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Hans-Peter Raddatz - Europa und das kommende Kalifat?

Beobachtungen zur Islamisierung Europas (die es offiziell nicht mehr gibt). Die andauernde Barbarei der islamischen Terrorgruppen in Asien und Afrika sowie der ganz normale, interkulturelle Gewaltalltag in den Straßen Europas, dem durch den Charlie-Hebdo-Anschlag ein weiteres „Highlight“ hinzugefügt wurde, ist keine Zeitgeisterscheinung.

Im zunehmenden Mediengetöse konnte in Vergessenheit geraten, dass während die Gewalt des Islam „nichts mit dem Islam zu tun“ haben soll, auch die Forderungen endloser Toleranz nichts mit Demokratie und Rechtsstaat zu tun haben. Verstärkt seit den 1970er Jahren hat dieser als „Strukturwandel“ kaschierte Politikstil mit Dauer-Reformen im Zuge globaler Produktivitätsabwanderung und islamzentrierter Zuwanderung das Gesicht Europas grundlegend verändert. Wer die hier laufenden KRIEG-Projekte – Klima, Reform, Islam, Euro, Gender – zu diktatorisch, zumindest irrational oder unökonomisch fand, wurde zur Zielscheibe stringenter Ausgrenzung durch radikale, antifaschistisch „legitimierte“ und staatlich geförderte Avantgarden.Indem die Eliten in Parteien, Medien, Universitäten, Kirchen etc. bald nach dem Zweiten Weltkrieg wesentliche Weichen in diese Entwicklung stellten, fungieren sie als Akteure eines Langzeit-Trends, der in den nachfolgenden Schlaglichtern beleuchtet wird. Unter dem Vorwand, dazu demokratisch legitimiert und moralisch verpflichtet zu sein, haben seit den 68er-Zeiten zwei Generationen der Politikführung den Bevölkerungen steigende, von den Verfassungen Europas nicht gedeckte Toleranzleistungen abverlangt, die dessen Kultur massiv aushöhlten.
Diese konnten mit wachsendem Erfolg immer weniger ihre totalitären Wurzeln im rotbraunen bzw. islamgrünen Farbspektrum verbergen und in Sachdebatten nur „Populismus, „Volksverhetzung“, „Rassismus“ erkennen. Nach dem Charlie-Hebdo-Fall starteten sie eine neue Qualität ideologischer Wahrnehmung und Propaganda, wobei deren Eigendynamik ein ämterträchtiges Hamsterrad der intellektuellen Unterbietung antreibt. Hier wirkt die OIC (Organization of the Islamic Cooperation), die wie beim Autor dieses Beitrags anderweitig nachzulesen, mit der EU-Kommission und Konzernstiftungen das Führungspersonal in den Regierungen und Institutionen der EU-Staaten auf gegenseitige Überbietung in Allahs Interessenwahrung abrichtet.

Dem Publikum, das diesen Trend bestaunen und bezahlen darf, blieb in der
Post-Charlie-Phase nicht verborgen, dass die neue Stufe nun auch eine neue Irrationalität enthielt, die schon aus der Extremismus-Tradition bekannt ist. Nach vierzig Jahren massiver Zuwanderung und Moscheevernetzung sowie eines intensiven „Dialogs“, in dem sämtliche Negativpunkte des Islam gelöscht und Kritik als „Konfliktschüren“, „Brandstiftung“, „Sektierertum“ etc. gebrandmarkt wurden, hieß es seit Ende 2014 plötzlich, dass eine Islamisierung eigentlich gar nicht stattgefunden habe und auch die deutsche Bundeskanzlerin eine solche nicht erkennen könne.
Der Grund liegt in der ideologischen Streulinse, deren Herrschaftserfolg Arroganz und Ignoranz verschwimmen lässt. Obwohl
der Islam ein fester „Miteigner Europas“ sein soll (EU-Kommission), wird die Rede von der Islamisierung nun zugleich als abwegig verworfen, eine logische Inkonsistenz des Machtprozesses, dessen Radikalität den Bürgern noch nicht wirklich bewusst ist. Allerdings enthalten totalitäre Tendenzen Aspekte, die neben biologischem Diffamieren auch das Eliminieren von Systemgegnern „provozieren“ und die von Wissen unbelasteten Protagonisten sowie ihre „Experten“ oft in den eigenen Gebetsmühlen ins Stottern versetzen.

