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US-Bischof: Wer ist der Papst? Gott allein weiß es

"Nur Gott weiß, wer wirklich Papst ist: Benedikt oder Franziskus." Das schreibt der emeritierte Bischof René Gracida (95) von Corpus Christi im US-Bundesstaat Texas auf seinem Blog Abyssum.org (15. Februar).

Er persönlich "vermutet", dass Benedikt XVI. immer noch Papst ist und Franziskus ein Gegenpapst.

Gracida fügt hinzu: "Aber das ist nur meinen Intuition, nicht meine kanonische/theologische Meinung."

Bild: René Gracida, #newsBuulvakjfb
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SvataHora
Also: Bergoglio ist es auf keinen Fall! Und Ratzinger ist es auch nicht mehr, weil er das Amt ganz offiziell abgegeben hat! NON HABEMUS PAPAM! Eigentlich nur logisch.
Fischl
Habemus Ratzingerem.
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sudetus
schau schau
Lucullus
Gott weiß es. Aber das genügt auf Dauer nicht.Es ist Zeit,daß wir ihn suchen und finden. Dazu trägt der hochwürdige,emeritierte Herr nichts bei,denn seine Alternative ist lächerlich. Weder Ratzinger noch Bergoglio ist der wahre Papst.
Fischl
hat eine gute Nase
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Sunamis 46
Wachet und betet
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Carlus
Der Bischof hat mehr als Recht. Was er sagt, wird durch die Aussagen der Kirche gefestigt.
Sie Konklave Ordnung, Umgang der Kirche mit den Rotariern. u.v.a.m.
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Man verliert nach und nach die Fähigkeit sich moralisch zu erschüttern, aber machen es sich unsere lieben Geistlichen es nicht zu einfach?
"Meine Intuition"
"Nicht meine kanonische/theologische Meinung"
Wollen wir sein Intuition hören? Was macht eigentlich die Priester- oder Bischofsweihe aus? Sichtlich gar nicht. Nur die Laien trauen sich Klartext zu reden. Ann Barnhardt zum Beispiel oder auch …Mehr
Man verliert nach und nach die Fähigkeit sich moralisch zu erschüttern, aber machen es sich unsere lieben Geistlichen es nicht zu einfach?
"Meine Intuition"
"Nicht meine kanonische/theologische Meinung"
Wollen wir sein Intuition hören? Was macht eigentlich die Priester- oder Bischofsweihe aus? Sichtlich gar nicht. Nur die Laien trauen sich Klartext zu reden. Ann Barnhardt zum Beispiel oder auch wir die Unwürdigen: traditionundglauben.com/…/bergoglio-antip…
Aber wem sollen die armen Katholiken noch glauben? Ihren Bischöfen wohl nicht und den Priestern auch nicht. Alles zu feige. Die denken, dass sie aus aussitzen können, aber das persönliche Gericht nicht.
Ich würde nicht so deutlich urteilen. Denn: Haben wir alle unsere Priester wirklich unterstützt? Haben wir sie in der Lehrverkündigung unterstützt, in Nöten, mit unserem täglichen Gebet?

Nein, das tun nur wenige. Ich selbst habe bis zu meiner Bekehrung mich überhaupt nicht um die Anliegen der Priester gekümmert. Und das war genau in dem Zeitabschnitt, in dem die schreckliche Krise moralisch und …Mehr
Ich würde nicht so deutlich urteilen. Denn: Haben wir alle unsere Priester wirklich unterstützt? Haben wir sie in der Lehrverkündigung unterstützt, in Nöten, mit unserem täglichen Gebet?

Nein, das tun nur wenige. Ich selbst habe bis zu meiner Bekehrung mich überhaupt nicht um die Anliegen der Priester gekümmert. Und das war genau in dem Zeitabschnitt, in dem die schreckliche Krise moralisch und theologisch für Priester und Bischöfe begann. Das waren die Jahre nach dem Konzil, nach der Liturgiereform ganz besonders.

