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Bischof Fellay: "Ich denke, es geht in die richtige Richtung: Rom gibt nach“

TV Libertés: Papst Franziskus hat Ihnen eine Personalprälatur für die FSSPX angeboten. Mit dieser kanonischen Situation könnten Sie eine Unabhängigkeit mit den Bischöfen bewahren. Msgr. Schneider, der ihre Seminare besucht hat, drängt, diesen Vorschlag anzunehmen, auch wenn die Situation in der Kirche nicht zu 100 Prozent zufriedenstellend ist.

Bischof Fellay: Ich denke, es ist nicht notwendig, zu warten, bis alles in der Kirche geordnet ist, bis alle Probleme geordnet sind. Es gibt jedoch eine Reihe von Bedingungen, die notwendig sind, und für uns ist die notwendigste Bedingung das Überleben. Ich habe Rom wissen lassen, ohne jede Zweideutigkeit, auf dieselbe Weise, wie Msgr. Lefebvre es seinerzeit gesagt hat: Es gibt eine conditio sine qua non. Das heißt, wenn diese Bedingung nicht erfüllt wird, werden wir uns nicht bewegen: nämlich daß wir bleiben können, was wir sind, das heißt, alle Prinzipien bewahren können, die wir bewahrt haben, weil es katholische Prinzipien sind.

weiterlesen:
www.katholisches.info/…/bischof-fellay-…

DienerinMarias
Ja, die Piusbruderschaft und bestimmt ihr Gründer, Erzbischof Lefebvre, beten treu bei der Heiligen Messe und bei der Aussetzung des Heiligen Geistes für den jeweiligen amtierenden Papst.
Gerontius
@Kathama "Ja, das hat er!"
divad
@Kathama

Wer beabsichtigt die Annahme der nicht katholischen Teile von VII?
Eine Personalprälatur untersteht keinem Bischof.

Eine Frage: Hatte Erzb. Lefebvre in der Messe für die Päpste gebetet?
Kathama
"Ich denke, es geht in die richtige Richtung.."

Es geht in die Richtung Teufelskreis. "Man kommt nicht mehr aus ihm heraus."

"Wer das Konzil annimmt, muss auch dessen Konsequenzen annehmen."

Sich auf Lefebvre zu berufen bezüglich dieser Eingemeindung Roms ist abstrus. Innerhalb 24 Stunden erkannte Lefebvre im Mai 1988 die Gefahr, aber auch seinen Fehler, Verhandlungen überhaupt …Mehr
"Ich denke, es geht in die richtige Richtung.."

Es geht in die Richtung Teufelskreis. "Man kommt nicht mehr aus ihm heraus."

"Wer das Konzil annimmt, muss auch dessen Konsequenzen annehmen."

Sich auf Lefebvre zu berufen bezüglich dieser Eingemeindung Roms ist abstrus. Innerhalb 24 Stunden erkannte Lefebvre im Mai 1988 die Gefahr, aber auch seinen Fehler, Verhandlungen überhaupt aufgenommen zu haben.

„Es ist nicht möglich", sagt Lefebvre, "sich den konziliaren Bischöfen auszuliefern mit ihrem Charismatismus, ihrem Ökumenismus, ihren Schändlichkeiten hinsichtlich der Liturgie, ihren immer unfassbarer werdenden Gedankengängen. Wenn man sich einmal von ihnen getrennt hat, kann man nicht mehr zu ihnen zurück...“

„So gibt es welche die sagen: 'Wir sind nicht mit allem einverstanden, aber man kann sich nicht vom Papst trennen. Wir ziehen es vor, mit den kirchlichen Behörden wenigstens legal, kanonisch, ordnungsgemäß verbunden zu sein. Wir können nicht so unbegrenzt von den römischen Behörden und von den Bischöfen getrennt bleiben. Doch wir wollen uns nicht hereinlegen lassen.'

Alle, die uns verlassen haben und die so gesprochen haben, sie haben alle aufgegeben. Sie konnten es nicht ertragen, von den kirchlichen Autoritäten zu sehr getrennt zu sein. Aber dass man es richtig erfasse: diese kirchlichen Behörden wollen uns Schritt für Schritt das Aufgeben der Tradition aufzwingen. Die sich bemühen, die Tradition zu bewahren, werden sie erklären: Man muss sich dem Konzil unterwerfen. Wir können bewilligen, ein wenig Tradition zu bewahren, aber sie müssen das Konzil lückenlos annehmen.
Aber damit begibt man sich in eine widerspruchsvolle Situation, denn gerade aus den Grundsätzen des Konzils ist ja der Krieg gegen die Tradition hervorgegangen. Eines Tages wird man sie zwingen, auch das wenige an Tradition, das man ihnen heute noch zubilligt, aufzugeben. Eine unvereinbare Situation: Das Festhalten an der Tradition und die Annahme des Konzils. Eine ausweglose Lage“

