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Fatima: Johannes Paul II. gab internem Druck nach

Der deutsche emeritierte Kurienkardinal Paul Josef Cordes erwähnte in einer Predigt am 13. Mai beim Marianischen Kongress in Kasachstan, dass Johannes Paul II. im März 1984 Russland dem Unbefleckten Herzens Mariens weihen wollte, aber: "Er erwähnte Russland nicht ausdrücklich, weil ihn die vatikanischen Diplomaten dringend gebeten hatten, das Land nicht zu nennen, weil sonst politische Konflikte entstehen könnten.“

Bild: Paul Josef Cordes, © Karl-Michael Soemer, CC BY-SA, #newsQvjtruddeh
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Bibiana
Jesus sagte, in der Welt habt ihr Angst, aber ich habe die Welt überwunden.
Bibiana
Gerti Harzl,

die Fatimabotschaft verbreiten, auch durch Schriftenauslegung ... geht aber in den allermeisten deutschen katholischen Kirchengemeinden nicht, weil die Geistlichkeit das nicht will.
Und über Fatima gepredigt wird auch nicht. Ergo weiss darüber nur der Bescheid, der es halt schon wusste...

Und Johannes Paul II. soll bei seiner "Weihe" Russland nur geflüstert haben.
Maria meinte …More
Gerti Harzl,

die Fatimabotschaft verbreiten, auch durch Schriftenauslegung ... geht aber in den allermeisten deutschen katholischen Kirchengemeinden nicht, weil die Geistlichkeit das nicht will.
Und über Fatima gepredigt wird auch nicht. Ergo weiss darüber nur der Bescheid, der es halt schon wusste...

Und Johannes Paul II. soll bei seiner "Weihe" Russland nur geflüstert haben.
Maria meinte aber nicht Einzelweihen der Päpste, sie will die Weihe zusammen mit allen Bischöfen.
Die sollte auch erfolgen, es ist sicher nicht mehr viel Zeit... worauf warten wir noch?
Gerti Harzl
Vor Kardinal Cordes habe ich eine große Achtung immer schon gehabt, von ihm hörte ich so viel Gutes und dass er es oft sehr schwer hatte. Habe ihm ein Album gewidmet Ein Rufer in der Wüste: Paul Kardinal Cordes
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Gerti Harzl
Die Nachrichten erwähnen ein interessantes Detail nicht: der emeritierte Kurienkardinal Cordes hat als Sondergesandter des Papstes an diesem Marianischen Kongress in Kasachstan teilgenommen. de.radiovaticana.va/…/1306606 Überhaupt finde ich diesen Beitrag hier etwa mickrig, denn was Kardinal Cordes dazu sonst noch sagte, bleibt unerwähnt. Am besten sich auch hier informieren: www.kath.net/…More
Die Nachrichten erwähnen ein interessantes Detail nicht: der emeritierte Kurienkardinal Cordes hat als Sondergesandter des Papstes an diesem Marianischen Kongress in Kasachstan teilgenommen. de.radiovaticana.va/…/1306606 Überhaupt finde ich diesen Beitrag hier etwa mickrig, denn was Kardinal Cordes dazu sonst noch sagte, bleibt unerwähnt. Am besten sich auch hier informieren: www.kath.net/news/59585 Oder vielleicht gelingt es, den gesamten Text aufzutreiben.
Massoulié likes this.
Winfried
"Er erwähnte Russland nicht ausdrücklich, weil ihn die vatikanischen Diplomaten dringend gebeten hatten, das Land nicht zu nennen, weil sonst politische Konflikte entstehen könnten.“

Genau dies wird ja auch von fatima.org (P. N. Gruner, P. P. Kramer) behauptet. Andere sagen, er hätte Russland nur undeutlich erwähnt, wiederum andere unterstützen die These von Kard. Cordes, wobei nicht die …More
"Er erwähnte Russland nicht ausdrücklich, weil ihn die vatikanischen Diplomaten dringend gebeten hatten, das Land nicht zu nennen, weil sonst politische Konflikte entstehen könnten.“

Genau dies wird ja auch von fatima.org (P. N. Gruner, P. P. Kramer) behauptet. Andere sagen, er hätte Russland nur undeutlich erwähnt, wiederum andere unterstützen die These von Kard. Cordes, wobei nicht die Wortwahl, sondern die Intention entscheidend war. Demnach wäre die Russlandweihe also gültig, wenn auch nicht vollkommen gewesen.

