Clicks8.2K

Gloria Global am 26. März 2014

Erzbischof ist theologischer Laie Österreich. Die immer weniger werdenden Priester müssten ausgeprägter mit Laien zusammenarbeiten. Das sagte der Salzburger Erzbischof Franz Lackner bei einer …More
Erzbischof ist theologischer Laie

Österreich. Die immer weniger werdenden Priester müssten ausgeprägter mit Laien zusammenarbeiten. Das sagte der Salzburger Erzbischof Franz Lackner bei einer Veranstaltung im Bildungshaus St. Virgil. Dann kam das Fettnäpfchen. Lackner meinte, dass die Kirche gelegentlich vergesse dass auch Jesus – Zitat – „Laie war“.

Die Papsthasser von gestern jubeln dem Papst zu

Deutschland. Viele Gruppierungen, die das Papsttum früher fast abgelehnt haben, berufen sich jetzt auf einmal auf den Papst. Das erklärte der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, vor „Radio Vatikan“. Müller warnt Priester und Bischöfe, mit der öffentlichen Meinung zu kokettieren. Es sei eine Versuchung, mit dem Wind im Rücken groß aufgeblasen zu werden.

Bischof Overbeck akzeptiert Homos als Adoptiv-„Eltern“

Deutschland. Bischof Franz-Josef Overbeck fordert eine Willkommenskultur für Homosexuelle. Diese und von ihnen adoptierte Kinder dürften nicht diskriminiert werden. Overbeck findet es falsch, wenn die Homosexuellen bei Taufe und Erstkommunion nicht gemeinsam in der Kirche aufkreuzen dürfen. In Deutschland ist die Homo-Adoption verboten. Das kümmert Overbeck offenbar wenig.

Kindswohl und Homosexuelle

Kanada. Letzte Woche veröffentlichte LifeSiteNews Fotos unbekleideter Homosexueller, die im Jahr 2011 in Toronto bei einem Umzug auftraten. Ein Foto zeigt ein kleines Mädchen am Straßenrand, dass sich angesichts des Greuels die Augen zuhält. Lifesitenews fragt: Wer schützt unsere Kinder?
Ahawim
Etwas verspätet.....

Lackner "auch Jesus war Laie"
Unitate "Jesus war im eigentlichen sinn laie"


DOGMA 91: Der Gottmensch JESUS CHRISTUS ist Hohepriester!

Vor allem zu Zeit als Mensch auf dieser Erde war ER [Hohe]Priester....ER hat sich selbst [dem VATER] als Opfer dargebracht....
Hildegard51
Heiliger Erzengel Michael
von Papst Leo XIII. (1810 - 1903)

Heiliger Erzengel Michael,
Du ruhmreicher Prinz der himmlischen Heerscharen,
verteidige uns in diesem schlimmen Krieg, den wir gegen Mächte und Gewalten, gegen die Beherrscher der Welt der Finsternis und gegen die bösen Geister in den Himmelshöhen führen müssen.
Komme den Menschen zu Hilfe, die Gott nach seinem Bild und Gleichnis gema…More
Heiliger Erzengel Michael
von Papst Leo XIII. (1810 - 1903)

Heiliger Erzengel Michael,
Du ruhmreicher Prinz der himmlischen Heerscharen,
verteidige uns in diesem schlimmen Krieg, den wir gegen Mächte und Gewalten, gegen die Beherrscher der Welt der Finsternis und gegen die bösen Geister in den Himmelshöhen führen müssen.
Komme den Menschen zu Hilfe, die Gott nach seinem Bild und Gleichnis gemacht, unsterblich erschaffen, und aus der Tyrannei des Teufels um einen teuren Preis erkauft hat.

Kämpfe - vereint mit dem Heer der seligen Engel – heute wieder so die Schlachten des Herrn, wie Du einst gegen Luzifer, den Anführer des teuflischen Stolzes und seine abtrünnigen Engel gekämpft hast!
Denn sie siegten nicht! Ihre Stätte ward nicht mehr gefunden im Himmel.
Hinab gestürzt wurde stattdessen der grausame Drache, die alte Schlange, die Teufel und Satan genannt wird und der die ganze Welt verführt.
Er wurde vom Himmel hinabgeworfen auf die Erde, und mit ihm all seine Engel.

Doch sieh! Der Urfeind hat sich wieder erhoben.
Der Menschenmörder hat wieder Mut gefasst.
Als Engel des Lichts verwandelt und getarnt schweift er mit einer Vielzahl böser Geister in Raubzügen auf der Erde umher, um hier den Namen Gottes und seines Gesalbten auszumerzen und sich der Seelen zu bemächtigen, die für die Krone ewigen Ruhms bestimmt waren,
um sie umzubringen und dem ewigen Untergang zu weihen.
Wie Abwasser gießt der feindselige Drache das Gift seiner Bosheit auf Menschen, deren Geist und Herzen er verführt verdorben hat:
Den Geist der Lüge, der Ehrfurchtslosigkeit und Gotteslästerung;
den todbringenden Hauch der Ausschweifung und aller Laster und Gemeinheit.

Die überaus durchtriebenen Feinde erfüllen die Kirche,
die Braut des unbefleckten Lammes, mit Galle und Bitterkeit und berauschen sie mit Wermut.
Ihre frevlerischen Hände haben sie an die heiligsten Schätze gelegt.
Selbst am heiligen Ort, wo der Sitz des heiligen Petrus und der Lehrstuhl der Wahrheit zur Erleuchtung der Völker errichtet ist, haben sie den Thron ihrer abscheulichen Gottlosigkeit aufgestellt, voller Heimtücke, damit, nachdem der Hirt geschlagen ist, sie auch die Herde zerstreuen können.

