elisabethvonthüringen
Das was Du machst, liebe Latina, ist eben "unmündig"...Lieder ansagen, beten, Lieder anstimmen, das machte früher jede Großmutter mit ihren Enkeln in der Kirche, weil die Eltern eben nicht so viel Zeit hatten.
Mündige Christen /Innen wollen ganz was anders...sie wollen bejauchzt und beklatscht werden, wenn sie mit dem Hirtinnenstab einziehen usw...

Aber eine ganz andere Frage zu mündig und …More
Das was Du machst, liebe Latina, ist eben "unmündig"...Lieder ansagen, beten, Lieder anstimmen, das machte früher jede Großmutter mit ihren Enkeln in der Kirche, weil die Eltern eben nicht so viel Zeit hatten.
Mündige Christen /Innen wollen ganz was anders...sie wollen bejauchzt und beklatscht werden, wenn sie mit dem Hirtinnenstab einziehen usw...

Aber eine ganz andere Frage zu mündig und unmündig:

Mehr als 100.000 Menschen bei Parade

Unter dem Motto "We are family!" ist Samstagnachmittag wieder die Regenbogenparade über den Ring gezogen - und zwar gegen die Fahrtrichtung. Laut Organisatoren nahmen mehr als 100.000 daran teil.

In schrillen Kostümen gegen die Diskriminierung von Schwulen, Lesben und Transgender-Personen

Mit leichter Verspätung gestartet
Mit leichter Verspätung ist bei strahlendem Sonnenschein der Startschuss zur 15. Regenbogenparade gefallen. Um genau 14.08 Uhr setzte sich der bunt-schrille Menschenzug vom Wiener Stadtpark aus in Bewegung, um gegen die Diskriminierung von Homosexuellen und Transgender-Personen zu demonstrieren.

Frage: Warum dürfen keine Homos an der WM fussballspielend teilnehmen?
Es gibt keine homosexuellen Fussballstars?
Ist das nicht auch diskriminierend? 😁
Latina
liebe eli,

nein,versuche diesen begriff doch positiv zu besetzen--wie wäre es mit müdigem beter? ich bin laie und fühle mich mündig,sage lieder an,suche manchmal lieder aus,stimme sie an,bete vor...na ,wenn das nichts ist...
und der arme timmy hier,der kann doch nix dafür,der gute will priester werden 🤒 jetzt hast du ihn wieder verschreckt--er versteckt sich halt gerne--grins und einen …More
liebe eli,

nein,versuche diesen begriff doch positiv zu besetzen--wie wäre es mit müdigem beter? ich bin laie und fühle mich mündig,sage lieder an,suche manchmal lieder aus,stimme sie an,bete vor...na ,wenn das nichts ist...
und der arme timmy hier,der kann doch nix dafür,der gute will priester werden 🤒 jetzt hast du ihn wieder verschreckt--er versteckt sich halt gerne--grins und einen schönen tag dir----gehe gerade dem fussball aus dem weg---argentina!!!! sehr sympathisches land--grins---
elisabethvonthüringen
Die Bezeichnung "mündiger Laie" ist sowas von 🤒 🤒 🤒 ...grgrgrgr...ich bin ein betender kath. Christ/( In=auch blablab...)
Vor dem Konzil gab es keine Innen, sie waren "automatisch" dabei! Besser und authentischer als die /In von heute! Sie mussten nicht immer so penetrant hervorgehoben werden. Das erübrigte sich einfach!

Mündige(r) Laie/in klingt so nach <<ich möcht so gern, kann aber nicht<< …More
Die Bezeichnung "mündiger Laie" ist sowas von 🤒 🤒 🤒 ...grgrgrgr...ich bin ein betender kath. Christ/( In=auch blablab...)
Vor dem Konzil gab es keine Innen, sie waren "automatisch" dabei! Besser und authentischer als die /In von heute! Sie mussten nicht immer so penetrant hervorgehoben werden. Das erübrigte sich einfach!

