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Bitte Petition unterstützen: Die Menschenrechte gelten auch für Ungeborene!

Kommt nach dem UN-Migrationspakt jetzt der UN-Abtreibungspakt zur Abschaffung der nationalen Souveränität in Abtreibungsfragen? Wenn es nach dem Willen sogenannter „Menschenrechtsexperten“ der Vereinten Nationen geht, dann sollen Pro-Life-Regierungen bald dazu gezwungen werden, ihre Gesetze zum Schutz des ungeborenen Lebens im Namen von „Grundrechten“ und „Gleichstellungaufzuheben.
Am 28. September 2018 veröffentlichte die Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen eine Erklärung zum – was immer das sein soll – „Internationalen Tag der sicheren Abtreibung“. Darin werden Regierungen auf der ganzen Welt aufgefordert, Abtreibung zu entkriminalisieren, da diese angeblich zum „Grundrecht auf Gleichheit, Privatsphäre, sowie körperliche und geistige Unversehrtheit“ gehöre, und eine „Voraussetzung für die Ausübung anderer Rechte und Freiheiten“ sei. Das UN-Dokument fordert Abtreibung staatlich zu subventionieren, verlangt, dass Mütter, die ihr ungeborenes Kind töten lassen, dafür strafrechtlich nicht zur Rechenschaft gezogen werden dürfen und will die Gewissensfreiheit von Ärzten, die sich weigern Abtreibungen vorzunehmen, abschaffen: „Die Weigerung aus Gewissensgründen […] kann keine Grundlage sein, um Frauen den Zugang zu einer Abtreibung zu verwehren.“
Das Dokument strotzt nur so von feministischen Kampfbegriffen. Gesetze, die das Lebensrecht der Ungeborenen schützen, seien „diskriminierende Hinterlassenschaften religiöser und kultureller Normen“. Solche Pro-Life-Werte würden angeblich „schädliche Rollenstereotype von Frauen in Familie und Gesellschaft“ verkörpern. Überhaupt sei das Wort Lebensschutz an sich „irreführend“, da zahlreiche Frauen bei illegalen Abtreibungen sterben würden – als ob bei „legalen“ Abtreibungen niemand getötet würde.
Den Vogel schießen die „Menschenrechtsexperten“ der UN allerdings mit der Behauptung ab, dass die Menschenrechte nur für Geborene gelten würden. Dies sei 1948 in der in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte so festgehalten worden. In Wahrheit hieß es aber noch im Textvorschlag von 1947: „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ab dem Zeitpunkt der Empfängnis, unabhängig von seinem physischen oder psychischen Zustand.“ Diese Formulierung scheiterte letztendlich nur an der Blockade durch die kommunistischen Diktaturen der Sowjetunion und Chinas. Unabhängig davon steht außer Frage, dass ungeborene Kinder www.justfactsdaily.com/the-science-of-… sind und ihnen folglich auch alle gottgegebenen, unveräußerlichen Menschenrechte, zuvörderst das Recht auf Leben, zustehen.
Die Erklärung der UN-Menschenrechtskommission ist ein weiterer Baustein in den Bestrebungen der Abtreibungslobby und verschiedener UN-Gremien, ein Pseudo-Menschenrecht auf Abtreibung zu deklarieren. Spürbarer Widerstand gegen diese Bestrebungen kommt in erster Linie von der Trump-Administration, die klar gemacht hat, dass die USA eine Pro-Life-Nation sind und bleiben werden und dass Abtreibung niemals ein Menschenrecht sein kann. Bereits im Juni 2018 hatten sich die USA aus dem UN-Menschenrechtsrat zurückgezogen und diesen als einen „Beschützer von Menschenrechtsverletzern und eine Jauchegrube politischer Voreingenommenheit“ entlarvt.
Stellen auch wir uns auf die Seite des Lebens! Verhindern wir, dass die Abtreibungslobby mit Hilfe der Vereinten Nationen Pro-Life-Regierungen zwingt, Gesetze zum Schutz der Ungeborenen abzuschaffen! Es kann und darf niemals ein „Menschenrecht auf Abtreibung“ geben! Mit anbei stehender Petition fordern wir die Vereinten Nationen auf, jegliche Versuche, ein derartiges Pseudo-Menschenrecht auszurufen, zu unterlassen und statt dessen endlich festzuschreiben, dass das Recht auf Leben von der Empfängnis an besteht, so wie es die Väter der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vorhatten. Bitte verteidigen auch Sie das Recht auf Leben, indem Sie die

www.patriotpetition.org/…/die-menschenrec…
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Zwischenruf
Wer heute Medizin studiert, muss sein Gewissen an den Nagel hängen!
Maria Katharina gefällt das. 
Die UN sind nichts anderes als eine Bande von üblen Heuchlern und Verbrechern.
Mit Sicherheit wird es ihnen nicht gelingen, die Souveränität einzelner Staaten auzzuhebeln. Wer gibt ihnen überhaupt das Recht? Die US-Regierung gibt ein gutes Beispiel, indem sie sich diesen Verbrechern entgegenstellt. Nicht zu vergessen: Mit dem erst kürzlich fünften ernannten verfassungstreuen Richter des obersten … Mehr
rumi gefällt das. 
2 weitere Likes anzeigen.
Kosovar
@Elista dann sollen sich diese Hobbyhuren selbst in den Bauch boxen und ihr Kind töten und keine Anderen mit reinziehen.
Immer wenn ich an diese Themen wie Abtreibung denke, kommt mir in den Sinn das Westeuropa die Migrationskrise mit all ihren Problem an Verbrechen absolut verdient hat.

Wer rumhurt und danach Kinder abtreibt bekommt beim besten Willen keinen Mitleid mehr wenn man vergewaltigt… Mehr
Elista

Das UN-Dokument fordert Abtreibung staatlich zu subventionieren, verlangt, dass Mütter, die ihr ungeborenes Kind töten lassen, dafür strafrechtlich nicht zur Rechenschaft gezogen werden dürfen und will die Gewissensfreiheit von … Mehr
Österreich hat hier leider eine traurige Vorreiterrolle. Schon 1974 hat der österreichische Verfassungsgerichtshof festgestellt, dass das Recht auf Leben nur für Geborene gelte.
Dank dieser Entscheidung sind vermutlich bereits 1 - 2 Millionen Menschen getötet worden.
Kosovar
Mache ich sofort
Carlus gefällt das.