Erhebe Dich also, unbesiegbarer Prinz, und stehe dem Gottesvolk gegen den Ansturm der bösen Geister bei! Gib Du ihm den Sieg!
Die heilige Kirche verehrt Dich als ihren Hüter und Beschützer.
Du bist ihr Ruhm, weil Du sie gegen die bösen Mächte der Erde und Unterwelt verteidigst.
Dir hat der Herr die Seelen der Menschen anvertraut,
um sie in die himmlische Glückseligkeit zu geleiten.

Bitte inständig den Gott des Friedens,
Er möge den Satan unter unseren Füßen zermalmen,
damit er die Menschen nicht länger gefangen halten und der Kirche schaden könne!
Bringe Du unsere Bitten vor das Angesicht des Allerhöchsten,
lass sie zur Aussöhnung mit der Gnade und dem Erbarmen des Herrn kommen, während Du den Drachen ergreifst,
die alte Schlange, die der Teufel und der Satan ist,
und ihn gefesselt in den Abgrund stürzt und bindest,
damit er die Völker nicht mehr verführe.
Amen.

St. Michael!

Sankt Michael, du starker Held,
ergreife Schild und Lanze,
und steig hernieder auf die Welt
im goldnen Strahlenglanze!

Erheb dich kühn voll Himmelskraft
wie einst in Schöpfungszeiten,
um gegen List und Leidenschaft
und Satans Macht zu streiten.

Du Engelsfürst, lass dich erflehn:
Hilf uns in schlimmen Tagen!
Dann werden wir den Kampf bestehen
Und Siegeskränze tragen!

Hilf, Sankt Josef, es ist Zeit!

Hilf, Sankt Josef, es ist Zeit,
du Vater voller Gütigkeit!
Du bist mächtig, uns aus Nöten
und Gefahren zu erretten,
denn wo Menschenhilf gebricht,
mangelt doch die deine nicht.
Nein, du kannst das heiße Flehen
deiner Kinder nicht verschmähen.
Zeige, dass du Vater bist,
wo die Not am größten ist.
Hilf, Sankt Josef, es ist Zeit,
du Vater voller Gütigkeit.

Gebet in den Bedrängnissen der Gegenwart

O Herr, Du siehst, wie von allen Seiten die Stürme
heranbrausen, wie das Meer sich entfesselt und seine Fluten sich gewaltig erheben. Gebiete Du, der Du allein es vermagst, den Stürmen und dem Meere. Gib dem Menschengeschlecht den wahren Frieden zurück, den die Welt nicht geben kann, verleihe Ruhe und Ordnung. Bewirke doch durch den Antrieb Deiner Gnade, dass die Menschen zur gebührenden Ordnung zurückkehren; gib, dass Frömmigkeit gegen Gott, Gerechtigkeit und Liebe gegen den Nächsten, Selbstbeherrschung und Bezähmung der Leidenschaften durch die Vernunft wieder bei uns einkehren, wie Dein heiliges Gesetz es verlangt. Zu uns komme Dein Reich; und auch jene, welche in eitlem Streben Wahrheit und Heil ferne von Dir suchen, mögen erkennen, wie notwendig es ist, Dir untertänig zu sein und Dir zu dienen. Deine Gebote sind voll von Gerechtigkeit und väterlicher Milde, und Du selbst setzest uns durch Deine kräftige Gnade in den Stand, dass wir ungehindert zu erfüllen vermögen. Ein Kampf ist das Leben des Menschen auf Erden; Du aber "schauest selbst dem Streite zu und hilfst dem Menschen, damit er siege; Du richtest ihn auf, wenn er ermattet und krönest ihn, wenn er siegt."

Ablass 200 Tage - Leo XIII.

Um den Weltfrieden

Das Friedensgebet des Papstes Paul VI.

Herr, Gott des Friedens, Du has die Menschen geschaffen. Sie sind das Werk Deiner Güte, bestimmt zur Teilnahme an Deiner Herrlichkeit. Wir preisen Dich und sagen Dir Dank! Du hast uns Jesus gesandt, Deinen vielgeliebten Sohn. Im Geheimnis des Osterfestes hast Du ihn bestellt zum Vollbringer des Heiles, zur Quelle allen Friedens, zum Band, das alle in Brüderlichkeit verbindet.
Wir sagen Dir auch Dank für alle Sehnsucht, alles Bemühen, alles Tun, das Dein Geist des Friedens in unserer Zeit entflammt, un den Haß durch die Liebe zu überwinden, das Mißtrauen durch das Verstehen, die Gleichgültigkeit durch die brüderliche Verbundenheit. Öffne noch mehr unsern Geist und unser Herz für alle unsere Brüder, die jetzt die Liebe brauchen, auf dass wir immer mehr zu Vollbringern des Friedens werden.
Gedenke, Vater der Barmherzigkeit, in der Geburtsstunde einer Welt wachsender Brüderlichkeit all derer, die in Not sind, die leiden und sterben, damit auf alle Menschen aller Rassen und Sprachen Dein Reich der Gerechtigkeit, des Friedens und der Liebe herabkomme! Auf dass die Erde erfüllt sei von Deiner Herrlichkeit! Amen

Friedensgebet
Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens,
daß ich liebe, wo man haßt;
daß ich verzeihe, wo man beleidigt;
daß ich verbinde, wo Streit ist;
daß ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
daß ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
daß ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
daß ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
daß ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, laß mich trachten,
nicht, daß ich getröstet werde, sondern daß ich tröste;
nicht, daß ich verstanden werde, sondern daß ich verstehe;
nicht, daß ich geliebt werde, sondern daß ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergißt, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

O, Maria, breite deinen Mantel über uns und beschütze uns!

