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Bischof Schneider: Vatikan vertuscht „klerikale Homosex-Netzwerke”

Der hauptsächliche Grund für die Missbräuche in der Kirche ist das homosexuelle Laster bei Klerikern. Das schreibt Bischof Athanasius Schneider in einer Stellungnahme für LifeSiteNews.com (5. Februar).

Schneider kritisiert, dass der Heilige Stuhl und die Bischöfe darüber schweigen. Er fügt hinzu, dass die Missbrauchskrise die Existenz von “wirklichen klerikalen homosexuellen Netzwerken“ in der Kirche offenbart hat.

Er warnt, Homosexuelle zu Priestern zu weihen: „Auch wenn sie versprechen, keusch zu leben, stellt ihre homosexuelle Tendenz in sich selbst eine Persönlichkeits- und Identitätsstörung dar.“

Schneider erwähnt auch, dass die „anti-christlichen oligarchischen Medien“ die Missbräuche benutzten und unverhältnismäßig hochspielen.

#newsEnumnygfuy
Ministrant1961
Hat nicht Papst Benedikt XVI, schon während seinem Pontifikat, als die Missbrauchsskandale in d. USA und in Irland hochkochten, bestimmt, daß Priesteranwärter, mit homosexuellen Neigungen, unbedingt aus d. Seminaren entfernt werden müssen, sobald diese zu erkennen sind. Wenn ich mich recht erinnere, nannte er die Homosexualität bei einen Priesteranwärter, ein absolutes Weihehindernis. In den … Mehr
Waagerl
Über die Ursachen sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche Missbrauch (Christoph Hurnaus)

Das Jahr 2018 war für die katholische Kirche ein „Annus horribilis“ – ein schreckliches Jahr. Angesichts der ans Licht gekommenen schrecklichen Taten von katholischen Priestern an Kindern unterschiedlichsten Alters sprach Erzbischof Georg Gänswein sogar von einem „9/11 der Katholischen Kirche“.
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Ministrant1961
Man muß kein Genie den, um zu begreifen, wo die Gründe , für den Sexuellen Missbrauch zu finden sind. Dennoch sind Wortmeldungen wie von Bischof Schneider und Bücher, wie sie Frau kubi schreibt, unerlässlich. Zum einen, um die durch die staatliche Dauerprobaganda, auf beiden Augen blind und auf beiden Ohren taub gewordenen, aufzuwecken, damit diese den Blick für die Realität zurück gewinnen, zum … Mehr
Bischof Schneider hat es auf den Punkt gebracht. Mehr muss man dazu gar nicht sagen. Vielen Dank Herr Bischof.