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Marx würdigt Zollitsch für sein "theologisches Denken"

Der frühere Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch, wird morgen (Donnerstag, 9. August 2018) 80 Jahre alt. Von 2008 bis 2014 war Erzbischof Zollitsch …
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@NAViCULUM
Da Sie mich direkt angesprochen haben: Papst Benedikt wird eben von vielen verunsicherten Katholiken als ein Rettungsanker in stürmischer Zeit betrachtet und m.E. nach verklärt. Mit etwas Distanz wird man um die Feststellung nicht herumkommen, dass er (bei aller Würdigung seines Wirkens, etwa hinsichtlich des überlieferten Ritus') „Fleisch vom Fleisch“ des beklagenswerten deutschen … Mehr
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Plaisch
@Naviculum
Ein Geschenk der Liebe ist doch viel passender als ein blutiger grauenhafter Tod.

Ja, und so geht es mit dem Priestertum, aber umgekehrt. Es ist nicht mehr die Gabe Christi an die Kirche, sondern ein Dienst der Kirche für Jesus, also braucht es Jesus nicht mehr, weil die Gemeinde Ihn aus ihrem Bewusstsein hervorzaubert, selbstverständlich mit Pastorenfrauen und -Kindeern.
Stelzer
Apropos Jesu Sühnetod. Stimmt , er hat es für uns erlitten und wir wollen es nicht

So genau wissen. Bei ktV bringn sie regelmäßig die verschiedenen Rosenkranz-Gebete

Mit teilweise schönen gemalten Bildern zur Betrachtung. Nur den eindrucksvollen

Schmerzhaften Rosenkranz mit Bildern nach Katharina Emmerich haben sie entfernt. Um stattdessen die Bilder der netten vatikanischen Garden zu bringen.… Mehr
Magee
Zollitsch!? Wer oder was war Zollitsch??
Die Elite belobigt sich derzeit gegenseitig und verleiht sich die Preise, das ist in der hohen Politik dasselbe: Präsident Macron hat vor kurzem den Karlspreis von Aachen erhalten!
Bloß entscheidend ist am Ende, ob unser Herr Jesus Christus auch den Preis verleihen würde: Ich glaube nicht!
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Eugenia-Sarto
@NAViCULUM Lesen Sie Una Voce Korrespondenz 12. Jahrgang, Heft 2u3 März-Juni 1982, Seite156. von Athanasius Kröger.
Tina 13
Auweia !

Diese Verspottung der Gottesmutter damals, wird eh keiner vergessen!

„Das Werk "Die drei Marien" von Mira Bergmüller“

Mira Bergmüller gewinnt Kunstpreis des Erzbistums Freiburg

„Bei der Preisverleihung am Sonntag im Bodenseekloster Hegne bezeichnete Erzbischof Robert Zollitsch Kunst und Kultur als wichtige Dialogpartner für die Kirche.“

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alfredus
Eine Krähe hackt einer anderen Krähe kein Auge aus. An diesen Volks-Ausspruch muss man denken, wenn man liest, dass Kardinal Marx ein Lob ausspricht. Erzbischof Zollitsch hat als Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenzen, genau wie Kardinal Lehmann und jetzt Kardinal Marx, der Kirche geschadet und zwar durch eigenwillige Auslegungen und Deutungen der kirchlichen Lehre. Als Progressist hat … Mehr
Hans Eisen gefällt das. 
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Eugenia-Sarto
Ja eben. der Sühnetod wird einfach geleugnet. Das ist das Ende der Erlösung und der Kirche.
Ich habe mir jetzt das Buch "Einführung in das Christentum" bei Amazon bestellt.
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Eugenia-Sarto
@NAViCULUM das stimmt schon. Aber der tiefere Grund, wenn der Sühnetod Christi nicht stattgefunden hat, wozu dann das Sühnopfer der Messe? Wo hätte es seine Berechtigung? Es hat keine.
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Eugenia-Sarto
Zollitsch wird auch gelobt für seine Oekumenearbeit. Die Erfolge sehen wir jetzt. Endlich sind wir soweit, die Protestanten zur heiligen Kommunion zuzulassen.
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Eugenia-Sarto
Was denken sich diese gelobten Theologen eigentlich, auf welche Weise die Seelen erlöst werden können? Wenn Zollitzsch bestreitet, dass Christus für unsere Sünden gestorben ist, warum ist er denn eigentlich gestorben? Wenn sein Tod uns nichts einbrachte, hätte er mit Leichtigkeit diesen schmachvollen Tod verhindern können. Denn er ist wahrer Gott.
Wenn also kein Sühnetod, wie kommt es, dass die … Mehr
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Carlus
1. So ist es wenn theologische Analphabeten gegenseitig sich des Lobes würdigen.
2. der Lobende braucht nicht im Neid auf den zu Lobenden aufschauen, beide werden von der gleichen Begabung getragen,
3. sage mir mit wem du Kontakt pflegst und welche Geistesströmung du belobigst und ich sage dir wer du bist.
4. wer ein NIX belobigt ist ein NIX und dieses NIX wird im Himmelreich zu den Geringsten … Mehr
Theresia Katharina gefällt das. 
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Das „theologische“ Denken von Erzbischof Zollitsch zeichnete sich u.a dadurch aus, dem Tod des Herrn den Sühnecharakter abzusprechen und als lediglich „solidarischen Akt“ zu bezeichnen. Auch hatte er, las ich irgendwo, die priesterlosen Gottesdienste „nicht aus Priestermangel“, sondern als „bewußte Entscheidung“ der Bischöfe promotet. Bei solchen Oberhirten dürfte das Erscheinungsbild der Kirche … Mehr
Hans Eisen gefällt das. 
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