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Zitate und Prophezeiungen über die heutige Zeit und die Zeit des falschen Papstes („Papst“ Franziskus) und der kommenden Not und der glorreichen Wiederkunft unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus

Zitat aus einer katholischen Zeitschrift („Zeitzeichen“ Nov.1990), die ich zuhause im Original vorliegen habe:

Marienbotschaft von 07.12.1977:

„Wehe, sage ich euch, wie ich es früher gerufen habe: …More
Zitate und Prophezeiungen über die heutige Zeit und die Zeit des falschen Papstes („Papst“ Franziskus) und der kommenden Not und der glorreichen Wiederkunft unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus

Zitat aus einer katholischen Zeitschrift („Zeitzeichen“ Nov.1990), die ich zuhause im Original vorliegen habe:

Marienbotschaft von 07.12.1977:

„Wehe, sage ich euch, wie ich es früher gerufen habe: wenn ihr nicht betet, wenn ihr jetzt nicht handelt, dann wird sich 666 selbst in Rom, in der Ewigen Stadt einnisten, dann wird es Sitz der nichtchristlichen Kräfte werden. Könnt ihr nicht begreifen, was geschieht? Ich weine bittere Tränen der Trauer.“

Der bayerische Seher Mühlhiasl um 1800 :
„Weiber in Hosen und Stiefeln, Männer weibisch gewandet; der Glaube wird ganz klein; über den katholischen Glauben spotten am ärgsten die eigenen Christen: wenn alles baut , nix wie baut wird , überall wird gebaut , die Leut richten sich ein, als ob sie nimmer fort wollen, dann wird abgeräumt; teat´s beten, dass der Herrgott auf Bitten unserer Lieben Frau s´Unglück abwend´t. Mir glaubt´s niemand, und doch ist´s wahr. “

Der bayerische Seher Alois Irlmaier 1955:
„Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie. Dann folgt ein Glaubensabfall wie nie zuvor. Darauf eine noch nie dagewesene Sittenverderbnis. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land. Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert. Bald darauf folgt die Revolution. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen...Ich sehe am Himmel ein Zeichen : Der Gekreuzigte mit den Wundmalen. Und alle werden es sehen. Es kommt ganz gewiss, die Leute werden dann entsetzt ausrufen: „Es gibt einen Gott!“

Botschaft von La Salette 1846:
„Rom wird den Glauben verlieren und wird der Sitz des Antichristen werden.“

Papst Benedikt XVI.
“Betet, dass ich nicht aus Furcht vor den Wölfen fliehe.”(nach der Wahl zum Papst)
“Das Leid der Kirche kommt direkt aus dem Innern der Kirche, von den Sünden, die innerhalb der Kirche begangen werden.”(11. Mai 2010)
“Wer denkt, die prophetische Mission von Fatima sei zu Ende, täuscht sich selbst.”(13. Mai 2010)

Kardinal Carol Wojtila 1977:
“Wir stehen nun vor der größten historischen Konfrontation, die die Menschheit je erlebt hat. Ich glaube nicht, dass die breite Masse der amerikanischen Gesellschaft oder der christlichen Gemeinde sich dessen in vollem Umfang bewusst ist. Wir erleben jetzt die letzte Konfrontation zwischen Kirche und Antikirche, zwischen Evangelium und Anti-Evangelium.”

Papst Paul VI.:
“Der Schwanz des Teufels arbeitet auf die Zersetzung der katholischen Welt hin. Die Finsternis Satans ist in die gesamte katholische Kirche eingedrungen und hat sich bis in die höchsten Ränge verbreitet. Die Apostasie, der Glaubensabfall, hat sich in der ganzen Welt ausgebreitet und ist bis in die obersten Ränge der Kirche vorgedrungen.”

Visionen der Seligen Anna Katharina Emmerich um 1820:
„Ich habe diese Nacht das Bild von 2 Kirchen und 2 Päpsten gehabt ...und sah den (falschen) Papst und wie unter ihm eine andere dunkle Kirche in Rom entstand...alle (Religionen) sollten in der neuen Kirche zugelassen sein...ich sehe den Heiligen Vater (Anmerkung: sicher Papst Benedikt) in großer Bedrängnis . Er bewohnt einen anderen Palast und läßt nur wenige Vertraute vor sich.
Ich sah die katholischen Gemeinden zusammengeschoben...Ich sah, dass die Petrus Kirche durch den Plan einer Sekte untergraben werden wird...Das wird das größte Schisma überhaupt verursachen...“
Katharina Emmerich sah auch eine Protestantisierung der katholischen Kirche. Die Mehrheit der Priester sei durch die falschen Lehren angezogen worden und trug zum Werk der Zerstörung bei.

