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Kardinal Kasper drängt auf die Abschaffung des Zölibats

Der ultraliberale und einflussreiche Kardinal Walter Kasper drängt darauf, über die Abschaffung des Zölibats „gründlich und zeitig“ nachzudenken.

Kasper äußerte sich vor der Agentur kathpress (19. Februar). Er möchte mit der Einführung der Priesterehe einem angeblichen Priestermangel begegnen (obwohl das wahre Problem der Kirche ein Mangel an Gläubigen ist). Kasper schlägt vor, mit der Weihe von verheirateten Diakonen zu beginnen.

Im Oktober 2005, nach der Wahl von Benedikt XIV., sagte Kasper vor Radio Vatican, dass er die Abschaffung des Zölibats nicht erwartet, „Das Problem ist nämlich komplexer als man denkt.“

Es wird immer deutlicher, dass sich zu viele katholische Bischöfe gegenüber der Wahrheit wie Politiker verhalten. Sie sagen, was ihre persönlichen Interessen in einem bestimmten Moment fördert, ohne sich darum zu kümmern, was richtig oder falsch ist.

Bild: Walter Kasper, © Mazur, catholicchurch.org.uk CC BY-NC, #newsKygtfhucbz
sudetus
wie sagt man doch in dem Witz : " na er wirds ja nicht mehr erleben, aber seine Kinder ! " wenns nicht zum heulen wäre, müßte man direkt lachen.
Wenn man es nicht lebt, dann will man es abschaffen. Wieviel kleine Kaspers es wohl gibt? Oder kommt er eher für die Homo-Segnung in Frage? Ich sehe es ihm nicht an. Manche können es aber.
SvataHora
Ich weiß nicht, warum diese verderblichen alten Herren einfach nicht endlich mal das Zeitliche segnen! Genug angerichtet!
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Cristine 8
Kardinal Kasper ist ein verkleidet protestant.
Er ist ein Wolf, dass als Schaf verkleidet. Falsche und ignorante Person!!
Eklig!!!
JorgevonBurgoss
Im Zirkus wäre für den Kasper noch eine Stelle frei aber in der kath. Kirche ist er falsch.
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Sunamis 46
Schade das keine katechesen vom hl pfarrer von ars gelesen hat-
Gestern las ich das nur gott bleibt
Und der rest vergänglich ist und unnütz
Wie geld gutes essen und macht usw
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Sunamis 46
Voelleicht brachte der frische wond von draussen schlechte luft zu j23
Er kann dann vielleicht Kardinal Marx heiraten und sie bekommen den Homo-Segen. Ganz zeitgemäß.
PaulK
Der Mann macht seinem Namen alle Ehre!
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Sieglinde
Das Schisma ist ja bereits im Gange (unter anderem Gesangbuch, Bibel). Das i Tüpfelchen fehlt noch. Das wird wohl das neue Messbuch sein.
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Theresia Katharina
@Sunamis 46 P.Joh XXXIII starb während des Konzils, es wurde danach von P. Paul VI zu Ende geführt!
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Tina 13
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Tina 13
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Tertius gaudens
@Theresia Katharina - Warten wir`s ab, die Tradition wird es eh nicht akzeptieren und den Rest der wirklich Gläubigen wird es spalten.
Sunamis 46
J 23 starb kurz nach dem 2 vk
Vielleicht sollte das zu denken geben
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Marco von Aviano
Kaspar sollte die Vorträge und Predigten von Pater Henri Boulad anhören und dann über die Bücher gehen. Kaspar versteht französisch: ripostelaique.com/contre-linvasio…
H.H. Pater Henri Boulad dürfte wohl einer der letzen Mahner und Rufer aus der Wüste sein (er kommt von Aegypten!), der vor dem totalen Kollaps der Kirche warnt. Kaspar ist ein Beschleuniger dieses Niederganges.
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Sunamis 46
Carlus
1. Das Kasperle in der Theologie von Besetzter Raum wird wieder munter!
2. Eigentlich ist die Theologie von Besetzter Raum über das Alter hinaus, indem immer noch Theater gespielt wird!
3. nun muß sich das Kasperle energisch zu Worte melden, was soll aus ihm werden?
4. Besetzter Raum ohne Kasper-Spiele, was soll er nun machen?
5. Kasper muß nun energisch um seinen Platz kämpfen.
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Klaus Elmar Müller
Zukünftige Schlagzeilen: "Katholischer Priester lässt sich scheiden".
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Usambara
Unsere Kirche beschleunigt mit ihrer Anpassung an die Lebenswirklichkeit und den Zeitgeist ihren eigenen Niedergang und negiert gleichzeitig die Gottes- und Glaubenskrise.
Hoffnung, wo es scheinbar keine Hoffnung mehr gibt.
Kirche und Gesellschaft sind in ihrem Kern bedroht.

Erkennt die Zeichen der Zeit! Immer wenn die Menschheit dabei war, vom rechten Weg abzukommen, hat Gott seine Propheten …Mehr
Unsere Kirche beschleunigt mit ihrer Anpassung an die Lebenswirklichkeit und den Zeitgeist ihren eigenen Niedergang und negiert gleichzeitig die Gottes- und Glaubenskrise.
Hoffnung, wo es scheinbar keine Hoffnung mehr gibt.
Kirche und Gesellschaft sind in ihrem Kern bedroht.

