Clicks225

Peter Kwasniewski, Wiederaufbau des authentischen Katholizismus auf den Ruinen des Konzilsexperiments (1 von 2)

Anbei ein herzerwärmendes Interview von Peter Kwasniewski über die Alte Messe in der vorzüglichen Übersetzung von davillatollkuehn. Es wird zurecht Alice von Hildebrand zitiert, welche meint, dass der Teufel die Alte Messe hasst. Natürlich tut er das. Er hasst alles Gute, Schöne, Wahre und Heilige. Alles, wo sich ein Mensch laben und erbauen kann. Es lässt sich wirklich nicht leugnen, dass der Novus Ordo ganze Scharen von dämonischen Narzissten großzieht, wie immer wieder Ann Barnhardt wiederholt, da man einander in die Augen schaut. Die Gläubigen denken, dass es um sie geht und der Priester sie bespaßen muss. Der Priester denkt, dass es um ihn geht, weil die Menschen seinetwegen kommen. Missverständnis auf beiden Seiten und Gott bleibt außen vor. Im Cicero von Februar wird Wunnibald Müller, ein angeblich katholischer Theologe, zitiert, der sich mit den Missbrauchspriestern befasst. Seine Ansichten sind zwar nicht katholisch und er glaubt nicht an die Notwendigkeit oder gar die Möglichkeit des Zölibats, aber es sagt etwas Interessantes:

"Zwischen der Priesterweihe und dem ersten Übergriff vergehen in der Regel zehn bis fünfzehn Jahre. Man kann sagen, dass die Einsamkeit und der Mangel an Intimität diese Priester in besonderer Weise anfällig machen für sexuelle Übergriffe."

Das ist doch höchst interessant und ein wenig beruhigend. Es werden also nicht immer Psychopathen und Pädophile geweiht, wie in einem Fall in Belgien, die sich gleich nach der Weihe an den Kindern und Jugendlichen vergehen. Man wird so nach 10 bis 15 Jahren des Priesterlebens. Nach 10 bis 15 Jahren von Novus Ordo. Erschütternd. Aber es kommt noch besser:

Lesen Sie weiter unter:
traditionundglauben.com/…/peter-kwasniews…