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Die italienische Kirche versinkt in der Unmoral

Im fünften Jahr des Pontifikats von Franziskus trifft ein Tsunami der Perversion die italienische Kirche. Das jüngste Beispiel: Eine homosexualistische Veranstaltung am 18. November, für die Bischof Antonio Napolioni von Cremona verantwortlich ist.

Die Veranstaltung findet in der monumentalen Basilika Unsere Liebe Frau von Caravaggia bei Cremona statt. An dem Ort war 1432 eine Marienerscheinung. Die Basilika ist das wichtigste Marienheiligtum Norditaliens.

Die Veranstaltung will einen „Dialog“ mit den „LGBT Katholiken“. Das Flugblatt zeigt Homosexuelle, die sich an den Händen halten.

Aber Bischof Napolioni hat die Gläubigen gegen sich: mehr als 300 unterzeichneten einen Brief, der besagt, dass es keine pastorale Zusammenarbeit mit homosexualistischen Gruppen geben kann, die nicht bekennen, dass „homosexuelle Handlungen unmoralisch sind“.

Bild: Antonio Napolioni, #newsGqzxjyxxfy
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Usambara
@alfredus "Viele Teile der Kirche mit ihrem Klerus hofieren die Sünde ! Das bezieht...." -->> und FP wird das nach wie vor dem Umwelteinfluß, dem Klimawandel zuschreiben, dafür setzt er sich ja entsprechend hartnäckig ein, denn daß am Klerus was schief laufen könnte, und daher die ganze Katastrophe im Anmarsch ist, läßt er in seinem Hochmut und Stolz nicht zu.
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alfredus
Viele Teile der Kirche mit ihrem Klerus hofieren die Sünde ! Das bezieht sich nicht allein auf Italien, sondern der Leib des Herrn wird weltweit geschändet. Das gerade in Italien solche böse Gräueltaten geschehen, hat natürlich auch böse Auswirkungen. Die vielen heftigen Natur- Katastrophen kommen nicht von ungefähr, denn es ist eine ernste Antwort auf die größer werdenden Verfehlungen in der … Mehr
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Usambara
Hoffentlich stehen diese Gegner dann auch vor der Kirchentür und verwehren diesen Gruppen den Eintritt. Wie kann man nur solchen Gräuel ganz bewußt betreiben. Denken die nicht an "Morgen!!", wenn eines Tages ihr Leben erlischt und sie Rechenschaft ablegen müssen. Ist es wirklich so bereichernd, andere so derart zu brüskieren?
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Elisabetta
Eigentlich nichts Neues unter der Sonne. Kardinal Schönborn fungierte als Vorreiter und stellte den Wiener Stephansdom für derlei Zwecke bereits zur Verfügung.
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