Mündige(r) Laie/in klingt so nach <<ich möcht so gern, kann aber nicht<< Worin entfaltet sich denn diese Mündigkeit????
Meistens in blöden Bemerkungen über die Kirche, den Papst, die Muttergottes und die Hl.Eucharistie!!!
Latina
heutzutage setzt sich gerade in der jüngeren priestergeneration wieder ein positives,kirchliches priesterbild durch,gekennzeichnet durch priesterkleidung und ehrfurchtsvolles liturgisches verhalten,dabei aber auch ganz da in unserer zeit.kenne einige so guter priester-------so wünscht sie sich unser papst.
Thomas von Aquin
Wenn man pauschal von "Priesterbild" redet, das sich geändert hat oder nicht, muß man sicher konkretisieren:

A) Das "Priesterbild" der katholischen Lehre hat sich in seinem Wesenskern sicher nicht geändert.

B) Das "Priesterbild" in den Köpfen gewisser Menschen (Priester wie Laien) hat sich natürlich geändert.

Zwischen A) und B) besteht jedoch ein fundamentaler Unterschied.

Das B) findet …More
Wenn man pauschal von "Priesterbild" redet, das sich geändert hat oder nicht, muß man sicher konkretisieren:

A) Das "Priesterbild" der katholischen Lehre hat sich in seinem Wesenskern sicher nicht geändert.

B) Das "Priesterbild" in den Köpfen gewisser Menschen (Priester wie Laien) hat sich natürlich geändert.

Zwischen A) und B) besteht jedoch ein fundamentaler Unterschied.

Das B) findet jedoch keinerlei Grundlage in den Texten des Konzils.
man muß hierzu nur den Text des Konzils Presbyterorum ordinis selbst lesen:

www.vatican.va/…/vat-ii_decree_1…
Latina
gut,lieber thomas von aquin,gebongt---danke---aber Sie müssen mir schon recht geben,dass es in der tat ein vorkonziliares und ein nachkonziliares priesterbild gibt,obwohl es das ja nicht geben sollte: beides kann leicht überzeichnet werden,der priester als der ehrfurchteinflößende und quasi weit über seiner herde stehender mann einer triumphierenden kirche ,der "beichtiger".der gewaltige--so …More
gut,lieber thomas von aquin,gebongt---danke---aber Sie müssen mir schon recht geben,dass es in der tat ein vorkonziliares und ein nachkonziliares priesterbild gibt,obwohl es das ja nicht geben sollte: beides kann leicht überzeichnet werden,der priester als der ehrfurchteinflößende und quasi weit über seiner herde stehender mann einer triumphierenden kirche ,der "beichtiger".der gewaltige--so nannte ihn einmal ein bayrischer schriftsteller,der von den streichen seiner jugend als ministrant erzählte( leider ist mir der name entfallen) ,vor dem alle einen gehörigen respekt hatten,der aber auch bei vielen antiklerikalen damals als " der schwarze" nicht gemocht wurde und auf der anderen seite das zerrbild des jovialen sozialarbeiters,der unter seinen gläubigen bloss durch nichts auffallen will--wie gesagt beides zerrbilder,aber doch aus den verschiedenen epochen-
Latina
lieber lingualpfeife,

glauben sie wirklich,dass das priesterbild vor und nach dem konzil noch das gleiche ist? während das vorkonziliare leicht in die überhöhung des priesters führt und dementsprechend ja die gläubigen nicht als mündige laien sieht,gerät das nachkonziliare auch leicht in die schieflage des priesters als sozialarbeiters,des priesters ohne priesterkleidung und als pares inter …More
lieber lingualpfeife,

glauben sie wirklich,dass das priesterbild vor und nach dem konzil noch das gleiche ist? während das vorkonziliare leicht in die überhöhung des priesters führt und dementsprechend ja die gläubigen nicht als mündige laien sieht,gerät das nachkonziliare auch leicht in die schieflage des priesters als sozialarbeiters,des priesters ohne priesterkleidung und als pares inter pares.
Thomas von Aquin
Wahrscheinlich haben Sie, Latina, grundsätzlich noch nicht allzu vieles aus einem Mund eines Bischofs gehört.