Eine Kostprobe so
ideologischen wie denkbremsenden Übereifers lieferten in Deutschland der Bundespräsident und Außenminister. Nachdem die islamskeptische Formation der PEGIDA als „Schande für Deutschland“ erkannt war, kolportierten sie sinngemäß, dass deren Aktionen den „Ruf Deutschlands in der Welt“ beschädigt habe. Diese Feststellung ist von besonderem Reiz, weil sie in Verbindung zum Epochenwort des Präsidenten-Vorgängers zu sehen ist, nach dem „der Islam zu Deutschland gehört“. Abgesehen davon, dass der Islam, der zu Deutschland gehört, auch die „Schande“ zu verarbeiten hätte, bleibt zu fragen, was die beiden Politiker speziell und die Eliten allgemein über die offizielle EU-Außenpolitik wissen.
Denn die früheren EU-Spitzen Prodi und Solana hatten sie schon 2004 formuliert, unterstützt von den deutschen Politikern Genscher und von Weizsäcker im Berlin-Forum von 2006. Danach sollte als EU-Außenpolitik die
„Seele für Europa“ von islamischen Kräften durchformt werden, die sich gemäß dem OIC-Programm vom Dezember 2005 konkret verwirklichten. Wenn überhaupt, ist der Ruf Deutschlands also nicht in der Welt, sondern allenfalls in der islamischen Welt beschädigt, was angesichts der Ungeduld totalitär motivierter Politik kaum verwundern kann.

Toleranz als radikales Steuerungsmittel

Dies umso weniger, als wichtige Anregungen von den rotbraunen Vorbildern selbst kommen. Nachdem schon Napoleon dem Orient – speziell Ägypten und Syrien – die Werte der Aufklärung auf militärischem Wege näherbringen wollte, eiferte ihm kein Geringerer als Hitler nach. Der „Führer“ strebte neben Ägypten auch die Herrschaft über den Kaukasus an und pflegte SS-Seilschaften mit den Muslimbrüdern, die an Massakern auf dem Balkan mitwirkten und sich nach kurzer Nachkriegspause in der Kollaboration der EU mit den palästinensischen Gewaltgruppen fortsetzen.

Sie profitieren von der langfristig verankerten Orientfixierung Europas, die schon mit dem Bankgeschäft und Orienthandel der italienischen Renaissance begann, in Lessing, Goethe und 1001-Nacht-Despoten literarische Ideengeber fand und im „Sesam öffne Dich“ des Golf-Investment ein neues Diesseits-Paradies aktiviert. Angeführt von der politbüroähnlichen, nicht gewählten EU-Kommission, soll dieser epochale Strukturwandel den Fehler des „Führers“ vermeiden, der einst bedauerte, den Koran „nicht richtig gelesen“ zu haben, und den
Papst Franziskus I. daher zur Pflichtlektüre für jeden gläubigen Katholiken machte. Denn der Mohammedanismus, so der „Führer“, hätte ihn nicht nur den Krieg gewinnen lassen, sondern sogar „für den Himmel begeistern“ können. Und nicht nur das: Es verfehle die Wahrheit, den Mohammedanern, denen der Sinn allein nach “Hoffnung auf die Glückseligkeit“ stehe, Terrorismus zu unterstellen, der eher „ein vom Christentum ausgebreiteter, jüdischer Glaubenssatz“ sei (Picker, Hitlers Tischgespräche, 110, 258 – Berlin 1999).

