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Deutschland: Christus wurde neben einer Moschee geboren

Der polnische Schriftsteller Jacek Piekara hat auf Twitter auf ein deutsches Kinderbuch über die Heilige Familie hingewiesen. Darin gibt es eine Darstellung der Geburt Jesu in Betlehem mit einer Moschee im Hintergrund. Der Islam entstand im 7. Jahrhundert nach Christus. Polonia Christiana kommentiert: „Alles weist darauf hin, dass es sich hier um einen Kniefall vor der islamischen Gemeinschaft in Deutschland handelt, die von Jahr zu Jahr zunimmt.“

#newsMarclwmpue
Theresia Katharina
@Nujaa Die Leugnung des Kreuzesopfers Jesu Christi ist in unserem christlichem Sinne widersinnig, aber nicht im Weltbild der Mohammedaner! Es darf keinen Erlöser geben, daher wird auch die Erbsünde bestritten! Es interessiert sie nicht, dass der Tod Jesu am Kreuz bewiesen ist, der römische Soldat stieß ja dem Herrn das Schwert in das Herz und sogleich floß Blut und Wasser heraus, die …Mehr
@Nujaa Die Leugnung des Kreuzesopfers Jesu Christi ist in unserem christlichem Sinne widersinnig, aber nicht im Weltbild der Mohammedaner! Es darf keinen Erlöser geben, daher wird auch die Erbsünde bestritten! Es interessiert sie nicht, dass der Tod Jesu am Kreuz bewiesen ist, der römische Soldat stieß ja dem Herrn das Schwert in das Herz und sogleich floß Blut und Wasser heraus, die Zeichen, dass Christus bereits tot war!
Usambara
unter dem Motto: "Alles unter einem DACH" läßt die Phantasie grüßen. Ein bißchen davon und hiervon und vielleicht auch noch dieses und jenes schön gemischt, dann haben wir genau das, was sie ja schon die längste Zeit vorbereiten.
Verwirrung bis sich gar keiner mehr auskennt und die Kinder werde von kleinauf mit diesem Mist "geimpft". Erst gar nicht einreissen lassen und weg mit dem Mist!
Theresia Katharina
@Nujaa Die Moslems betreiten das Kreuzesopfer Jesu Christi und damit seine Auferstehung, denn sie kennen keine Erbsünde und der Islam ist generell der Gegenentwurf zum Christentum! Es darf keinen Erlöser geben, denn erlöst wird man im Islam durch die peinlich genaue Beachtung aller religösen Vorschriften, besonders der Gebete!
Theresia Katharina
@Viandonta Der "Verkündigungsengel" im Islam heißt nicht Gabriel, sondern Gibril und ist nicht identisch mit dem hl. Erzengel Gabriel.
Josephus
Mir scheint eher so, dass ein debiler Zeichner etwas Orient in die Szene bringen wollte.
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Anno
@Bibiana
Kann ich auch nicht verstehen. Liegt wohl daran, dass man uns jeden Stolz auf unsere Geschichte und kulturellen Leistungen ausgetrieben hat.
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Bibiana
@Anno

Ja und genau das kann ich nicht nachvollziehen, dass doch manch einer oder eine !!! Hieh ...
sich islamischen Vorstellungen unterwirft.
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Anno
@Bibiana
Eigentlich verachtet der Islam alles was nicht islamisch ist. Unsere Gesellschaft und Institutionen wanzen sich an und machen sich klein.
Bibiana
Der Islam schleicht und schleimt sich überall ein. Er will geliebt werden, wird er aber nicht.
Petrusik
@Viandonta : ich fürchte so was nennt man heute künstlerische Freiheit.
jmjilers
und Werbung für Playmobil-Figuren ist auch noch dabei
Petrusik
Ist das jetzt Geschichtsfälschung?
Anno
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Anno
@Theresia Katharina
Dazu darf nicht vergessen werden, dass fast alles außer den Hasssuren aus der Thora und dem NT abgeschrieben wurde.
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sind wieder hinweise auf NWO ( weltreligion ) !
Theresia Katharina
@Anno, ich hasse auch diese Schleimereien, besonders wenn sie eine dreiste Lüge sind: Der Islam ist mehr als 600 Jahre nach Christi Geburt entstanden!
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Anno
Diese Anbiederung an den Islam ist ekelhaft.
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Vates
Kardinal Burke und sein "Schisma"-Verdikt über die Priesterbruderschaft St. Pius X,
(FSSPX)