"Warum hat er [Dom Gérard von Le Barroux] in der Folge es für gut befunden, uns zu verlassen und sich praktisch dem progressistischen Rom auszuliefern? Dadurch, daß sie sich der Autorität Roms und der Bischöfe ausliefern, werden sie praktisch gezwungen sein, schließlich mit ihnen eines Sinnes zu sein. Dom Gérard kann sich nicht gegen den Bischof von Avignon stellen. Das ist unmöglich. Denn der Bischof von Avignon haben ja ihre Gedanken sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. Sie haben erklärt: ‚Es handelt sich nicht nur darum, ihnen die Liturgie zu gewähren, sie müssen das Konzil annehmen, sich dem Konzil voll und ganz unterwerfen, ohne jede Konzession!’ Sie werden bald im vollen Selbstwiderspruch stehen, denn wenn sie das Konzil annehmen, werden sie auch dessen Konsequenzen annehmen müssen…
Jedenfalls ergeben sich hier Probleme, denn die Bischöfe wehren sich gegen die Traditionalisten.
Was soll der Bischof von Laval mit den fünf Dominikanern machen, die in seiner Diözese mehr oder weniger überall hingehen werden? Was wird geschehen? Sie werden entweder selbst die neue Messe lesen, Handkommunion geben und sich dann vollkommen eingliedern, oder sie werden sagen: O nein, wir haben die Erlaubnis, die alte Messe zu lesen und wollen keine Handkommunion geben. Was wird der Pfarrer dann tun? Somit werden sie in den Pfarreien Verwirrung stiften. Es ist unmöglich. Sie sind in einer ausweglosen Situation."

"In Deutschland hat der Bischof von Augsburg jetzt das deutsche Seminar der Bruderschaft St. Petrus in seiner Diözese, das Pater Bisig leitet. Sie haben sich in Wigratzbad niedergelassen, einem Wallfahrtsort in Deutschland nahe von Bregenz. Es ist ein sehr besuchter Wallfahrtsort in der Diözese Augsburg. Der Bischof von Augsburg hat sie ermächtigt, die ursprüngliche kleine Gnadenkapelle zu benützen, aber er hat hinzugefügt: ‚Wenn Sie in die große Kirche gehen, verbiete ich Ihnen, in Soutane dorthin zu gehen. Gehen Sie im Clergyman.’"

"Wenn Rom sich durchsetzen will", immer noch Lefebvre, "wird es mit Sicherheit auf Schwierigkeiten stoßen. Es wird sich die Bischofskonferenzen zum Feind machen. Das Kollegialitätsprinzip triumphiert. Die Bischöfe, die Bischofskonferenzen führen das Kommando."

"Wir haben nicht die Möglichkeit gehabt, uns wirksam gegen den Modernismus Roms und der Bischöfe zu schützen. Es war unerlässlich, dass dieser Schutz besteht. Andernfalls wären wir auf der einen Seite von Rom, auf der anderen Seite von den Bischöfen überwältigt worden, die versucht hätten auf uns einzuwirken, uns offen dazu zu bringen, das Konzil anzunehmen und die Tradition tatsächlich auszulöschen….

Das alles habe ich Dom Gérard dargelegt, als er mich in Ecône besuchte und ich war wirklich überrascht, sechs Wochen später zu erfahren, daß er mit Rom verhandelt und ihnen zugesagt hat, mit ihnen zu gehen…..Da sein Kloster vom Bischof anerkannt ist, steht es allen offen, und die Leute werden kommen. Sie werden Handkommunion verlangen. Was wird geschehen, wenn man sie ihnen verweigert?
Im Benediktinerkloster in Flavigny hat Dom Augustin sie zuerst verweigert. Jetzt ist er gezwungen zuzustimmen. ….Es ist ein Teufelskreis. Man kommt nicht mehr aus ihm heraus.
Und dann versucht man, uns zu vernichten!.. Eine Sekte hat sich Roms, hat sich der Schalthebel der Kirche bemächtigt…. Sie stellen sich vor, daß diese Weltorientiertheit, dieser Universalismus, dieser Ökumenismus, den sie entfalten, die Religion der Zukunft ist und das, was der Kirche wieder Leben verleiht.
Die Liberalen glauben nicht mehr an die Gottheit Unseres HERRN JESUS CHRISTUS, und sie wollen nicht, daß man noch daran glaubt.

Ich habe schon den Fall von Dom Augustin erwähnt. Als er mir telefonisch mitteilte: ‚Monseigneur, ich komme nicht mehr zu den Weihen. Ich kann nicht weiterhin so entfernt von Rom und den kirchlichen Behörden bleiben. Aber ich will die Tradition bewahren.’
Wenn man ihm in diesem Augenblick gesagt hätte: In weniger als zwei Jahren werden Sie die Handkommunion geben, werden Sie mit dem Bischof von Lyon konzelebrieren, hätte er protestiert: Niemals! Nun, jetzt ist es doch so weit gekommen.

….In Rom schließen sie verstockt die Augen vor den durch das Konzil verursachten Katastrophen.. Und sie wollen, daß auch wir uns dieser Richtung anschließen.
Aber wenn wir auch nur einen Schritt in diesem Sinn tun würden, würden wir in zwei, drei oder fünf Jahren die Tradition aufgeben. ..
Wenn wir die Tradition wahren wollen, müssen wir frei von Kompromissen bleiben.


