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Causa des „ehemaligen“ Souveränen Malteserordens

Manchmal denke ich, es kann doch nur alles ein schlechter Traum sein, wenn ich aufwache ist wieder alles so wie es seit unvordenklichen Zeiten war, und dann folgt auch schon der nächsten Paukenschlag durch Papst Bergoglio aus Domus Sanctae Marthae dem Gästehaus der Vatikanstadt.

In dem Papst Bergoglio den Großmeisters des völkerrechtlich Souveränen Malteserordens, dieser besitzt sogar Münzrecht, Fra Matthew Festing in einer Privataudienz dem Rücktritt abverlangte. Seine Regierungsentscheide und die des Souveränen Rat des Malteser-Ritterordens ab einen Zeitpunkt x für null und nichtig erklärte und den Malteserorden mittels eines päpstlichen Legaten übernehmen möchte. Missachtete das Staatsoberhaupt des Vatikans die völkerrechtlich verbindliche Souveränität des Staatsoberhauptes und des völkerrechtlich souveränes nichtstaatliches Völkerrechtssubjekt Entität des bis dahin Souveränen Malteserordens.

Im Vergleich ist das so als ob der Bundespräsident von Österreich von den regierenden Fürsten von Lichtenstein den Rücktritt einfordert seine Regierungsentscheide und die des Liechtensteiner Parlaments ab einen Zeitpunkt x für null und nichtig erklärte und einen Gesandten nach Lichtenstein entsendet der die Regierungsgeschäfte von Lichtenstein übernimmt.

Das würde mit großer Wahrscheinlichkeit den UN Sicherheitsrat beschäftigen. Aber wenn ein Papst eine völkerrechtlich verbindliche Souveränität des Staatsoberhauptes und des völkerrechtlich souveränes nichtstaatliches Völkerrechtssubjekt Entität, missachtet was ist dann?

Ganz egal worum es in diesen Streit zwischen Einzelnen ging und wer mehr Recht hatte, es war/ist die innere Angelegenheit des nun „ehemaligen“ Souveränen Malteserordens keine Macht außerhalb dieser Gemeinschaft besitzt die Rechtsgrundlage oder Autorität über die Belange der inneren Angelegenheiten des nun „ehemaligen“ Souveränen Malteserordens zu befinden.

"Malteser: Die Krise mit Tradition seit dem Mittelalter gibt es die Malteser. Jetzt droht dem Orden die Auflösung. Es geht um eine strittige Personalie. Aber auch um einen Richtungsstreit, der die gesamte katholische Kirche zu zerreißen droht."
www.zeit.de/…/malteserorden-s…

Quelle: www.zeit.de/…/malteserorden-s… - 27. Januar 2017, 9:57 Uhr

Während dessen erlebe ich einen immer stärkeren Rückgang der sonntäglichen Gottesdienstbesucher, zuletzt sind diese in meinen Heimatdekanat von Frühjahrs zu Herbstzählung in einzelnen Gemeinden um bis zu 30 % gesunken einer immer größer werdende Zahl von Kirchenaustritte ist zu verzeichnen, der Glauben und das Wissen um die Lehre der Kirche verdünsten schneller als Wasser in der Sommersonne. Bereits als gescheitert erwiesene Konzepte des Modernismus und Aktionismus in der Eucharistie werden nicht grundsätzlich in Frage gestellt sondern in der Hoffnung auf eine wundersame Wende immer weiter vertieft. Viele Predigten beschäftigten sich mit der Interpretation einer neuen Lehre die den Menschen nach dem Mund verkündet und ihren Ohren schmeichelt und mancher vor ort gar in Amoris Leatitia zu erkennen glaubt. Andere verzetteln sich im politischen Tagesgeschäft Priester übernehmen lokalpolitische Positionen schnüren schwere Lasten und legen diese den Gläubigen als Glaubenssätze auf die Schultern. Bei den Herausforderungen durch Migration lehnen sie eine Pluralität von Positionen ab und bezeichnen alle geäußerten Bedenken von vorneherein als verwerflich. Menschen mit Ängsten bleiben allein gelassen zurück. Harrend und zitternd vor dem nächsten Donnerschlag aus dem aus Domus Sanctae Marthae dem Gästehaus der Vatikanstadt gegen die Tradition der Lehre der Kirche. Bin ich oft kniend betend und hoffend in der Kirchenbank und flehe in dieser schweren Zeit Gott um Hilfe für seine Kirche an. Es bleibt nichts weiter als Hände falten Mund halten.