Ich bin sicher, dass die meisten, ja 90 % der Gläubigen ihre Priester nicht gestützt haben.
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alfredus
Es stimmt, man hat die Priester in der Zeit nach dem Konzil vergessen und sogar mies gemacht, indem man gegen das Weihepriestertum , durch starke Kräfte opponiert hat. Die Laien waren das große Interesse. In dieser Zeit als es noch genug Priester gab, wurden schon Pläne für priesterlose Gemeinden mit einem mobilen Priester gemacht. So kann man leicht erkennen, wo die Schwerpunkte lagen und Mehr
Es stimmt, man hat die Priester in der Zeit nach dem Konzil vergessen und sogar mies gemacht, indem man gegen das Weihepriestertum , durch starke Kräfte opponiert hat. Die Laien waren das große Interesse. In dieser Zeit als es noch genug Priester gab, wurden schon Pläne für priesterlose Gemeinden mit einem mobilen Priester gemacht. So kann man leicht erkennen, wo die Schwerpunkte lagen und immer noch liegen.
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piakatarina
@Eugenia-Sarto Was hat das persönliche Gewissen eines Priesters (und uns allen) damit zu tun, ob die Gläubigen ihn unterstützen oder nicht? Man ist der Wahrheit immer verpflichtet, unabhängig von den Umständen.
@Eugenia-Sarto
Eigentlich nur noch Bischof Schneider, der kein Kardinal ist. Warum tun sich keine zusammen? Weil es keine gibt.
Doch es gibt noch welche. Aber wahrscheinlich werden sie sofort mundtot gemacht und fürchten sich. Man denke an Erzbischof Vigano, der sich sehr mutig vorgewagt hat. Seine Flucht zeigt deutlich, wie die Realität aussieht. Er musste Angst haben, ermordet zu werden. Er selbst hat davor keine Angst, aber er will am Leben bleiben, um weiterzukämpfen. Wie der heilige Athanasius.
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Carlus
Das Schisma wir immer offenkundiger und die rechtgläubigen Hirten werden sich in der Katholischen Kirche. die bei der folgenden Verfolgung im Untergrund leben muss zusammenschließen. So auch mit Bischof A. Schneider.
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Gibt es wirklich nur noch Burke und Weihbischof Schneider? Warum tun sich nicht die weltweit guten Kardinäle und Bischöfe zusammen und erklären Franziskus für exkommuniziert!?
"Fürchtet nicht den, der euch das Leben nehmen kann, sondern fürchtet den, der Leib und Seele in die Hölle stürzen kann."
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alfredus
Das ist ein Phänomen und nicht zu erklären ! @Eugenia-Sarto Jeder vernünftige Mensch denkt eigentlich so, aber vielleicht traut ein Kardinal und Bischof nicht dem anderen. Der Unglaube bewirkt Unsicherheit, Streit, Rechthaberei und Entzweiung. Das sind die Zeichen der Endzeit, die sich noch verstärken werden.
Sunamis 46
Ein pfarrer schon 3 jahre her
Sagte: der papst ist irre,
Und gleich darauf
Oh gott jetzt muss ich beichten gehen weil den papst beleidigt habe-

Darum scheint esso zu sein
Keiner weiss es.
alfredus
Jeder Christ kann es erkennen und erfühlen. Aber Gott allein weiß es !
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CollarUri
Er ist wieder hervorgetreten. Der Rücktritt war zwar gültig; allein das Weiterleben derselben Person, deren Rolle als Papst im Nachhinein, proklamiert durch einen gültig geweihten Erzbischof, gutgeheissen durch den sogenannten Nachfolger, die (eventuelle) Zweifelhaftigkeit der Wahl dieses Nachfolgers, die sichere Nichtausfüllung des Platzes durch ebendiesen und die von allen anerkannte Autorität …Mehr
Er ist wieder hervorgetreten. Der Rücktritt war zwar gültig; allein das Weiterleben derselben Person, deren Rolle als Papst im Nachhinein, proklamiert durch einen gültig geweihten Erzbischof, gutgeheissen durch den sogenannten Nachfolger, die (eventuelle) Zweifelhaftigkeit der Wahl dieses Nachfolgers, die sichere Nichtausfüllung des Platzes durch ebendiesen und die von allen anerkannte Autorität stellen es klar.

O nein, Herr US-Bischof, das weiss nicht Gott allein! Das muss langsam jedem Schäflein klar werden.
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DJP gefällt das.
Und was ist mit der Sichtbarkeit der Kirche? Er ist 95 und traut sich nicht. "Meine Intuition" - du meine Güte!
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alfredus
Viele haben Angst, sie könnten sich irren !
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Ottaviani
worauf stützen sie diese Aussage?
alfredus
Die Antwort gibt Franziskus selber !
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Wer Augen hat zu sehen, der sehe! Wer Ohren hat zu hören, der höre!
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ZITAT: "Wer ist der Papst? "
Na diese Frage ist nun wirklich leicht zu beantworten:
Der echte Papst ist Papst Benedikt XVI - und sonst NIEMAND!!!
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Mangold03 gefällt das.
Theresia Katharina gefällt das.
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alfredus
Diese Antwort ist eindeutig, Franziskus der Bischof von Rom, kann nicht Papst sein.
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