(8.12.1988, Flavigny-sur-Ozérain)
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Boni
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV,
Ungläubige sind solche, die sich nicht auf eine gemeinsame Glaubensbasis mit Katholiken einigen wollen.
Kathama
"Dass wir bleiben wie wir sind..."

Rückkehr-Ökumene
"daß wir bleiben können, was wir sind, .." Bischof Fellay hätte treffender formuliert, wenn er gesagt hätte, "daß wir bleiben können, was wir inzwischen geworden sind"

Absolut richtig!

"Damals und auch noch einige Jahre danach hieß es auch im Mitteilungsblatt der PB: Die Neue Messe ist in sich schlecht. Wir warnen die Gläubigen an ihr …Mehr
"Dass wir bleiben wie wir sind..."

Rückkehr-Ökumene
"daß wir bleiben können, was wir sind, .." Bischof Fellay hätte treffender formuliert, wenn er gesagt hätte, "daß wir bleiben können, was wir inzwischen geworden sind"

Absolut richtig!

"Damals und auch noch einige Jahre danach hieß es auch im Mitteilungsblatt der PB: Die Neue Messe ist in sich schlecht. Wir warnen die Gläubigen an ihr teilzunehmen, denn sie werden zumindest auf Dauer an ihrem Glauben Schaden nehmen."

Und genau diese schadenbringende "Messe" wurde vom Generaloberen anerkannt und angenommen. Das geschah am 15. April 2012, als Fellay die Doktrinelle Präambel an Kardinal Levada sandte. Diese Präambel wurde bis heute nie offiziell zurückgenommen. Sie liegt ein für allemal im Vatikan.

In dieser Präambel wird versprochen, der Konzilskirche und seinem "Obersten Hirten" die Treue zu halten:

"I. Wir versprechen der Katholischen Kirche und dem Römischen Pontifex, dem Obersten Hirten, Stellvertreter Christi, Nachfolger Petri und Oberhaupt des Bischofskollegiums stete Treue."

Was nichts anderes heißt, als Treue zu versprechen gegenüber den Irrlehren und Häresien dieses "Römischen Pontifex", dem "Obersten Hirten". Treu gegenüber Assisi, dem Konzil, den falschen Heiligsprechungen, Amoris laetitia etc.

Fellay unterwirft sich bereits dem nichtkatholischen Lehramt. Und hier taucht das von Benedikt XVI. erfundene heuchlerische und arglistige "im Licht der Tradition interpretieren" auf, wenn es um Dekrete des Konzils geht.

Ferner wird in dieser Doktrinellen Präambel das "Meisterstück Satans" anerkannt und akzeptiert:

"Wir erklären, dass wir die Gültigkeit des Messopfers und der Sakramente, die in der Absicht gespendet werden zu tun, was die Kirche tut, anerkennen, wenn sie gemäß den Riten der Editiones typicae des Römischen Messbuches und der Vorschriften zur Spendung der Sakramente, wie sie von den Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II. rechtmäßig promulgiert wurden, gespendet werden"

.

"was die Kirche tut"
, heißt nichts anderes als zu tun, was die Konzilskirche tut.

Darüber hinaus wurde dem neuen Kirchenrecht zugestimmt, von dem Lefebvre sagt: "Das neue Kirchenrecht .. verleiht den Gläubigen ganz neuartige Vorrechte, indem es den Unterschied zwischen ihnen und den Priestern verringert und Neuerungen einführt, die es als "Rechte" bezeichnet: Laientheologen können an katholischen Universitäten Lehrkanzeln der Theologie erlangen. Laien beteiligen sich am Gottesdienst durch Verrichtungen, die den Trägern bestimmter niederer Weihen vorbehalten waren und an der Verwaltung gewisser Sakramente: Sie spenden die heilige Kommunion und teilen sich mit dem Priester in der Durchführung der Trauungszeremonien."
Und hier wird schon angeführt, daß es erlaubt sei, Nichtkatholiken im Einzelfall die Kommunion zu reichen. Fellay stimmt dem und dem gesamten neuen Kirchenrecht zu, in dem auch Freimaurer keiner Exkommunikation mehr verfallen.

