ľubica
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Prestaňte sa toľko zapodievať mužom, ktorý vás pripravuje o pokoj

Chcem sa podeliť s povzbudením pre tých, ktorí veľmi bolestne vnímajú stav v RKC a zároveň zo srdca dakujem autorovi článku, v ktorom som našla orientáciu čo a ako robiť v tejto hmlistej …
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tradcatknight
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C.I.A. Links Top Clinton Donor, George Soros, to Terrorist Bombing (Videos)

TradCatKnight: C.I.A. Links Top Clinton Donor, George Soros, to Terrorist Bombing (Videos) When it comes to George Soros, it’s probably safe to assume well informed people around the globe fall into …
Olivetanus
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Ostensione del Volto di Cristo in San Silvestro in Capite a Roma

Per la prima volta dal 1870 gli occhi dei romani potranno di nuovo, in via eccezionale e solo per questo lungo fine settimana dell’Immacolata, lasciarsi scrutare dal Volto Santo di Gesù. Su …More
Per la prima volta dal 1870 gli occhi dei romani potranno di nuovo, in via eccezionale e solo per questo lungo fine settimana dell’Immacolata, lasciarsi scrutare dal Volto Santo di Gesù. Su iniziativa della Diocesi, infatti, la preziosa “Immagine Edessena”, conosciuta anche con la parola greca Mandylion, torna ad incrementare il già ricco campionario di reliquie disseminate presso chiese e altri luoghi sacri della Città Eterna. L’antica immagine sacra fa ritorno oggi, sabato 6 dicembre 2014, nel luogo originario della sua esposizione, la basilica di San Silvestro in Capite, dove fu collocata intorno alla fine del XVI secolo dietro la grata dell’altare tridentino. È a una clarissa vissuta in quell’epoca proprio nel convento adiacente la basilica, suor Dionora Chiarucci, che si deve la presenza dal valore inestimabile. Fu lei a donarla e il suo nome si legge due volte ai piedi della cornice, commissionata all’artista Francesco Comi che la realizzò nel 1623...
In: chiesaepostconcilio.…More
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Gottfried

Gloria Global am 18. Februar

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Kommentar: Der “Geist des Konzils”

Wer kennt ihn nicht, den berühmten „Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils?“ Überall scheint er herumzuschweben, überall seine Spuren in den Menschen zu hinterlassen. Doch bereiten Sie sich nun auf eine erschütternde Neuigkeit vor: Es gibt ihn nicht! Es gibt keinen „Geist des zweiten …More
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Kommentar: Der “Geist des Konzils”

Wer kennt ihn nicht, den berühmten „Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils?“ Überall scheint er herumzuschweben, überall seine Spuren in den Menschen zu hinterlassen. Doch bereiten Sie sich nun auf eine erschütternde Neuigkeit vor: Es gibt ihn nicht! Es gibt keinen „Geist des zweiten vatikanischen Konzils“ und es hat auch nie einen gegeben. Einzig und allein der Heilige Geist, um dessen Herabkunft vor dem 2. Vaticanum in Rom 1962, wie übrigens vor jedem Konzil, gebetet wurde, hat die Konzilsväter inspiriert, und zu den Beschlüssen geführt, die man heute in den Dokumenten nachschlagen kann.

Der angebliche „Konzilsgeist“, der seit Jahrzehnten durch die Kirche spukt, ist nichts weiter als der Vogel eitler, halbgebildeter Theologen – ob Kleriker oder Laien – der in deren Phantasie herumflattert. Oder wie sieht er denn aus, der „Geist“ eines 2. Konzils von Nicäa, aus dem Jahre 787? Wie stellt sich beispielsweise der „Konzilgeist“ eines 3. Laterankonzils von 1179 dar? Wenn ich wissen möchte, welche Lehren diese Kirchensynoden festgelegt haben, lese ich in den entsprechenden Büchern deren Beschlüsse im Wortlaut (wie auch sonst?) nach.

Denn ein Konzil war nicht selten Folge einer theologischen Auseinandersetzung in der Kirche, und diese wurden eben von den theologisch, wie auch römisch-juristisch gut gebildeten Teilnehmern mit möglichst unzweideutigen Definitionen geklärt. Vielleicht gelang das nicht immer, aber danach war wenigstens klar, wer oder was zur Lehre der Kirche gehört, und wer oder was nicht – „anathema sit“.

Dagegen zeugt es doch heute von allerhöchster wissenschaftlicher Unredlichkeit, zu sagen, in einem Konzilstext steht das und dies, aber gemeint sei dieses oder jenes. Menschen, die so argumentieren – und das sind heute in der Kirche nicht wenige – offenbaren damit nichts weiter als ihre eigene Dialogunfähigkeit. Gemeint ist, was geschrieben steht, und nicht was einem selbst herbeigerufene Geister und Vögel eingeben.

Kommentar: Kaplan Thomas Jäger, Nendeln/Liechtenstein