Sogar Kardinal Humes selbst, Präfekt der Kleruskongregation - und somit nach dem Papst "oberster Chef aller Priester" - hat zu Beginn des Priesterjahres eben ein solches Zitat zum Thema "Engel - Priester" verwendet.

Und dabei ist der Kardinal ja gar nicht vorkonziliar - und auch kein …More
Wahrscheinlich haben Sie, Latina, grundsätzlich noch nicht allzu vieles aus einem Mund eines Bischofs gehört.

Sogar Kardinal Humes selbst, Präfekt der Kleruskongregation - und somit nach dem Papst "oberster Chef aller Priester" - hat zu Beginn des Priesterjahres eben ein solches Zitat zum Thema "Engel - Priester" verwendet.

Und dabei ist der Kardinal ja gar nicht vorkonziliar - und auch kein Mitglied der Piusbruderschaft!

Aber vielleicht hat er ja trotzdem ein VORKONZILIARES Priesterbild. ...
... vielleicht sollten wir nach Rom schreiben und uns beschweren, oder?
😁

Oder hat sich das Priesterbild doch nicht soooo sehr geändert?

Oder nur in den Köpfen mancher Westeuropäer?

Jedenfalls:

Kardinal Humes im Interview:

ZENIT: Was ist für Sie selbst der schönste Aspekt der Priesterberufung?

Kardinal Hummes
:
"Bei dieser Frage kommt mir der heilige Franz von Assisi in den Sinn, der einmal gesagt hat: „Wenn mir auf meinem Weg ein Priester und ein Engel begegnen würde, so würde ich zuerst den Priester und dann den Engel begrüßen. Warum? Weil es der Priester ist, der uns in der Eucharistie Christus schenkt." Das ist das Wesentlichste und Wunderbarste: Der Priester hat die Gabe und die Gnade Gottes, Diener dieses großen Geheimnisses der Eucharistie zu sein."

www.zenit.org/article-17966

🤗
lingualpfeife
man sollte vielleicht deutlich unterstreichen, dass sich zwischen dem vor- und Nachkonziliaren Priester rein gar nichts geändert hat!

Die Anrede "Hochwürden" ist eine Äußerlichkeit. Warum sie verschwunden ist, könnte man mal gesondert untersuchen - das zu beurteilen wäre eine weitere Sache, aber ich würde daran nicht unbedingt ein Priesterbild festmachen.

Dem orthodoxen Priester küsst man soga…More
man sollte vielleicht deutlich unterstreichen, dass sich zwischen dem vor- und Nachkonziliaren Priester rein gar nichts geändert hat!

Die Anrede "Hochwürden" ist eine Äußerlichkeit. Warum sie verschwunden ist, könnte man mal gesondert untersuchen - das zu beurteilen wäre eine weitere Sache, aber ich würde daran nicht unbedingt ein Priesterbild festmachen.

Dem orthodoxen Priester küsst man sogar die Hand und bekommt in dem Zusammenhang von ihm den Segen - wieder eine ganz andere Art, nochmal aus einer anderen Ecke, und dennoch ebenso wenig geeignet, um davon ausgehend das Priesterbild zu definieren. (wenngleich Rückschlüsse durchaus möglich sind)