Die prophetische Papst-Weissagung des heiligen „Franziskus“ von Assisi (1181-1222 ; Auszüge)
„In dieser Zeit der Drangsal wird ein Mann, der nicht kanonisch gewählt wurde, in das Pontifikat gehoben werden. Durch seine listige Schlauheit wird er viele Menschen in Irrtümer und Tod führen. Unter den Menschen, den Gläubigen und den Geistlichen wird es so große Meinungsverschiedenheiten und Spaltungen geben. Doch der Herr wird den Leidgeprüften Zuflucht bieten und alle retten, die Ihm vertrauen. Einige Priester werden über die Wahrheit schweigen, andere wiederum werden sie mit Füßen treten und verleugnen. Die Unantastbarkeit des Lebens wird sogar von denjenigen verhöhnt werden, die sich nach außen hin dazu bekennen, denn in jenen Tagen WIRD JESUS CHRISTUS IHNEN KEINEN WAHREN SEELSORGER SENDEN, SONDERN EINEN ZERSTÖRER."

Marienerscheinungen in Garabandal:
Die Heilige Jungfrau spricht zu den Kindern in Garabandal (60er Jahre) auch von der nun angebrochenen Endzeit. Von der Endzeit, die aber nicht das Ende der Welt bedeutet. Sie stellt ihnen die Wiederkunft ihres Sohnes in Aussicht und geht dabei sogar soweit, dass sie Conchita wissen lässt, wieviele Stellvertreter ihres Sohnes noch für die Kirche kommen werden, bevor SEINE Herrschaft beginnt.
Nach dem Tod von Papst Johannes XXIII fand folgende Unterhaltung zwischen der Seherin Conchita und ihrer Mutter Anicetta statt:
Mutter: „Der Papst ist gestorben.“
Conchita: „Ah, dann kommen noch drei Päpste.“
Ein anderes Mal fragte Anicetta ihre Tochter unter vier Augen: „Woher weißt du, dass nur noch drei Päpste kommen werden?“
Conchita antwortete: „Von der Heiligen Jungfrau. Sie sagte, es kämen noch vier Päpste, aber sie zählte den einen nicht mit.“
Anicetta: „Warum zählt sie den einen nicht mit?“
Conchita: „Das sagte (erklärte) sie nicht. Sie sagt nur, dass sie den einen nicht mitzähle. Dennoch sagte sie, dass dieser die Kirche für eine kurze Zeit regieren würde.“
Nach dem Tod von Johannes XXIII. kam Paul VI. Dann kam Johannes Paul I., den die Jungfrau nicht mitzählte, dann Johannes Paul II., der letzte wahre Papst ist dann Benedikt XVI.

Der Tagebucheintrag der HL. Schwester Faustyna am 17.12.1936
Jorge Mario Bergoglio („Papst“. Franziskus) wurde am 17. Dezember 1936 in Buenos Aires geboren. Am selben Tag schreibt die Hl. Schwester Faustyna Kowalska in ihr Tagebuch: „17.12.[1936]. Den heutigen Tag habe ich für die Priester aufgeopfert. An diesem Tag habe ich mehr als zu irgendeiner Zeit leiden müssen, innerlich und äußerlich. Ich wusste nicht, dass man an einem einzigen Tag so viel leiden kann... Ich versuchte, eine Heilige Stunde abzuhalten, während der mein Geist eine Ahnung von der Bitternis im Garten Gethsemane bekam.“ (In Gethsemane wurde Jesus von Judas verraten).

Veronika Luecke:
„Ich habe wieder und wieder gewarnt, dass Satan in die höchste Hierarchie in Rom eindringen wird.“

Bartholomäus Holzhauser:
„Gott wird ein großes Unheil gegen Seine Kirche zulassen. Es wird plötzlich auftreten, während Bischöfe und Priester schlafen.“

Schließlich Zitate aus der Bibel:

Zitat Offenbarung 17, 11:

„Das Tier aber (Anmerkung: der falsche Prophet)... bedeutet einen achten König und ist doch einer von den sieben und wird ins Verderben gehen.“
Papst Franziskus ist seit der Gründung des Vatikan-Staates durch die Lateranverträge vom 11.02.1929 tatsächlich der achte Papst, welcher im Vatikanstaat in der Tat offiziell als Monarch bzw. König gilt.

Zitat Offenbarung, 13, 18:
„...die Zahl seines Namens. Hier braucht man Kenntnis.
Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“
Der Zahlenwert des Namens BERGOGLIO ist 666. Genau dieser Name ist ja auch der „Menschenname“ von „Papst“ Franziskus.
Die heute übliche internationale ASCII Tabelle ist beigefügt, jeder kann die Einzelbuchstaben des Namens in Zahlen umwandeln und anschließend addieren :
( B=66, E=69, R=82, G=71, O=79, G=71, L=76, I=73, O=79 Summe=666)
Es klingt zunächst seltsam, dass Gott uns den Falschen Papst auf diese Weise zu erkennen gibt, aber man kann es doch verstehen, denn die Feststellung des falschen Propheten, des Tieres, musste eindeutig sein und unverwechselbar.