"8. In Übereinstimmung mit den oben genannten Richtlinien (h) (III,5), sowie mit Kanon 21 des Kirchenrechts versprechen wir, die allgemeine Disziplin der Kirche und die kirchlichen Gesetze, besonders jene, die in im Jahre 1983 von Johannes Paul II. promulgierten Kodex des kanonischen Rechts.....zu respektieren"
Boni
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV, es ist durchaus legitim eine Situation Katholiken-Falle zu nennen, in der Ungläubigen macht über Katholiken gegeben wird.
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Rückkehr-Ökumene
"daß wir bleiben können, was wir sind, .." Bischof Fellay hätte treffender formuliert, wenn er gesagt hätte, "daß wir bleiben können, was wir inzwischen geworden sind," Denn der Kampf von Erzbischof Lefebvre gegen das moderne Rom war in erster Linie ein Kampf gegen die Neue Messe. Er nannte sie: "Satans Meisterstück". Damals und auch noch einige Jahre danach hieß es auch im Mitteilungsblatt der …Mehr
"daß wir bleiben können, was wir sind, .." Bischof Fellay hätte treffender formuliert, wenn er gesagt hätte, "daß wir bleiben können, was wir inzwischen geworden sind," Denn der Kampf von Erzbischof Lefebvre gegen das moderne Rom war in erster Linie ein Kampf gegen die Neue Messe. Er nannte sie: "Satans Meisterstück". Damals und auch noch einige Jahre danach hieß es auch im Mitteilungsblatt der PB: Die Neue Messe ist in sich schlecht. Wir warnen die Gläubigen an ihr teilzunehmen, denn sie werden zumindest auf Dauer an ihrem Glauben Schaden nehmen.
Diesen Kampf hat die Priesterbruderschaft fast vollständig eingestellt und allein dadurch hat sich die heutige Priesterbruderschaft weit von Erzbischof Lefebvre entfernt, obwohl sie nicht müde wird ihre Treue zu seinem geistigen Vermächtnis zu beteuern. Die Neue Messe ist auch in den Interviews mit Bischof Fellay offenbar gar kein Thema. Dort wo in ihrem Mitteilungsblatt früher die Neue Messe um der Ehre Gottes und um des Heiles der Seelen willen scharf angegriffen wurde, findet man heute schöne Buntbilder von Wallfahrten, Weihen ...
Es ist ja auch schwer vorstellbar, dass Bischof Fellay dem Papst und den Kardinälen in Rom sagt, die Messe, die Sie zelebrieren, ist in sich schlecht. Wir warnen die Gläubigen an ihr teilzunehmen . Würde er das tun, dann wäre es um die Personalprälatur geschehen.
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Boni
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV,
der Herr spricht: Wo man euch (Katholiken) nicht hören will, da schüttelt den Staub von den Füßen und zieht weiter! (Es gibt nur eine Einheit im Glauben oder keine).
Boni
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV,
mit Gottvertrauen in die Falle? Dass ist blasphemisch, weil es einem Erzwingen der rettenden Gnade entspricht. Damit ist Ihr Vorschlag (“mit Gott und Kirche“) unkatholisch.
divad
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV

Diese Frage stellt sich für einen Katholiken gar nicht und ist nicht verhandelbar. Daran sieht man, dass auf Bischof Fellay verlass ist. Paulus verflucht dafür Menschen und Engel.

1Tim 4,16 Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; bleibe beständig dabei.
2Joh 9 Jeder, der abweicht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, der hat Gott nicht; wer …Mehr
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV

Diese Frage stellt sich für einen Katholiken gar nicht und ist nicht verhandelbar. Daran sieht man, dass auf Bischof Fellay verlass ist. Paulus verflucht dafür Menschen und Engel.

1Tim 4,16 Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; bleibe beständig dabei.
2Joh 9 Jeder, der abweicht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, der hat Gott nicht; wer in der Lehre des Christus bleibt, der hat den Vater und den Sohn.
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divad
@Katholische Tradition mit Vernunft KTmV
Sie erzählen, mit Verlaub, Blödsinn! Die Verhandlungen mit B.XVI sind schlicht und einfach an der DOKTRIN gescheitert! Franziskus legt keinen Wert auf die Doktrin. Daher ist eine "Einigung" - Einigung über was eigentlich? Die Doktrin kann es ja keinesfalls sein - mit Franziskus gar kein Problem.
www.katholisches.info/…/antwort-der-piu…
MTA
Petrus- und Piusbruderschaft werden sich nun nicht mehr gegenseitig bekämpfen dürfen, immerhin etwas positives an der Geschichte.
Nur ist es Mär, jetzt an noch mehr Gläubige heranzukommen; es gibt ja gar keine mehr.
divad
@Theresia Katharina
Papst Benedikt XVI hatte Ihnen ebenfalls eine Personalprälatur angeboten!

Ja, aber mit dem entscheidenden Unterschied, dass die Bruderschaft bei ihm hätte dem eigenen Glauben abschwören müssen! Für diesen Preis hätte es sich nicht einmal gelohnt, wenn B.XVI seinen Papstthron angeboten hätte.
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divad
@Boni
Lernen Sie aus Tom&Jerry! Die Kunst guter strategischer Spieler besteht darin, der Gefahr bewusst zu sein - das ist Bischof Fellay - und den Käse aus der Falle zu ziehen, ohne darin gefangen zu werden. Und ganz Gute bringen es fertig die Falle so zu manipulieren, dass der Aufsteller sich darin verfängt. ;-) Wenn die Bruderschaft nicht in der Lage sein sollte solche Verträge aufzusetzen, …Mehr
@Boni
Lernen Sie aus Tom&Jerry! Die Kunst guter strategischer Spieler besteht darin, der Gefahr bewusst zu sein - das ist Bischof Fellay - und den Käse aus der Falle zu ziehen, ohne darin gefangen zu werden. Und ganz Gute bringen es fertig die Falle so zu manipulieren, dass der Aufsteller sich darin verfängt. ;-) Wenn die Bruderschaft nicht in der Lage sein sollte solche Verträge aufzusetzen, sollen sie sich an eine jüdische New Yorker Anwaltskanzlei wenden. Die werden den Vertrag so aufsetzen, dass der Besitz des Vatikans in die Hände der Bruderschaft wandert, inkl. Papstthron an einen der FSSPX Bischöfe, wenn einer den Vertrag bricht.
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Boni
Mickey: Liebling, kannst du den köstlichen Käse auch riechen, den ich riechen kann? Oh schau, da ist er!

