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Arturo Sosa: Frauendiakone eingeführt, den Teufel beseitigt

Der liberale Generalobere der Jesuiten, Pater Arturo Sosa, sagte im Interview mit der spanischen Zeitung „El Mundo“, dass Papst Franziskus "die Türe für das Frauendiakonat bereits geöffnet hat“, als er die Kommission dafür einsetzte. Sosa fügte hinzu: "Danach könnten sich weitere Türen öffnen.“

Am Ende des Interviews sprach Sosa über das Böse: „Wir verwenden symbolische Figuren, wie den Teufel, um das Böse in Worte zu fassen.“

Bild: Screenshot Jesuitas, #newsMpruzcpvxj
Josephus
Findet sich vielleicht in einem Altkleiderkontainer eines Klosters noch ein Fetzen, um diesen Herrn Generaloberen würdig anzuziehen? Und ein mutiger Mitbruder, der ihm dieses schonend beibringt?
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Herr Sosa hat ganz recht, PF hat mit der Einsetzung der entsprechenden Kommission bereits die Tür zum Frauendiakonat geöffnet, es geht nur noch um die Modalitäten.
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Es ist ja im Grunde eigentlich alles, einfach gesagt, eh nur der jahrtausend alte epische Kampf zwischen Glauben und Unglauben. Novum ist einzig dass der Unglaube heute in der Kirche selbst Platz hat.
Eugenia-Sarto
Der Artikel ist eigentlich langweilig. Die Kommentare aber machen das Ganze amüsant.( Wenns nicht so traurig wäre)
PaulK
Bevor hier wieder ein falscher Eindruck entsteht: Ich habe nichts gegen Hausmeister und Gärtner. Eigentlich ist das Gegenteil der Fall, denn ich behandle Hausmeister immer besonders gut, weil ich weiß, wie sehr man auf sie angewiesen sein kann. Bei Gärtnern ist es wegen meiner Ernährungsweise ähnlich. Mehr sag ich aber nicht.
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Carlus
1. in keinem Betrieb, könnte sich ein Mitarbeiter mit mit einer solchen Identifikation zu den Betriebszielen länger als einen Tag halten,
2. solch ein Mitarbeiter würde umgehend den Arbeitsplatz verlieren und muß sich als Langzeitarbeitsloser melden
3. den dieses Charakterbild wird bereits kurz nach der Bewerbung im notwendigen Gespräch vom alten und neuen Personalbüro offenkundig,
4. in Besetzte…More
1. in keinem Betrieb, könnte sich ein Mitarbeiter mit mit einer solchen Identifikation zu den Betriebszielen länger als einen Tag halten,
2. solch ein Mitarbeiter würde umgehend den Arbeitsplatz verlieren und muß sich als Langzeitarbeitsloser melden
3. den dieses Charakterbild wird bereits kurz nach der Bewerbung im notwendigen Gespräch vom alten und neuen Personalbüro offenkundig,
4. in Besetzter Raum finden aber die zu nichts geeigneten Personen ihr Auskommen bei Faulheit und angeborener Arbeitsscheue
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pro_multis
Mit solchen Kirchenvertretern braucht man eigentlich gar keinen Teufel mehr...
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SohnDavids
Frauendiakone eingeführt, den Teufel beseitigt

Wenn die Frauendiakone da sind, benötigt man keine Teufel mehr...
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PaulK
Der Hausmeister oder Gärtner des Jesuitengeneralats nimmt also wieder Stellung. Da wird einem wieder klar, weswegen die Jesuiten nach und nach ihren Laden dicht machen müssen.
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CollarUri
Auf den Punkt gebracht.
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