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Verhütung ist wie Erbrechen im alten Rom

Antibabypillen ermöglichen eine völlige Trennung zwischen Geschlechtsakt und Fortpflanzung. Das sagte der belgische Arzt Philippe Schepens am 28. Oktober bei einer Konferenz über Humanae Vitae in Rom.

Schepens verglich die Verhütung mit der dekadenten Periode in Rom, als die Reichen die Esslust von der Nahrungsaufnahme trennten. Sie verwendeten der Legende nach ein sogenanntes Vomitorium, ein Ort, wo man sich erbrechen konnte, um den Magen für weiteres Essen zu leeren.

Schepens resümierte: „Ebenso trennt die Praxis der hormonellen Verhütung – auf die im Fall des Versagens die Abtreibung folgt – den sexuellen Akt von der Fortpflanzung.“

Bild: Philippe Schepens, © voiceofthefamily.com, #newsOxrhbdjdth

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Carlus
Wo der Arzt recht hat, da hat er recht. Seine Ausführung ist bildhaft und sollten auch den Modernisten zu denken geben.
Schweizergardist
Nach 27 Jahren Erfahrung weiß ich folgendes: Die Pille macht Frauen mürrisch, sorgt aufgrund der Unterdrückung des Testosterons (was bei Frauen für die körperliche Lust sorgt) dafür, daß keine sexuelle Lust mehr aufkommt. Aufgrund dessen, wird jede Ehe auf eine harte Probe gestellt, wenn nicht sogar zerstört. Es ist eine Qual für den Mann, einerseits keinen Verkehr mit der Frau haben zu dürfen, … 더보기
Roland Wolf
Oh Herr, gibt es den Mist mit dem Vomitorium immer noch. Nein, das war ein Gang der den Zugang zu den Reihen des Amphitheaters ermöglichte.

Die Legende gibt es immer noch, aber es gibt nicht den geringsten Beleg das dies eine weitverbreitete Praxis gewesen ist.
Antal Gördele
@Eremitin - Nein! Auch die "natürliche" Empfängnisverhütung ist nicht erlaubt! Die "natürliche Empfängnisplanung" ist keine Verhütung, auch wenn sie dazu mißbraucht werden kann. Verhütung ist in jedem Fall unerlaubt.
Eremitin
für katholische Christen ist nur die Natürliche Empfängnisverhütung erlaubt.