Minnie: Aber Mickey, das ist eine Mäusefalle, die der Besitzer des Hauses aufgestellt hat, um uns loszuwerden. Kannst du das denn nicht sehen?

Mickey: Es kann keine Falle sein! Ich sage dir, wenn uns jemand einen so guten Käse anbietet, kann der Grund dafür einzig und allein darin liegen, …
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Mickey: Liebling, kannst du den köstlichen Käse auch riechen, den ich riechen kann? Oh schau, da ist er!

Minnie: Aber Mickey, das ist eine Mäusefalle, die der Besitzer des Hauses aufgestellt hat, um uns loszuwerden. Kannst du das denn nicht sehen?

Mickey: Es kann keine Falle sein! Ich sage dir, wenn uns jemand einen so guten Käse anbietet, kann der Grund dafür einzig und allein darin liegen, dass er uns Gutes wünscht. Es ist klar, dass er uns Mäuse in seinem Haus gedeihen und blühen sehen will.

Minnie: (Flehentlich) Oh Mickey, hast du denn wirklich vergessen, wie viele von uns Mäusen auf diese Weise gestorben sind?

Mickey: Ich sage dir zum letzten Mal – und ich irre mich nie –, dass ein solch köstlicher Käse ganz unmöglich von unseren Feinden kommen kann! Sie könnten uns niemals auf diese Weise vernichten.

Minnie: (Mit einem tiefen Seufzer) Es gibt keine klügere Weise, uns zu vernichten! Und wie viele unserer Freunde und Verwandten werden dir noch folgen? Ach, dieser männliche Stolz!
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Boni
Man sieht derzeit an den Maltesern wie gut es katholische Gemeinschaften haben, wenn sie mit Rom verbunden sind. Rom ist ja schließlich ein Hort der Rechtgläubigkeit.
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Glaubenstreu
Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber und gehen freiwillig zur Schlachtbank! Gravierend an der ganzen Einigung mit dem modernen Rom ist:
-FSSPX befolgt nicht die Mahnung von Erzbischof Lefebvre, das eine Einigung nur zustande kommen kann, wenn Rom zur Tradition zukehrt.
-Ich bin enttäuscht, dass Fellay so tut, als ob diese Einigung mit den Feinden Jesus Christus, ein guter Erfolg …Mehr
Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber und gehen freiwillig zur Schlachtbank! Gravierend an der ganzen Einigung mit dem modernen Rom ist:
-FSSPX befolgt nicht die Mahnung von Erzbischof Lefebvre, das eine Einigung nur zustande kommen kann, wenn Rom zur Tradition zukehrt.
-Ich bin enttäuscht, dass Fellay so tut, als ob diese Einigung mit den Feinden Jesus Christus, ein guter Erfolg sei. Nein, es ist ein Zeichen der Schwäche von Seiten der FSSPX und ein Verrat am wahren katholischen Glauben und eine Auslieferung der treuen Gläubigen, die über Jahrzehnte die Treue zur FSSPX und zur wahren Tradition bewahrt haben.
-Wir werden sehen, dass es bald grosse Kämpfe geben wird im Vatikan und in den westlichen Ländern, denn der Teufel wird nicht nachlassen, alles Katholische zu zerstören. Wenn man dem Teufel den kleinen Finger gibt, will er die ganze Hand!
-Was werden jetzt die Gläubigen der FSSPX machen? Sich der modernen Richtung anschliessen, oder werden sie sich zusammenschliessen zu einem echten Handeln, gegen diese neuen Irrtümer die uns verschlingen?
Ich hoffe die liebe Mutter Gottes werde ihre Treuen beschützen und bald eingreifen, denn sonst werden alle in "Teufels Küche" zu Grunde gehen.
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Nachtwache
Conde_Barroco ist ein äußerst liebenswerter Katholik und kluger Kunsthistoriker.
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KurtSchmidt
"Die IS bräuchte uns garnicht zu interessieren wenn wir alle Moslems rausschmeißen würden und gleichzeitig keinen reinlassen würden." Guter Aspekt! Danke.
"Ein Krieg müßte sich also in erster Linie gegen die Verantwortlichen in Berlin richten und diese müßte man dann austauschen und entsprechende Gesetze erlassen." - Stimmt, wobei ich nicht meine, dass er mit Waffen geführt werden muss, aber er …Mehr
"Die IS bräuchte uns garnicht zu interessieren wenn wir alle Moslems rausschmeißen würden und gleichzeitig keinen reinlassen würden." Guter Aspekt! Danke.
"Ein Krieg müßte sich also in erster Linie gegen die Verantwortlichen in Berlin richten und diese müßte man dann austauschen und entsprechende Gesetze erlassen." - Stimmt, wobei ich nicht meine, dass er mit Waffen geführt werden muss, aber er muss geführt werden.

