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TimorDomini
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Göttweiger Benediktiner und „Stricherdienste“

Das niederösterreichische Stift Göttweig musste sich von einem offenbar homosexuellen Mitbruder distanzieren. Der Pater sei über „Twitter“ „seltsamen Vorlieben“ nachgegangen, habe Trinkgelage verherrlicht und von „Stricherdiensten“ geschrieben. Viele zweideutige Tweets hätten sich „meist an junge Burschen mit homosexueller Neigung gerichtet“.
Anno
Durch die Verweltlichung vieler Ordensgemeinschaften, bleiben solche Vorfälle nicht aus.
Solch Fehlverhalten hat es sicherlich immer schon gegeben, aber heute werden diese Dinge eher bekannt, weil die sozialen Netzwerke genutzt werden.
Die Frage ist sicherlich berechtigt, wieso ein Mönch die Möglichkeit hat zu twittern.
romanpoc
Sorry, aber hat ein Mönch auf Twitter verloren?