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"Maria2.0" - Wenn man für ZDF die falsche Meinung hat!

Wie einseitig die Berichterstattung sein kann,
zeigt das "Forum Deutscher Katholiken" am Beispiel
einer Interview-Anfrage des ZDF
twitter.com/…/112855066853976…
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...und da lächelt man immer über die alten Rosenkranzweiberln...dabei schauen die 2.0 Weiberln x-mal verhärmter aus...
www.katholisch.de/…/hee-maria-20-so…
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Mk 16,16
Die staatliche Medien sind kirchenfeindlich weil dieser Staat ein atheistischer Staat ist. Für die staatliche Kirchenhetze müssen die Christen wucherhafte Zwangsgebühren zahlen. Bei Nichtzahlung drohen Gefängnisstrafen und bei Klage vor Gericht droht jedem Kläger der persönliche finanzielle Ruin weil die Verfassungsrichter von den Tyrannen gewählt werden und somit keine Klage jemals Erfolg haben …More
Die staatliche Medien sind kirchenfeindlich weil dieser Staat ein atheistischer Staat ist. Für die staatliche Kirchenhetze müssen die Christen wucherhafte Zwangsgebühren zahlen. Bei Nichtzahlung drohen Gefängnisstrafen und bei Klage vor Gericht droht jedem Kläger der persönliche finanzielle Ruin weil die Verfassungsrichter von den Tyrannen gewählt werden und somit keine Klage jemals Erfolg haben wird. Das alles nennt sich Rechtsstaat und Demokratie.
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Armin Schwibach @ASchwibach twitter.com/…/112876527996468…

Ich verstehe die deutsche Dummpolemik, geführt von alten Frauen, zu „Maria 2.0“ nicht. Ich kenne nur das Salve REGINA. Eia ergo, ADVOCATA nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos converte. Da braucht es kein anderes Geschwätz. Einfach Augen erheben, gilt auch für alte Frauen
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D. soll Islamisch werden,danke Merkel,grün und links...
alfredus
Wer sogenannte Kulturbeiträge im Fernsehen verfolgt, die von religiösem Inhalt sind, wird schnell merken, dass Religion und Kirche dabei schlecht wegkommen. Es gehört scheinbar zum " guten " Ton, hier besonders kritisch zu sein. Das gleiche gilt für Spielfilme mit religiösem Inhalt. Nein diese Medien-Anstalten sind nicht ausgewogen, dass betrifft alle politischen Sendungen, besonders die …More
Wer sogenannte Kulturbeiträge im Fernsehen verfolgt, die von religiösem Inhalt sind, wird schnell merken, dass Religion und Kirche dabei schlecht wegkommen. Es gehört scheinbar zum " guten " Ton, hier besonders kritisch zu sein. Das gleiche gilt für Spielfilme mit religiösem Inhalt. Nein diese Medien-Anstalten sind nicht ausgewogen, dass betrifft alle politischen Sendungen, besonders die Nachrichten, wo die Nachrichtensprecher ihre persönliche, politische Ansicht mit einfließen lassen, also eine Parteinahme pur.
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Fairness von Medien zu erwarten hieße, an deren Unparteilichkeit zu glauben. Tatsächlich aber spielen sie lediglich ihren Part im politisch-medialen Komplex, um eine zivilreligiöse Weltanschauung zu propagieren, die von einem informellen, aber einheitlich handelnden Parteienkartell aus CDU/CSU/SPD/Die Linke/Bündnis'90Die Grünen/FDP umgesetzt wird.

Kritik an dieser Zivilreligion oder der Regierun…More
Fairness von Medien zu erwarten hieße, an deren Unparteilichkeit zu glauben. Tatsächlich aber spielen sie lediglich ihren Part im politisch-medialen Komplex, um eine zivilreligiöse Weltanschauung zu propagieren, die von einem informellen, aber einheitlich handelnden Parteienkartell aus CDU/CSU/SPD/Die Linke/Bündnis'90Die Grünen/FDP umgesetzt wird.

Kritik an dieser Zivilreligion oder der Regierungsdoktrin des Parteienkartells wird medial als „rechtsextrem“ oder „fremdenfeindlich“ wahlweise „rechtspopulistisch“ geächtet - das Nachplappern von Regierungsphrasen hingegen gilt als „mutig“, Kritik daran wird zu „Haß“ und „Hetze“ erklärt.

Bedingt durch personelle Verflechtungen der Medien mit Parteien und linksgewirkten kirchennahen Apparaten wie Caritas, Kolping oder dem „ZdK“ wird eine von Tatsachen unabhängige mediale Wirklichkeit choreographiert - die Sicht des FDK würde in dieser medialen Scheinwelt nur stören.
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alfredus
Die Medien sind nicht frei, sie werden gelenkt und haben besondere Richtlinien denen sie natürlich folgen. Weil sie den Regierungen mit ihren gottlosen Gesetzen zur Seite stehen, sind die Medien durchweg kirchenfeindlich.
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