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Hilary White, COR ORANS: Ein weiterer böser Geist des II. Vatikanums

23. Juli 2018Traditio et Fides

Anbei ein neuer Artikel von Hilary White über den geplanten Kahlschlag der weiblichen kontemplativen Orden. Hilary verwendet den Begriff purge – „Reinigung, Säuberung, Läuterung“, welcher jedem Osteuropäer oder politisch belesenen Menschen unter dem Begriff der „Tschistka“ einer (vorwiegend) stalinischen Säuberung der Parteireihen bekannt ist. Was verbindet man mit einer Tschistka? Nächtliche Verhaftungen, Schauprozesse, Hinrichtungen und Verbannung nach Sibirien. Das DSDZ [der Schreiber dieser Zeilen] eine eigene Reihe über Cor orans plant, so begann er gestern, am 27.06.2018, die eigene Lektüre dieses Dokuments, welcher er die Lesung von Perfectae caritatis (28.10.1965), dem konziliaren Dekret über die Erneuerung des Ordenslebens voranstellte. Ja, wir ahnen es. Dort wo die nachkonziliare Walze von Perfectae caritatis etwas übrig ließ und dies sind nach 50 Jahren fast ausschließlich weibliche kontemplativen Orden, dort muss Cor orans ran, um die eventuellen Keimlinge zu stutzen oder gleich auszureißen. Der Niedergang des Ordenslebens wurde mit Perfectae caritatis eingeführt und besiegelt und wir werden ausführlich schreiben, weswegen, wie und warum. Aber kehren wir zu Cor orans zurück. DSDZ hat 8 von 33 Cor orans– Seiten bislang gelesen. Es ist ein juristisches Dokument, welches wie eine Schachstrategie sich gegen jede Möglichkeit des Auflebens des kontemplativen Ordenslebens absichert. Es ist wie folgt gedacht:

„Wenn die Nonnen A machen, dann setzten wir dem B entgegen.“
„Wenn die Nonnen aber C planen, dann erwartet sie die Rochade D bis F.“

In einem hat Cor orans absolut recht. Es ist wirklich die Implementierung und die letzte Konsequenz der Konzilsreformen. Cor orans fürchtet neue Ordensgründungen wie die Pest, welche durch die Gesetzgebung dieses Dokuments praktisch ausgeschlossen ist. Hatte bislang nur der Ortsbischof die Entscheidungsgewalt, so gibt es jetzt fünf nachfolgende Etappen und Gremien. Die ausführliche Analyse wird noch folgen, aber ausschließlich rational ist der Frage nicht beizukommen, warum man sich dermaßen intensiv mit etwas dermaßen Kleinem befasst. Wie viele Katholiken gibt es? 1,3 Milliarden. Wie viele Priester? 415,656. Wie viele weibliche Ordensschwestern, inklusive Klausurnonnen? 670,320 laut vatikanische Quelle für das Jahr 2015. Wie viele endlich kontemplative Klausurnonnen? Um die 50.000 weltweit. Als DSDZ im Jahre 1998 für eine Nachrichtenagentur gearbeitet hatte und über dieses Thema schrieb, betrug die Anzahl der Klausurschwestern ca. 56.000. Die neueren Zahlen sind ihm nicht bekannt, also ist es sicher diese 50.000 anzunehmen, bis wir Sicheres wissen. Wir sprechen also von einem wirklichen Bruchteil aller Katholiken und einem Bruchteil aller Ordensfrauen. Warum also dieses Dokument und dieser Aufschrei? Weil, wie wir bereits schrieben, die kontemplativen Frauenorden noch überhaupt Berufungen haben, Heiligkeit „generieren“ und hier und da gar ein neues Kloster gründen. Das darf nicht sein! Und durch Cor orans wird es praktisch unmöglich gemacht. [...]


Säuberung des Papstes der verbleibenden katholischen Nonnen

[...]

Wie ich schon viele Male an anderen Stellen geschrieben habe, ist das einheitliche Charakteristikum des gegenwärtigen Pontifikates die Säuberungsaktion. Es ist nun klar, dass Jorge Bergolio von einer Gruppe Progressiver aus den 1960er Jahren dazu gewählt wurde, die endgültige Beseitigung der letzten Elemente innerhalb der katholischen Kirche herbeizuführen, die der Revolution des II. Vatikanums widerstanden haben. Nach 50 Jahren voller Zweideutigkeiten der beiden unversöhnlich gegensätzlichen „Paradigmen“, die in einem wackeligen Waffenstillstand in der selben Institution lebten, blieben diese wenigen Aufsässigen übrig die sich weigerten, die neuen liturgischen Formen, theologischen „Formulierungen“ und neue Disziplin zu akzeptieren; diese werden nun gezwungen, sich anzupassen oder zu gehen.

