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Königtum Mariens - Ein Spötter Mariens stirbt eines unglückseligen Todes!

Ein Spötter Mariens stirbt eines unglückseligen Todes!

Anfang der achtziger Jahre des neunzehnten Jahrhunderts am 8. Dezember wurde ein alter Herr in ganz erschütternder Weise durch einen plötzlichen Tod hinweggerafft. Er hatte seit dreißig Jahren die heiligen Sakramente nicht mehr empfangen. Er war Freimaurer geworden und von jener Zeit an ein verbissener Feind der Kirche und besonders der allerseligsten Jungfrau Maria. Er kannte kein größeres Vergnügen, als gegen dieses „Weib“, wie er sie höhnisch nannte, die schrecklichsten Lästerungen auszustoßen. Einige Wochen vor seinem Tod kam er auf seinem Spaziergang an einer Wallfahrtsstätte der Muttergottes vorbei und machte einem Bauern, den er kannte, und der eben wallfahren ging, die spöttische Bemerkung: „Ihr denkt gewiss von mir: Dem alten Sünder täte es gewiss auch einmal not, zum „Weibe“ seine Zuflucht zu nehmen.“ So kam der 8. Dezember. Er saß auf dem Sofa in seinem Zimmer. Ein kleines Mädchen von neun Jahren, seine Enkelin, war eben dort am Spielen. Nun vernahm er das Festtagsgeläute und er fragte, warum denn geläutet würde? Die Kleine gab zur Antwort: „Es ist heute das Fest der unbefleckten Empfängnis der lieben Mutter Maria.“ Nun machte er über Maria eine abscheulich schmutzige Bemerkung, die man gar nicht wiedergeben kann. Kaum waren diese Worte über seine Lippen gekommen, als seine Gesichtszüge sich in schrecklichster Weise verzerrten, so furchtbar, dass die Kleine aus der Tür hinausschrie: „Kommt doch! Der Großvater sieht gerade aus wie ein Beelzebub. Ich fürchte mich.“ Als man kam, lag er tot auf dem Sofa. Gott der Herr duldet keinen Spott über jene von Ewigkeit her auserkorene Frau, der er sich bedienen wollte, um der ganzen Welt Heil und Segen zu spenden.

++Eine große Beschimpfung der Muttergottes wird schwer bestraft++
In einem französischen Sonntagsblatt war vor ca. 90 Jahren folgendes zu lesen: Ein Freidenker mit Namen Vallieres les Grandes spottete mit Vorliebe über die Kirche und ihre Zeremonien. Einmal kaufte er einen Rosenkranz und hing diesen seinem Jagdhund mit den höhnischen Worten um: „Der Rosenkranz passt ganz hübsch als Halsband für meinen Pluto. Er hat noch kein schöneres getragen!“ Eine Woche später sagte er in Freundeskreisen: „Ich habe, seitdem mein Hund den Rosenkranz trägt, noch nie so viele Hasen geschossen.“ Kurz darauf wurde der Freidenker von einem unerklärlichen Halsleiden befallen. Der Hals war ihm wie zugeschnürt, rings um den Hals sah man einen roten Streifen, den sich der Arzt nicht zu erklären wusste. Der Freidenker hatte fürchterliche Schmerzen und konnte weder Speise noch Trank zu sich nehmen. Nach drei Tagen starb er als ob er erwürgt worden sei. Nach seinem Wunsch wurde er begraben wie ein Hund ohne Kirche und ohne Priester. So hat Gott die Verehrung des Rosenkranzes und Beleidigung Mariens gerächt (1931).

**Gott läßt Seiner heiligsten Mutter nicht spotten**

Ein Spötter Mariens stirbt eines unglückseligen Todes!

Am Ende der Zeit wird es Spötter geben, die sich von ihren gottlosen Begierden leiten lassen

Maria Mutter Gottes - „Siehe, von jetzt an werden mich seligpreisen alle Geschlechter
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++Eine große Beschimpfung der Muttergottes wird schwer bestraft++

In einem französischen Sonntagsblatt war vor ca. 90 Jahren folgendes zu lesen: Ein Freidenker mit Namen Vallieres les Grandes spottete mit Vorliebe über die Kirche und ihre Zeremonien. Einmal kaufte er einen Rosenkranz und hing diesen seinem Jagdhund mit den höhnischen Worten um: „Der Rosenkranz passt ganz hübsch als Halsband für …More
++Eine große Beschimpfung der Muttergottes wird schwer bestraft++

In einem französischen Sonntagsblatt war vor ca. 90 Jahren folgendes zu lesen: Ein Freidenker mit Namen Vallieres les Grandes spottete mit Vorliebe über die Kirche und ihre Zeremonien. Einmal kaufte er einen Rosenkranz und hing diesen seinem Jagdhund mit den höhnischen Worten um: „Der Rosenkranz passt ganz hübsch als Halsband für meinen Pluto. Er hat noch kein schöneres getragen!“ Eine Woche später sagte er in Freundeskreisen: „Ich habe, seitdem mein Hund den Rosenkranz trägt, noch nie so viele Hasen geschossen.“ Kurz darauf wurde der Freidenker von einem unerklärlichen Halsleiden befallen. Der Hals war ihm wie zugeschnürt, rings um den Hals sah man einen roten Streifen, den sich der Arzt nicht zu erklären wusste. Der Freidenker hatte fürchterliche Schmerzen und konnte weder Speise noch Trank zu sich nehmen. Nach drei Tagen starb er als ob er erwürgt worden sei. Nach seinem Wunsch wurde er begraben wie ein Hund ohne Kirche und ohne Priester. So hat Gott die Verehrung des Rosenkranzes und Beleidigung Mariens gerächt (1931).
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Gott der Herr duldet keinen Spott über jene von Ewigkeit her auserkorene Frau, der er sich bedienen wollte, um der ganzen Welt Heil und Segen zu spenden.