Erkennt die Zeichen der Zeit! Immer wenn die Menschheit dabei war, vom rechten Weg abzukommen, hat Gott seine Propheten und Heiligen gesandt um sie aufzurütteln und auf den Weg des Heiles zurückzuführen. Wie gefährdet der Glaube ist, wissen und sehen wir tagtäglich!
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Usambara
Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich fein.
Ob aus Langmut ER sich säumet, bringt mit Schärf ER alles ein!
Gott kennt uns und durchschaut uns bis in die innersten Falten unserer Seele.
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Sascha2801
Kasper macht seinem Namen alle Ehre
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Sascha2801
Leider trifft es dieser Satz aus dem Artikel sehr gut: Es wird immer deutlicher, dass sich zu viele katholische Bischöfe gegenüber der Wahrheit wie Politiker verhalten. Sie sagen, was ihre persönlichen Interessen in einem bestimmten Moment fördert, ohne sich darum zu kümmern, was richtig oder falsch ist.
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Theresia Katharina
@Tertius gaudens Ich glaube nicht, dass es zu einem Schisma kommen wird, die meisten Katholiken heute sind gleichgültig und die Südamerikaner werden das Fallen des Zölibates begrüßen!
Tabitha1956
Zur Amazonas-Synode:
"Einer, der sich ganz besonders auf die Sonderbischofssynode zur Amazonas-Region freut, weil er selber lange in jenem Gebiet gewirkt hat, ist der brasilianisch-österreichische Bischof Erwin Kräutler. Er setze große Hoffnungen in das von Papst Franziskus angekündigte große Bischofstreffen, sagte der emeritierte Bischof von Xingu im Gespräch mit Radio Vatikan. Kräutler …Mehr
Zur Amazonas-Synode:
"Einer, der sich ganz besonders auf die Sonderbischofssynode zur Amazonas-Region freut, weil er selber lange in jenem Gebiet gewirkt hat, ist der brasilianisch-österreichische Bischof Erwin Kräutler. Er setze große Hoffnungen in das von Papst Franziskus angekündigte große Bischofstreffen, sagte der emeritierte Bischof von Xingu im Gespräch mit Radio Vatikan. Kräutler gehört zu den „Impuls-Gebern“ einer solchen Synode und hat Papst Franziskus bereits mehrmals in Rom getroffen.

„Ich denke, dass drei Themen ganz besonders wichtig sein werden: Der erste Themenkreis betrifft die indigenen Völker. Da geht es um die Frage, welche Form der Evangelisierung dort in Frage kommt. Geht es da um die Evangelisierung der indigenen Kultur oder um eine Evangelisierung, die von der jeweiligen indigenen Kultur ausgeht? Wie können wir uns als Kirche zusammen mit den indigenen Völkern stärker für die Verteidigung ihrer Rechte und Würde einsetzen? Welchen Zugang können wir zu jenen Völkern finden, die heute noch isoliert leben?“

Der zweite Themenbereich, so Bischof Kräutler, betrifft die sogenannten „eucharistielosen Gemeinden“. Im Amazonas-Gebiet haben laut Kräutler über 90 Prozent der Gläubigen keinen regulären Sonntagsgottesdienst, und 70 Prozent können nur drei, höchstens vier Mal im Jahr an einer Eucharistiefeier teilnehmen. Dies sei nicht hinnehmbar.

„Da müssen wir uns schon fragen: Was können wir tun, damit diesen Gemeinden die Eucharistie nicht vorenthalten wird? Die Zahl der Bevölkerung wächst, aber die Zahl der Priester bleibt mehr oder weniger konstant. Da geht es um die Frage nach den Zulassungsbedingungen zum Weihepriestertum. Eine Reform des priesterlichen Dienstes ist heute im Amazonas-Gebiet bei den indigenen Völker gefordert. Quelle: de.radiovaticana.va/news/2017/10/20/
Tertius gaudens
Die Abschaffung des Zöllibats würde unweigerlich zu einem Schisma führen. Vielleicht ist es ja gerade das, was der Zeitgeist-Kardinal eigentlich möchte?
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Raffi2211
Häretiker
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Theresia Katharina
Freilich, das sind die Vorarbeiten für die Amazonas Synode! Dort wird der Zölibat fallen!
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Marie M.
@schorsch60 Wo kein Glaube mehr ist gibt es auch keine Berufungen mehr. Wo kein Glaube mehr ist, d.h. wo kein Vertrauen in Gott mehr da ist und alles nur noch sich selbst zugeschrieben wird, wird es auch keine (heiligen) Priester mehr geben. Die "Priesterehe" wird für noch mehr Verwirrung und Uneinigkeit sorgen. Die verheerenden Folgen sind unabsehbar.
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Sancta
Ja, was hat man von Kasper anders erwartet
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schorsch60
Man kann über den Zölibat unterschiedlicher Meinung sein, aber richtig ist das das Hauptproblem der Mangel an Glauben ist, der in der Bevölkerung vorherrscht. Wo kein Glaube mehr ist gibt es auch keine Berufungen mehr. Das ist nun mal die Tatsache. Wenn der Zölibat der Hauptgrund am Priestermangel wäre dann müsste die Evangelische Kirche ja aus allen Nähten platzen mit dem Priesternachwuchs. Bei …Mehr
Man kann über den Zölibat unterschiedlicher Meinung sein, aber richtig ist das das Hauptproblem der Mangel an Glauben ist, der in der Bevölkerung vorherrscht. Wo kein Glaube mehr ist gibt es auch keine Berufungen mehr. Das ist nun mal die Tatsache. Wenn der Zölibat der Hauptgrund am Priestermangel wäre dann müsste die Evangelische Kirche ja aus allen Nähten platzen mit dem Priesternachwuchs. Bei den Evangelischen ist aber der Verlust am Glauben noch viel Stärker als bei den Katholiken. Und die haben keinen Zölibat.
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Gemeinsam auch in der Krise bestehen

Am heutigen Fest der Kathedra Petri hat sich in Paderborn ein Priesterkreis gegründet. Der Kreis gab sich den Namen 'Communio veritatis'. Von Peter Winnemöller
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JohannesT
Das will aber GOTT nicht!
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