In allen katholischen Institutionen ist der sogenannte „konservative“ Mittelweg, die Position des sicheren und vernünftigen Kompromisses, die unter dein beiden letzten Pontifikaten hatte existieren dürfen, nun verdunstet. Wie nach Amoris Laetitia [in Zukunft] alle Priester und Seminaristen aus den Seminaren hinausgezwungen werden die sich weigern unbußfertigen Ehebrechern die heilige Eucharistie zu spenden, so wird Cor orans dazu verwendet werden, „konservative“ kontemplative Nonnen zu entfernen, die sich weigerten, das volle Programm der „Erneuerung“ des religiösen Lebens nach dem II. Vatikanum anzunehmen.

[...]

Bei einem Treffen der Verantwortlichen für die Ordensausbildung im April 2015 in Romsagte Carballo ganz klar, dass das II. Vatikanum Vorrang vor den klassischen Charismas des Ordenslebens haben müsse.

„Mit dieser klaren Erwähnung des II. Vatikanums weisen wir auf unsere tiefe Überzeugung hin, dass in der Ausbildung zum geweihten Leben das Konzil der nicht verhandelbare Bezugspunkt ist.“

In seiner Ansprache in Avila[3], Spanien, sprach Carballo einen Monat später sogar noch klarer, indem er die „vielen fundamentalistischen Gruppen“ im Ordensleben anprangerte; er sagte: „Das kommt nicht vom Geist“. „Das II. Vatikanum ist unser Kompass“, sagte er und fügte hinzu, dass der Papst „sich vom II. Vatikanum leiten lässt“.

[...]

Mit diesem Papst wurde ihnen der Auftrag gegeben, diejenigen, die noch immer aushalten, zu zerschlagen und, anstatt zu „singen“ nun offen „die neue Kirche ins Sein zu zwingen”. Die Sprache von Cor orans, in Zusammenschau mit Carballos klaren Botschaften in seinen verschiedenen Reden, hat es unmissverständlich klar gemacht: dies ist eine Säuberungsaktion.

Und das Dokument ist ebenso klar über seinen Status als ein Dokument der kirchlichen Gesetzgebung. Dies ist kein Vorschlag; Obere berichten bereits, dass sie Nachricht aus Rom erhalten haben, auch die existierenden Föderationen und Assoziationen, dass sie [Cor orans] „sofort“ umsetzen müssen. Es beauftragt, Mitglied in einer Föderation zu werden, mit dessen Vorsitzender und dem Gremium, die nie dagewesene Macht haben über Finanzen, Neugründungen, Ausbildung, und – von entscheidender Bedeutung – Entscheidungen über die Auflösung von Klöstern.

[....]

Und ich gehe davon aus, dass die meisten Menschen, die das klausurierte kontemplative Leben lieben, die es als den höchsten Ausdruck katholischen Lebens in dieser Welt und eine absolute Notwendigkeit für das Überleben der Kirche betrachten, auch eine Rückkehr zu diesem Ideal als den Weg nach vorn – vielleicht – tatsächlich – seine ihre einzige Hoffnung[4]. Aber wenn wir denken, dass die Menschen in Rom, welche derzeit für das Ordensleben verantwortlich sind, diese Meinung teilen und auch nur im geringsten Interesse daran haben, das Ordensleben wie wir es bis dato kennen zu erhalten, gelingt es uns nicht, die derzeitigen Realitäten zu begreifen.

[...]

Die meisten Klöster werden bereits von Föderationen und Assoziationen geführt, und alle erwarten von ihren Mitgliedern, dass sie die Treffen und Ausbildungskurse außerhalb der Klostermauern besuchen. Der Auftrag von Cor orans, gemeinsame „kontinuierliche Ausbildungs-“-Programme durchzuführen, – bezüglich derer Carballo oben klar gemacht hat, dass sie das Instrument seien, mittels dessen das Neue Paradigma aufgezwungen werden würde – wurden bereits von der Mehrheit der Klöster und klausurierten Konvente angenommen. Und der Druck auf die wenigen verbleibenden Verweigerer, die es vorziehen, ihre eigenen Novizen und Jungprofessen auszubilden, ist angeblich enorm und dauerhaft.

Die Betonung liegt bei den Föderationen und Assoziationen auf immer weiteren Zusammenschluss – in Wahrheit mehr Zentralisation und Abhängigkeit von der Assoziation. Gemeinsame Ausbildungsprogramme, wie sie Cor orans vorschreibt, werden nicht von den eigenen Novizenmeisterinnen der Klöster vorbereitet, sondern von „Professionellen“, die von der Leitung der Assoziation ausgewählt werden. Diese „Experten“ sind Leute mit Universitätsabschlüssen in „Pastoralpsychologie“ und ähnliches. Und dies geht schon seit Jahrzehnten so[5].