Maria, lass uns unter deinem Mantel stehen, denn er ist der Schutz, da können wir nicht zugrunde gehen!

Betet jeden Tag Rosenkranz
für den Frieden!

"Wenn die Erschütterungen, Drangsale und Finsternisse der Heimsuchungen aus Gottes warnender Hand uns zu Tode ängstigen, werden die gläubige Verehrung geweihter Kreuze, Bilder und Medaillen - besonders Wunderbare Medaille und Benediktusmedaille - sowie anhaltendes Gebet unsere einzige Hoffnung sein." Pfr. A. M. Weigl


Adoremus in aeternum Sanctissimum Sacramentum!

Das Niederknien vor der Eucharistie ist Bekenntnis der Freiheit: Wer sich vor Jesus niederkniet, kann und darf sich vor keiner noch so starken irdischen Macht niederwerfen. Wir Christen knien nur vor dem Allerheiligsten Sakrament, weil wir wissen und glauben, dass in ihm der einzige wahre Gott gegenwärtig ist, der die Welt geschaffen und so sehr geliebt hat, dass er seinen einzigen Sohn hingab.

Papst Benedikt XVI.

Die Eucharistie, heilbringende Gegenwart Jesu in der Gemeinschaft der Gläubigen und ihre geistliche Nahrung, ist das allerwertvollste Gut, das die Kirche auf ihrem Pilgerweg durch die Geschichte haben kann.
Johannes Paul II.

Sancte Ioseph, ora pro nobis!
Acedian
@cyprian
Prüfet alles, das Gute behaltet.
Acedian likes this.
Boni
Der unbesteitbare Zusammenhang zwischen Geopolitik und den geistigen Kämpfen der Gegenwart ist schwer zu erfassen. Aber das spricht nicht dagegen, es hier nicht wenigstens zu versuchen!
cyprian
@pneumat - "Krieg gegen Putin" (s. Ihren link): mir kommen gleich die Tränen. Solch ein kontroverses Zeug bräuchten Sie hier wirklich nicht verlinken. Jetzt wird wohl auch noch Pseudopolitik auf g.tv (aus-)getragen?! Irgendwo muss Schluss sein. Dieses Forum kann nicht als ein Podium für alle möglichen extremen Meinungen herhalten, die überdies mit "katholisch" nichts zu tun haben.
pneumat
Alles hängt zusammen
www.youtube.com/watch
Josefine
»Der HERR hat geschworen, und es wird Ihn nicht gereuen: Du bist Priester in Ewigkeit!
Dieser aber, weil er in Ewigkeit bleibt, hat ein unveränderliches Priestertum...
Jesus bleibt in alle Ewigkeit Hohepriester und der Bürge des Neuen Bundes. Wir haben einen heiligen, reinen Hohenpriester, der höher als die Himmel geworden ist." Hebräer 7, 21-26
In Ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die …More
»Der HERR hat geschworen, und es wird Ihn nicht gereuen: Du bist Priester in Ewigkeit!
Dieser aber, weil er in Ewigkeit bleibt, hat ein unveränderliches Priestertum...
Jesus bleibt in alle Ewigkeit Hohepriester und der Bürge des Neuen Bundes. Wir haben einen heiligen, reinen Hohenpriester, der höher als die Himmel geworden ist." Hebräer 7, 21-26
In Ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade.
Epheser 1,7
cyprian
Kriminell: Vor über 10 Jahren warb die FSSPX in Prag für ihre erste heilige Messe. Sympathisanten legten flyers in den Prager Kirchen aus. Ein Saal im Kulturpalast wurde angemietet. Nicht lange war das Auto der aus Österreich angereisten Priester geparkt; während sie Vorbereitungen trafen, wurde das Auto aufgebrochen und wichtige Utensilien für die Feier der heiligen Messe gestohlen, so dass die …More
Kriminell: Vor über 10 Jahren warb die FSSPX in Prag für ihre erste heilige Messe. Sympathisanten legten flyers in den Prager Kirchen aus. Ein Saal im Kulturpalast wurde angemietet. Nicht lange war das Auto der aus Österreich angereisten Priester geparkt; während sie Vorbereitungen trafen, wurde das Auto aufgebrochen und wichtige Utensilien für die Feier der heiligen Messe gestohlen, so dass die erste Messe schon mal nicht stattfinden konnte. Wer dahintersteckte, darüber kann man nur spekulieren...!
cyprian
Exciting news: Checkte heute mal wieder die tschechische website der tridentinischen Messe durch und stellte fest, dass mehrere neue Messorte hinzugekommen sind und das dazu noch in der Ära "post-Benedikt". Die meisten Bischöfe in der Tschechischen Republik sind keine Freunde der Alten Messe und tolerieren dieselbe nur widerwillig. Es ist aber wieder wie so oft: man möchte damit einer Ausbreitung…More
Exciting news: Checkte heute mal wieder die tschechische website der tridentinischen Messe durch und stellte fest, dass mehrere neue Messorte hinzugekommen sind und das dazu noch in der Ära "post-Benedikt". Die meisten Bischöfe in der Tschechischen Republik sind keine Freunde der Alten Messe und tolerieren dieselbe nur widerwillig. Es ist aber wieder wie so oft: man möchte damit einer Ausbreitung der Priesterbruderschaft St. Pius X. gegensteuern, die trotzdem immer mehr an Territorium gewinnt. Sie hat aber lediglich in Brünn eine eigene kleine Kirche. Alle anderen heiligen Messen der FSSPX - selbst in Prag - müssen in angemieteten Räumen gefeiert werden. Kirchen in der CZ gäbe es genug - auch nicht mehr benutzte. Und trotzdem sowas; eine vertrackte Situation. Aber Gott sitzt am Schaltpult! www.missasancta.estranky.cz
Hildegard51
Allmächtiger Gott,

