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Franziskaner: „Wir wollten die Welt verändern – doch die Welt hat uns verändert.“

Der deutsche Franziskanerbruder Peter Amendt (70) spricht vor der Sommerausgabe der "Zeitschrift Franziskaner" von massiven "Veränderungen" in seinem Orden, die er nicht bedauert. Er erklärt sie so: „Wir wollten die Welt verändern – doch die Welt hat uns verändert.“

Amendt studierte in München vor fünfzig Jahren Theologie, wollte aber kein Priester werden. Er arbeitet derzeit mit Obdachlosen in Düsseldorf.

Bild: Franciscus de Assisio, © Franco Vannini, CC BY, #newsJuoueyuxog

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Maria Franziska
Ich kenne einen ehem. Franziskaner, der nach 26 Jahren seinen Habit und sein Priestertum wegen einer Frau abgelegt hat. Er war ZEN-Leiter in seinem Kloster! Kein Wunder! Er hat mehr sich selbst als Jesus gesucht!
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Petrusik
„Wir wollten die Welt verändern " Das ist der menschliche Hochmut, denn wir können ohne Gottesfurcht überhaupt nichts. Und wer das nicht kapiert, der muss irgendwann feststellen: "doch die Welt hat uns verändert.“
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JohannesT
JESUS: "Seid in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt. Seid heilig, wie euer VATER im Himmel heilig ist". Alle Heiligen haben die Welt verändert.
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Iacobus
Wir wollten die Welt verändern – doch die Welt hat uns verändert.“
Fazit: versagt.
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a.t.m
Der nach dem Heiligen Franziskus von Assisi vermutlich berühmteste Franziskaner (>Kapuziner ein Glied der Franziskaner) der Heilige Pater PIO
1967 besprachen einmal einige Mitbrüder in Gegenwart des Generaldefinitors Ordensprobleme, da nahm der Pater eine ganz ungewohnte Haltung an, blickte in die Ferne und sprach:
„Aber, was tut ihr denn in Rom..? Was braut ihr da zusammen..? Wollt ihr gar die … Mehr
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elisabethvonthüringen
In Kürze kaum mehr Katholiken in Bosnien-Herzegowina?

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