[...]

Lesen Sie alles unter: traditionundglauben.com/…/hilary-white-co…
Pater Jonas
@Vered Lavan Danke für den Hinweis
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Vered Lavan
@Pater Jonas - Nochmals zum nachkonziliaren katholischen 'Sovjet'-Rätesystem: Dieses Buch hier war in diesem Zusammenhang für mich sehr erhellend!: Prof. Georg May - Die andere Hierarchie, PDF.
Pater Jonas
@Vered Lavan Ich weiss
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Vered Lavan
@Pater Jonas - Es sind nicht nur "Gerüchte". Lesen Sie mal den von mir unten verlinkten Artikel von Don Luigi Villa.
Vered Lavan
@Pater Jonas - Der Tridentinische Ritus & die Tradition (FSSPX) werden nicht nur durch 'Rom' bekämpft, weil die Liberalen und Modernisten ja durch das 2. Vatikanische Konzil ihre häretischen Handlungen (z.B. Laienausteilerei uvm.) im NOM legitimieren müßen. Deswegen 'verteidigen' sie das 2. Vatikanum auch mit Zähnen und Klauen.
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Pater Jonas
@Vered Lavan Gerüchte behaupten dies. Aus diesem Grund gibt es Hl. Messen nach Paul V und nicht Paul dem VI
Pater Jonas
@Vered Lavan Da haben Sie allerdings recht. Ähnliches gab es jedoch leider bereits vor dem II. Vat. Konzil und dies wurde vor dem Konzil bereits bekämpft. Warum wohl, wollen viele Katholiken zurück zur Ordnung? Warum bekämpft Rom den tridentinischen Ritus, usw?
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Vered Lavan
War Papst Paul VI. von der kommunistischen Ideologie kontaminiert? (Auf das Bild draufklicken, dann öffnet sich das PDF, damit man es lesen kann; man kann es auch unter "Mehr" -> "Herunterladen" auf den eigenen PC herunterladen zum Lesen).
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Vered Lavan
@Pater Jonas - "Sovjetkonzil" = Einführung und Installation des protestantischen 'Rätesystems' ("Räte"=Sovjet) in der Katholischen Kirche (Pfarrgemeinderat, Bischofsrat uvm.).
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Pater Jonas
@Vered Lavan Ist es möglich, dass Sie herbei etwas vertauschen? Ich stimme Ihnen zu, wenn man die heutigen Früchte beachtet, aber warum Sowjetkonzil?
Pater Jonas
@ Tradition und Kontinuität
Jetzt bitte ich um Aufklärung. Was war den an dem II. Vat. Konzil gut, Ihrer Meinung nach, wenn Sie dies so sehr verteidigen?
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Vered Lavan
@Tradition und Kontinuität
O bitte... das ist doch nicht Ihr Ernst. Und wo ist die Substantia beim Konzil? Die Dokumente sind doch an sich wiedersprüchlich, siehe traditionundglauben.com/…/das-konzil-oder…
Wie richtig Roberto de Mattei am Anfang seines Buches über das Konzil schreibt. Im Gegensatz zum Konzil z.B von Nizäa wußte man beim Vat. II niemals, was es eigentlich verabschiedet hat, denn …More
@Tradition und Kontinuität
O bitte... das ist doch nicht Ihr Ernst. Und wo ist die Substantia beim Konzil? Die Dokumente sind doch an sich wiedersprüchlich, siehe traditionundglauben.com/…/das-konzil-oder…
Wie richtig Roberto de Mattei am Anfang seines Buches über das Konzil schreibt. Im Gegensatz zum Konzil z.B von Nizäa wußte man beim Vat. II niemals, was es eigentlich verabschiedet hat, denn es gibt bis heute die widersprüchlichsten Interpretationen.
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Vered Lavan
Die Realität ist, dass Modernisten, Liberale und sonstige nachkonziliare Ideologen es nie begreifen werden, dass das 2. Vatikanische Sovjetkonzil häretisch war und die Katholische Kirche zerspalten hat. Es bestand keinerlei Notwendigkeit zu diesem Konzil, das Pseudökumene sowie sozialistische Gleichmacherei (="Alle beten zum gleichen Gott" o.ä.) eingeführt hatte, um die Katholiken in die Irre …More
Die Realität ist, dass Modernisten, Liberale und sonstige nachkonziliare Ideologen es nie begreifen werden, dass das 2. Vatikanische Sovjetkonzil häretisch war und die Katholische Kirche zerspalten hat. Es bestand keinerlei Notwendigkeit zu diesem Konzil, das Pseudökumene sowie sozialistische Gleichmacherei (="Alle beten zum gleichen Gott" o.ä.) eingeführt hatte, um die Katholiken in die Irre und die Katholische Kirche in den Abgrund zu manövrieren, da vorher z.B. in der Zeit Konrad Adenauers die Katholischen Kirchen voll waren. Heute sind die Kirchen leer und überaltert. Wohingegen bei der Tradition die kinderreichen Familien sind und die Gläubigen in der Stille der Überlieferten Messe Aller Zeiten die vollkommenenen Segnungen aller liturgischen Gebete und liturgischen Handlungen bekommen. Die Tradition mit der Überleiferten Messe Aller Zeiten ist für mich zum unabdingbaren Mittelpunkt meines Lebens geworden. Das Auslaufmodel 'Konzilskirche' wird sich eines Tages wieder an dem orientieren was unser HERR wirklich will.
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Abusus non tollit usum (sed confirmat substantiam).
Hört endlich auf damit, das Konzil schlecht zu reden!
aufwachen
Hervorragend analysiert! Viele Likes! Man sollte keine Gemeinschaft mit ihnen haben. SIE sind die Sektierer.
Auch dem arglosesten Konzilskonservativen schwant mittlerweile, dass die spürbare Neuausrichtung der Kirche nicht zu übersehen ist. Immer hysterischer daher deren Stimmen, immer irritierter die Blicke nach der rettenden Heldenfigur mit Bischofsmitra. Wohlig wähnte man sich in den nachkonziliaren Pontifikaten geborgen, alles ein bißchen moderner, nicht wahr, aber doch nach wie vor gut katholisch. …More
Auch dem arglosesten Konzilskonservativen schwant mittlerweile, dass die spürbare Neuausrichtung der Kirche nicht zu übersehen ist. Immer hysterischer daher deren Stimmen, immer irritierter die Blicke nach der rettenden Heldenfigur mit Bischofsmitra. Wohlig wähnte man sich in den nachkonziliaren Pontifikaten geborgen, alles ein bißchen moderner, nicht wahr, aber doch nach wie vor gut katholisch. Die nachkonziliare Saat wurde ja erst einmal in Seminaren und Fakultäten ausgestreut, um den nachwachsenden Klerus und Laientheologen zu infiltrieren. In geschlossenen Zirkeln wurde die Frucht geduldig gepflegt, in dieser ersten, noch sehr anfälligen, Phase durch sorgfältig dekorierte Fassaden erfolgreich von der Öffentlichkeit abgeschirmt - ob aus psychologischem Selbstschutz, Gewöhnung oder Denkfaulheit, das ach-so-mündige nachkonziliare Gottesvolk meinte unverdrossen, es habe sich ja „eigentlich“ kaum etwas geändert. Diese Phase geht sichtlich ihrem Ende zu, die meisten „Alten“ sind gestorben, die Jungen nachkonziliar sozialisiert, mithin ist die Fassade überflüssig geworden. Daher werden die Fürbitten nun 1:1 von Amnesty International und Pro Asyl übernommen, die Kirche wird sichtbar im sozio-kulturellen Mainstream verankert.