du hast den heiligen Bischof Liudger gesandt, die Friesen und Sachsen zum christlichen Glauben zu führen. Gib auch uns unermüdlichen Eifer und jene Zuversicht, mit der er sich in den Dienst der Kirche gestellt hat.

Du hast den heiligen Bischof Liudger das wahre Licht lieben und dein Wort verkünden lassen. Durch sein Beispiel und seine Fürbitte erhalte uns standhaft im …
More
Allmächtiger Gott,

du hast den heiligen Bischof Liudger gesandt, die Friesen und Sachsen zum christlichen Glauben zu führen. Gib auch uns unermüdlichen Eifer und jene Zuversicht, mit der er sich in den Dienst der Kirche gestellt hat.

Du hast den heiligen Bischof Liudger das wahre Licht lieben und dein Wort verkünden lassen. Durch sein Beispiel und seine Fürbitte erhalte uns standhaft im Glauben und eifrig in der Liebe.

Du erleuchtest deine Kirche durch die Verdienste und Lehren der Heiligen. Lass uns auf die Fürbitte des heiligen Liudger im Licht des Glaubens stets deinen Willen tun und dir mit lauterem Herzen dienen.

Schenke uns Wachstum im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe, damit wir auf die Fürbitte des heiligen Liudger im Bekenntnis deines Namens treu verharren. Du hast deiner Kirche den heiligen Liudger als Bote des Evangeliums geschenkt. Lass uns durch die Fürbitte des ersten Bischofs von Münster von allem Unheil befreit werden und im Frieden an deinem Lob Freude finden. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn.
Amen.
Unitate
Was heißt denn: "der mensch Jesus war laie".
Wenn wir über Jesus sprechen, dann sprechen wir über seine Person. Die Person Jesu Christi ist aber der göttliche Logos (der menschliches Fleisch annahm).
Mit Ihrer Betrachtungsweise vom Menschen Jesus, den Sie hier von seiner ewigen Gottheit trennen, hätte nie als Dogma definiert werden können, dass die hl. Jungfrau Maria wahrhafte Gottesgebär…More
Unitate
Was heißt denn: "der mensch Jesus war laie".
Wenn wir über Jesus sprechen, dann sprechen wir über seine Person. Die Person Jesu Christi ist aber der göttliche Logos (der menschliches Fleisch annahm).
Mit Ihrer Betrachtungsweise vom Menschen Jesus, den Sie hier von seiner ewigen Gottheit trennen, hätte nie als Dogma definiert werden können, dass die hl. Jungfrau Maria wahrhafte Gottesgebärerin ist. Nach Ihrer Sichtweise hat sie ja nur den "Menschen Jesus" geboren.
Wir können als Christen nicht vom "Menschen Jesus" reden und dabei von der Tatsache abstrahieren, dass er der wesenhafte Sohn Gottes und ewige Hohepriester ist.
Santiago74
"Die einzigartige Berufung Christi zum Priestertum
1. Christus, der Sohn, eines Wesens mit dem Vater, wird zum Priester des Neuen Bundes nach der Ordnung Melchisedeks eingesetzt: auch er wird also zum Priestertum berufen. Es ist der Vater, der den eigenen, von ihm in einem Akt ewiger Liebe gezeugten Sohn »zum Eintritt in die Welt« (vgl. Hebr 10, 5) und zur Menschwerdung »beruft«. Er will, …More
"Die einzigartige Berufung Christi zum Priestertum
1. Christus, der Sohn, eines Wesens mit dem Vater, wird zum Priester des Neuen Bundes nach der Ordnung Melchisedeks eingesetzt: auch er wird also zum Priestertum berufen. Es ist der Vater, der den eigenen, von ihm in einem Akt ewiger Liebe gezeugten Sohn »zum Eintritt in die Welt« (vgl. Hebr 10, 5) und zur Menschwerdung »beruft«. Er will, daß sein eingeborener Sohn durch seine Menschwerdung »Priester auf ewig« wird: der einzige Priester des Neuen und Ewigen Bundes. In der Berufung des Sohnes zum Priestertum zeigt sich die Tiefe des trinitarischen Geheimnisses. Denn nur der Sohn, das Wort des Vaters, in dem und durch das alles geschaffen wurde, kann dem Vater die Schöpfung unaufhörlich als Opfer darbringen, indem er bekräftigt, daß alles Geschaffene vom Vater kommt und eine Opfergabe zum Lob des Schöpfers werden soll. So findet also das Geheimnis des Priestertums seinen Ursprung in der Dreifaltigkeit und ist zugleich eine Folge der Menschwerdung. Indem er Mensch wird, wird der eingeborene und ewige Sohn des Vaters von einer Frau geboren, tritt in die Schöpfungsordnung ein und wird damit Priester, der einzige und ewige Hohepriester.
Der Verfasser des Briefes an die Hebräer betont, daß das Priestertum Christi mit dem Kreuzesopfer verbunden ist: »Christus aber ist gekommen als Hoherpriester der künftigen Güter; und durch das erhabenere und vollkommenere Zelt, das nicht von Menschenhand gemacht, das heißt nicht von dieser Welt ist, ist er ein für allemal in das Heiligtum hineingegangen... mit seinem eigenen Blut, und so hat er eine ewige Erlösung bewirkt« (Hebr 9, 11-12). Das Priestertum Christi wurzelt im Erlösungswerk. Christus ist Priester des eigenen Opfers: »Er hat sich selbst kraft ewigen Geistes Gott als makelloses Opfer dargebracht« (Hebr 9, 14). Das Priestertum des Neuen Bundes, zu dem wir in der Kirche berufen sind, bedeutet deshalb Teilhabe an diesem einzigartigen Priestertum Christi."

