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Kampf um die Heilige Messe!

Christus der Gekreuzigte vollzog sein blutiges Opfer am Kreuz für unsere Sünden und die Sünden der ganzen Welt. Und in jeder Heiligen Messe gedenken wir dieses Kreuzesopfers, das unblutigerweise bei der Wandlung auf dem Altar gegenwärtig ist. Davor …
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Vered Lavan
@Eugenia-Sarto - Sehr viel kann man vor allem auch von den ganz alten katholischen Priestern lernen, die noch die vorkonziliare Theologie und Liturgie kennen und beherrschen. Mein Beichtvater ist 97 Jahre alt.
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Eugenia-Sarto
@Lutheraner.de Mein Studium war teilweise an einer Hochschule, dann aber viel intensiver noch privat, weil mir die Hochschule in der Philosophie mittelmässig, in der Theologie aber zu schwach war. Ich lese bis heute intensiv vorkonziliare Texte.
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Eugenia-Sarto
@Lutheraner.de Sie sind Theologe? Können Sie mehr dazu sagen? das wäre wichtig für unsere Diskussionen mit Ihnen.
alfredus
@Lutheraner.de Sie wollen, wenn es um die Hl.Messe geht mitreden, ohne auch nur einen blassen Schimmer von diesem großen Ereignis einer Hl.Messe zu haben. Es ist als wollte ein Blinder etwas über die Schönheit einer Blume erzählen. Wenn Sie etwas für den Glauben tun wollen, dann beten Sie für die Rückkehr der Protestanten, der Sie angehören, in die einzig wahre Kirche Christi.
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Eugenia-Sarto
Zum Schluss möchte ich noch anfügen: Es gibt ein katholisches Mittel, das auch Lutheraner anwenden dürfen, um viele Gnaden zu erlangen: Das Tragen der wundertätigen Medaille. Weil die Muttergottes an diese Medaille ein Versprechen geknüpft hat.
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Eugenia-Sarto
Ist nicht so schlimm.
Eugenia-Sarto
Kann mir jemand erklären, wie ich es technisch bewerkstelligen kann, die Kommentarfunktion zu beenden, ohne den Artikel zu entfernen? Denn wenn es zu unliebsamen Auseinandersetzungen kommen sollte, könnte ich dieses Mittel anwenden:
Vered Lavan
@Lutheraner.de - Was Protestanten noch immer nicht kapiert haben, ist, dass sie Abgefallene sind. So sieht die Realität aus. Mit Beschimpfung hat das nichts zu tun, sondern mit der Wahrheit.
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Eugenia-Sarto
@Lutheraner.de Wegen dieser grossen Sorge habe ich diesen Artikel überhaupt geschrieben und ihm den Titel Kampf um die Heilige Messe gegeben. Dieser Kampf ist allerdings nicht neu, sondern so alt wie die unselige Liturgiereform, die schon Tendenzen aufwies, sich den Protestanten anzunähern und deshalb einige wichtige Elemente aus der überlieferten römischen Messe entfernt hat bzw. geändert hat. Wenn Sie sich die wunderbaren Opferungsgebete durchlesen wollen. Sie kommen in der veränderten neuen Messe nicht mehr vor.
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Eugenia-Sarto
@Lutheraner.de Die Warnung war eine Aussage, dass wir statt der realen Gegenwart Christi auf dem Altar der heiligen Messe in Zukunft mit einer Veränderung rechnen müssen, die darin bestehen soll, dass nur noch an das Kreuzesopfer gedacht werden solle. Die Warnung ist berechtigt, denn solche Zeichen erhalten wir nun leider aus Rom.
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Eugenia-Sarto
@Lutheraner.de. Bitte lassen Sie Ihre Kritik hier . Denn der Artikel will die Heiligkeit der Messe und die sehr schönen Gebete in Erinnerung rufen, weil wir aus den ökumenischen Bewegungen Roms eine Zerstörung der heiligen Liturgie befürchten müssen.
Wolfgang Franz
Innerhalb der orthodoxen Kirche kam es vor ca 300 Jahren zu einen , bis heute nicht überwunden Schisma. Dabei ging es eigentlich nur um die Form , wie das kreuzzeichen auszuführen sei. Ob mit 2 o. 3 Fingern. Es kam zur Spaltung . Man kann sich fragen ob das schon berechtigt war. Die sogenannten altortodoxen argumentieren, daß jede nicht durch den Glauben notwendige Neuerung, eine nicht verantwortbare Gefahr für den Glauben in sich birgt. Neuerdings kommt die ortodoxe Kirche auf die altortodoxen… [More]
Eugenia-Sarto
Bei der heiligen Messe ist Christus, der Sohn Gottes wirklich, wahrhaftt und wesentlich auf dem Altar gegenwärtig mit seinem Fleisch und Blut.
Was die Warnung besagen will, ist: Man wird nur noch von Symbolen reden, von Gedenken und Erinnerung wie die Lutheraner! Dann ist es keine katholische heilige Messe mehr.
SvataHora
@Lutheraner.de - Ich respektiere Sie als den, der Sie sind bzw. als den, für den Sie sich ausgeben - aber wenn es um die heilige Messe geht, da können Sie genausowenig mitreden wie bei einer Ärztekonferenz (gehe mal davon aus, dass Sie keiner sind...).
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alfredus
@Lutheraner.de Sie sollten nichts kommentieren, wovon Sie keine Ahnung haben, wirklich keine Ahnung haben. Was Sie hier nicht erfassen können, ist der reine katholische Glaube !
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Anonym1234
Warnungsbotschaft: 782. Eine neue Form des Kreuzes wird eingeführt werden.
Dienstag, 30. April 2013, 15:40 Uhr

