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Für Woelkis Domradio sind gläubige Katholiken „Krebszellen“

Das Kölner Domradio, für das der „konservative“ Kardinal Rainer Maria Woelki verantwortlich wäre, veröffentlichte am 12. September ein untergriffiges Interview mit Klaus Prömpers (70) einem ehemaligen ZDF-Journalisten und Ex-Mitglied des antikatholischen "Zentralkomitees der deutschen Katholiken".

Aus dem Interview geht hervor, dass sich Prömpers zum Papstanbeter gemausert hat.

Er zürnt den Katholiken, weil sie Franziskus' Homo-Propaganda, seine Unterminierung der Unauflösigkeit der Ehe, seine "Armen"-Ideologie und seine Umwelt-Hysterie nicht akzeptieren. Prömpers vergaß die Manie von Franziskus für die "Peripherie".

Er schimpft wie ein Rohrspatz. Einerseits unterstellt er den Katholiken "eine Art innere Emigration", andererseits und im Widerspruch dazu, sagt er, dass es katholische Medien "mit großer Reichweite" gibt.

Für Prömpers leben Katholiken "in ihren eigenen Pfarrgemeinden ein Leben wie zu Zeiten vor dem Konzil" [als die Pfarreien gerammelt voll waren, während die heutigen Franziskus-Gruppierungen überaltert und am Aussterben sind.]

Der rabiate Papst-Freund meint, dass die von ihm gehassten [aber blühenden] Pfarrgemeinden, die katholisch sein wollen, einen Umgang miteinander pflegen, der "überlebt" sei und sie "sich absondern wie eine Art Krebszelle in der Kirche" [obwohl Krebszellen sich nicht absondern, sondern unkontrolliert wuchern].

Der Ex-Journalist lässt keinen Zweifel daran, dass er mit der Themenstellung des Interviews überfordert ist.

An einem Punkt meint er zum Beispiel, dass die Laisierung von Kardinal McCarrick durch Franziskus bei "konservativen Katholiken" einen "großen Widerwillen gegen diesen Papst" ausgelöst habe, obwohl McCarrick wie Prömpers ein großer Franziskus-Verehrer ist und alles bekämpft, was katholisch ist. Katholiken haben ihm keine Träne nachgeweint.
Tesa
Hier nochmal die relevante, schwachsinnige Passage mit McCarrick als Screenshot
Antiquas
Der Ex-Journalist lässt keinen Zweifel daran, dass er mit der Themenstellung des Interviews überfordert ist.

Das ist mal eine richtig schöne Formulierung. Ich habe herzhaft gelacht.
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Eigentlich müsste Kardinal Wölki dem Domradio-Machern einmal langsam einen Besuch abstatten und diese Damen und Herren dann brüderlich zurechtweisen. Aber im ernst, er ist Bischof in Köln und es darf ihm nicht egal sein, wenn die Menschen seines Bistums, durch unseriöse und sogar glaubenszersetzende Beiträge und Informationen, durch eines der Hauptmedien der Kölner Kirche, …More
Eigentlich müsste Kardinal Wölki dem Domradio-Machern einmal langsam einen Besuch abstatten und diese Damen und Herren dann brüderlich zurechtweisen. Aber im ernst, er ist Bischof in Köln und es darf ihm nicht egal sein, wenn die Menschen seines Bistums, durch unseriöse und sogar glaubenszersetzende Beiträge und Informationen, durch eines der Hauptmedien der Kölner Kirche, verunsichert und im Glauben geschwächt werden. Egal wie jemand zum ehemaligen Regensburger Bischof, den heutigen Kardinal Müller steht, er war einer der ganz wenigen, die den Apostaten von wsk, den Marsch geblasen hatt. Er hat ihre Häresien benannt und verurteilt, er hat diesen aufgeblasenen Selbstdarstellern, den kath. Glauben und das Kirchenrecht entgegengehalten, worauf sie keine Argumente hatten und deshalb mit agressiver Polemik reagierten und sich somit selbst entlarvten. Die Menschen haben das durchaus registriert und selbst die unbedarften heutigen Kirchgänger, erkannten die ideologische Verblendung, von der diese angeblichen kath. Vereinigungen, durchdrungen sind. WsK war in Regensburg nicht mehr wohl gelitten. So waren alle, auch die sogenannten Konzilskatholiken, erleichtert und damit einverstanden, als s. Ex. Bischof Müller den WsK, in allen Regensburger Bistumshäusern Hausverbot erteilte.
Mangold03
Wie es scheint will oder kann er das nicht. Fehlen ihm tatsächliche stichhaltige Argumente. Fehlt es ihm tatsächlich an Mut, sich an die Seite von Jesus Christus zu stellen. Steht er denn dann überhaupt noch zur Lehre der Kirche oder zum "ich-schweig-mich-sympatisch!"???
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Nicolaus
Kardinal Woelki hat mehr Sorgen, dass Leute am Sonntagmorgen nicht mit dem Auto Brötchen kaufen fahren, der Eierkopp.
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Marie M.
Das Unding ist doch, daß sowas unkommentiert beim Domradio gesendet wird.
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Susi 47
domradio schliesst von sich auf andere, ich würde eher sagen dass domradio eine krebszelle ist da sie scheinbar ungläubig sind
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alfredus
Es gibt sie überall, die scheinbar Gebildeten, die alles Wissen wollen und über den Dingen zu schweben scheinen ! Im Grunde ist es eine Art von Christenverfolgung, so wie das auch Franziskus betreibt und handhabt. Katholiken sind Pharisäer, sagt Franziskus ! Atheisten und Fremdreligionen sind seine Begier ? Da ist es kein Wunder wenn sich Leute wie der Journalist Pömpers berufen fühlen, für …More
Es gibt sie überall, die scheinbar Gebildeten, die alles Wissen wollen und über den Dingen zu schweben scheinen ! Im Grunde ist es eine Art von Christenverfolgung, so wie das auch Franziskus betreibt und handhabt. Katholiken sind Pharisäer, sagt Franziskus ! Atheisten und Fremdreligionen sind seine Begier ? Da ist es kein Wunder wenn sich Leute wie der Journalist Pömpers berufen fühlen, für Franziskus zu werben und sich für ihn zu begeistern.
Sieglinde
Da fragt man sich wahrlich manchmal wo die Krebsgeschwüre wirklich wuchern
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tis83
> scheinbar Gebildeten

Bei mir hat sich bzgl. dieses Menschenschlags der Begriff „scharfsinnige Rindviecher“ eingebürgert.
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