Die Verwirrung in der Kirche wird immer größer! Hatte doch soeben der Generalobere
der FSSPX, Weihbischof Fellay, eine an sich längst überfällige Brücke zu den mutigen
Kritikern von "Amoris laetitia" durch seine allerdings undurchsichtige Unterschrift unter
die "Correctio filialis" geschlagen und damit …Mehr
Kardinal Burke und sein "Schisma"-Verdikt über die Priesterbruderschaft St. Pius X,
(FSSPX)


Die Verwirrung in der Kirche wird immer größer! Hatte doch soeben der Generalobere
der FSSPX, Weihbischof Fellay, eine an sich längst überfällige Brücke zu den mutigen
Kritikern von "Amoris laetitia" durch seine allerdings undurchsichtige Unterschrift unter
die "Correctio filialis" geschlagen und damit neue Freunde gewonnen, fällt ihm nun ausgerechnet Kardinal Burke (aus welchen Motiven auch immer!) in den Rücken. In sei-nem erst jetzt bekanntgewordenen Vortrag in den USA vom Juli 2017 behauptete er,
der "brilliante Kirchenrechtler", doch allen Ernstes, die FSSPX befinde sich im Schisma; es sei nicht legitim, ihre Gottesdienste zu besuchen und bei ihr die Sakramente zu emp-fangen. Die vom Hl. Stuhl gewährte ordentliche Beicht- und Trauungsvollmacht be-zeichnete er als "Anomalie".

Nun ist das "Labyrinth" des Kirchenrechts zwar sei jeher ein wahres Kreuz vor allem für die Kirchenrechtler selber, wie die fast unübersichtlichen Änderungen (Hinzufügun-gen, Weglassungen usw.) und ganz besonders die zahllosen Kommentare mit ihren Auslegungen beweisen, aber ein so schwerer Irrtum wie der von Kardinal Burke bzgl. der FSSPX ist unverzeihlich. Wer spricht in Rom von einem Schisma? Noch nicht einmal der für die Gespräche mit der FSSPX beauftragte Erzbischof Pozzo! Der gut informierte
Weihbischof Athanasius Schneider, einer der Hauptkritiker von "Amoris laetitia", der vor kurzem die FSSPX besuchte, bezeichnet den Schisma-Vorwurf für die FSSPX ausdrück-lich als abwegig.
Sunamis 46
Anna Katharina Emmerich lesen
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Fischl
Ein neugeborenes Riesenbaby auf einem Mac serviert, das Minivordach könnte einen Zimmermann an seiner Ausbildung irrewerden lassen. Comet siebenzackig und Stange mit Fünfzack. ( geht auch die kommunistische Jugend Chinas Sternsingen?) . Ein Glück, daß es Diözesanmuseen gibt. Was man dort wohl von der im Hintergrund schwebenden erleuchteten Figur erzählt?
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Carlus
1. wie Bergoglio sagt beten alle zu gleichen Gott,
2. dieser gleiche Gott kann nur Allah sein, denn der Islam betet nicht zum Dreifaltigen Gott, das wäre eine Blasphemie,
3. Jesus ist ein Prophet der wie sein Nachfolger den QUR ' AN wieder herstellen sollte, den die Juden häretisch verändert haben,
4. somit ist nach der NWO - Einheitsreligion bereits von Anbeginn die Moschee der Ort des Gebete…Mehr
1. wie Bergoglio sagt beten alle zu gleichen Gott,
2. dieser gleiche Gott kann nur Allah sein, denn der Islam betet nicht zum Dreifaltigen Gott, das wäre eine Blasphemie,
3. Jesus ist ein Prophet der wie sein Nachfolger den QUR ' AN wieder herstellen sollte, den die Juden häretisch verändert haben,
4. somit ist nach der NWO - Einheitsreligion bereits von Anbeginn die Moschee der Ort des Gebetes, den nur einige Verräter im Judentum in eine Synagoge oder gar in einen Tempel verwandelt haben,
5. warum sollte Allah seinen Propheten nicht neben einer der noch weinigen Moscheen zur Welt kommen lassen,. wenn er doch den QUR ' AN wieder herstellen muß?
6. Ihr Ungläubigen warum glaubt von Euch niemand dem Ehrenpräsidenten aller Glaubensgemeinschaften dem Rotarius Franziskus ?
7. Ihr, die Traditionalisten das habe ich heute in der Zeitung gelesen, stellt eine Gefahr dar für die Weiterentwicklung der christlichen Weltanschauung dar und blockiert Bergoglio der sich Franziskus nennt in der Wahrnehmung seiner Aufgaben.
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Das geistert schon länger durch die Medien...es stört aber anscheinend niemanden; man setzt sich ja mit nichts mehr auseinander! Schon gar nicht mit Religionsgeschichte!
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