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Sieglinde
Ob dann die Heilige Messe noch Gültigkeit hat?
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Priska
Ich bin für das Zölibat,den so kann er sich ganz auf das Reich Gottes und den Gläubigen Konzentrieren...wenn der Familie hat muß er auch für die Familie da sein.
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Geht ja schneller jetzt als man bis drei zählen kann. 'Wehret den Anfängen' heißt ein alt-deutsches Sprichwort.
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Tertius gaudens
@Sanctus Bonifatius und @CSc, herzlichen Dank für Eure fundierten und detailreichen Ausführungen zum Thema Geschichte des Zöllibat. Ich bin tiefst beeindruckt.Ich als schwach belesener, kirchengeschichtlicher Autodidakt, so wie die wohl zahlreiche Leser dieser Seite konnten nun so einiges mitnehmen.
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Sunamis 46
Jesus sagte wer mein freund sein will
Verleugne sich selbst und folge
Mir nach
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Maranatha!
Heilige Birgitta von Schweden, Offenbarungen, 7. Buch, Kapitel X:
... ein Papst, wenn er den Priestern die Erlaubnis gewähren würde, eine Ehe einzugehen, (würde) von Gott durch einen solchen Richterspruch geistlicherweise verdammt werden, gleichwie ein Mensch, der sich so schwer vergangen hätte, daß man ihm nach Recht und Gerechtigkeit die Augen leiblich ausstechen und die Zunge samt den Lippen … Mehr
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@Tertius gaudens @JubilateDeo

Die offizielle Verpflichtung zum Zölibat kam nicht erst mit dem Gesetz. Ius und lex, also Recht und Gesetz, sind nicht identisch miteinander. Ius ist jede verpflichtende Rechtsnorm, egal ob diese nun mündlich oder gewohnheitsrechtlich überliefert oder schriftlich festgehalten wurde. Lex hingegen ist die geschriebene, legitim veröffentlichte Anordnung. Jeder … Mehr
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CSc
Auf die Argumente von @JubilateDeo bin ich schon an anderer Stelle wie folgt eingegangen:

Der hl. Epiphanios von Salamis schreibt: „Seit der Zeit Christi nimmt in der Tat wegen der höheren Würde des Priestertums die heilige Gotteslehre keinen zum Priester an, der nach einer ersten Ehe und dem Tod seiner Frau eine zweite Ehe eingegangen ist. Und das wird von der heiligen Kirche Gottes mit … Mehr
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JubilateDeo
@Tertius gaudens Ja da hat wohl jeder eine eigene Meinung dazu.
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Tertius gaudens
Lieber @JubilateDeo - nun gerade da gehen unsere Meinungen auseinander. Tradition ist Tradition und hat sich bewährt..... und der Priester ist geweihtes Werkzeug Gottes
JubilateDeo
Sehen Sie die Synode von Elvira fand im 4. Jahrhundert statt, d.h dass die Sakramente der Priester auch schon vorher galten. Deshalb bin ich der Meinung dass es ruhig auch wieder verheiratete Priester geben sollte.
Tertius gaudens
@JubilateDeo - Für verheiratete Priester war es streng verpflichtend seit der Synode von Elvira (zu Beginn des 4.Jh.) ab dem Tag ihrer Weihe strenge Enthaltsamkeit zu üben, zuvor war es schon übliche Gepflogenheit. Mitte des 5. Jahrhunderts wurde außerdem durch Papst Leo dem Großen die Bestimmung eingeführt, dass jeder Priesteramtskandidat sein Zöllibatsversprechen direkt bereits vor der … Mehr
JubilateDeo
@Tertius gaudens Da muss ich ihnen widersprechen. Natürlich gab es damals schon zölibatäre Priester. Die gab es seit der Antike. Allerdings gab es auch viele verheiratete Priester, sonst hätten die Priester im Passauer Dom nicht revoltiert.
Tertius gaudens
@JubilateDeo Deo -Der Enthaltsamkeitszöllibat galt vor dieser Synode bereits als allseits fest ausgeübte Praxis und wurde nur durch diese eben zum Gesetz festgeschrieben.
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JubilateDeo
@Tertius gaudens Der Zölibat war bis zur Synode von Pavia allerdings nicht komplett durchgeführt worden. Als der Bischof von Passau nach der Synode das ab nun verpflichtende Zölibat seinen Priestern verkündete, musste er aus dem Dom fliehen da sie ihn beinahe vor Wut zu Tode geprügelt hätten.
Tertius gaudens
@JubilateDeo -Der Zöllibat geht von seinem Ursprung bereits auf die apostolische Zeit zurück, lang schon vor der besagten Synode von Elvira (um 306). Beim Enthaltsamkeitszöllibat- den Sie mit Ihrer Bibelstelle meinten- durften Verheiratete die Weihen empfangen, mussten aber ab diesem Tag streng enthaltsam leben.
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JubilateDeo
@NAViCULUM Ja das ist ja jedem selbst überlassen was er über das Zölibat denkt :)
NAViCULUM
@JubilateDeo nein, ich finde den verpflichtenden Zölibat als notwendig in der Nachfolge des Herrn
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JubilateDeo
@NAViCULUM Nein sie haben mich missverstanden. Das Zölibat komplett abzuschaffen wäre eine Benachteiligung. Nur die Pflicht des Zölibats finde ich, könnte man mal überdenken.
NAViCULUM
@JubilateDeo Der Zölibat ist keine Benachteiligung, sondern eine Bereicherung, wie mir einige katholische Priester versicherten.
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JubilateDeo
@Tertius gaudens Das ist leicht gesagt, aber es ist als müsste man seine eigene Identität verleugnen. Wenn man in eine katholische Familie hineingeboren wird, zur Erstkommunion und zur Firmung geht und eigentlich sein ganzes Leben in der katholischen Kirche verbringt dann wäre das ein sehr schwerer Schritt.

