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China: Papst Franziskus lernt es auf die harte Tour

Das chinesische Regime hat eine Geschichte darin, Abkommen nicht einzuhalten, und der Vatikan hat jetzt damit zu kämpfen. Das schreibt TheAtlantic.com (4. Dezember).

Der Vatikan verkaufte den Deal mit China im September als ein Abkommen, das „die Einheit“ fördere. Bedenken, wonach es ein „Ausverkauf“ der Christen an das Regime sei, wurden ignoriert.

Im letzten Monat verschwand Msgr. Shao Zhumin, der von Peking nicht anerkannte Bischof von Wenzhou. Für TheAtlantic.com handelt es sich um ein Zeichen, dass Peking den Druck auf die Kirche nicht zurückfährt, sondern das Abkommen dazu benutzt, um noch mehr Kontrolle zu erlangen.

Sophie Richardson, die chinesische Direktorin von „Human Rights Watch“, das von westlichen Oligarchen finanziert wird, erklärte: „Der Papst hat [dem chinesischen Präsidenten] Xi Jinping sein Einvernehmen bestätigt, als dessen Feindlichkeit gegenüber der Religionsfreiheit nicht hätte klarer sein können.“

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-SA, #newsYnsblnhvgo
SvataHora
Er lernt nicht auf die harte Tour -- er lernt überhaupt nicht!!
Sunamis 46
Ach ws, wer nicht hören will muss fühlen
Carlus
Die Kommunistische Partei in China tritt gegenüber der Christlichen und Katholischen Kirche auf wie ein Maligner Narzisst. So einer verlässt seinen eingeschlagenen Weg nicht und das dürfte auch Bergoglio bekannt sein.
Nun hat sich Bergoglio auf dieses Spiel eingelassen, er ist umsichtig beraten worden, sogar von betroffenen chinesischen Bischöfen und einem chinesischen Kardinal. Dieses hat er … Mehr