Allerdings, wenn hier die IS beginnt mit dem, was sie in anderen Ländern tat, also Landstriche/Städte besetzt, bevor hier ein echter Regierungswechsel statt findet, dann muss allerdings mit ALLEN Methoden gekämpft werden, da nichts mehr zu verlieren ist.

Ja, die Antwort zu meiner Frage ist sehr treffend. .
Weil es unsere christliche Pflicht ist, das uns gottgegebene christliche Abendland zu verteidigen und wenn es uns das Leben kostet.
KLAR. DANKE. LOGISCH.
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KurtSchmidt
Nun ein Kommentar: Wenn es einen Bürgerkrieg geben würde, dann singt die Wahrscheinlichkeit des Sieges gegen die Musels mit der Zeit seiner Verzögerung,
da täglich die Zahl der Moslems in Europa wächst und die jeweils Deutschen, Engländer usw. sinken.
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Einen weiteren Kommentar von KurtSchmidt
KurtSchmidt
Der einzige gerechte Krieg derzeit ist, den IS von der Erde zu vertilgen, sonst vertilgt er alles.
@Pro Williamson Frage: Wenn wir sowieso sterben, warum sollten wir uns überhaupt um all das kümmern? Dann bräuchte man auch keinen gerechten Krieg zu führen. Ist eine echte Frage, kein Diskussionsbeitrag. Vielleicht mögen Sie darauf was antworten oder jemand anders, der Ihnen Recht gibt zu meiner …Mehr
Der einzige gerechte Krieg derzeit ist, den IS von der Erde zu vertilgen, sonst vertilgt er alles.
@Pro Williamson Frage: Wenn wir sowieso sterben, warum sollten wir uns überhaupt um all das kümmern? Dann bräuchte man auch keinen gerechten Krieg zu führen. Ist eine echte Frage, kein Diskussionsbeitrag. Vielleicht mögen Sie darauf was antworten oder jemand anders, der Ihnen Recht gibt zu meiner Belehrung und die anderer Leser.
divad
ProWilliamson
@Conde_Barroco
für unser kurz vor dem Bürgerkrieg stehenden Europa.
Wieso ? Willst du keinen Bürgerkrieg ?

Der hl. Augustinus von Hippo sagte: "Was ist am Krieg so schlimm wenn wir sowieso sterben werden".
oder:
Ich bin der Überzeugung, daß ein Soldat, der den Feind tötet, wie auch ein Richter und ein Henker, die einen Verbrecher richten, keine Sünde begehen; indem sie so handeln, befolgen …Mehr
@Conde_Barroco
für unser kurz vor dem Bürgerkrieg stehenden Europa.
Wieso ? Willst du keinen Bürgerkrieg ?

Der hl. Augustinus von Hippo sagte: "Was ist am Krieg so schlimm wenn wir sowieso sterben werden".
oder:
Ich bin der Überzeugung, daß ein Soldat, der den Feind tötet, wie auch ein Richter und ein Henker, die einen Verbrecher richten, keine Sünde begehen; indem sie so handeln, befolgen sie das Gesetz.
de libero arbitrioi I,5,12


bellum iustum - Die Lehre des gerechten Krieges
Recht zum Krieg:
legitime Autorität (legitima auctoritas/potestas)
Vorliegen eines zulässigen Kriegsgrundes (causa iusta)
gerechte Absicht der Kriegführenden (recta intentio)
letztes Mittel zur Wiederherstellung des Rechts (ultima ratio)
Aussicht auf Frieden mit dem Kriegsgegner (iustus finis)
Verhältnismäßigkeit der Reaktion (proportionalitas).