In zahllosen, teils fast wortgleichen Variationen wiederholt der „interkulturelle Dialog“ diese Sentenz als
verinnerlichtes Dogma, das fixiert durch die Schielbrille des „Blicks nach rechts“, den Terror vom Islam trennt, Da der Islam die beste Gemeinschaft auf Erden (3/111), nichts anderes als Frieden, und Djihad eine Anstrengung im Glauben sein sollen, gilt die Islamgewalt als Missbrauch des Islam, der dennoch historisch korrekt erscheint. Seit Muhammad ist jedes Massaker, jede Plünderung, jede Vergewaltigung ein Akt der Verteidigung, der von den Opfern, primär Juden und Christen, provoziert und zu verantworten ist. Da sie als Nichtmuslime existentielle Schuld auf sich laden, liegt die Spiegel-Logik Allahs im Gebot, sie als Schuldige zu beseitigen, was im Falle der Muslime als Unschuldigen – oft genug missachtet – verboten ist. So ist es für die Euro-Islamlobby legitim, von Europa endlose Toleranz zu fordern, die täglichen Übergriffe auf nichtislamische Bürger als normale Reaktion auf die „Provokation“ abzutun sowie in Komplizenschaft mit den Westeliten den Genozid im Orient zu verschweigen und den Schleichkrieg gegen Israel zu führen.
Optisch aufgelockert durch die Scheinliberalität der Arbeits- und Konsumwelt und gedämpft durch die Infantilisierungseffekte des Entertainment, entstand über die Jahre ein radikalisierter Politiktrend, der sich im
Schulterschluss mit den Muslimen ein quasi-religiöses Sendungsbewusstsein zugelegt hat und Kritik als „Rassismus“ ausweist. Mit über 50 Prozent vom Ausland, speziell vom Golf finanziert, nutzt die massierte Medienkraft der EU die weitgehend gleichgeschalteten Institutionen, die in Wort und Bild den Islam zur neuen Leitkultur küren. Deren „Dialog“-Formationen verbreiten die zentrale Botschaft – Islam ist Frieden – mit wachsender Stringenz, die teils bewusst, teils unbewusst in totalitäre Denk- und Verhaltensformen driftet.
Presse, Funk und Fernsehen präsentieren der Öffentlichkeit die Protagonisten in Gestalt automatenhaft agierender Politiker, Professoren, Prälaten und sonstiger Profiteure, die nahezu deckungsgleiche Texte sprechen und dies auch plausibel machen, weil sie nach eigener Auskunft „keine Alternative“ zu ihrem Verhalten haben. Dem externen Beobachter leuchtet das direkt ein, denn
sie sind Teil eines Systems, das sich zunehmend von Demokratie und Rechtsstaat entfernt und Abweichungen von der verordneten Linie (noch) mit dem Ende der Karriere und Versiegen von Prestige quittiert, aber mit dem weiteren Fortschritt unter Strafe stellen wird. Denn eines ist unverzichtbare Elitenbedingung: der Gehorsam der Masse.

Religionsfreiheit für elitären Neo-Totalitarismus

Dies wohlweislich verinnerlichend, unterhält die euro-islamische Führungsallianz eine Vielzahl von Propaganda-Kadern, deren intellektuelles Niveau sich indessen stetig absenkt, weil es bereits genügt, den erwähnten Floskelbestand („Islam ist Frieden“) aufzusagen, um die Qualifikation als „Islamwissenschaftler“, zumindest als „Experte“ und die entsprechenden Fördermittel zu erlangen. Diese Existenz lässt sich mit „Religionsfreiheit“ ebenso absichern, wie es die Vorgänger-Extremismen mit den Prinzipien der Rasse und Klasse bewerkstelligten, wobei deren arisch-proletarische Altkultur nun der Neo-Klassenrasse mit neuvölkisch-islamischem Hintergrund weicht.

