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Weitere Anschuldigungen gegen den Freund, den Franziskus recycelt hat

Die Ernennung des in Ungnade gefallenen argentinischen Bischofs Gustavo Óscar Zanchetta zum Assessor der Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls (APSA) ist angesichts des Profils des Ernanntes „überraschend“. Das schreibt Sandro Magister auf seinem Blog (28. Dezember). Zanchetta ist ein Schützling von Franziskus.

Zanchetta verließ seine frühere Diözese aus heiterem Himmel aus “gesundheitlichen“ Gründen, um wenig später bei guter Gesundheit wieder aufzutauchen. Laut argentinischen Medien hinterließ er seine Diözese in einem katastrophalen Zustand.

Dann tauchten Meldungen auf, wonach Zanchetta eine Polizeikontrolle seines Wagens wegen seines „Status als Bischof“ verweigert hatte. Die Polizei war auf der Suche nach Drogen.

Zanchetta arbeitet mit dem Präsident von APSA zusammen, Kardinal Domenico Calcagno. Dieser trifft Franziskus regelmäßig und ist ein erbitterter Gegner der Finanzreform von Kardinal George Pell.

Laut Sandro Magister wird Zanchettas Ernennung die Verwirrung, in der sich die vielgerühmte Kurienreform befindet, vergrößern.

#newsArszlzuppr
Katharina Maria
Der Fall Zanchetta

Die argentinischen Gläubige wollten nicht, dass Zanchetta (Franziskus Schützling) aufgrund seiner unmoralischen Taten Bischof wird. Jetzt wird er sogar in den Vatikan gerufen.


www.change.org/p/papa-francisco-…

(Auszug)

Das ist ein Teil des Briefes, den ein sehr besorgter argentinischer Gläubige Franziskus zum Fall “Zanchetta” über change.org geschickt hatte.

Der Autor …More
Der Fall Zanchetta

Die argentinischen Gläubige wollten nicht, dass Zanchetta (Franziskus Schützling) aufgrund seiner unmoralischen Taten Bischof wird. Jetzt wird er sogar in den Vatikan gerufen.


www.change.org/p/papa-francisco-…

(Auszug)

Das ist ein Teil des Briefes, den ein sehr besorgter argentinischer Gläubige Franziskus zum Fall “Zanchetta” über change.org geschickt hatte.

Der Autor des Briefes bittet Franziskus darum, dass die Ernennung des “Priesters” Zanchetta als Bischof von Oran, Salta, Argentinien und seine Bischofsweihe am (kommenden) 19. August überprüft wird.

“Ich richte meine Bitte an Sie nicht nur, weil ich den Fall persönlich kenne, sondern weil der ganze Klerus des Bistums von Quilmes, Argentinien über Zanchetta und die unzähligen antichristlichen Zeugnisse, welche er begangen hat, Bescheid weiß. Dies hat zahlreiche Familien der Diözese empört.

Deswegen stelle ich mir folgende Fragen und ich stelle sie Ihnen respektvoll, Papst Franziskus:

1. Warum hat man den Priester Zanchetta als Bischof von Orán ernannt, wenn die von der argentinischen Nuntiatur gefragten Verantwortlichen, die Ernennung zu überprüfen, Einwände gegen diese Ernennung hatten?

2. Warum hat man Zanchetta zum Bischof ernannt, wenn man weiß, dass er seine Macht in der Diözese von Quilmes missbraucht hat und so viele Menschen darunter gelitten haben? Er hat seine Macht missbraucht sowohl als legaler Vertreter des Bischofskollegiums als auch als Vikar für Wirtschaftsangelegenheiten.

Der jetzige Bischof von Quilmes, Mons. Tissera, hatte ihn (Zanchetta) deswegen von all seinen Ämtern entfernt, also ihn all seinen Ämtern enthoben.

Ein sehr gravierendes Zeichen. Finden Sie nicht?

Sie, Papst Franziskus, können all diese Beschuldigungen sehr einfach bestätigen. Wir alle, die unter der Verfolgung durch Zanchetta gelitten haben, empfinden aufgrund seiner Ernennung einen tiefen Schmerz. Das ist eine Ohrfeige von der Person, von der wir sie am wenigsten erwartet hätten, und das ist ein zusätzlicher Skandal in der katholischen Kirche.

