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Der Bischof von Rom entfremdet sich immer weiter von den Gläubigen der Kirche

Das Interesse der Gläubigen am Bischof von Rom sinkt von Tag zu Tag von einem Tiefstand zum anderen. Vor kurzem wurde diese Tatsache in den „Qualitätsmedien“ noch relativiert, was sich jedoch aufgrund der Bilder vom Petersplatz zum weihnachtlichen Urbi et Orbi abermals zweifelsfrei bestätigte. Die Gläubigen stimmen mit den Füßen ab und meiden Veranstaltungen und Zeremonien die von dem Bischof von Rom geleitet werden.

Zuletzt schockierte und erschütterte die Gläubigen ein Luftbild vom Treffen des Bischofs von Rom mit der Jugend im chilenischen Maipu. Waren die Treffen der Jugend mit den heiligen Vater seiner Seiner Heiligkeit den hl. Papst Johannes Paul II. Immer ein Ereignis das die Jugend zu Hunderttausenden bewegte. So zeigt das aktuelle Luftbild vom Treffen des Bischofs von Rom mit der Jugend im chilenischen Maipu das die Anziehungskraft von Bergoglio für die Jugend im Vergleich erschreckend wenige junge Menschen bewegte.

Franziskus zieht beim Jugendtreffen nur sehr wenige Leute an

Welche Ursachen könnten den Bedeutungsverlust des Bischofs von Rom bei der Jugend haben?

Nun anders als seine Vorgänger der Hl. Papst Johannes Paul II. Oder Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. verkörpert Bergoglio der Bischof von Rom nicht die messianische Anderswelt der christlichen Botschaft. Bergoglio der Bischof von Rom verkörpert das verweltlichte Oberhaupt der katholischen Kirche der politischen Botschaften der Diktatur des Relativismus. Damit erhält er zwar den Zuspruch der Welt der Medien-Mächtigen und Kirchenfernen hingegen sich die Gläubigen nicht mit den verweltlichten Ansprachen, Gesten und Gebaren des Bischof von Rom identifizieren können. Waren die Ansprachen seiner Vorgänger der Hl. Papst Johannes Paul II. und Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. Immer geistlichen Nahrung aus dem Schutzraum des Evangeliums so sind die Ansprachen von Bergoglio des Bischofs von Rom meist politische Botschaften mit christlichen Anstrich.

Aber auch in Iquique, bei der letzten Messe des Chile-Besuchs des Bischofs von Rom, waren nur 50.000 Menschen versammelt, ein Bruchteil der erwarteten Menge. Ein Bruchteil der Menschen die seine Vorgänger der Hl. Papst Johannes Paul II. oder Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. begeistern konnten. Wieder gibt es nur enttäuschende Bilder einer „Papst“ Messe des Bischofs von Rom Jorge Mario Bergoglio.

Die katholische Kirche des Konzils befindet sich offensichtlich in einer sehr tiefen Glaubenskrise.

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Sunamis 46
Er entweltlicht sich halt
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Es ist schon richtig, dass die Päpste in die Welt hinausgehen. Weder Fernsehen noch Presse können das unglaubliche Gefühl einer Begegnung mit einem charismatischen Papst ersetzen. Warum gehen die Leute denn in ein Konzert, wenn sie die Musik auch auf CD's oder im Internet hören können? Die Besuche der Päpste in Luxemburg und Köln haben mich bleibend geprägt. Weit mehr als meine Rom-Besuche!
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CollarUri
Danke für den Artikel. Allerdings ist die Glaubenskrise nicht an der Besucherzahl von Massenevents zu messen.
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@Viandonta ..."auf dem Sessel kleben"...angepickt! Dann müsste man ihnen aber das Smartphone aus der Hand nehmen und den Rosenkranz um die Finger wickeln...dann hätte die Aktion entsprechenden Erfolg!
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Viandonta
@pio molaioni
Guten Morgen
aber Petrus und Paulus sind (immer noch) die Chefs und sollten ein gutes Vorbild sein.
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pio molaioni
@Viandonta , guten Tag! Die Apostel folgten schlicht und einfach dem Auftrag des Herrn. Seitdem sind einige Jährchen vergangen. Überall wirken Bischöfen, Priester , Diakonen und Männer und Frauen. Es sind nicht mehr n u r Petrus oder Paulus, die das Evangelium verkünden.
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Viandonta
@pio molaioni
"Diese rast- und ruhelose Reiserei hat mit Johannes Paul II. ihren unseligen Anfang genommen. "
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Vielleicht hat er den Sendeauftrag des Herrn " Gehet hin in alle Welt..." etwas zu wörtlich genommen. Die Apostel und Jünger des Herrn ,gingen ebenfalls in alle Kontinente....
Aber vielleicht sollten die Päpste wirklich auf dem Stuhl kleben, bevor sie Schaden anric… Mehr
@pio molaioni
Vielleicht wäre es auch im Vatikan nicht soweit gekommen,
wenn Johannes Paul II dort öfter anwesend gewesen wäre.
Ein Sprichwort heißt: Wenn die Katze fort ist, haben die Mäuse Kirtag!
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pio molaioni
Jahrhundertelang haben die römischen Päpste von Rom, zeitweilig von Avignon, die lateinische Kirche geführt und geleitet. Diese rast- und ruhelose Reiserei hat mit Johannes Paul II. ihren unseligen Anfang genommen. Was haben sie gebracht? Meiner Meinung wenig bis gar nichts. Leider wurden immer mehr politische Inhalte ausschlaggebend.
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