SCHREIBEN VON JOHANNES PAUL II.
AN DIE PRIESTER ZUM GRÜNDONNERSTAG 1996


www.vatican.va/…/hf_jp-ii_let_17…
Unitate
Die Frage, ob Jesus von Nazareth Priester "war" oder nicht, dürfen wir als Christen doch nicht nur soziologisch oder religionsgeschichtlich oder vom Standpunkt desjenigen Judentums, das Jesus Christus verwarf, sehen.
Jesus Christus sehen wir Christen mit den Augen des Glaubens, im Licht der göttlichen Offenbarung, und da ist es doch so, wie ich oben schon schrieb und wie auch Santiago …More
Unitate
Die Frage, ob Jesus von Nazareth Priester "war" oder nicht, dürfen wir als Christen doch nicht nur soziologisch oder religionsgeschichtlich oder vom Standpunkt desjenigen Judentums, das Jesus Christus verwarf, sehen.
Jesus Christus sehen wir Christen mit den Augen des Glaubens, im Licht der göttlichen Offenbarung, und da ist es doch so, wie ich oben schon schrieb und wie auch Santiago bekräftigt: Jesus Christus ist der eigentliche und einzige Priester von Ewigkeit zu Ewigkeit, und alles andere Priestertum, ob alttestamentlich oder neutestamentlich, ist von seinem Priestertum nur abgeleitet, darin begründet und auf es hingeordnet.
Monique85
Kann man Gott als Laien bezeichnen? Das klingt für mich reichlich absurd.

Kann man einen Gott, der Mensch wurde und den Menschen lehrte, als Laien bezeichnen? Kann man einen menschgewordenen Gott, der sich selbst als Opferlamm hingab und somit überhaupt das Priestertum Christi stiftete, als Laie bezeichnen?

Ich denke nein.
Josefine likes this.
Santiago74
@Unitate

Lesen sie allein nur den Hebräerbrief, dann klärt sich ihr Missverständnis. Das Priestertum Christi, das er in seinem Opfer am Kreuz vollendete, liest sich beim Hl. Paulus so: "Ein solcher Hohepriester war für uns in der Tat notwendig: einer, der heilig ist, unschuldig, makellos, abgesondert von den Sündern und erhöht über die Himmel..." (Hebr 7,25) So "kann Christus auch die, die …More
@Unitate

Lesen sie allein nur den Hebräerbrief, dann klärt sich ihr Missverständnis. Das Priestertum Christi, das er in seinem Opfer am Kreuz vollendete, liest sich beim Hl. Paulus so: "Ein solcher Hohepriester war für uns in der Tat notwendig: einer, der heilig ist, unschuldig, makellos, abgesondert von den Sündern und erhöht über die Himmel..." (Hebr 7,25) So "kann Christus auch die, die durch ihn vor Gott hintreten, für immer retten; denn er lebt allezeit, um für sie einzutreten" (Heb 7, 25.) Christus ist Opfer und Opfernder zugleich. Christus ist der einzig wahre, vom Vater eingesetze Hohepriester. Streng genommen gibt es also nur einen Priester: Christus selbst, in den der Amtsträger gleichsam hinein geweiht wird und somit Anteil an diesem gewinnt.
UNITATE!
wir müssen klären was im Judentum zur zeit jesu ein Priester war-wer war laie?

die Pharisäer waren laien.

die Schriftgelehrten waren weder laien noch Priester denn sie taten keinen dienst im tempel.

Jesus war nicht Priester im sinne von Zacharias.er war Zimmermann.
Santiago74
Die Heilige Schrift bekundet unablässig, dass Christus in der Sendung und in der Vollmacht des Vaters zu den Menschen kommt: "Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium verkündigen; denn dazu bin ich gesandt" (Lk 4, 43). In dieser Sendung sind zwei Momente eingeschlossen, die das Wesen des Amtes ausmachen: die Beauftragung durch einen Höheren (den Vater), in dessen Dienst der Amtsträger …More
Die Heilige Schrift bekundet unablässig, dass Christus in der Sendung und in der Vollmacht des Vaters zu den Menschen kommt: "Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium verkündigen; denn dazu bin ich gesandt" (Lk 4, 43). In dieser Sendung sind zwei Momente eingeschlossen, die das Wesen des Amtes ausmachen: die Beauftragung durch einen Höheren (den Vater), in dessen Dienst der Amtsträger steht, und die Verbindlichkeit seines Auftrages gegenüber den Menschen, die nicht eigenen Vorstellungen und Wünschen folgen, sondern das Wort des Gesandten, des göttlichen Heilsbringers, annehmen sollen.
In der Übernahme eines solchen Amtes durch Christus wird auch eine Ordnung sichtbar, die bereits im Alten Testament grundgelegt ist, nämlich den in den dort vorgebildeten und getrennt wahrgenommenen Ämtern des Propheten (oder Lehrers), des Königs (oder Hirten) und des Priesters. Christus vollendet und überhöht das Alte Testament, indem er diese drei Ämter in sich zusammenfasst.