Am Ende bleibt also die Frage, ob man von jeder Ecke aus alles verabsolutieren muss - sowohl von FSSPX-Seite, als auch von unsrer.
Latina
danke erst mal,dass sie mir zeigten,dass hier zitate großer heiliger vorliegen,aber da ich derlei noch nie vorher aus dem munde eines bischofs gehört hatte,waren sie mir unbekannt--dennoch muss ich fragen,WARUM sie gerade bischof fellay hier zitiert-er will schon ein bestimmtes priesterbild aufzeigen;eines das sehr in den anspruch der piusbruderschaft passt-nicht der priester als diener einer …More
danke erst mal,dass sie mir zeigten,dass hier zitate großer heiliger vorliegen,aber da ich derlei noch nie vorher aus dem munde eines bischofs gehört hatte,waren sie mir unbekannt--dennoch muss ich fragen,WARUM sie gerade bischof fellay hier zitiert-er will schon ein bestimmtes priesterbild aufzeigen;eines das sehr in den anspruch der piusbruderschaft passt-nicht der priester als diener einer pilgernden kirche,sondern als herrscher einer triumphierenden........aus der zeit des "hochwürden",aber so lassen sich die priester der piusbruderschaft alle heute noch anreden ----ich kenne das so nicht und möchte das auch nicht,trotzdem sind auch mir priester respektspersonen und ich rede sie nicht wie die meeisten leute heutzutage mit herr xy an,sondern immer mit herr pfarrer xy--nur am rande--
Thomas von Aquin
Latina-Pina schreibt:

"hier redet bischof fellay einem vorkonziliaren priesterbild das wort--einem priesterbild,das auf einen einfachen gläubigen angstbesetzt wirken muss-der priester steht sogar höher als ein engel--woher weiss das fellay so genau?"

Erste Frage dazu: an welchen Aussagen ganz konkret machen Sie denn das angebliche "vorkonziliare Priesterbild" fest?

Dazu gleich mal: "Das Konzil…More
Latina-Pina schreibt:

"hier redet bischof fellay einem vorkonziliaren priesterbild das wort--einem priesterbild,das auf einen einfachen gläubigen angstbesetzt wirken muss-der priester steht sogar höher als ein engel--woher weiss das fellay so genau?"

Erste Frage dazu: an welchen Aussagen ganz konkret machen Sie denn das angebliche "vorkonziliare Priesterbild" fest?

Dazu gleich mal: "Das Konzil" hat an keiner Stelle das traditionelle Priesterbild geändert. Es gibt keine Veränderung "der Lehre" durch das Konzil, und zwar grundsätzlich nicht. Fragen Sie dazu doch mal Benedikt XVI. - er betont regelmäßig die Kontinuität durch "das Konzil" und nicht einen "Bruch".

Zweite Frage dazu: die Aussage Msgr. Fellays zu Engel/Priester:
er bezieht sich hierbei ausdrücklich auf Aussagen von Heiligen - wie er sagt.

Kennen Sie den Hl. Franz von Assisi, liebe Latina?

Ist der Ihnen auch suspekt?

Und ja - stellen Sie sich vor - der Hl. Franz ist VORKONZILIAR gewesen, nämlich im 12./13. Jahrhundert!

Und stellen Sie sich vor - eben dieser Hl. Franziskus (der selbst kein Priester war) sagt, dass wenn er einen Engel und einen Priester treffen würde, er zuerst vor dem Priester sein Knie beugen würde. [Quelle: Opera, Orac. 22.]

Und er Hl. Pfarrer von Ars - übrigens auch so ein böser vorkonziliarer! - sagt:

Wenn ich einen Priester und einen Engel träfe, würde ich den Priester vor dem Engel grüßen. Dieser ist Gottes Freund, aber der Priester vertritt Gott.

Der Priester ist kraft seiner Vollmachten größer als ein Engel.“

(Beleg nach: Jean-Marie Vianney. Der heilige Pfarrer von Ars in seinen Gesprächen und Predigten. NHg. v. Bernard Nodet. Otto Müller Verlag, Salzburg 1959)
Latina
liebe eli,ich schätze die heilige birgitta sehr,schon alleine als mutter der heiligen katharina von schweden----danke,ja das ist ein schönes gebet und an anderer stelle habe ich -genau wie unser heiliger vater ja im priesterjahr-immer wieder zum gebet für die priester aufgerufen.
elisabethvonthüringen
Ich weiß nicht, ob die Hl. Birgitta auch von einem vorkonziliaren Priesterbild redet, liebe Latina...vielleicht sollten wir einfach im Priester das wieder erkennen, was er durch seine Weihe geworden ist...bitte selber lesen....Birgitta ist ja wohl nicht die 08/15 Botschaftstante wie meinereiner.... 😉 😀