Im Namen Allahs vereinigen sich die Eliten Europas zu einem anschwellenden Chor des totalitären „Friedens“, der sich nicht durch die Attentate des islamischen Terrors, geschweige denn durch den Genozid an den orientalischen Christen beirren lässt, weil das links-, rechts- und islamradikale Feindbild identisch ist: die bürgerliche Kultur Europas. So ist auch das „Gemeinsame der Kulturen“ geklärt, das die Dialogdiener ständig suchen, um den Kontinent ohne Auftrag der Bevölkerungen dem Islam verfügbar und dessen Lehren zu Leitlinien der neuen Radikal-Kultur zu machen.
Mithin entfaltet sich die
1000jährige Scharia zum „modernen“ Verfassungsersatz, was in den schlagartig gesteigerten Ergebenheitsadressen der „Eliten“ nach dem Charlie-Hebdo-Anschlag zum Ausdruck kam. Auch das exemplarische Gruppenbild mit Dame (Angela Merkel), eingerahmt vom Bundespräsidenten und einem sich offenbar als Praeceptor Germaniae wähnenden Islamfunktionär (Ayman Mazyek), schien ein neues Kapitel der euro-islamischen Erfolgsgeschichte aufzuschlagen.
Gleiche Bedingungen vorausgesetzt, könnte sich eine Nachfolgerin
der radikalen Volks-„Demokratie“ nicht nur faschistoider, sondern auch sozialistischer Prägung herausbilden, die sowohl auf Hitlers als auch Stalins Erbe zurückgreift. Denn der zeigte sich ebenso beeindruckt vom Vernichtungswillen des Mufti al-Husayni, des SS-Führungsmuslim im Zweiten Weltkrieg. Eine solche Entwicklung ist umso weniger auszuschließen, als auch der akademische Diskurs der letzten 30 Jahre (Foucault, Derrida, Luhmann, Habermas) die Soziophilosophie für die „radikale Demokratie“ lieferte, die heute – unter dem Schleierbegriff der sogenannten Governance – ein Hauptfach der EU-Universitäten ist und ganz wesentlich zur Parteienherrschaft als „Verfallsform des Rechtsstaats“ (K.A. Schachtschneider) beigetragen hat.

Aufgrund der abnehmenden intellektuellen Anforderungen bilden sich entsprechend mechanisierte Führungscliquen, die auf hinreichend primitive Avantgarden –
nach Hannah Arendt auf den Bodensatz des „Mob“ – angewiesen sind, auf die erwähnten Sprechpuppen-Kader fachfremder „Islamexperten“. Ihnen ist milde Kritik erlaubt, solange sie dem System als Feigenblatt scheindemokratischer Diskussion dient. Mithin wissen die Akteure abseits der Sprachschablonen wenig über den Islam, was schlicht ihre Funktion ist, da jedes Denken, speziell wissensbedingte Differenzierung und logische Schlussfolgerung, für den Bestand totalitärer Systeme reines Gift ist.

So auch für den Islam und seine Euro-Bediensteten, die nichtislamisches Wissen heute ebenso „beschmutzt“ (Azhar-Universität Kairo), wie die spätmittelalterlichen Anfänge der Wissenschaft aus Sicht der Kirchendogmen einst das Gewissen der Christen verunreinigten. Die westliche Herrschaftsideologie kommt
auf „Augenhöhe“ mit den Vorschriften der Scharia, was sich seit vielen Jahren über das so ersatz- wie endlos nutzbare Vehikel der Zwangstoleranz in Recht, Kultur und Finanzen vollzieht. Systemkritik erscheint in der ebenso zwanghaften Psychoprojektion neototalitärer Tunnelsicht als Rassismus und Islamophobie, die mit immer stringenteren Grenzen der Meinungsfreiheit sowie Verschärfungen der Medienzensur zu bekämpfen sind. (...) Wer aber den Logos der abendländischen Kultur bekämpft, muss auch ihren Kriegsgeist verewigen und die aristotelische Logik verabschieden. Als unverzichtbare Basis des Denkens überhaupt ist sie integraler Bestandteil jeder Argumentation, die aber im „Kulturdialog“ keine Rolle spielen kann, weil weder der Neototalitarismus Argumente verträgt, noch dessen automatenhafte Aktivisten nach altem, also logozentrischem Denken, denken können.

