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Pro Missa Tridentina 2 5

Von der wahren Barmherzigkeit

Wahre Barmherzigkeit ist inspiriert von Gott und zeigt dies deutlich in dem Gleichnis vom Barmherzigen Samariter und von dem verlorenen Sohn. Bei dem verlorenen Sohn wird gezeigt das der Herr keine Schuld anrechnet wenn der Schuldige es bereut hat. Solche Akte sind in den anderen Religionen vollkommen fremd die jedoch von den Massen hervorgehoben werden. Oft ist es so das dort die Sünder diskriminiert werden und verstoßen. Allein durch den einzig wahren Katholischen Glauben vertilgt Gott die Sünde im Beichtstuhl. Schon im Vorfeld führt er ihn und lässt seine Gnade walten das er zur Erkenntnis seines Verhaltens kommt. So ist jeder barmherzige Akt der ein Mensch für einen anderen Menschen durchführt und der wahrhaftig ist von Gott inspiriert. Anders ist es mit der modern verstandenen Barmherzigkeit die den Sünder noch in seinem schlechten Tun bestätigt und ihn fördert. Dies wird in nicht wenigen Fällen auch von Vertretern innerhalb der Kirche praktiziert. Beruht die Barmherzigkeit nicht auf eine wahrhaftes Handeln ist sie heuchlerisch und eine Frucht des Antichristen. Oft wird der Heilige Franziskus für solche Zwecke missbraucht. Wenn wir in Not sind so wenden wir uns an das Heiligste Herz Jesu und an das Unbefleckte Herzen Mariens. Dort erfahren und begreifen wir die Unendlichkeit der Barmherzigkeit Gottes. Allen eine gute Zeit. Matthias
Maximilian Kolbe Apostolat: Matthias Lutz : Schulstraße 6: 66917 Wallhalben : bruderkonrad@t-online.de Tel:063751467
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Aquila
Ein sehr wichtiger Beitrag! Seien wir barmherzig mit dem reuigen Sünder und unbarmherzig beim Verurteilen der Sünde!