Sprache
Klicks
1,1 Tsd.
de.news 2 2

Erzbischof Wilson freigesprochen: Hoax-Verurteilung gekippt

Der australische Richter Roy Ellis von Newcastle hat die Verurteilung des emeritierten Erzbischofs Philip Wilson von Adelaide gekippt. Wilson wurde im Juli schuldiggesprochen, homosexuelle Missbräuche angeblich „vertuscht“ zu haben.

Die Verurteilung hat die Glaubwürdigkeit der australischen Justiz in Zweifel gezogen.

Der unschuldige Erzbischof hat bereits vier Monate Hausarrest bei seiner Schwester abgesessen. Er wurde im Juli genötigt, als Erzbischof von Adelaide zurückzutreten.

Die Staatsanwaltschaft hatte behauptet, dass Wilson im Jahr 1976, als 26jähriger Kaplan, von zwei Ministranten über homosexuelle Missbräuche des früheren Priesters James Fletcher informiert worden wäre, aber „nichts getan“ habe.

Einer der falschen Ankläger, Peter Creigh, brach in Tränen aus, als der Richter seine Lügen aufdeckte. Gegen Creigh sollte wegen Verleumdung ermittelt werden.

Der Fall gegen Wilson beruhte auf Indizien. Es gab keinen über einen vernünftigen Zweifel erhabenen Beweis, dass Wilson über den Missbrauch informiert wurde, dass er die Information für glaubhaft hielt oder sich daran erinnern konnte.

Richter Ellis wiederholte im Berufungsverfahren mehrfach, dass Wilson ein intelligenter, wortgewandter Mann ist, der sich darum bemühte, die ihm gestellten Fragen zu beantworten.

#newsUcawjmvjpg
prince0357
Wahrscheinlich gehen sie in die Millionen, nachdem katholische Geistliche sowie Familienväter durch üble Nachrede am wirkungsvollsten zu treffen sind. Letztere vor allem bei Scheidungsprozessen:
Freunde von mir haben Babyphotos und Negative ihrer Kinder am Wickeltisch oder später mit Papa oder Mama in der Badewanne nur im Tresor aufbewahrt.
Ein weiterer Punkt, den die wenigsten Europäer aka Otto… Mehr
Bethlehem 2014
... einer von - wieviel Unschuldigen???