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Nicky41
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Eine wahre Begebenheit aus dem Elsass

Ein Mann aus dem Elsass wurde im Alter so taub, dass er Sonntags im Gottesdienst nicht ein einziges Wort verstehen konnte.Trotzdem besuchte er treu Sonntag für Sonntag den Gottesdienst und saß immer auf seinem alten Platz.

Einmal hielt ihn am Ausgang der Pfarrer zurück und brüllte dem Alten ins Ohr: “Es ist doch ein Jammer, dass Sie von der Predigt nicht ein einziges Wort verstehen können, es muss doch sehr langweilig für Sie sein !”

Doch der alte Herr schwieg. Dann fuhr der Pfarrer fort:” Wenn Sie lieber daheim bleiben wollen, schicke ich Ihnen jeden Sonntag mein Predigt-Manuscript zu, dann können Sie das alles in Ruhe lesen.“

Lächelnd schüttelte der alte Mann den Kopf und antwortete verschmitzt: “Gemeinschaft der Heiligen“.

Den Pfarrer überraschte diese Reaktion, da diese “Drei-Worte-Predigt” des Schwerhörigen sehr eindrucksvoll war.

Dieser fast taube Mann war der Vater des bekannten Theologen und berühmten Afrika-Arztes Albert Schweitzer.

albert-schweitzer-heute.de/der-theologie-u…

„Wer erkannt hat, dass die Idee der Liebe der geistige Lichtstrahl ist, der aus der Unendlichkeit zu uns gelangt, der hört auf, von der Religion zu verlangen, dass sie ihm ein vollständiges Wissen biete. So sehr mich das Problem des Elends in der Welt beschäftigte, so verlor ich mich doch nie im Grübeln darüber, sondern hielt mich an den Gedanken, dass jedem von uns die Gabe verliehen sei, etwas von diesem Elend zum Aufhören zu bringen.“
Nicky41
„Wer erkannt hat, dass die Idee der Liebe der geistige Lichtstrahl ist, der aus der Unendlichkeit zu uns gelangt, der hört auf, von der Religion zu verlangen, dass sie ihm ein vollständiges Wissen biete. So sehr mich das Problem des Elends in der Welt beschäftigte, so verlor ich mich doch nie im Grübeln darüber, sondern hielt mich an den Gedanken, dass jedem von uns die Gabe verliehen sei, etwas …More
„Wer erkannt hat, dass die Idee der Liebe der geistige Lichtstrahl ist, der aus der Unendlichkeit zu uns gelangt, der hört auf, von der Religion zu verlangen, dass sie ihm ein vollständiges Wissen biete. So sehr mich das Problem des Elends in der Welt beschäftigte, so verlor ich mich doch nie im Grübeln darüber, sondern hielt mich an den Gedanken, dass jedem von uns die Gabe verliehen sei, etwas von diesem Elend zum Aufhören zu bringen.“