Diese in der Sendung Christi durch den Vater eingeschlossenen Vollmachten, deren Bedeutung schon im Alten Testament gleichsam anfanghaft aufkeimen, wird nicht nur der Reichtum seines Erlösungswerkes offenbar, das in der Erleuchtung des Geistes durch die Wahrheit, in der Lenkung des Herzens und in der Übermittlung des gottmenschlichen Lebens - im Opfer- besteht; die Zusammenfassung dieser im Alten Testament getrennt auftretenden Vollmachten lässt auch schon den übergreifenden Sinn dieser "amtlichen" Ordnung und Heilsvermittlung aufleuchten. Jesus Christus wird durch seine Ämter wie durch seine Person als der vollendete Mittler zwischen Gott und den Menschen erwiesen. An seiner Vollmacht und Sendung ist es gelegen, dass die Verbindung zwischen Gott und der Menschheit allein über ihn gehen kann. Darum gilt das Wort des Apostels Paulus: "Einer ist Gott, einer Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Jesus Christus" (1. Tim 2, 5). Auf diesen das Heil suchenden Menschen angewiesen, wenn sie ihr Ziel erreichen wollen.
Dies sagt zugleich: das Heil der Menschen verwirklicht sich nicht in einer privaten Beziehung des einzelnen zu Gott, die rein innerlich unsichtbar verliefe und sich in der Subjektivität des persönlichen Bewusstseins allein vollzöge. Die Heilsverwirklichung soll vielmehr an von Gott gesandte, sichtbare Vollmachtsträger gebunden sein, die den Menschen mit ihrer Autorität entgegen treten. Diese Ordnung entspricht auch zutiefst dem leib-geistigen Wesen des Menschen, der sich bei seiner Heilssuche an die sichtbare und greifbare des von Gott gesandten Heilbringers halten soll und will. Es entspricht auch dem Menschen als Gemeinschaftswesen; denn die Gemeinschaft der Menschheit im Heil verwirklicht sich gerade darin, dass alle auf den einzigen Mittler verwiesen sind.
So zeigt sich in den Ämtern Christi eine Ordnung des Heils, die grundsätzliche Bedeutung hat und die ihr Licht bereits auch auf die weitere Geschichte in der Kirche wirft. Aber an Christi Ämtern tritt nicht nur die Bedeutung des Amtes als mittlerische Vollmacht und Autorität in Erscheinung. Jesus Christus ist auch das Vorbild für die Art und Weise, wie das Amt in der Vollmacht des Vaters für die Menschen verwaltet werden soll: nicht in der Haltung des Potentaten oder Herrschers, sondern in der Einstellung des Dieners und des sich an die Menschen Hingebenden: "Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele" (Mk 10, 45).
Ahawim
Unitate

Ich habe nicht gesagt, dass Christus Priester war!

Die Rede ist von Laien!

Ein Rabbiner ist kein Laie im Judentum!
UNITATE!
Jesu Mutter Maria war aus einem Priestergeschlecht - jedenfalls nicht allzu fern verwandt mit der Priestergattin Elisabeth

Johannes war direkter sohn eines Priester und selbst kein Priester.nur weil man aus einem Geschlecht stammt ist man nicht automatisch Priester.außerdem haben die 2 stammbäume eher symbolischen als historischen Charakter-im einen beruft man sich auf david-Jesus als könig-und …More
Jesu Mutter Maria war aus einem Priestergeschlecht - jedenfalls nicht allzu fern verwandt mit der Priestergattin Elisabeth

Johannes war direkter sohn eines Priester und selbst kein Priester.nur weil man aus einem Geschlecht stammt ist man nicht automatisch Priester.außerdem haben die 2 stammbäume eher symbolischen als historischen Charakter-im einen beruft man sich auf david-Jesus als könig-und im anderen auf levi-Jesus als Priester.