EINE STIMME FÜR DIE WELT
die hl. Birgitta von Schweden

So vernahm es der Pfarrer von Rasko (…More
Ich weiß nicht, ob die Hl. Birgitta auch von einem vorkonziliaren Priesterbild redet, liebe Latina...vielleicht sollten wir einfach im Priester das wieder erkennen, was er durch seine Weihe geworden ist...bitte selber lesen....Birgitta ist ja wohl nicht die 08/15 Botschaftstante wie meinereiner.... 😉 😀

EINE STIMME FÜR DIE WELT
die hl. Birgitta von Schweden

So vernahm es der Pfarrer von Rasko (Schweden) im Jahre 1302, als er nachts beim Gebet war: "Dem Birger ist ein Mädchen geboren, eine Stimme, die von der ganzen Welt vernommen werden wird".
Wird diese Stimme noch vernommen?
Noch nicht S Jahre alt, wird das Kind einer Erscheinung der Muttergottes gewürdigt. Im Jahre 1333 hatte Birgitta die ersten Schauungen unseres Herrn Jesus Christus. Von ihm selbst erhielt sie viele Belehrungen und Klagen für die hl. Kirche. Seinen großen Schmerz zeigte Jesus seiner Dienerin oft wegen des sittenlosen Lebens seiner Diener. So sprach Er zu ihr "Höret es, meine Engel und das ganze Heer, meiner Heiligen! Die Priester habe ich mir vor allen Engeln und Gerechten auserwählt und ihnen die Vollmacht erteilt, das Sakrament meines Leibes zu verwalten. Ich habe sie mir zu näheren und vertrauteren Freunden erwählt als die Propheten, denn sie vernehmen nicht bloß Meine Worte, sondern sie dürfen mit Händen berühren, was keiner der Propheten oder der Engel je durfte. Wäre es mein Wille gewesen, so hätte Ich wohl auch einen Engel zu diesem Amte erlesen können, doch allein Meine Liebe zu den Priestern war so groß, daß Ich nur ihnen allein diese Auszeichnung verliehen und verordnet habe, daß sie in sieben Ordnungen vor Mir stehen:
geduldig wie die Schafe, unerschüttert wie eine Mauer auf gutem Grund, beherzt wie Krieger, klug wie die Schlangen, schamhaft wie eine Jungfrau, rein wie die Engel, liebebrennend wie Braut und Bräutigam.

Ihre Kleidung, ihre Gewänder sind Zeichen oder Sinnbilder der Zierden und Tugenden, mit denen die Seelen der Priester geschmückt sein müssen, und durch welche sie mächtig sind, den Teufel zu überwinden.
Siehe, meine Tochter, Meinen Priestern, welche ich vor allen Engeln und Menschen auserwählt habe, als Ich von der Welt schied, habe Ich ihnen dasjenige anvertraut, das Mir das Teuerste ist, und habe ihnen fünf Gaben hinterlassen:
erstens meinen Glauben, zweitens die beiden Schlüssel zur Hölle und zum Himmel, drittens die Kraft, aus einem Feinde Gottes einen Engel zu machen, viertens die Gewalt, Meinen heiligsten Leib zu konsekrieren, was kein Engel tun kann, fünftens das Vorrecht, Meinen Allerheiligsten Leib mit ihren Händen berühren zu dürfen.
Im Auftrag des Herrn mußte Birgitta diese strengen Worte Jesu an Papst Urban V. schreiben. Die ernste Klage des Herrn über die Zustände der Priester verfehlte damals ihre große Wirkung nicht beim Klerus und Volk.
elisabethvonthüringen
Soviel Unterschied besteht nicht zwischen B16 und Bischof Fellay...
Sie beten in der gleichen Intention

Weiheakt der Priester an das Unbefleckte Herz Mariens

Weiheakt der Priester an das Unbefleckte Herz Mariens in der Dreifaltigkeitskirche zu Fatima mit Papst Benedikt XVI.
am 12. Mai 2010