Auszüge aus dem Katechismus:

670:
Wir leben schon in der „letzten Stunde“ (1 Joh 2, 18) [Vgl. 1 Petr 4, 7]. „Schon sind also die Enden der Zeiten zu uns gekommen, und die Erneuerung der Welt ist unwiderruflich begründet ...
671: Das Reich Christi, in der Kirche schon gegenwärtig, ist jedoch noch nicht durch die Ankunft des Königs auf Erden „mit großer Macht und Herrlichkeit“ (Lk 21, 27) [Vgl. Mt 25, 31] vollendet. Es wird noch von bösen Mächten angegriffen [Vgl. 2 Thess 2, 7] ...bis es „neue Himmel und eine neue Erde geben wird, in denen die Gerechtigkeit wohnt …
672: Die jetzige Zeit ist nach dem Wort des Herrn die Zeit des Geistes und des Zeugnisgebens [Vgl. Apg 1, 8], aber auch noch eine Zeit der „Not“ (1 Kor 7, 26) und der Prüfung durch das Böse [Vgl. Eph 5, 16], das selbst die Kirche nicht verschont [Vgl. 1 Petr 4, 17] und die Kämpfe der letzten Tage einleitet [Vgl. 1 Joh 2, 18; 4, 3; 1 Tim 4, 1]. Sie ist eine Zeit des Harrens und des Wachens [Vgl. Mt 25, 1–13; Mk 13, 33–37] (Vgl. dazu auch 732, 2612).

675: Die letzte Prüfung der Kirche
Vor dem Kommen Christi muß die Kirche eine letzte Prüfung durchmachen, die den Glauben vieler erschüttern wird [Vgl. Lk 18, 8; Mt 24, 12]. Die Verfolgung, die ihre Pilgerschaft auf Erden begleitet [Vgl. Lk 21, 12; Joh 15, 19–20], wird das „Mysterium der Bosheit“ enthüllen: Ein religiöser Lügenwahn bringt den Menschen um den Preis ihres Abfalls von der Wahrheit eine Scheinlösung ihrer Probleme. Der schlimmste religiöse Betrug ist der des Antichrist, das heißt eines falschen Messianismus, worin der Mensch sich selbst verherrlicht, statt Gott und seinen im Fleisch gekommenen Messias [Vgl. 2 Thess 2, 4–12; 1 Thess 5, 2–3; 2 Joh 7; 1 Joh 2, 18.22] (Vgl. dazu auch 769).

677: Die Kirche wird nur durch dieses letzte Pascha hindurch, worin sie dem Herrn in seinem Tod und seiner Auferstehung folgen wird [Vgl. Offb 19, 1–9], in die Herrlichkeit des Reiches eingehen. Das Reich wird also nicht in stetigem Fortschritt durch einen geschichtlichen Triumph der Kirche zustande kommen [Vgl. Offb 3, 18], sondern durch den Sieg Gottes im Endkampf mit dem Bösen [Vgl. Offb 20, 7–10]. In diesem Sieg wird die Braut Christi vom Himmel herabkommen [Vgl. Offb 21, 2–4]. Nach der letzten kosmischen Erschütterung dieser Welt, die vergeht [Vgl. 2 Petr 3, 12–13], wird es in Gestalt des letzten Gerichts zum Triumph Gottes über den Aufstand des Bösen kommen [Vgl. Offb 20, 12]

Das Buch der Wahrheit schafft Klarheit für uns. Es ist das Buch , welches im Alten Testament angekündigt wurde:
Dan. 10, 14:
„Und jetzt bin ich gekommen, um dich verstehen zu lassen, was deinem Volk in den letzten Tagen zustoßen wird.“
Dan. 10, 21: „Vorher aber will ich dir mitteilen, was im Buch der Wahrheit aufgezeichnet ist.“
Dan. 12, 4: „Du, Daniel , halte diese Worte geheim, und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes! Viele werden nachforschen, und die Erkenntnis wird groß sein.“
Dan. 12, 10: „Von den Sündern wird es keiner verstehen; aber die Verständigen verstehen es.“

Matthäus, 24:
„Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Doch das alles ist erst der Anfang der Wehen...Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet. Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende. Sofort nach den Tagen der großen Not wird sich die Sonne verfinstern ...und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden...und sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen... Seid also wachsam!“

Als Zufall kann das nicht mehr abgetan werden.
Wir müssen uns allein von der Logik her auch mal andersherum fragen: Welchen Sinn hätten eigentlich all die genannten Visionen und Prophezeiungen gemacht, wenn Bergoglio doch nicht der falsche Prophet wäre und wenn Jesu Wiederkunft doch nicht bevorsteht? Dann hätten sie uns ja gerade heute in der aktuellen Zeit der Verwirrung noch mehr verwirrt, das wäre sinnlos. Nein, die Prophezeiungen sind dazu da, uns in der richtigen Zeit wachzurütteln.
Folgen wir Jesus. Bleiben wir Seinem Worte treu. Setzen wir all unsere Hoffnung auf Ihn und Seine versprochene Wiederkunft, die nach der kurzen Zeit der Prüfungen stattfinden wird.
Beten wir für uns und alle Menschen, denn Jesus sagt im Buch der Wahrheit (Botschaft 842):
„Es gibt nicht eine einzige Seele in der Welt, die Ich nicht umarmen und der Ich nicht das Geschenk der Erlösung bringen möchte.“

V.L.

Anhang: internationale ASCII Tabelle: