dem Handy sieht man einen zu kleinen Auszug; hat sich auch auf dem PC was …More
Bei der Athonitissa (Jungfrau vom Heiligen Berg Athon, den die Muttergottes zu ihren Lebzeiten auch besucht hat (es gibt Belege) sind die Schuhe in glattem Schwarz gemalt. Ich zeige bei meiner lateinischen Version des Agni Parthene im Titelbild nur den Auszug mit den Schuhen:
www.deutschland.world/…/agni-parthene-a…
(Auf dem Handy sieht man einen zu kleinen Auszug; hat sich auch auf dem PC was verschoben?)
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schorsch60
@MEMRA
Es wäre wirklich schlimm wenn das alles nur erlogen sei was die Seher behaupten. Dann wäre wirklich der Satan am Werke. Merkwürdig ist schon die lange Erscheinungszeit dort. In keinen anderen Wallfahrtsort ist die Gottesmutter so lange Erschienen.
MEMRA
@DrMartinBachmaier
Ja, in der Tat ein sehr interessantes Detail des Bildes!
MEMRA
@schorsch60
Ich denke zu 100%, dass dort nicht die Gottesmutter erscheint.
1. wegen der theologischen Fehler in den Botschaften (es gibt ja noch so einige)
2. wegen dem Verhalten von z.B. Tomislav Vlasic und den Sehern (ein Beispiel unten) es wird im Namen der "Gospa" gelogen. Ich bin überzeugt, dass diese "Seherin" niemals lügen würde, wenn die echte Gottesmutter erscheinen würde.
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DrMartinBachmaier
Das Kleide hätte eigentlich über den rechten Schuh fallen müssen; es scheint extra aufgestülpt zu sein, um ihr wichtigstes Werkzeug zu zeigen.
schorsch60
@MEMRA
Ich stimme ihnen zu ihren Aussagen bezüglich dem Islam und auch den Synagogen voll und ganz zu.
Mich hat es nur sehr an getan wie ich in Medjugorie war weil ich so viele gläubige Menschen dort gesehen habe. Meinen sie - ist nur eine persönliche Frage an Sie, das dort der Satan am Werke ist.
MEMRA
@schorsch60
Wie kann sich eine Lüge so lange aufrecht erhalten.
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Die Lüge des Islam hält sich noch "etwas" länger...
DrMartinBachmaier
Beim Guadalupe-Bild sehe ich nur einen Schuh; das reicht aber zum Zertreten des Schlangenkopfes.
MEMRA
@schorsch60
"Gospa": Gott herrscht über jede Religion wie ein Herrscher über sein Reich.
Demnach wäre der Islam auch das Reich Gottes. Dann wäre Gott auch Verfasser des Koran. Eigenartig, dass er darin seinen Sohn Christus verleugnet und zum töten der Christen und Juden aufruft.
MEMRA
@schorsch60
In Synagogen wird noch mehr gebetet....
Aber die Wahrheit ist entscheidend.
Was ist mit den theologischen Aussagen, die falsch sind?
---
Frage: „Sind alle Religionen gut?
"Gospa": Vor Gott sind die Angehörigen aller Religionen gleich.

Das ist unmöglich! In der Hl. Schrift werden die, die an Christus glauben, Kinder Gottes genannt. Die, die Christus verwerfen, werden Kinder des …More
@schorsch60
In Synagogen wird noch mehr gebetet....
Aber die Wahrheit ist entscheidend.
Was ist mit den theologischen Aussagen, die falsch sind?
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Frage: „Sind alle Religionen gut?
"Gospa": Vor Gott sind die Angehörigen aller Religionen gleich.

Das ist unmöglich! In der Hl. Schrift werden die, die an Christus glauben, Kinder Gottes genannt. Die, die Christus verwerfen, werden Kinder des Teufels genannt. Daher sind die niemals gleich.
schorsch60
@MEMRA
Glauben sie das in Medjugorie die Gottesmutter nicht erscheint und das die Seher alles erlogen haben. Wie kann sich eine Lüge so lange aufrecht erhalten. Der Wiener Kardinal Schönborn ist auch fest überzeugt das die Gospa dort erscheint. Man kann allen Wundern die Wahrheit absprechen. Es wird dort viel Gebetet und das ist in der heutigen Zeit das wichtigste.
Wiktoria
Danke @MEMRA hatte Bilder wo ich kaum was sah.Sehr gut
DrMartinBachmaier
Beim Guadalupefoto wird sie vom Engel oder, wie Paul Badde meint, vom Indio, dem sie erschienen ist, getragen.
MEMRA
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DrMartinBachmaier
Und Vicka hat beim Fingertest gelogen. Sie habe gezuckt, weil sie wahrnahm oder dachte, der Muttergottes falle ihr Kind runter.
Wiktoria
Hab gerade mir die Muttergottes im Guadeloupe angeguckt die Füße sind auch nicht zu sehen...
MEMRA
@schorsch60
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Dann muss es wohl auch mit der "Gospa" in Medju zu tun haben, dass die Seher lügen, nicht wahr?
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Zunächst behauptete die "Medju-Seherin" Marija, daß die „geistliche“ Gemeinschaft, die Vlasic gegründet hatte (Gemischter Orden von Männern und Frauen) der „Plan der Gospa(!!!)“ sei, widerruft dies aber später, als die für einen Orden wenig angemessenen Vorgänge immer offensic…More
@schorsch60
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Dann muss es wohl auch mit der "Gospa" in Medju zu tun haben, dass die Seher lügen, nicht wahr?
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Zunächst behauptete die "Medju-Seherin" Marija, daß die „geistliche“ Gemeinschaft, die Vlasic gegründet hatte (Gemischter Orden von Männern und Frauen) der „Plan der Gospa(!!!)“ sei, widerruft dies aber später, als die für einen Orden wenig angemessenen Vorgänge immer offensichtlicher werden; sie erklärt nunmehr, dass sie von Pater Vlasic zu ihrer ersten unwahren Erklärung gedrängt worden sei - UND SOMIT GELOGEN HAT !
Carlus likes this.
MEMRA
@DrMartinBachmaier
Dass man die Füße der Gottesmutter nicht sähe, ist doch Schwachsinn. Mit diesen zerteilt sie ja der Schlange den Kopf.

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Genau darum geht es ja. (s. Aussage Pater Pio im Artikel oben).
In Lourdes sind die Füße zu sehen.
In Fatima sind die Füße zu sehen.
In La Salette sind die Füße zu sehen.
In Medjugorje sind die Füße niemals(!) zu sehen! (s. offizielle Medju Seite)
DrMartinBachmaier
Fürchterlich, diese Autovervollständigung, macht aus zertritt ein zerteilt; hab ich aber korrigiert.