Maria, Unbefleckte Mutter, an diesem Ort der Gnade, an dem die Liebe deines Sohnes Jesus, des Ewigen …More
Soviel Unterschied besteht nicht zwischen B16 und Bischof Fellay...
Sie beten in der gleichen Intention

Weiheakt der Priester an das Unbefleckte Herz Mariens

Weiheakt der Priester an das Unbefleckte Herz Mariens in der Dreifaltigkeitskirche zu Fatima mit Papst Benedikt XVI.
am 12. Mai 2010

Maria, Unbefleckte Mutter, an diesem Ort der Gnade, an dem die Liebe deines Sohnes Jesus, des Ewigen Hohenpriesters, uns Söhne im Sohn und seine Priester zusammengerufen hat, weihen wir uns deinem mütterlichen Herzen, um treu den Willen des Vaters zu erfüllen.
Wir sind uns bewußt, daß wir ohne Jesus nichts Gutes vollbringen können (vgl. Joh 15,5) und daß wir nur durch ihn, mit ihm und in ihm für die Welt Werkzeug des Heils sein können.

Braut des Heiligen Geistes, erwirke uns die unschätzbare Gabe der Umgestaltung in Christus. In derselben Kraft des Geistes, der dich überschattet und zur Mutter des Erlösers gemacht hat, hilf uns, daß Christus, dein Sohn, auch in uns geboren werde. Die Kirche möge so von heiligen Priestern erneuert werden, die von der Gnade dessen verwandelt wurden, der alles neu macht.
Mutter der Barmherzigkeit, dein Sohn hat uns berufen, so zu werden wie er selbst: Licht der Welt und Salz der Erde (vgl. Mk 5,13.14).
Hilf uns mit deiner mächtigen Fürsprache, daß wir dieser erhabenen Berufung nie untreu werden, daß wir unserem Egoismus nicht nachgeben, noch den Schmeicheleien der Welt und den Verlockungen des Bösen.
Bewahre uns mit deiner Reinheit, beschütze uns mit deiner Demut und umfange uns mit deiner mütterlichen Liebe, die sich in vielen Seelen widerspiegelt, die dir geweiht sind und uns zu echten Müttern im Geiste geworden sind.

Mutter der Kirche, wir Priester wollen Hirten sein, die nicht sich selbst weiden, sondern sich Gott hingeben für die Brüder und
Schwestern und darin ihre Erfüllung und ihr Glück finden. Nicht nur mit Worten, sondern mit unserem Leben wollen wir demütig Tag für Tag unser „Hier bin ich" sagen.
Von dir geführt, wollen wir Apostel der Göttlichen Barmherzigkeit sein und voll Freude jeden Tag das heilige Opfer des Altares feiern
und allen, die darum bitten, das Sakrament der Versöhnung spenden.
Fürsprecherin und Mittlerin der Gnaden, du bist ganz hineingenommen in die einzige universale Mittlerschaft Christi, erflehe uns von Gott ein völlig neues Herz, das Gott mit all seiner Kraft liebt und der Menschheit dient wie du.
Sprich zum Herrn noch einmal dein wirkungsvolles Wort: „Sie haben keinen Wein mehr" (Joh 2,3), damit der Vater und der Sohn über
uns den Heiligen Geist wie in einer neuen Sendung ausgießen.
Voller Staunen und Dank für deine ständige Gegenwart in unserer Mitte, will auch ich im Namen aller Priester ausrufen: „Wer bin ich,
daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?" (Lk 1,43).

Maria, seit jeher unsere Mutter, werde nicht müde, uns zu „besuchen", uns zu trösten, uns zu stützen. Komm uns zu Hilfe und errette
uns aus allen Gefahren, die uns drohen.
Mit diesem Akt des Anvertrauens und der Weihe wollen wir dich auf tiefere und vollständigere Weise, für immer und ganz in unser
Leben als Menschen und Priester hineinnehmen.

