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Libertas Ecclesiae

Alexandra Linder: „Deutschland steigt ab“

Augsburg (ALfA). Die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), Alexandra Linder, hat den Staat zu einem „radikalen Umdenken“ aufgefordert. Angesichts der Rufe nach einem neuen Fortpflanzungsmedizingesetz, erklärte Linder: „Ein humaner Staat muss fördern, was alle Menschen schützt und ihnen dient, und er muss unterbinden, was den Menschen schadet und sie tötet.“ Die Lebensrechtlerin bemängelte, bioethische Themen seien offenbar kein Streitpunkt bei den Sondierungsgesprächen. Dabei gäbe es besorgniserregende Entwicklungen. „Reproduktionsmediziner wollen Geld verdienen, Paare wie Singles, die man neuerdings ,Wunscheltern’ nennt, wollen Kinder herstellen lassen“, so Linder. Dass der Schutz von Kindern vor der Geburt zugunsten egoistischer Erwachsenenwünsche und finanzorientierter Reproduktionsunternehmen abgeschafft werden solle, sei „ein Armutszeugnis für ein Land, das sich seit 70 Jahren die Humanität auf die Fahnen schreibt und wegen jeder Kröte den Bau von Kohlekraftwerken verhindert“, so sie ALfA-Bundesvorsitzende in einer Pressemitteilung. Die drohende Zulassung sämtlicher „Verfahren zur Kinderproduktion“ machten aus Deutschland eine „kinderverachtende Gesellschaft“. Linder: „Wie wollen wir unseren Kindern zukünftig die Situation erklären, dass sie vor der Geburt als willkürlich behandelte Zellhaufen rechtlos sind, mit der Geburt aber plötzlich in jeder Hinsicht schützenswerte Menschen?“

„Wichtige Fragen werden nicht gestellt, über Probleme wird nicht gesprochen“, kritisierte Linder: So betrage die sogenannte „Baby-take-home“-Rate bei künstlichen Befruchtung nach wie vor um die 20 Prozent. Zugleich sei die Fehlbildungsrate höher als bei einer natürlichen Zeugung, was fast immer zu einer Abtreibung der Betroffenen führe. Auch bei der Präimplantationsdiagnostik (PID) fielen zahllose Kinder der Qualitätskontrolle zum Opfer oder blieben tiefgefroren, weil die „Wunscheltern“ nur ein Kind wollten. Linder: „Ein Kind, das nur lebt, weil es vor seiner Geburt die PID nicht gab, sitzt am Mittagstisch neben einem Kind, das nur lebt, weil es jetzt die PID gibt“. Linder kritisierte, dass keiner der Protagonisten, die ein Fortpflanzungsmedizingesetz wollten, über die Kinder spräche oder sich dafür interessiere, welche Folgen die Methoden für deren Psyche und ihr Aufwachsen in den Familien habe. Erforscht werden müsse auch, „was es für einen Menschen bedeutet, wenn ihm im Stadium von 8 oder 16 Zellen ein oder zwei davon entnommen werden“. Das gelte auch für die Leihmutterschaft. Bei den sogenannten „Leihmüttern“ werde der frauenverachtende Begriff der „Gebärmaschine“ in Reinform verwirklicht. Auch würden sie massiven, gesundheitlichen und teils lebensgefährlichen Risiken ausgesetzt, „unter anderem, weil die Natur das fremde Kind als Fremdkörper betrachtet“, so Linder.

Damit werde auch das Staatsziel der Inklusion der Lächerlichkeit preisgegeben. „Ein Land, das behauptet, Menschen mit Behinderungen zu schützen, zu integrieren und zu respektieren, macht sich unglaubwürdig, wenn es gleichzeitig alles erlaubt, was die Geburt solcher Kinder verhindert“, so Linder. „Mit einem Fortpflanzungsmedizingesetz wird Deutschland ethisch absteigen: in die Riege menschenverachtender, gewinnorientierter Kinderproduzenten.“

www.alfa-ev.de/09112017-presse…

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Stelzer
Frau Llndner hat recht aber wann wird sie und alle anderen anständigen und lieben Menschen merken, daß es umsonst ist wir leben jetzt in der DDR2 mit absolut kommunistisch-faschistischen Zielen. Schließlich haben ja die letzten Jahre DDR-Kommunisten die Regierungsziele bestimmt.

Die Kommunisten in der Regierung (bei der SPD, den Linken, den Grünen)(halten dies auch gar nicht geheim. Man kann z.… 더보기