Desweiteren erinnert mich das an die Ostpolitik von Paul VI. Auch hier wurde über Gebühr Rücksicht auf die weltliche Politik genommen.
Gerti Harzl
Man kann auch die Pilgerstatuen zu den Leuten bringen - ist besonders in Österreich ein beliebtes Apostolat - und kann selbst die Weihe erneuern. Man kann Leute einladen und Ihnen Filme oder Diavorträge über Fatima vorführen, kann Kleinschriften verschenken ... So bringt man etwas weiter in der Arbeit für das Reich Gottes, und wenn einem dies ein Anliegen ist, für die Privatoffenbarungen von …More
Man kann auch die Pilgerstatuen zu den Leuten bringen - ist besonders in Österreich ein beliebtes Apostolat - und kann selbst die Weihe erneuern. Man kann Leute einladen und Ihnen Filme oder Diavorträge über Fatima vorführen, kann Kleinschriften verschenken ... So bringt man etwas weiter in der Arbeit für das Reich Gottes, und wenn einem dies ein Anliegen ist, für die Privatoffenbarungen von Fatima.
Gerti Harzl
Für Fatima sollte man in positiver Weise arbeiten, nicht immer nur meckern. Einfach die Botschaft verbreiten helfen, die Herz-Marien-Sühnesamstage bekannt machen und dazu einladen, oder zum Beispiel Rosenkränze knüpfen und verschenken als Anregung und Einladung zum Gebet, usw.
Sunamis 46
Es begann damit das 3 geheimnis von fatima 1960 unveröffentlicht zu lassen
Damals wäre dwr richtige zeitpunkt gewesen es zu veröffentlichen
Carlus
1. die Hofnarren hat Angast vor den politischen Konsequenzen,
2. diese wurden nicht verhindert, sondern herbei gesehnt,
3. nun stehen wir in den politischen Konsequenzen und am Ende vom Tunnel ist noch kein Licht zu sehen,
4. hätten sie wie auch Johannes Paul II. auf die Gottesmutter gehört, wer nicht hören will der muß fühlen ,
5. den Kelch, den JP 2 und seine Kardinäle den Gläubigen eingegossen…More
1. die Hofnarren hat Angast vor den politischen Konsequenzen,
2. diese wurden nicht verhindert, sondern herbei gesehnt,
3. nun stehen wir in den politischen Konsequenzen und am Ende vom Tunnel ist noch kein Licht zu sehen,
4. hätten sie wie auch Johannes Paul II. auf die Gottesmutter gehört, wer nicht hören will der muß fühlen ,
5. den Kelch, den JP 2 und seine Kardinäle den Gläubigen eingegossen haben, den werden wir leer trinken., bis auf den letzten Tropfen.
piakatarina likes this.
alfredus
Man kann annehmen, dass Johannes Paul II. selbst nicht ganz von Fatima überzeugt war, denn ängstlich war er nicht, wenn es darum ging etwas durchzusetzen. Erst durch das Attentat auf ihn, wurde er aufgerüttelt und Fatima kam so in sein Bewusstsein. In Rom gab es ja schon immer Vorbehalte gegen Fatima und diese Kräfte bekam auch Benedikt XVI. zu spüren und zwar in allen Bereichen. More
Man kann annehmen, dass Johannes Paul II. selbst nicht ganz von Fatima überzeugt war, denn ängstlich war er nicht, wenn es darum ging etwas durchzusetzen. Erst durch das Attentat auf ihn, wurde er aufgerüttelt und Fatima kam so in sein Bewusstsein. In Rom gab es ja schon immer Vorbehalte gegen Fatima und diese Kräfte bekam auch Benedikt XVI. zu spüren und zwar in allen Bereichen.
Sandorn
Sehr bedauerlich, dass JP II. der Meinung von Menschen den Vorrang gab gegenüber der dringlichen Bitte der Gottesmutter. Hätte er doch die Bitte der Gottesmutter erfüllt, denn Wünsche und Bitten der Gottesmutter sind immer zugleich auch der Wille Gottes!
Hat ihm das Vertrauen gefehlt, dass die Gnade Gottes sich um "die Folgen der Weihe" kümmern werde?
Bethlehem 2014
Blödsinn: politische Konflikte wären durch die Weihe nicht etwa entstanden, sondern für lange Zeit beendet worden: "... es wird eine Zeit des Friedens sein!" - hatte die Gottesmutter für die Zeit nach dem Vollzug der Weihe versprochen. Ist sie doch die "größte Diplomatin aller Zeiten!" - Das hätte der Papst wissen müssen...
Eugenia-Sarto likes this.
Sunamis 46
Die diplomaten waren blöd