Da ich gegen Zanchettas Machtmisssbrauch Widerstand geleistet habe, hat er mich mit einer falschen Anschuldigung angezeigt (und vor Gericht gebracht).

Der jetzige Bischof von Quilmes, Mons. Tissera, erkennt die Anschuldingung als falsch (nicht echt) und er hat mir versprochen, diese Ungerechtigkeit zu lösen.

Ich habe Ihnen, Papst Franziskus, den ganzen Fall mit den entsprechenden Beweisen zukommen lassen und Sie haben mich auf mein Handy angerufen und mir versichert, dass Sie sich mit diesem Fall ernsthaft befassen würden. (Ich werde nie vergessen, dass Sie sich als Pater Bergoglio vorgestellt haben.)

Das ist eine sehr ungerechte Beschuldigung gegen mich und meine Familie, die Bischof Stöckler, zweiter Bischof der Diözese von Quilmes, bestätigt hat. Ich hatte nicht nur die Ehre, sein Hausarzt zu sein, sondern auch 27 Jahre lang sein legaler Vertreter im Institut Manuel Belgrano zu sein.
Diese Ernennung ist alles andere als überraschend. Nach dem Buch The Dictator Pope erledigt APSA die Geldwäschegeschäfte, welche aus der Vatikanbank, wegen der internationalen Kontrolle, ausgelagert- oursorced - wurden. Besonders beliebt bei den reichen Italienern ist es duer APSA Geld am Fiskus vorbei auf die Schweizer Konten zu schieben. Früher machte alles die Vatikan-Bank, jetzt macht es …More
Diese Ernennung ist alles andere als überraschend. Nach dem Buch The Dictator Pope erledigt APSA die Geldwäschegeschäfte, welche aus der Vatikanbank, wegen der internationalen Kontrolle, ausgelagert- oursorced - wurden. Besonders beliebt bei den reichen Italienern ist es duer APSA Geld am Fiskus vorbei auf die Schweizer Konten zu schieben. Früher machte alles die Vatikan-Bank, jetzt macht es die APSA. Nachzulesen im dritten Kapitel 3. Reform? What Reform? (Bei Kindle Ausgabe Position 1044 ff.)

Zitat, Position 1154: "[...] it was not noticed that APSA itself has been operating as a parallel "Vatican Bank", and it has escaped the reforms to which IOR is subject. APSA has long benn managing accounts for private customers and opening coded accounts for them in Swiss banks [...]".

Somit ist APSA wie IOR ein Selbsbedienungsladen für Bergoglios Sodomitenclique, siehe Maradiaga, der es auch früher so machte. Weder Bergoglio ist an einer Reform interessiert, noch seine Gefolgsleute, noch die Garde die unter JP2 und B16 sich gebildet hat, denn wo wird man es so gut haben. Da muss erst ein Sacco di Roma kommen mit der biologischen Lösung, fürchte ich.

Nach der katholischen Lehre ist die Zahl der Erwählten viel kleiner als der Verdammten,
www.barnhardt.biz/…/the-little-numb… Das ist, anders als Prädestination und Reprobation, kein Dogma, sondern eine Theologenmeinung. Hl. Thomas von Aquin war dieser Meinung (Summ. theol. I 23,7)

Gegenargument:

III. Die Wirksamkeit Gottes ist vollkommener wie die der Natur. In den Werken der Natur aber findet sich das Gute in bei weitem mehr Einzeldingen wie der Mangel und der Fehl. Wenn also die Zahl der Auserwählten von seiten Gottes von vornherein zuverlässig bestimmt wäre, so müßte die Zahl der für die Herrlichkeit Auserwählten größer sein als die der Verworfenen. Das Gegenteil davon sagt jedoch der Herr selber bei Matth. 7, 15.: „Weit und geräumig ist der Weg, der zum Verderben führt und viele sind, die ihn wandeln. Eng aber ist das Thor und schmal der Weg, der zum Leben führt und wenige giebt es, die ihn finden." Die Zahl der Vorherbestimmten ist also bei Gott nicht bestimmt.