Mit einem hat der zitierte Kirchenfunktionär (etwas anderes ist diese Klientel ja nicht) natürlich vollkommen recht: das Konzil ist dafür die conditio sine qua non: Dreh- und Angelpunkt dieser Entwicklung ist das Welt- und Gottesbild der „geistigen Väter“ des 2. Vatikanischen Konzils (die Jesuitenpatres de Lubac, Rahner und Teilhard de Chardin) welches sowohl grundlegend für die Interpretation des Konzils als auch die Gestaltung der Liturgiereform war und Generationen von Theologen geprägt hat. Danach ist der Mensch das Zentrum, auf dass sich die Totalität der kosmischen Evolution richtet. Seine vollkommene Entwicklung als menschliche Person ist ein Teil dieses Fortschritts (Teilhard de Chardin). Pater Karl Rahner konzipierte darauf fußend die Vorstellung eines anonymen Christentums. Der Mensch als anonymer Christ ist, bereits weil er als Mensch auf Gott bezogen ist, erlöst. Mit dieser Nouvelle Théologie hat man sich vom überlieferten theozentrischen Glauben ab- und einem neuen, nunmehr klar anthropozentrischen, Glauben zugewandt. Diese Entwicklung – auf „dem Konzil“ zum Durchbruch gekommen, aber beileibe nicht „erfunden“ - wurde vor argwöhnischen Blicken abgeschirmt, es war (bzgl. der Initiatoren) arglistig nur von „Verheutigung“ die Rede, dabei war das Ziel klar eine andere Religion, eine ohne Christi als Opfernder und Opfer in Personalunion.
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