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Keine Barmherzigkeit: Jesuiten-General verstößt 95-jährigen Jesuiten

Der Generalobere der Jesuiten, Pater Arturo Sosa, ein Vertreter der Barmherzigkeits-Ideologie von Papst Franziskus, hat den chilenischen Jesuitenpater Leonel Ibacache Ortiz aus dem Orden und dem Priestertum entlassen.

Ibacache wird vorgeworfen, vor über 35 Jahren an einem Jesuiten-Gymnasium in Chile einen bekleideten Jungen berührt zu haben.

Der Beschuldigte ist heute 95 Jahre alt. Es ist unklar, ob er die gegen ihn erhobenen Vorwürfe verstanden hat.

Ibacaches homosexuelle Neigungen zu jungen Burschen war damals nicht unbekannt. Aber solches Verhalten wurde nur von orthodoxen Katholiken verurteilt, während die herrschende liberale Ideologie die Berührung von Jungen als Teil der "sexuellen Befreiung" betrachtete.

Bild: Arturo Sosa, #newsPctejpwuhg
Rita 3
….deckt man da vielleicht eigene Taten zu?
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Caruso
Ein bekleideten Jungen berührt, tssss, sowas aber auch. Hab ich auch schon gemacht. Was ist jetzt da das besondere und die Nachricht. Hätte der Junge besser unbekleidet sein sollen? Und was heißt denn bitteschön berührt?
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Ja, so sans!
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Man hätte ihn ja dann "damals" entlassen können. Jetzt mit 95 Jahren erscheint es eine unmenschliche Grausamkeit, ihn aus der gewohnten Umgebung und Fürsorge hinauszuwerfen.
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Nicolaus
Ich bin sprachlos.
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Ich bin auch sprachlos.

Die Pflicht des Oberen ist, die Seele dieses greisen Paters zu Gott zu führen( wenn nötig) und ihm alle väterliche Liebe angedeien zu lassen.

Was will er denn tun, wenn er selbst einmal 95 Jahre alt wird und seine Umgebung ihn vielleicht nicht genügend versorgt. Man steht schliesslich allein vor Gott und muss beizeiten sich bemühen, mit ihm versöhnt zu sein. Dann ist …More
Ich bin auch sprachlos.

Die Pflicht des Oberen ist, die Seele dieses greisen Paters zu Gott zu führen( wenn nötig) und ihm alle väterliche Liebe angedeien zu lassen.

Was will er denn tun, wenn er selbst einmal 95 Jahre alt wird und seine Umgebung ihn vielleicht nicht genügend versorgt. Man steht schliesslich allein vor Gott und muss beizeiten sich bemühen, mit ihm versöhnt zu sein. Dann ist man nicht allein.
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