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Das Geschäft mit der Abtreibung - Ungeborene für die Kosmetikindustrie, die Pharmaindustrie und auch für die Lebensmittelindustrie?

Das Geschäft mit der Abtreibung - Ungeborene abgetriebene Kinder landen in Kosmetika, Impfungen und in Pepsi?

Das Geschäft mit der Abtreibung - Ungeborene für die Kosmetikindustrie, die Pharmaindustrie und auch für die Lebensmittelindustrie?


Das Geschäft mit der Abtreibung:
Landen ungeborene, abgetriebeneKinder tatsächlich in Kosmetikprodukten?

Unglaublich, aber leider wahr: Sowohl die Kosmetikindustrie als auch
die Medizin bedienen sich dem Leib und Leid abgetriebener Embryonen und Föten. Deren
Stammzellen oder auch das Gewebe werden für Forschungszwecke für die Herstellung von Kosmetika und Impfstoffen verwendet. Immer wieder wird auch berichtet, dass die Föten erst tiefgefroren, dann
zerstückelt in Kosmetikprodukten und sogenannten Verjüngungsinjektionen landen.

Abgetriebene Embryonen als Hilfsmittel für die Entwicklung von Geschmacksverstärkern für Pepsi?

Sogar der Lebensmittelindustrie sollen die getöteten Embryonen in der Vergangenheit gedient haben. So sollen bei der Firma Pepsi Stammzellen der getöteten Embryonen bei Geschmackstests als biochemische Reizaufnehmer eingesetzt worden sein. Wobei das Unternehmen Pepsi nicht der alleinige Sündenbock ist. Das Pepsidilemma geht auf die Biotechfirma Senomyx zurück, die von der Firma Pepsi mit der Entwicklung von Geschmacksverstärkern beauftragt wurde. Die Firma Senomyx verwendete zum Auftragszeitpunkt Stammzelllinien, die auf Zellen aus den Nieren (Quelle: Heise online) abgetriebener Babys zurückgingen. Pepsi hat sich 2012 zu diesen Vorwürfen geäußert und verwendet nach eigenen Angaben nun keine Stammzellen abgetriebener Babys mehr für die Aromaforschung. Gott sei Dank!

Abgetriebene Babys finden Verwendung in der Kosmetikindustrie – und auch die Pharmaindustrie weiß die abgetriebenen Kinder für sich zu nutzen

Auch, wenn sich Pepsi von einer derart zweifelhaften Forschungshistorie distanziert hat. Die Embryonen und Föten finden immer noch Verwendung in der Kosmetikindustrie. Und auch die Medizin weiß die abgetriebenen Kinder für sich zu nutzen, obwohl Letztgenannte sich ebenfalls immer wieder einmal eindringlich distanzieren möchte und fast schon heroisch darauf verweist, dass keine neuen embryonalen Zellen mehr zum Einsatz kämen, wenn es um die Herstellung von Impfstoffen ginge. Fetale Zelllinien seien schließlich unsterblich. Fakt ist aber, dass auch heute noch Zelllinien für Impfstoffe hergestellt werden, deren Informationen aus abgetriebenen Föten und Embryonen stammen. Zum Beispiel die Zelllinie WI-38. Sie wird für die Entwicklung neuer Impfstoffe verwendet. Doch auch, wenn die Zelllinien aus abgetriebenen Kindern aus den 1960er Jahren stammen, bleibt ein ethischen Problem bestehen. Das sehen auch einige Ärzte so: Ärzte für das Leben


Abgetriebene Embryonen und Föten in
Kosmetik und Impfstoffen – eine Tragödie!

Es ist entsetzlich, vor allem auch deshalb, weil es kaum jemand weiß! Noch entsetzlicher:

Viele Verbraucher akzeptieren es trotz Wissens oder tun es unwissentlich als Verschwörungstheorie ab. Autoren und Journalisten, die auf diesen oder ähnliche Umstände aufmerksam machen möchten, werden oftmals gezielt denunziert. Wahrscheinlich weniger aus Boshaftigkeit als vielmehr aus reiner Unwissenheit. Katalysator dieser unschönen Entwicklung sind sicher auch die in der Tat wirklich oftmals wild spekulierenden Verschwörungstheoretiker, die tatsächlich über die Grenzen des normalen Verstandes hinausschießen.

Dass abgetriebene Babys für Forschungszwecke in der Kosmetikbranche, der Pharmaindustrie und in der Vergangenheit auch in der Lebensmittelindustrie Verwendung fanden und zum Teil auch heute noch finden, ist dabei dennoch ein trauriger Fakt.

Da mutet die Tatsache, dass es schon seit Jahren bekannt ist, dass das Blut von mehreren Millionen Rinderföten abgezapft wird, um Nährmedien für die Gentechnik Pharmaindustrie herzustellen, fast schon romantisch dagegen an. (Quelle: Spiegel online: Total grausames Geschehen)

Mehr Wissenswertes und Quellen zum Thema "Das Geschäft mit der Abtreibung – Embryonen, Föten (abgetriebene Kinder im Allgemeinen) in Kosmetik, Impfung und in Lebensmitteln wie Limonaden von Pepsi:

Skandal um abgetriebene Babys (Die Welt)
Embryonale Stammzelltherapie gegen Diabetes (Wissenschau)
Die Forschung an embryonalen Stammzellen (Spektrum)
Ein Skandal, der totgeschwiegen wird (Embryonenhandel Aktion Leben)
Embryonen-Fund in Russland: Föten waren mehrere Monate alt (Süddeutsche Zeitung)
Pilzsucher entdecken Fässer mit 200 Embryonen (Süddeutsche Zeitung)
So läuft das miese Geschäft mit den Babyfleisch-Pillen (Bild-Zeitung)
Ärzte klären auf (Ärzte für das Leben)
Argumente gegen Stammzellenforschung (Heise online)
Was geschieht mit den abgetriebenen Kindern? (Hebamme Magaretha Glosser klärt auf!)
kulturschocknews.blogspot.de/…/das-geschaft-mi…