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Zweihundert Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Kärnten

Vergangenen Samstag (11. November) fand der erste Marsch fürs Leben in Klagenfurt statt. Zweihundert größtenteils jugendlichen Teilnehmer hatten sich dazu eingefunden. Sie demonstrierten gegen Abtreibung und für mehr Hilfen für Frauen im Schwangerschaftskonflikt. Organisator ist die Jugend für das Leben, die sich für das Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod einsetzt.

Gesetzliche Unterstützung und Schutz von Frauen im Schwangerschaftskonflikt

Zwei Zeugnisse von jungen Müttern hatten die Teilnehmer besonders bewegt. Beide haben sich gegen den Rat der Ärzte für ihre Kinder entschieden. „Die Schicksale dieser Frauen machten die Wichtigkeit unserer Arbeit hautnah erlebbar.“, so Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin der Jugend für das Leben. „Sie haben sich trotz schwerer Umstände für ihr Kind entschieden und dem drängenden Druck von Seiten der der Ärzte standgehalten.“ Immer wieder betont die Jugend für das Leben, wie wichtig Hilfen und Druckabbau für Frauen in Krisenschwangerschaften sind. „Wir fordern die politischen Entscheidungsträger auf, dieses Tabuthema endlich zu brechen. Frauen im Schwangerschaftskonflikt müssen gesetzlich geschützt und unterstützt werden, anstatt sie in die Abtreibung zu drängen!“

Weitere Demonstrationen in Innsbruck, Graz, Salzburg, Linz, Dornbirn und Wien
In den vergangenen Wochen sind die Jugendlichen bereits in Innsbruck, Graz, Salzburg und Linz auf die Straßen gegangen. Weitere Märsche fürs Leben finden in Dornbirn (18.11.) und Wien (25.11.) statt.

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Priska
Traurig viele sind es nicht.
ROSENKRANZMUTTI
In Amerika gehen Hunderttausende auf die Straße!