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Abtreibungen undenkbar machen: Halbzeit Pro Life Tour von München nach Salzburg

Vergangenen Sonntag (12. August) war Halbzeit bei der Pro Life Tour. Über hundert Jugendliche gehen zu Fuß von München nach Salzburg um ein Anliegen in der Gesellschaft zu verbreiten: Abtreibungen undenkbar machen. Schon vor Beginn der Tour wurde die Tour von zahlreichen Vertretern aus Gesellschaft, Politik und Kirche unterstützt. Nun begrüßte der deutsche Jugendbischof Oster die Teilnehmer in seiner Diözese in Altötting.

Abtreibungen müssten in unserer reichen Gesellschaft schon lange hinfällig sein

„In Deutschland stirbt jedes sechste Kind, in Österreich schätzungsweise jedes vierte Kind bei Abtreibungen. Für unsere reiche Gesellschaft ist das nicht akzeptabel.“, so Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin der Jugend für das Leben. „Wir wollen aufzeigen, dass jeder Mensch wunderbar und willkommen ist. Dafür müssen wir auch die notwenigen gesetzlichen Rahmenbedingungen schaffen. Kinder vor der Geburt müssen absolut geschützt werden und Frauen im Schwangerschaftskonflikt muss geholfen werden, um die Abtreibungszahlen zu verringern.“, so Mashkarynets weiter.

Pro Life Unterstützung von Kirche Gesellschaft und Politik

Von Politik, Gesellschaft und Kirche kommt große Pro Life Unterstützung. Jugendbischof Oster begrüßte die Jugend für das Leben in seiner Diözese in Passau in Altötting und dankte den Teilnehmern der Pro Life Tour, dass sie sich „für das Leben vom ersten Moment der Empfängnis bis zum letzten Atemzug der Menschen“ engagieren. Darüberhinaus zieht die Pro Life Tour nun auch internationale Kreise. Unter anderem vom Erzbischof Ignatius Chama, Diözese Kasama aus Serbien erhielten die Organisatoren Unterstützung. Das Video von Bischof Oster und alle weiteren Grußworte können unter jugendfuerdasleben.at/pro-life-tour-2018-grussworte/ eingesehen werden.

Kommende Woche geht’s nach Salzburg

Bis 19. August finden weitere Vorträge in den verbleibenden Stationen in Braunau, Mattighofen, Mattsee und Salzburg statt. Ein täglich aktualisierter Blog wird unter www.jugendfuerdasleben.org/plt2018blog geführt.

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HerzMariae
Noch mehr Bilder vom Marsch
a.t.m gefällt das. 
Auch in einem armen Land wäre Abtreibung nicht akzeptabel. Es ist ein Fehler die Verurteilung der Abtreibung mit dem Zustandniveau eines Landes zu verbinden. Abtreibung ist Mord. Punkt.
a.t.m gefällt das.