..... Die neuen Regeln, die an Messgebeten vorgenommene Änderungen beinhalten werden, werden harmlos erscheinen. Viele werden die Tragweite der Änderungen nicht bemerken, doch sie werden im Zusammenhang mit der Heiligen Eucharistie stehen und mit Meiner Gegenwart in ihr. Das Wort 'gedenken'
(englisch: commemorate) wird verwendet werden, und alle Kirchen werden bald von ihren Schätzen … [More]
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elisabethvonthüringen
@Anonym1234...an was man heutzutage so gedenkt...
<<Steigende Einnahmen, leere Kirchenbänke
Wer heute eine Kirche betritt, sich vielleicht einem Gottesdienst aussetzt, der weiß, was er meistens bekommt: das gute Gefühl, auf der politisch richtigen Seite zu stehen. Also „für Flüchtlinge“ und „gegen rechts“ zu sein, für Merkel und gegen Trump, für Klimaschutz und gegen Einwegflaschen. So dröhnt, so flötet es von den Kanzeln herab.<<
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Anonym1234
Tut dies zu meinem Gedächtnis. So spricht Jesus beim letzten Abendmahl zu seinen Aposteln.

Die Teilnahme an der Gedächtnisfeier zum göttlichen Sterben am Kreuz bedeutet, dass der Himmel den Teilnehmer geistig und seelisch in seine Gemeinschaft hinein nimmt. Der Himmel wirkt auf die Entfaltung der Seele, so wie sie halt disponiert ist. Aber der Himmel wirkt.

Was aber ist ein Gedenken? Gedenkfeiern sind in der Regel mit menschlichen Dingen assoziiert. Man gedenkt eines Helden. Man gedenkt … [More]
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Eugenia-Sarto
O doch, man kann die empfohlenen Gebete alle beten in der lauten unruhigen Messe. Das ist Kampf und kein Vergnügen.
Ich habe es lange Zeit so gemacht: Beim Einzug des Priester, wenn die anderen sangen betete ich das Stufengebet und Confiteor, bei der Gabenbereitung, wenn wieder gesungen wurde, betete ich die Opferungsgebete, die ich auswendig konnte. Vor der Kommunion und nach der Kommunion die im Schott stehenden schönen Kommuniongebete. Was ich sonst noch wollte, das Evangelium des Tages las ich nach der Messe und betete noch Ablassgebete, wenn die Kirche leer war. Das ging alles sehr gut. Kann ich nur empfehlen!
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elisabethvonthüringen
Das Problem wird hier ganz gut benannt...das Gebet ist -die Beziehung- sind "out"...

Verzerrtes Problembewusstsein in der Kirche

„Abseits aller kirchenpolitischen Schlachtfelder, weit weg von der Wahrnehmung der Öffentlichkeit und im Schatten sein Dasein fristend, da offenbart sich eine noch viel tiefere Krise der Kirche.“ Gastbeitrag von Felix Steinbrecher
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elisabethvonthüringen
Hinter einer großen Säule -etwas versteckt -lassen sich diese Empfehlungen wohl durchführen; in der herkömmlichen Messe hat man dazu keine (ungestörte)Gelegenheit...leider!
Note Eugenia-Sarto mentioned this post in Die Mitglieder der „mysteriösen“ Liturgiekommission von Papst Franziskus – „In Summe äußerst besorg….
Note Eugenia-Sarto mentioned this post in Die Kniebeuge und der Weihrauch - Pfarrer Konrad Sterninger.