Meiner Ansicht nach sind die Voraussetzungen mit causa iusta, recta intentio,ultima ratio, proportionalitas erfüllt.
Sunamis 46
Abwarten und Tee trinken
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Boni
Franz weiß aus Erfahrung, wie man unbelehrbar katholische Gemeinschaften abfertigt. Die Bruderschaft verspeist er zum Nachtisch.
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divad
@Ginsterbusch
Wer ist der Jäger mit dem Schießgewehr?
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Kathama
"Die sogenannte Konzilskirche hat uns exkommunizieren wollen. Aber die Konzilskirche ist nicht die katholische Kirche. Natürlich gibt es nicht eigentlich zwei Kirchen: die katholische Kirche auf der einen Seite und die Konzilskirche auf der anderen. Nein, es gibt nur eine Kirche Jesu Christi: die römisch-katholische Kirche.
Aber was ist passiert? Die katholische Kirche wurde besetzt von oben bis …Mehr
"Die sogenannte Konzilskirche hat uns exkommunizieren wollen. Aber die Konzilskirche ist nicht die katholische Kirche. Natürlich gibt es nicht eigentlich zwei Kirchen: die katholische Kirche auf der einen Seite und die Konzilskirche auf der anderen. Nein, es gibt nur eine Kirche Jesu Christi: die römisch-katholische Kirche.
Aber was ist passiert? Die katholische Kirche wurde besetzt von oben bis unten durch ein System, das sie völlig durchdringt, sie völlig umhüllt, sie völlig lähmt, eine Art von Gegenkirche. Es ist eine Ideologie, modernistische Ideologie, dem katholischen Glauben entgegengesetzt, die die Hierarchie der Kirche vollständig verdirbt. Es ist ein Geist des Irrtums, ein Geist der teuflischen Abschweifung, wie der hl. Apostel Paulus sagt, ein Taumel der Neuerung, der sie von der Wahrheit abbringt, um sich Fabeln zuzuwenden."

Das sagte einer der drei Piusbischöfe. Und er weist auf Johannes Paul II. hin, der die "vier Merkmale" dieser Konzilskirche zur Einführung des neuen Kirchenrechts beschreibt:

die Kirche als Volk Gottes
als Communio
als Dienst
und als ökumenisch.

"'Volk Gottes'", fährt der Bischof weiter, "das heißt eine Kirche ohne katholische Identität, die alle konfessionellen Grenzen durchbricht.

'Communio', das heißt eine Kirche ohne Einheit des Glaubens. Alle, Orthodoxe, Katholiken, Reformierte und so weiter sind "in Gemeinschaft miteinander", in einer unvollkommenen Gemeinschaft, aber in Gemeinschaft miteinander.

Eine Kirche und eine Autorität 'als Dienst': das heißt eine Demokratie, eine Kollegialität, ohne eigene, persönliche von oben kommende Autorität.

Eine 'ökumenische Kirche', deren Zweck nicht die Rückkehr jener, die sich einmal von der Kirche getrennt haben, in den Schoß der einzig wahren Kirche ist, sondern das künstliche Wiederzusammenkleben der verschiedenen Konfessionen durch die Anerkennung der Göttlichkeit aller dieser sogenannten "Kirchen"...Es ist keine Schande, durch solch ein revolutionäres Regime exkommuniziert zu werden; es ist eher eine Ehre und das Zeichen, daß wir in der katholischen Kirche bleiben."

Derselbe Bischof marschiert nun ungeniert und hemmungslos hinein in diese "Kirche", die dem katholischen Glauben entgegengesetzt ist, hinein in diese "Communio" ohne Identität.

Conde_Barroco: "für unser kurz vor dem Bürgerkrieg stehenden Europa". Richtig. Es besteht aber ein Zusammenhang damit, weil niemand mehr den wahren Glauben bekennt und für ihn einsteht. Diese Verbrüderung mit Rom ist folgenschwer!
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@Conde_Barroco Barroco
für unser kurz vor dem Bürgerkrieg stehenden Europa
????????????
Hab ich da was verpasst?
Conde_Barroco
@Alle: Ihr schreibt alle hier rum als habt ihr voll die Ahnung. Eine Behauptung folgt der anderen. Fakten, keine.

