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Neues Credo der universellen katholischen Kirche


Neues Credo der universellen katholischen Kirche, der Kirche des Dialogs.

Ein Gebet für Osten und Westen löst eine 1700 Jahre lange Diskussion aus.

dominusestblog.wordpress.com/…/nuevo-credo-de-…

ricerca.repubblica.it/…/nel-nuovo-credo…

14.9.2017

Nach Angaben von Alberto Melloni wird dem Patriarch Bartholomäus “eine neue Übersetzung dieses Heiligen Gebetes” geliefert werden, um Westen und Osten zusammenzubringen.

In der italienischen Zeitung La Reppublica wird durch Melloni berichtet, dass die Änderung des Credos auf der Absicht beruhe, die Trennung zwischen Orthodoxen und Katholiken zu überwinden.

Der neue Text des Credos:

Der Zusatz “und vom Sohne” ist nicht mehr im Text vorhanden.


Wir glauben an den einen Gott, den Allmächtigen Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erde, alles Sichtbaren und Unsichtbaren. Und wir glauben an den einen Herrn, Jesus Christus, den Sohn Gottes, den Einziggeborenen, der aus dem Vater geboren ist vor aller Zeit. Gott vom Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater, durch Den alles geschaffen wurde. Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel herabgekommen und hat Fleisch angenommen vom Heiligen Geist (durch den Heiligen Geist ?) und durch die Jungfrau Maria ist Er Mensch geworden.

Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, Er ist gestorben und begraben worden und ist am dritten Tage aufgelebt nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er wurde in den Himmel gehoben zur rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; Er, dessen Reich kein Ende haben wird. Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater hervorgeht (*), der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten, und (wir glauben an) die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.

Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben in der kommenden Welt. Amen.

(*) Dogmatische Bedeutung von “qui ex Patre (Filioque) procedit”

Im katholischen Credo steht “und dem Sohn (= Filioque)”, um den Fehler der Verleugnung zu vermeiden, dass man behauptet, dass der Heilige Geist nur vom Vater hervorgeht.

Der lateinische Text steht auch heute noch im "Missale romanum" (Römisches Messbuch) in der "Ich-Form" (Credo = ich glaube), weicht aber sonst an drei Stellen vom griechischen Original ab:

- Das im Original stehende Wort "Pantokrator" (Allherrscher) ist mit "omnipotens" (allmächtig) ungenau übersetzt.

- Der Passus "Deum de Deo" wurde eingefügt. Das ist sprachliche Redundanz, aber kein Streitpunkt.

- Der Zusatz "filioque" (und vom Sohne) wurde erst in der Zeit um 800 bis 1000 in der westeuropäischen (lateinischen) Kirche unberechtigt eingefügt. Die orthodoxen Kirchen verwerfen das als Häresie (Irrlehre).

Zum Vergleich, hier das Credo auf Latein:

Lateinisch (Missale romanum)


Credo in unum Deum Patrem omnipotentem, factorem cæli et terræ, visibilium omnium et invisibilium;

et in unum Dominum Iesum Christum, Filium Dei unigenitum, et ex Patre natum ante omnia sæcula, (Deum de Deo,) lumen de lumine, Deum verum de Deo vero, genitum, non factum; consubstantialem Patri; per quem omnia facta sunt;

qui propter nos homines et propter nostram salutem descendit de cælis, et incarnatus est de Spiritu Sancto ex Maria Virgine, et homo factus est;

crucifixus etiam pro nobis sub Pontio Pilato passus et sepultus est; et resurrexit tertia die secundum scripturas,

et ascendit in cælum, sedet ad dexteram Patris, et iterum venturus est cum gloria iudicare vivos et mortuos, cuius regni non erit finis;

et in Spiritum Sanctum Dominum et vivificantem, qui ex Patre (Filioque) procedit; qui cum Patre et Filio simul adoratur et conglorificatur; qui locutus est per Prophetas; et unam, sanctam, catholicam et apostolicam ecclesiam.

Confiteor unum baptisma in remissionem peccatorum, et exspecto resurrectionem mortuorum et vitam venturi sæculi. Amen.

Derzeitiger (übersetzter) Text der griechischen orthodoxen Kirche:

Ich glaube an den einen Gott, den Vater, Allherrscher, Schöpfer des Himmels und der Erde, alles Sichtbaren und Unsichtbaren.

Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes einziggeborenen Sohn, der aus dem Vater geboren ist vor aller Zeit. Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen.

Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel herabgekommen und hat Fleisch angenommen vom Heiligen Geist und der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden.

Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift.

Er ist aufgefahren in den Himmel und sitzt zur Rechten des Vaters. Und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

Und an den Heiligen Geist, den Herrn, den Lebenschaffenden, der aus dem Vater hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn zugleich angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten. Und die eine, heilige, katholische*) und apostolische Kirche.

Ich bekenne die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt. Amen.
Theresia Katharina
Das ist eine Manipulation und die Vorbereitung für die neue Eine-Welt-Religion, zunächst ist es eine Anpassung an das Credo der Orthodoxen!
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Der neue Text des Credos:
Der Zusatz “und vom Sohne” ist nicht mehr im Text vorhanden.
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