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Elista
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Pharmakonzerne – Mikrochips in Medikamenten zur Patientenüberwachung

Das Zeitalter des Einsatzes von Mikrochips in Medikamenten hat begonnen.
Die Novartis AG, einer der größten Pharmakonzerne weltweit, kündigte an, damit zu beginnen, im Rahmen der »Smart-Pills«-Technologie Mikrochips in Medikamente einzubauen.
Die Mikrochip-Technologie wird vom Unternehmen Proteus Biomedical im kalifornischen Redwood City lizensiert.

Sobald der in die Tablette eingebaute Mikrochip durch die Magensäure aktiviert wird, beginnt er damit, seine Umgebung abzutasten. Die gewonnenen Daten werden dann an einen Empfänger gesendet, den der Patient bei sich trägt. Dieser Empfänger kann Daten über das Internet auch an einen Arzt senden.
Dahinter steckt das Konzept, »Smart Pills« zu entwickeln, über die man direkt Informationen über das Körpergeschehen an den behandelnden Arzt senden kann.

Novartis will zunächst Medikamente gegen die Abstoßung nach Organverpflanzungen mit Mikrochips ausstatten und diese Technologie dann auch auf andere Bereiche seiner Produktpalette auszuweiten.
Andere Pharmakonzerne werden diese Technologie später bei ihren Medikamenten wahrscheinlich auch einsetzen.

Ein durchdachter Plan?
Auf den ersten Blick hört es sich vielleicht gut an, aber NaturalNews-Leser haben ohne Zweifel viele kritische Fragen zu dieser Technologie. Zunächst einmal plant Novartis offensichtlich keine klinischen Versuche, um abzuklären, ob es gefahrlos ist, Mikrochips zu schlucken.
»Novartisgeht nicht davon aus, dass für den Nachweis der Wirksamkeit der neuen Produkte umfangreiche klinische Studien erforderlich sind«,
berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
»Stattdessen will das Unternehmen sogenannte ›Bioäquivalenz-Tests‹ durchführen, die zeigen, dass sie wie das Original wirken.«
Aber ich habe eine Frage:
Welche chemischen Substanzen oder Schwermetalle
befinden sich im Mikrochip selbst?

Ein Mikrochip, der Daten überträgt, benötigt offensichtlich eine Energiequelle, das heißt er braucht eine sehr kleine Batterie oder einen Kondensator.
Die Materialien, die in Kondensatoren oder Batterien verbaut werden, sind nach meinem Wissen für den menschlichen Organismus giftig und sollten niemals geschluckt werden.
Mikrochips gehören nicht zu Nahrungsmitteln, und ihre Einnahme könnte ein gesundheitliches Risiko bedeuten, vor allem, wenn man mehrere Mikrochips pro Tag schluckt.


Datenschutz
Ein weiterer Grund zur Sorge im Zusammenhang mit Mikrochips, die Daten versenden, ist der Datenschutz. Es liegt auf der Hand, dass die Daten, die der Mikrochip versendet, auch von anderen aufgefangen werden können, möglicherweise auch von skrupellosen Personen oder Organisation mit krimineller Energie.
Nehmen wir beispielsweise an, eine Apotheke vor Ort installiert in der Eingangstür einen Mikrochipdetektor. Die gewonnenen Daten könnten dann dazu benutzt werden, den Gesundheitszustand von Kunden zu bewerten und daraus Empfehlungen zum Kauf anderer konkurrierender Medikamente abzuleiten.
Mitarbeiter von Behörden könnten sich heimlich mittels eines Miniscanners darüber informieren, welche Medikamente das Gegenüber so einnimmt, und diese Informationen an andere Behörden weitergeben.
Derartige Praktiken verletzten den Schutz persönlicher Daten und könnten zudem an Dritte zu Marketingzwecken verkauft werden.
Ich bezweifele, dass die Daten, die der Mikrochip versendet, in irgendeiner Form verschlüsselt werden, denn zu einer Verschlüsselung ist eine nicht unerhebliche Rechenleistung notwendig, und in einem Mikrochip lassen sich kaum ein Prozessor oder eine Stromquelle unterbringen. Daher werden die Mikrochips in der Regel die Daten unverschlüsselt versenden.

gesundmagazin.com/pharmakonzerne-…
Wer noch Verstand hat, wird niemals so etwas schlucken !!!
Der Chip ist das Siegel der Bestie und führt in die Hölle !
Nanotechnologie ? Vorsicht !!!
Man soll keine neuen Impfstoffe mehr annehmen !!!
Was hat der Chip im Körper zu suchen ?
Das Kennzeichen auf der Stirn und auf der Hand !
Waagerl
Ja dann ist man überall auffindbar und die Versicherungen, zahlen dann auch nicht mehr, weil die dich in-und auswendig beleuchtet haben! Was für ein Horror! Der gläseren Mensch wird dann immer ausgefeilter!
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