wir können stark davon ausgehen dass die vorösterlichen christen nicht wussten dass Jesus wahrer Gott und wahrer mensch ist.zweiteres auf alle fälle.er ist lichte der ereignissse von Ostern wurde es mehr als offensichtlich.auch die Evangelien sind nachösterlich niedergeschrieben worden.die moderne exegese sagt jedoch dass im nachhinein dinge in den mund Jesu gelegt wurden als vorsösterliche Prophezeiungen für dinge dies erst später geschahen-das sehe ich aber nicht so.um sozusagen nachösterliche dinge zu verstärken hat sie Jesus schon vorhergesagt.so kann man zB die vorösterlichen leidenasnkündigungen so deuten-aber dann muss man auch konsequent sein und die wandlungsworte als nachösterlichen Zusatz deuten-das machen sie wiederum nicht-unkonsequent.
CollarUri
@UNITATE
Jesu Mutter Maria war aus einem Priestergeschlecht - jedenfalls nicht allzu fern verwandt mit der Priestergattin Elisabeth. Ich zweifle, ob sich Ihre Aussage in diesem (alttesamentlichen) Sinn überhaupt halten lässt. Abgesehen davon hat die Aussage von Bischof Lackner eine ganz andere Spitze: Es geht um das Verhältnis zwischen dem katholischen Klerus und den Laien. Jeder ist "Laie", …More
@UNITATE
Jesu Mutter Maria war aus einem Priestergeschlecht - jedenfalls nicht allzu fern verwandt mit der Priestergattin Elisabeth. Ich zweifle, ob sich Ihre Aussage in diesem (alttesamentlichen) Sinn überhaupt halten lässt. Abgesehen davon hat die Aussage von Bischof Lackner eine ganz andere Spitze: Es geht um das Verhältnis zwischen dem katholischen Klerus und den Laien. Jeder ist "Laie", der zum Volk Gottes gehört. Vom Standpunkt des Klerus aus kann Jesus aber nicht als Nichtkleriker gelten.
UNITATE!
@Ahawim

Rabbiner sind keine priester gewesen.priester ist man aus dem stamme levi.Zacharias war Priester aber nicht Rabbi.

Jesus war kein Priester.oder hat er heimlich im tempel geopfert?
Carlus likes this.
Samariterin
Priester und Bischöfe heute sollen sich fragen, wem sie dienen wollen: Gott oder dem Götzen Mammon. Wollen Sie Priester und Bischöfe der reinen Braut Christi sein oder der Hure Babylon.
grade läuft auf www.domradio.de die Pressekonferenz.
Also erst mal hinhören!!
In Wirklichieit gibt es in Ewigkeit nur ein Priestertum: das Priestertum Jesu Christi, des Sohnes Gottes. Alles andere Priestertum, das alttestamentliche sowohl als auch das neutestamentliche, ist davon nur abgeleitet und sekundär.
Rücktritt von Tebartz-van Elst!

Franz-Peter Tebartz-van Elst tritt zurück. Rücktritt schon am 20. Oktober angeboten! Manfred Grothe zum Apostolischen Administrator ernannt! VATIKANERKLÄRUNG im WORTLAUT auf kath.net UPDATE: Reaktion aus dem Bistum Limburg
Limburg (kath.net) Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst hat seinen Rücktritt als Bischof...[mehr]
Galahad
Akzeptiert Overbeck auch den Teufel als richtungsgebend?
Galahad likes this.
Monique85
Entweder wurden diese Eltern von solchen Umzügen während des Einkaufens überrascht, oder es sind keine wirklich guten Eltern. Ich würde meinem Kind so einen widerlichen, degenerierten Anblick sicher nicht antun.
hiti
Liebe Freunde!

Welch klare und richtige Worte!
...wer dies nicht tut verliert langfristig die Gemeinschaft mit Jesus...

Genau diese Gemeinschaft ist unserer Gesellschaft abhanden gekommen! Leider auch vielen Geistlichen. Ohne diese Gemeinschaft fallen wir tatsächlich der Mittelmäßigkeit anheim, man könnte auch sagen: der Bequemlichkeit. Es kommt wohl einem Vergraben der Talente gleich...

lg
More
Liebe Freunde!

Welch klare und richtige Worte!
...wer dies nicht tut verliert langfristig die Gemeinschaft mit Jesus...

Genau diese Gemeinschaft ist unserer Gesellschaft abhanden gekommen! Leider auch vielen Geistlichen. Ohne diese Gemeinschaft fallen wir tatsächlich der Mittelmäßigkeit anheim, man könnte auch sagen: der Bequemlichkeit. Es kommt wohl einem Vergraben der Talente gleich...

lg
Hiti (www.gottliebtuns.com)
Ahawim
Lackner "auch Jesus war Laie"
Unitate "Jesus war im eigentlichen sinn laie"


Davon mal abgesehen, dass die Aussage Lackners im Nachhinein purer Schwachsinn ist, war der Sohn Gottes als Mensch Rabbiner - und damit kein Laie!

Für orthodoxe Juden sind Torah und Halacha göttlichen Ursprungs. Rabbiner sind zur Änderungen an der Halacha berechtigt! Es kann daher keine Rede davon sein, dass Christus …More
Lackner "auch Jesus war Laie"
Unitate "Jesus war im eigentlichen sinn laie"


Davon mal abgesehen, dass die Aussage Lackners im Nachhinein purer Schwachsinn ist, war der Sohn Gottes als Mensch Rabbiner - und damit kein Laie!

Für orthodoxe Juden sind Torah und Halacha göttlichen Ursprungs. Rabbiner sind zur Änderungen an der Halacha berechtigt! Es kann daher keine Rede davon sein, dass Christus Laie war - als Rabbi nicht und als der Höchste aller Hohepriester schon mal gar nicht!

Vielleicht ist Lackner Laie...?
Franziskus spricht Klartext!!

„Der Bischof, der nicht betet“, so Franziskus, „der Bischof, der das Wort Gottes nicht spürt und hört, der nicht jeden Tag zelebriert, der nicht regelmäßig zur Beichte geht, und ebenso der Priester, der dies nicht tut, verlieren langfristig die Gemeinschaft mit Jesus und fallen einer Mittelmäßigkeit anheim, die der Kirche nicht gut tut. Aus diesem Grun…More
Franziskus spricht Klartext!!

