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Kölner Kirchengemeinde feiert Gottesdienst zusammen mit Muslimischer Gemeinde!

Eine evangelische Kirchengemeinde in Köln hält es offenbar für eine gute Idee, zusammen Gottesdienst zu feiern. Der Imam rief... ---->> HIER !
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Stelzer
Na ja, nicht so kleinlich, solange sie bei uns nur beten und nur zuhause köpfen –aber was nicht ist das kann noch werden
@Zurigo84
Leider hat Luther nicht nur gegen die "Türken" in diesem Stil gesprochen bzw. geschrieben, sondern gegen alle, die er als seine Gegner sah, gegen die Juden, gegen die "Papstesel", gegen die Anabaptisten ...
Mit meinem Lutherzitat wollte ich mich nicht als Anhänger Luthers deklarieren, sondern nur aufzeigen, wie sehr sich seine Nachfolger, die heuer 500 Jahre Reformation feiern, von ihm entfernt haben. Ich heiße auch seinen Stil in keiner Weise gut.
Ich kann mich mit Luther genauso wenig identifizieren wie mit der katholischen Hierarchie, ob das nun zur Zeit Leo X. gewesen sein mag, oder zur Zeit von Franziskus.
Bibiana
@Zurigo84 Sie haben Recht, beide Kirchen "huldig(t)en" den Muslimen.
Und haben von uns Christen mit erhobenem Zeigefinger immer Toleranz ihnen gegenüber gefordert.
Nicht zusammen, sondern immer hintereinander. Regte man sich über die Äusserungen einer Kirche auf, war, nachdem man sich etwas wieder "beruhigt" hatte, die andere Kirche dran, mit genau denselben Tönen.
Zurigo84
@Ein einfacher Christ Oh, Sie haben Mut, Luther zu zitieren. Da schlägt einigen Gloria-Benützern der Blutdruck oben aus, wenn sie nur den Namen Martin Luther hören
Zurigo84
Sowohl die evangelische KIRCHE als auch die katholische KIRCHE haben leider heute eines gemeinsam - sie huldigen den Muslimen blindlings, ohne sich der Konsequenzen für ihre Toleranzromantik bewusst zu sein.
... sowie aus dem Koran die Sure 112: „Sprich: Er ist Gott, ein Einziger. Gott, der Absolute. Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden, und nichts ist ihm ebenbürtig.“
(Zitat aus dem verlinkten Artikel).
Jetzt wird zur "Erbauung" der "Christen" schon eine Sure vorgetragen, die eindeutig gegen die Lehre der Dreieinigkeit gerichtet ist.

Was sagte Luther über die Muslime ("Türken")?
„Denn der Türke [...] ist ein Diener des Teufels, der nicht allein Land und Leute verdirbt mit dem Schwert [...… [더보기]
a.t.m
Was die Häretiker der evangelischen Religionsgemeinschaft treiben, (die eben keine KIRCHE sind, weil es eben nur Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche gibt) sollte eben uns allen eine Warnung sein, wohin der Dialog (Ökumene, Dialüg) der angeblich auf gleicher Ebene geführt wird uns hinführen möchte. Daher sollten diese sofort nur mehr Missioniert werden.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
schorsch60
Unglaublich Naiv sind unsere Kirchen. Wie kann man gemeinsam Gottesdienst feiern, wenn doch die Muslime Jesus Christus ablehnen. Welches Gebet wird denn da Gebetet ?
Der Untergang des christlichen Europas steht bevor. Wir machen uns Unglaubwürdig und Lächerlich vor den Muslime.
Ist ist eine Schande was sich mache Kirchengemeinden erlauben. Leider geht diese falsche Toleranz bis zum Papst.
Auch Franziskus will die Gefahr die von den Muslime ausgeht nicht wahr haben. Wenn es die Päpste des 1600 … [더보기]
Eremitin
der Imam rief...und die Christen kamen. Die gute evangelische Zeitschrift idea kennt Gottlob noch andere Christen.
Ja, da haben sich halt DIE LAUEN beider Religionen getroffen, sich gutmenschlich gezeigt und sich des (noch) gemeinsam möglichen Feierns gefreut! Tiefere Bedeutung hat das keine....
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Bibiana
Ja armes Köln, das gleichzeitig wütend macht. Beachtet nicht mehr den Kölner Karneval, feiert ihn nicht mehr mit. Allerdings, diese Initiative geht zwar von einer (ich hoffe nicht allen) ev. Kirchengemeinde aus, aber dagegen sollten sich die Katholiken der Stadt quer stellen. Geht wohl leider aber auch nicht, da der Kölner Dom ja schon vor Jahren den Muslimen "geöffnet" worden ist. Sachen kommen da auf...
Rotondo
Wie kann man mit jemandem Gottesdienst feiern der die Gottheit von Jesus Christus ablehnt?
Deshalb frisch aus der Lutherbibel (1 Johannes 2:23):
Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.