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BundesprĂ€sident Alexander Van der Bellen stellte sich international gegen đŸ‡”đŸ‡« das eigene Land.

đŸ‡źđŸ‡± ISRAEL đŸ‡źđŸ‡± STEIGT AUS DEM MIGRATIONSPAKT AUS

Was fĂŒr ein Fauxpas! Van der Bellen verliert nach Israel-Nein zu Migrationspakt Ansehen

BundesprÀsident Alexander Van der Bellen stellte sich international gegen das eigene Land.
Foto: Manfred Werner (Tsui) / Wikimedia CC BY-SA 4.0


BundesprĂ€sident Alexander Van der Bellen dĂŒrfte sich - wieder einmal - einen schweren diplomatischen Fauxpas geleistet haben, als er wohl ziemlich voreilig das Nein der tĂŒrkis-blauen Bundesregierung zum UN-Migrationspakt kritisierte.

Van der Bellen: "Verlust unseres Ansehens"

Van der Bellen warnte vor dem „Verlust unseres Ansehens“ in der Welt. Dass nach Österreich, der USA, Australien und Ungarn nun weitere LĂ€nder wie Japan, Italien, DĂ€nemark, Polen, Tschechien, Kroatien und die Schweiz ĂŒberlegen aus dem Pakt auszusteigen, tangierte den BundesprĂ€sidenten offenbar nicht.

Und jetzt will auch Israel nicht mitmachen, was Kronen-Zeitung-Redakteur Richard Schmitt auf Twitter verkĂŒndete:

Richard Schmitt@RichardSchmitt2

Eben mit Prof. Dan Schueftan ĂŒber #migrationspakt telefoniert. Statement des Sicherheitsberaters der israel. Regierung: "Warum sollte Europa diesen Pakt der Wölfe unterzeichen, wie sie mit den Schafen umgehen wollen?" Dass Israel den Vertrag unterzeichnet, sei "auszuschließen".

10:49 - 2. Nov. 2018 · Vienna, Austria


Diplomatischen Schaden angerichtet

Der Sicherheitsberater der israelischen Regierung bezeichnet das UN-Papier wörtlich als „Pakt der Wölfe“ - und was macht Van der Bellen? Er schweigt. Hauptsache das Ansehen Österreichs hat er international in Frage gestellt. Voreilig, unĂŒberlegt und zum Schaden des eigenen Landes. Wer weiß, welche LĂ€nder noch diesen Migrationspakt ihre Zustimmung verweigern?

Kickl: "Keine falschen Signale in die Welt senden"

Ein wesentlicher Punkt, weshalb sich die österreichische Regierung gegen den Pakt entschieden hat, ist die Selbstbestimmung beim Thema Asyl und Migration. Innenminister Herbert Kickl sagte nach dem Ministerrat am Mittwoch:

Ich bin angetreten, um eine restriktive Asyl- und Zuwanderungspolitik zu machen und nicht die falschen Signale hinaus in die Welt zu senden und ich bin angetreten mit dem Anspruch, dass Migration und Asyl etwas ist, wo wir und niemand anderes die Kontrolle und Steuerung ĂŒber die Mechanismen haben sollten.

Kickl sagte, dass ein Mitglied der österreichischen Bundesregierung primĂ€r die Aufgabe habe, das Wohl Österreichs und seiner Bevölkerung im Vordergrund zu haben. Es sei ihm unglaublich wichtig, darauf zu achten, dass sich damit die Lebenssituation der Österreicherinnen und Österreicher nicht verschlechtere.

Der Pakt hĂ€tte fĂŒr Migranten in Österreich einige Vorteile zur momentanen Situation vorgesehen, was wieder ein Treiber fĂŒr weitere Migration gewesen wĂ€re.
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Die BĂ€rin 
Ich bin sicher, dass die "Migranten" nach Deutschland eingeladen werden. Vielleicht verabschiedet sich Frau Merkel nach der Unterschrift ja in ihre neue Heimat?
Theresia Katharina gefĂ€llt das.  
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Sonia Chrisye 
orf.at/stories/3092162/
Bundeskanzler Sebastian Kurz verteidigt den Ausstieg aus dem Migrationspakt.
Theresia Katharina gefĂ€llt das.  
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