„Der Bischof, der nicht betet“, so Franziskus, „der Bischof, der das Wort Gottes nicht spürt und hört, der nicht jeden Tag zelebriert, der nicht regelmäßig zur Beichte geht, und ebenso der Priester, der dies nicht tut, verlieren langfristig die Gemeinschaft mit Jesus und fallen einer Mittelmäßigkeit anheim, die der Kirche nicht gut tut. Aus diesem Grund müssen wir den Bischöfen und Priestern helfen, zu beten, das Wort Gottes zu hören, das die tägliche Speise ist, jeden Tag die Eucharistie zu feiern und zur Beichte zu gehen. Und das ist so wichtig, weil es der Heiligung der Bischöfe und der Priester dient“.
Nujaa, da hätte er wohl von allen guten Geistern verlassen sein müssen, wenn er sich eine Rückkehr angetan hätte!

Auf zu Neuen Ufern!! Gott segne ihn!
a.t.m
Hoffentlich wird diese Verfolgung eines Bischofs nicht ohne Folgen bleiben und das Bistum aufgelöst, denn dann erspart man sich in Zukunft viel Wirbel, und das renovierte Zentrum St. Nikolaus, könnte ja verkauft werden, so unter den Motto "Eine Arme Kirche".

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Samariterin
"Bischof Overbeck akzeptiert Homos als Adoptiv-„Eltern“"
Meine Güte, wohin schaut Rom? Was ist mit unserer Kirche los? Gibt es denn keine gottesfürchtige Bischöfe, keine Jesus treue Priester mehr, die diesen Bischof zurechtweisen würden. Oh Schreck, oh Schreck..

Das Bild mit dem Mädchen auf dem Homoumzug: Ich habe mich schon immer gefragt, was denken sich die Eltern, die den Kindern erlauben, …More
"Bischof Overbeck akzeptiert Homos als Adoptiv-„Eltern“"
Meine Güte, wohin schaut Rom? Was ist mit unserer Kirche los? Gibt es denn keine gottesfürchtige Bischöfe, keine Jesus treue Priester mehr, die diesen Bischof zurechtweisen würden. Oh Schreck, oh Schreck..

Das Bild mit dem Mädchen auf dem Homoumzug: Ich habe mich schon immer gefragt, was denken sich die Eltern, die den Kindern erlauben, sich so was anzuschauen. Und von denen gibt es auch in Deutschland wirklich viele
Aquila


Manch deutscher Oberhirte wird noch die letzten treu katholisch denkenden Schäfchen verstören und vertreiben!
Monique85
auweh, da hat sich Bischof Overbeck aber ordentlich zurecht stutzen lassen. Peinlich.

Nur Bischof Lackner ist noch peinlicher.
UTOPIA
Also weil Jesus als Hoherpriester nicht erkannt wurde war er keiner bis er erkannt wurde? Das erklärt dann jedenfalls WER bis heute WAS nicht erkennt. Dabei ist zu beachten dass Gott Gott ist und bleibt egal wer ihn erkennt oder verkennt. Ohne Jesus gibt es weder Laien noch Priester und ohne Gott gibt es GAR NIX.

Mann bemüht sich nicht wahr?!
Was es so alles gibt...

Vatikan-Korrespondent nennt Benedikt XVI. 'Ratte' - suspendiert

Die linkskatholische Zeitschrift "The Tablet" hat ihren Rom-Korrespondenten wegen einer abfälligen Bemerkung über Benedikt XVI. auf Facebook vorläufig beurlaubt [mehr]
Der Weise
26. März 2014
Der Weise schätzt alle, weil er in jedem das Gute erkennt und weiß, wie viel dazu gehört, eine Sache gut zu machen.
Baltasar Gracián y Morales
UNITATE!
Jesus war im eigentlichen sinn laie:er war nicht wie Zacharias Priester.jesus war laie genau wie Johannes der taäufer.

erst im nachhinein erkannte man ja sein Gottheit-erst nach der Auferstehung wurde es für alle klar-offensochtilich-...davor nur für einzelne wie petrus,jakobus und Johannes,Maria.

der ewige Hohepriester erniedrigte sich tatsächlich zum laien auch wenn er hohepriesterliche aufga…More
Jesus war im eigentlichen sinn laie:er war nicht wie Zacharias Priester.jesus war laie genau wie Johannes der taäufer.

erst im nachhinein erkannte man ja sein Gottheit-erst nach der Auferstehung wurde es für alle klar-offensochtilich-...davor nur für einzelne wie petrus,jakobus und Johannes,Maria.

der ewige Hohepriester erniedrigte sich tatsächlich zum laien auch wenn er hohepriesterliche aufgaben ausfüllte wie sünden Vergebung und Opferung-aber dies nicht wie die mosaischen Priester mit dem blut von böcken und stieren.

dennoch ist so einspruch von einem Erzbischof unnötig.
MTA
28. Bern ina,
nicht nur Troll, sondern auch kriminell, wie halt alle Modernisten.
cyprian
Was soll dieser Schwachsinn, Herr Troll!? Was wissen Sie denn von angeblichen Sperrungen unten stehender users? Und was fällt Ihnen ein, einfach die email-Adressen dieser Leute zu veröffentlichen?
bert likes this.
jonatan
koenig hoherpriester und prophet auf ewig - und laie. die quadratur des kreises ist offenbar heute keine schwierigkeit mehr, wenn die bischoefliche theologie das verlangt.