Die Antwort Thomas, in ad tertium.

III. Das Gute, was im Verhältnisse steht zum gewöhnlichen Zustande der Natur, existiert immer in der Mehrzahl der einzelnen Exemplare und mangelt nur in einer geringen Minderzahl. Das Gute, was aber den gewöhnlichen Zustand der Natur überschreitet, ist immer in der Minderzahl der Exemplare und die Mehrzahl ermangelt dessen. So ist es immer die große Mehrzahl der Menschen, die da genügendes Wissen haben, um unter den gewöhnlichen Verhältnissen ihre Lebensthätigkeit zu leiten; und eine geringe Zahl ist es, welche dieses Wissens entbehrt und die deshalb als einfältig oder närrisch bezeichnet wird. Sehr wenige aber im Vergleiche zu den anderen giebt es, die eine tiefe, die gewöhnliche Natur überragende Kenntnis der Dinge besitzen. Da also die ewige Seligkeit das Maß der menschlichen Natur durchaus überschreitet und zumal noch in Anbetracht der Tiefe des Falles und der durch die Erbsünde verursachten Verderbnis, sind es wenigere, die gerettet werden. Und darin erscheint in besonders hohem Grade die Barmherzigkeit Gottes, daß Er einige zu jenem Heile aufrichtet, von dem die meisten abfallen gemäß dem gewöhnlichen Laufe und der natürlichen Neigung der Natur.

Wahrscheinlich hat der Blogger mundabor recht und wir leben in einer Zeit mit sehr vielen Reprobierten, viele davon sind im Vatikan.

Da nach dem Konzil der allgemeine Heilswille Gottes bis zur Allerlösung und Negierung der Hölle gepredigt wird und gelehrt auch, wird wohl die These, dass die Anzahl der Reprobierten höher als der Prädestinierten ist, stimmen. Natürlich alles auf den eigenen Wunsch und freien Willen, den Gott vorausweiß.

Fazit: die sind sowieso reprobiert, sonst würden sie sich nicht so benehmen, kümmern wir uns besser um unser eigenes Seelenheil.
Usambara
Na da paßt ja alles wieder zusammen. Gleich und gleich gesellt sich nun mal gern und unser Puzzlespiel ist um ein Teilchen reicher - freuen wir uns.
vir probatus
Warum muss überhaupt ein Geistlicher, in dem Falle auch noch ein Bischof die Güterverwaltung leiten ? Das wäre doch eine wunderbare Aufgabe für einen dafür ausgebildeten Laien und der Bischof könnte sich um die Verkündigung kümmern.
Auch in den Pastoralverbünden und pastoralen Räumen machen die geistlichen Leiter in einen hohen Maße Finanz- und Immobilienverwaltung. Die sog. Geschäftsführer …More
Warum muss überhaupt ein Geistlicher, in dem Falle auch noch ein Bischof die Güterverwaltung leiten ? Das wäre doch eine wunderbare Aufgabe für einen dafür ausgebildeten Laien und der Bischof könnte sich um die Verkündigung kümmern.
Auch in den Pastoralverbünden und pastoralen Räumen machen die geistlichen Leiter in einen hohen Maße Finanz- und Immobilienverwaltung. Die sog. Geschäftsführer haben keine wirklichen Befugnisse. Anscheinend traut man Laien grundsätzlich nicht.
Anno
Dem Papst fehlen Freunde, da nimmt man halt was man hat.
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Theresia Katharina
@Schweizergardist Ihre Bezeichnung der Sache als sozialistische Amigo-Affäre trifft genau den Punkt!
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Carlus
nicht die Reformen des neu ernanten Häuptling von Besetzter Raum "Bergoglio" sondern seine ganzheitliche Person ist eineIrritation für die geamte Menschheit. Er ist wie ein Bazillus, vergleichbar mit dem Gasbranderreger und der ist gefährlich.
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Schweizergardist
Typische sozialistische Amigoaffäre
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