Echt arm mit was die große betende katholische Bevölkerung heute seine Zeit verschwendet, anstatt dass sie den Rosenkranz betet für unser kurz vor dem Bürgerkrieg stehenden Europa.
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@Sanctus Bonifatius
Es ist auch konsequent, dass jemand, der das Konzil "häretisch und blasphemisch" findet, diesen Katastrophen-Papst mit "unser lieber Franziskus" betitelt. Die Franzosen haben ein Sprichwort, das sagt "Les extremes se touchent", was ungefähr heißt: die Extremitäten berühren sich, in diesem Fall extrem konsevativ und extrem liberal. Nihil Sub sole Novum!
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Theresia Katharina
Papst Benedikt XVI hatte Ihnen ebenfalls eine Personalprälatur angeboten!
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CollarUri
Die FSSPX mag weiterhin fordern, von gewissen Dingen in der neuen Messe Abstand zu nehmen, ja, sie sogar zu verbieten. Das ist schwer genug. Es geht jetzt noch um etwas ganz anderes. Sie müsste AL mit ihrem ganzen Gewicht kritisieren. Kann sie im gleichen Moment institutionell zurückgeholt werden in die offizielle Kirche? Wenn sie gleichzeitig Zweifel an der Rechtgläubigkeit des Papstes äussern …Mehr
Die FSSPX mag weiterhin fordern, von gewissen Dingen in der neuen Messe Abstand zu nehmen, ja, sie sogar zu verbieten. Das ist schwer genug. Es geht jetzt noch um etwas ganz anderes. Sie müsste AL mit ihrem ganzen Gewicht kritisieren. Kann sie im gleichen Moment institutionell zurückgeholt werden in die offizielle Kirche? Wenn sie gleichzeitig Zweifel an der Rechtgläubigkeit des Papstes äussern muss?
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Das Konzil, das Konzil! Nicht das Konzil ist das Problem, sondern der Papst und sein Programm. Niemals hätte sich die FSSPX mit dem Verfasser von AL und dem Zerstörer der Franziskaner der Immakulata verbrüdern dürfen, zumal sie die ausgestreckte Hand von Papst Benedikt zurückgewiesen hatte.. Bergoglio nimmt die Bruderschaft doch nur auf, damit sie ihn nicht kritisieren können. Der Argentinier …Mehr
Das Konzil, das Konzil! Nicht das Konzil ist das Problem, sondern der Papst und sein Programm. Niemals hätte sich die FSSPX mit dem Verfasser von AL und dem Zerstörer der Franziskaner der Immakulata verbrüdern dürfen, zumal sie die ausgestreckte Hand von Papst Benedikt zurückgewiesen hatte.. Bergoglio nimmt die Bruderschaft doch nur auf, damit sie ihn nicht kritisieren können. Der Argentinier ist ein Vollblutpolitiker.
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Es war DER Sieg Ratzingers, der mutmaßlich im Schilde führte, beide Messen irgendwann zusammenzuschmieden.
Das muss auch unser Ideal bleiben, die Reform der Reform. Ratzinger hatte absolut recht. Wo er aber gesiegt haben soll, bleibt mir schleierhaft. weder die einen noch die anderen wollten diese Lösung, die doch die einzig richtige wäre. Allen Priestern guten Willens sollte es ein Herzensanli…Mehr
Es war DER Sieg Ratzingers, der mutmaßlich im Schilde führte, beide Messen irgendwann zusammenzuschmieden.
Das muss auch unser Ideal bleiben, die Reform der Reform. Ratzinger hatte absolut recht. Wo er aber gesiegt haben soll, bleibt mir schleierhaft. weder die einen noch die anderen wollten diese Lösung, die doch die einzig richtige wäre. Allen Priestern guten Willens sollte es ein Herzensanliegen sein, die liturgischen Reformwünsche von Papst Benedikt zu verwirklichen.
Kathama
Sehen Sie, "Bleiben wie wir sind" - und das ist eben die Unwahrheit!

Was hält heute die Piusbruderschaft vom Novus Ordo Missae, nachdem sie die Neue Messe als "rechtmäßig promulgiert" bezeichnet und niemals auf ein Verbot bestand.

Betonte die Piusbruderschaft in ihren Anfängen nicht fortwährend:
Diese neue Messe vermindere sehr stark den Opferbegriff der hl. Messe und drücke einen reinen Mahlch…Mehr
Sehen Sie, "Bleiben wie wir sind" - und das ist eben die Unwahrheit!

Was hält heute die Piusbruderschaft vom Novus Ordo Missae, nachdem sie die Neue Messe als "rechtmäßig promulgiert" bezeichnet und niemals auf ein Verbot bestand.

Betonte die Piusbruderschaft in ihren Anfängen nicht fortwährend:
Diese neue Messe vermindere sehr stark den Opferbegriff der hl. Messe und drücke einen reinen Mahlcharakter aus; sie komme in bedenklicher Weise der Lutherischen Abendmahlslehre nahe. Die Glaubenswahrheiten werden unterdrückt. Folge von allem ist, daß diese Neue Messe eine Gefahr für den Glauben darstelle und das Heil der Seelen in Gefahr sei?

Und heute ist es eine katholische Messe, die von katholischer Seite "rechtmäßig promulgiert" wurde.

Wir stellen die Frage, warum keiner der vier Bischöfe statt auf Summorum Pontificum zu pochen, von Rom gefordert hat, diese glaubensgefährliche Messe generell einzustellen und zu verbieten – per Kirchenstrafe.
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Statt dessen hat die Piusbruderschaft von Rom verlangt:

"JEDER PRIESTER SOLL AUCH DIE ALTE MESSE ZELEBRIEREN DÜRFEN."

Doch wenn jemand auch die Alte Messe FREI WÄHLEN kann, dann ist er auch befugt, die Neue Messe Paul VI. zu verwenden? Es ging also von vornherein um das Nebeneinander! Es ging um die Aufrechterhaltung der Neuen Messe. Wir sehen, wie abgrundtief bedrohlich dieses Ansuchen war. Ein Bravourstück Satans! Konsekrierte und nicht konsekrierte Hostien im Tabernakel..Messe am Volksaltar... Wir laden die Verantwortung dafür den Oberen der Piusbruderschaft auf.

Summorum Pontificum ist unverantwortlich. Denn diese Forderung an das neue Rom schließt automatisch die Gleichstellung und Gleichberechtigung der Wahrheit mit dem Irrtum ein. Es war DER Sieg Ratzingers, der mutmaßlich im Schilde führte, beide Messen irgendwann zusammenzuschmieden. Bleiben wie wir sind?
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