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TeenStar rehabilitiert

Der Generalsekretär des Bildungsministeriums, Martin Netzer, sagte auf Ö1: „Überprüfungen der TeenSTAR-Unterlagen haben ergeben, dass keine Hinweise gefunden worden sind, die damals (Anm.: Er meint die haltlosen Anschuldigungen durch Homosexuellenvereinigung HOSI) medial kolportiert worden sind. Lehrer und Schulleiter sind für die Aufsichtspflicht während der Abhaltung außerschulischer Workshops in der Verantwortung. TeenSTAR darf – wie auch andere Organisationen - weiter in Schulen tätig sein. Kooperationen mit außerschulischen Partnern (Bsp. Umweltbereich / Berufsorientierung / Wirtschaft), um den Unterricht lebendiger zu machen, können sinnvoll sein und sollen deshalb weiterhin bestehen bleiben. Derzeit arbeitet das Bundesministerium an einem Erlass, der prinzipiell die Zusammenarbeit von Schulen mit außerschulischen Organisationen neu regelt.“
Die meisten Initiativen dieser Art sind Gelegenheiten, um den Libertinismus unter die Jugendlichen zu bringen!
Wenn aber TeenStar die überlieferte Tradition bezüglich moralischen christlichen Verhaltens in Ehren hält, so soll es mir recht sein!!
hans24
also, du hast keinerlei Ahnung von Teenstar! Informiere dich zuerst und dann erst schreibe etwas Vernünftiges!
Wen meinen Sie überhaupt? Ich kann es nicht sein, denn ich kenne sie nicht und mit Usern bin ich grundsätzlich per Sie!
Was soll das dauernde Wiederaufwärmen der Teen-Star Sache???
Das Teen-Star Programm ist überflüssig wie ein Kropf!!
Dort werden nur die Jugendlichen nach NWO-Maßstäben indoktriniert, wie sie mit der Sexualität umzugehen haben!
Klar, wird eine Überprüfung immer ergeben, dass alles paletti ist!
charlemagne
Überflüssig wie ein Kropf?

Homosexualität eine "Verirrung"
Der Verein, der über 10 Jahre in Schulen tätig war, war schon vor einiger Zeit mit äußerst fragwürdigen Inhalten aufgefallen. So finden sich in den Unterlagen über Lehrinhalte, die in der Wochenzeitung "Falter" veröffentlicht wurden, etwa Passagen, in denen Homosexualität als "Verirrung" und heilbar dargestellt wird. Sex solle nicht vor …Mehr
Überflüssig wie ein Kropf?

Homosexualität eine "Verirrung"
Der Verein, der über 10 Jahre in Schulen tätig war, war schon vor einiger Zeit mit äußerst fragwürdigen Inhalten aufgefallen. So finden sich in den Unterlagen über Lehrinhalte, die in der Wochenzeitung "Falter" veröffentlicht wurden, etwa Passagen, in denen Homosexualität als "Verirrung" und heilbar dargestellt wird. Sex solle nicht vor der Ehe praktiziert werden, außerdem sei Selbstbefriedigung schlecht für das Selbstwertgefühl und werde mit Drogen und Süchtigen gleichgestellt, berichtet eine Sozialpädagogin, die sich bei TeenSTAR zusätzlich ausbilden lassen wollte, dem ORF.

diepresse.com/…/Bildungsministe…
Solange, bis Analfixierte ein Homosexuellengen nachweisen - vermutlich wird die Gesellschaft bis zum Sankt Nimmerleinstag darauf warten müssen -, wird der Mensch davon ausgehen können, dass homosexuelle Praktiken eine Willensentscheidung zu widernatürlichem Lustgewinn voraussetzen und daher als Verwirrung angesehen werden kann. Dass sich der widernatürliche Umgang zur Sucht zu steigern vermag, …Mehr
Solange, bis Analfixierte ein Homosexuellengen nachweisen - vermutlich wird die Gesellschaft bis zum Sankt Nimmerleinstag darauf warten müssen -, wird der Mensch davon ausgehen können, dass homosexuelle Praktiken eine Willensentscheidung zu widernatürlichem Lustgewinn voraussetzen und daher als Verwirrung angesehen werden kann. Dass sich der widernatürliche Umgang zur Sucht zu steigern vermag, wird wohl niemand zurückweisen können.