Deine Gegenwart lasse die Wüste unserer Einsamkeit neu erblühen und die Sonne über unserer Dunkelheit leuchten und bringe nach
dem Sturm die Ruhe zurück, damit jeder Mensch das Heil des Herrn sehe, das den Namen und das Gesicht Jesu trägt, der sich in unseren Herzen widerspiegelt, da sie stets eins mit dem deinen sind. Amen.
Latina
hier redet bischof fellay einem vorkonziliaren priesterbild das wort--einem priesterbild,das auf einen einfachen gläubigen angstbesetzt wirken muss-der priester steht sogar höher als ein engel--woher weiss das fellay so genau? nein,ich rede dem anderen extrem nicht das wort--aber ich rede einem demütigen,liebenswerten und gott und den menschen nahen priesterbild das wort--dieses bild hier hat …More
hier redet bischof fellay einem vorkonziliaren priesterbild das wort--einem priesterbild,das auf einen einfachen gläubigen angstbesetzt wirken muss-der priester steht sogar höher als ein engel--woher weiss das fellay so genau? nein,ich rede dem anderen extrem nicht das wort--aber ich rede einem demütigen,liebenswerten und gott und den menschen nahen priesterbild das wort--dieses bild hier hat mit macht zu tun,der priester steht weit über den gläubigen,die ja nur eine tumbe schafherde sind und streng geführt werden müssen--kann ein junger mann das alles wirklich leisten? ist dieser anspruch nicht viel zu hoch? gescheiterte piusbrüder trifft man nicht,sie sind ja eigentlich im priesterbild nicht vorgesehen und werden wohl vertuscht--wie mag es einem mann gehen,der diesen anspruch nicht einlösen konnte und immer damit konfrontiert wird und wurde? ich mach mir sorgen,sorgen um diese jungen menschen,die sicher ihr bestes geben und geben wollen--klar kommt nun der einwand-das schaffen sie auch mit hilfe gottes,mit der hilfe eines strengen gebetslebens etc---viele schon,einige nicht---die messlatte ist mE.viel zu hoch angesetzt....würde papst bebendikt so vom priesterstand reden-nein er redet vom arbeiter im weinberg und kennt ja selbst die schwierigkeiten,die einem priester heute begegnen--eine andere sicht,die sicht des 2.vatikanischen konzils---für mich ein weiteres argument dafür zu sein.
louisa
@cyprianus: 👏 👏 👏
cyprian
@Kritikus - Wer hat Sie vollgelabert, dass "diese vielen engagierten Christen ausserhalb der katholischen Kirche sind"? Ich bin über die FSSPX eingetreten, zahle Kirchensteuer und demnach ist mein Name in meiner Heimatdiözese registriert und bekomme auch jeden Monat den Kirchenboten der örtlichen katholischen diözesanen Gemeinde. Noch niemand hat mich angeschrieben, dass sie meine Kirchensteuer …More
@Kritikus - Wer hat Sie vollgelabert, dass "diese vielen engagierten Christen ausserhalb der katholischen Kirche sind"? Ich bin über die FSSPX eingetreten, zahle Kirchensteuer und demnach ist mein Name in meiner Heimatdiözese registriert und bekomme auch jeden Monat den Kirchenboten der örtlichen katholischen diözesanen Gemeinde. Noch niemand hat mich angeschrieben, dass sie meine Kirchensteuer nicht wollen, weil ich in Wirklichkeit nicht katholisch sei.
Kritikus
Schade, dass diese vielen engagierten Christen ausserhalb der katholischen Kirche sind! Ich hoffe auf eine baldige Wiedervereinigung.
Latina
@Catrin und hutchen 😇 👏
HUTCHEN
Sind sie M. Fellay treu ? die ersten die die Autorität der Kirche nicht annehmen war Mgr Lefebvre ! und sie reden da nur in ihrem Namen und nicht im Namen der Kirche. Die hölle geschieht da wo Menschen andere veurteilen und ausgrenzen.