Sprache
Klicks
2,2 Tsd.
de.news 7 2

Werbung für die Reichen: Franziskus verwickelt sich in Widersprüche

Papst Franziskus besuchte am 8. Dezember „spontan“ den Sitz der umstrittenen römischen Tageszeitung „Il Messaggero“. Er sagte dort, dass er „den Großteil seiner Informationen“ aus dieser Zeitung beziehe.

Franziskus fügte hinzu, dass er morgens vor der Arbeit den „Messaggero“ liest: „Es ist die einzige Zeitung, die ich lese.“

„Il Messaggero“ ist eine linke Zeitung, die dem Oligarchen Franco Caltagirone gehört. Er ist der Sohn einer reichen Familie mit einem Vermögen von 2,5 Milliarden Dollar. Caltagirone führte Franziskus persönlich durch das Gebäude. „Il Messaggero“ schreibt gegen die Kirche, aber für Franziskus.

Im Mai 2015 sagte Franziskus vor der der argentinischen Tageszeitung „Voz de Pueblo“: „Ich lese nur eine Zeitung, La Repubblica“.

Die [anti-katholische] Zeitung „La Repubblica“ ist die römische Konkurrenz zu „Il Messaggero“.

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-SA, #newsQbccpndnsb
Magee
Der verwickelt sich nicht in Widersprüche, der ist der Fleisch gewordene Widerspruch.
Theresia Katharina
@heidrichberlin Doch klare Aussagen von Angehörigen des Jesuiten-Ordens gab es früher schon, bevor sie sich an der Agenda der NWO orientiert haben, deutlich merkbar ab den 1970er Jahren!
Das Verbot des Jesuiten-Ordens in Deutschland von 1872 hängt mit Kanzler Bismarck zusammen, er wollte im Kulturkampf die katholische Seite schwächen und nicht mit einem Verrat des Jesuiten-Ordens an der katholi… Mehr
Sunamis 46
Die elite redet stänig in widersprüchen
Und verdeckten formulierungen
heidrichberlin
Wer hat je von einem Jesuiten eine klare Aussage erwartet. Deshalb wurde dieser Orden ja auch in ROM verboten.
Sunamis 46
Schon trump sagte die welt sei ein sehr sehr übler ort- ausgerechnet ein amerikaner sagt sowas-
Die auch dazu beitragen, das ebenso die welt so wird, noch übler, f1 und alle politiker können sich die hand geben
Denn sie lieben das übel
Magee
Wen wundert's!? Lügt doch Bergoglio jedem das ins Gesicht, von dem er meint, dass es das sei, was sein Gegenüber von ihm hören wolle.