„Kulturdialog“ ohne Denken

Hier sei an ein Standardmuster des „Kulturdialogs“ erinnert, dem zufolge „nicht alle“ dies oder jenes praktizieren bzw. „nicht immer“ dies oder jenes praktiziert wird, was auch immer man gegen ihr islamisches Heilsobjekt einwenden mag. So sollen z.B. „nicht alle“ Muslime Terroristen sein, was niemand behauptet, aber davon ablenkt, dass im globalen Kontext fast alle Terroristen Muslime sind. Dem entspricht die bombastische Rüstung der islamischen Staaten. Im Vergleich zum Nichtislam verfügt jeder Muslim über ein Zehnfaches an Waffen, die das Potential der Djihad-Kämpfer in Europa verstärken. Dabei füllen die Moschee-„Gebete“ eine militärische Funktion aus, indem sie der alleinigen Erinnerung an Muhammads Djihad-Vorbild dienen.

Volltext: www.blu-news.org/…/dr-hans-peter-r…

Zum Autor: Dr. Hans Peter Raddatz ist Orientalist und verbrachte ca. 15 Jahre seines Lebens in der arabischen Welt. In zahlreichen Büchern beschäftigte sich Raddatz mit den Grundlagen des radikalen Islam und der Islamisierung des Westens.
Buchtipp zum Thema: Bat Ye’or – Europa und das kommende Kalifat (Übersetzt und kommentiert von Dr. Hans-Peter Raddatz)
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Santiago74 hat diesen Beitrag in Islam bedeutet Frieden. verlinkt.
elwand
"wir sprechen uns dann wieder, es könnte aber sein dann habe ich für Sie keine Zeit!"
Das war schon. Ist schon Vergangenheit. Es gibt nur noch eine ahm keine *grübel** Möglichkeit
Was ist Zeit? Zeit ist Zeit.
Carlus
@elwand 21:17

"immer zwei Verhaltensweisen"
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1. auch Sie haben 2 Handlungsmöglichkeiten die Kluge oder die Dumme,
2. Sie werden den Tag erleben an dem Sie Ihre augenblicklich Handlungsweise verurteilen,
3. an diesem Tag werden Sie sich fragen "wie konnte ich nur so dumm gewesen sein!"
4. wir sprechen uns dann wieder, es könn… Mehr
elwand
"immer zwei Verhaltensweisen"
"weich, ob Hart, besonders Hart und unmenschlich"
Schaudebatten mit Schauargumenten fürs thumbe Volk, während die Dinge bereits entschieden sind.
Und wer nachzählt, sollte Historiker werden - am besten ALTERTUMSHISTORIKER...
Carlus
1. nach dem beeindruckenden Friedensgebet von Franziskus unter Assistenz eines mosleminischen und jüdische Assistenten haben die IS begonnen mit der Christenverfolgung

2. zur Belehrung der Ungläubigen wurde eine Weltkarte auch von den TV- Sendern gezeigt wonach 3. Kalifate weltweit geschaffen werden
a. eines welches aus dem Gebiet von IS entstehen wird und weitestgehendst ganz Europa, da gehören… Mehr
wongbay gefällt das. 
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Carlus
1. Der Islamismus für Europa ist ein gewünschtes und gewolltes Ziel auf dem Weg von NOVUS Ordo,

2. daran arbeiten die Politik und die sogenannten christlichen Gutmenschen des NOVUS Ordo ~ Besetzter Raum zusammen,

3. bei Besetzter Raum kann schlecht beurteilt werden ob dies gewollt ist, oder ob die Dummheit der christlich nicht mehr gebildeten Theologen und Kleriker sich über den Tisch ziehen … Mehr
wongbay gefällt das. 
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