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Theologe kritisiert die „Rhetorik der Barmherzigkeit“ von Papst Franziskus

Monsignore Antonio Livi kritisiert die „Rhetorik der Barmherzigkeit“ von Papst Franzikus. Livi ist ein ehemaliger Priester des Opus Dei und ein Unterzeichner der kindlichen Zurechtweisung. Er erklärte vor La Fede Quotidiana (16. September): „[Papst Franziskus] zeigte keine Barmherzigkeit gegenüber jenen Kardinälen, welche die Dubia unterzeichnet haben. Er ist überhaupt sehr hart mit jenen, die anders denken als er. Er tut nicht, was er sagt.“

Bild: Antonio Livi, #newsYiyvbxwxai
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de.news hat diesen Beitrag in Franziskus umgibt sich mit Häretikern verlinkt.
Usambara
treffender kann man es wohl nicht sagen! Gott segne ihn und hoffentlich kann er noch viele wachrütteln, bevor sie vor lauter Franziskusblende untergehen.
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Carlus
1. besser gesagt Bergoglio geht mit allem was nur einen katholischen Anschein erweckt hart in das Gericht.
2. auch Bergoglio kann nicht zwei Herren dienen, der Heiligen Mutter Kirche und gleichzeitig Besetzter Raum,
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Sunamis 46
der theologe hat recht
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Eugenia-Sarto
Was er sagt, ist ja sehr wahr. Wahrscheinlich ist er nur aus dem Opus Dei ausgetreten und doch Priester geblieben.
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Bethlehem 2014
Was bitte ist ein "ehemaliger Priester des Opus Dei"? Ist er jetzt laisiert? Das Bild legt es leider nahe...
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