@NAViCULUM Dann wären doch wieder Menschen benachteiligt, die sich für ein Leben als Weltpriester entscheiden und dennoch zölibatär leben wollen.
stefan4711
Es ist alles eine Frage der Zeit. Weitere Dinge werden folgen, wie z. B. zunächst die Öffnung des Weiheamtes für Frauen und damit irgendwann auch "Priesterinnen".
Übrigens gibt es zunehmend auch im deutschen Episkopat Stimmen, die den Einsatz von ausländeischen Priestern sehr stark reglementieren.
M.E. wird die Abschaffung des Zölibats nicht mehr Priester geben, weil die Kirche unter einem Gläubigenmangel leidet.
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NAViCULUM
@JubilateDeo eine Wahlmöglichkeit wäre die Abschaffung
Tertius gaudens
@JubilateDeo-Für diejenigen welche es mit den weltlichen Reizen irgendwann einmal richtig unerträglich werden sollte, gab es immer schon eine Wahlmöglichkeit, die da lautet: evangelisch werden!
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JubilateDeo
@Tertius gaudens "Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, besonnen, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren, 3 kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig, 4 einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat, in aller Ehrbarkeit." 1. Timotheus 3, 2-4 Das Zölibat ist Interpretationssache. Natürlich gibt … Mehr
Katharina Maria
@Tradition und Kontinuität
Der Herr wird einschreiten.
ER lässt SEINE Kirche nicht zerstören - nur die Mietlings- bzw. Afterkirche. Diese wird zerstört werden...
Die Schrift muss sich erfüllen!
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Es ist höchste Zeit, dass Bergoglio abtritt oder abgesetzt wird.
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Es wird sie nicht in Massen geben...die verheirateten Priesteropas; eine Fuchtel genügt meist, warum sollen sich die Herren weiteren Fuchteln unterwerfen`?
Eigentlich ist es ja wundervoll, wie der HERR die Wege lenkt: Um den "machtvollen" Priestern selbige zu entziehen, erfand man den PGR...nun kommt die Macht desselbigen in geballter Form über die Geistlichen...sie werden zu termingerechten … Mehr
Katharina Maria
@Sr.Regina
Ich kann das nicht begreifen. In Afrika und Indien gibt es
sogar überzählige Priester, die man einsetzen könnte.
____________
O, doch. Ich begreife das ziemlich gut.
Diese Priester sind zu "katholisch" und nicht geeignet für das Zerstörungswerk!
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PF will verheiratete Priester und das Frauendiakonat mit eigener erfundener sogenannter sakramentaler Weihe, das gehört zu seiner Agenda bei der Mutation der Hl. Katholischen Kirche zur neuen NWO-kompatiblen Eine-Welt-Religion!! Alles andere interessiert ihn nicht! Mehr
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a.t.m
Der "Priestermangel" wird in Verlogener Art und Weise von den Modernismusdurchseuchten antikatholischen innerkirchlichen Irrlehrern und Wölfen in Schafskleidern der Nach VK II AFTERKIRCHE heraufbeschworen um den "Heiligen Zölibat" (Aussage Papst Benedikt XVI) abzuschaffen und das "Frauenpriestertum" einzuführen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Sr.Regina
Ich kann das nicht begreifen. In Afrika und Indien gibt es
sogar überzählige Priester, die man einsetzen könnte.
Da gilt auf einmal die Weltkirche nicht mehr.
Ich habe gehört, dass man z.B. in der Amazonas-Region
"ausländische" Priester bewusst ablehnt.
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Tertius gaudens
Verheiratete Priester sind nicht im Sinne der heiligen Schrift:

1 Kor 7,32-35
Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
So ist er geteilt. Die unverheiratete Frau aber und die Jungfrau sorgen sich um die Sache des Herrn, um heilig zu … Mehr
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