elisabethvonthüringen
Und woran werden wir das "Kommen"merken? Und wozu brauchen wir das? Mir genügt eigentlich der Heiligenkalender!
<<Kreis-Interpretation anderen überlasse. Kommen tut sie sowieso.<<
pro_multis
@DrMartinBachmaier Ich habe den Artikel gelesen...und Ihre mathematische Vorgehensweise finde ich schlicht und ergreifend nicht nachvollziehbar.
DrMartinBachmaier
@pro_multis: Sie sollten vielleicht den Artikel lesen. Es ist Zahlenspielerei, die es vielfach gibt. So interpretierte etwa auch ein heiliger Augustinus von Hippo die 153 Fische als die 17. Dreieckszahl (1+2+3+...+17 = 153), wobei er in der 17 die 10 Gebote und die 7 Gaben des heiligen Geistes sah.
Ich halte von solchen Spielchen auch nicht viel, lasse mir aber auch nicht die Butter vom Brot …More
@pro_multis: Sie sollten vielleicht den Artikel lesen. Es ist Zahlenspielerei, die es vielfach gibt. So interpretierte etwa auch ein heiliger Augustinus von Hippo die 153 Fische als die 17. Dreieckszahl (1+2+3+...+17 = 153), wobei er in der 17 die 10 Gebote und die 7 Gaben des heiligen Geistes sah.
Ich halte von solchen Spielchen auch nicht viel, lasse mir aber auch nicht die Butter vom Brot streichen, indem ich die Kreis-Interpretation anderen überlasse. Kommen tut sie sowieso.
elisabethvonthüringen
pro_multis
Sind wir hier jetzt in einem Esoterik-Forum?
RupertvonSalzburg
Für mich völliges Neuland, aber nicht uninteressant!
pro_multis
@DrMartinBachmaier Ich darf Sie kurz zitieren: "Die Erdenzahl ist 4, und 100 ist die Zahl der geistigen Vollkommenheit. Die Zahl 400 kann also als die geistige Vollkommenheit der Erde gedeutet werden. Zu einer göttlichen Vollkommenheit gehört jedoch die Integration Gottes und seines Vertreters, der Papsttums. Es muss sozusagen in das 400er-Quadrat ein Kreis integriert werden."

Wo bitte ist …More
@DrMartinBachmaier Ich darf Sie kurz zitieren: "Die Erdenzahl ist 4, und 100 ist die Zahl der geistigen Vollkommenheit. Die Zahl 400 kann also als die geistige Vollkommenheit der Erde gedeutet werden. Zu einer göttlichen Vollkommenheit gehört jedoch die Integration Gottes und seines Vertreters, der Papsttums. Es muss sozusagen in das 400er-Quadrat ein Kreis integriert werden."

Wo bitte ist DAS definiert?

So leid es mir tut, aber ich kann Ihren Berechnungen beim besten Willen nicht folgen...
DrMartinBachmaier
@Carlus: Gegenpäpste wie Johannes XXIII. zum Ersten führt der Papstkalender nicht.
DrMartinBachmaier
Nur kurz vom Handy aus, vor allem in eigener Sache.

@Plaisch @Nujaa:

Anstatt die 3 göttlichen Personen durchwechselnd zu bringen, sollte man die Sonntage wohl besser als das belassen, was sie sind; sie ordnen das Kirchenjahr, teilen es in Festkreise ein.

Man könnte gemäß der Geschichtstheologie von Fiore die Sonntage nach Dreifaltigkeit bis zum Ende des Kirchenjahres Gott Vater zuordnen, die …More
Nur kurz vom Handy aus, vor allem in eigener Sache.

@Plaisch @Nujaa:

Anstatt die 3 göttlichen Personen durchwechselnd zu bringen, sollte man die Sonntage wohl besser als das belassen, was sie sind; sie ordnen das Kirchenjahr, teilen es in Festkreise ein.

Man könnte gemäß der Geschichtstheologie von Fiore die Sonntage nach Dreifaltigkeit bis zum Ende des Kirchenjahres Gott Vater zuordnen, die Sonntage vom 1.Advent bis zum Palmsonntag Gott Sohn und die von Oster- bis Pfingstsonntag dem Heiligen Geist, denn Jesus stand ja bereits mit verklärtem Leibe auf. Die ganze Osterzeit bis Pfingsten scheint dem Zeitalter des Heiligen Geistes zu entsprechen, in das wir erst hineinkommen.
pro_multis
Mich auch nicht...es ist einfach eine faszinierende Welt!
pro_multis
@Viandonta Machen Sie das...aber Vorsicht: Wenn Ihr Mann sich mit dem Fermat-Virus infiziert, sitzt er nur noch über Mathebüchern und murmelt unverständliches Zeug!

Sie merken es daran, wenn er plötzlich gerne Donuts ißt: "3-D Elliptische Kurven"!
:-)
4 more comments from pro_multis
pro_multis
a hoch n, etc. sollte es eigentlich heißen! 'tschuldigung...
pro_multis
@Viandonta Von Dr. Google:

Der Große Fermatsche Satz wurde im 17. Jahrhundert von Pierre de Fermat formuliert, aber erst 1994 von Andrew Wiles und Richard Taylor bewiesen. Er besagt: Ist eine natürliche Zahl größer als 2, so kann die -te Potenz jeder natürlichen Zahl ungleich null nicht in die Summe zweier -ter Potenzen natürlicher Zahlen ungleich null zerlegt werden. Formal bedeutet …More
@Viandonta Von Dr. Google:

Der Große Fermatsche Satz wurde im 17. Jahrhundert von Pierre de Fermat formuliert, aber erst 1994 von Andrew Wiles und Richard Taylor bewiesen. Er besagt: Ist eine natürliche Zahl größer als 2, so kann die -te Potenz jeder natürlichen Zahl ungleich null nicht in die Summe zweier -ter Potenzen natürlicher Zahlen ungleich null zerlegt werden. Formal bedeutet dies:

Die Gleichung

an+bn=cn

ist für positive ganze Zahlen a,b,c,n unlösbar, wenn n größer als zwei ist.

Hört sich eigentlich erstmal gar nicht sooo furchtbar kompliziert an...aber es hat ein paar Jahrhunderte gebraucht.

Andrew Wiles stellte letztlich einen Zusammenhang zwischen elliptischen Kurven und Modulformen her, was ihm den Beweis des Fermat-Satzes ermöglichte.

Wirklich verstehen können das vielleicht 10 bis 20 Menschen weltweit... :-)
pro_multis
@Viandonta Interessant ist es auf jeden Fall...vor allem bin ich schon mal auf den mathematischen Beweis gespannt!!

Aber was soll's...bei Fermats letztem Theorem hat's ja auch ein bißchen gedauert!
pro_multis
Bei allem Respekt für die viele Arbeit: Mich erinnert diese "Zahlenmystik" stark an die Geschichte mit Siegmund Freud, der sich vom Berliner HNO-Arzt Wilhelm Fließ regelrecht in die Irre führen ließ!

Besagter HNO-Arzt stellte bei der Beschäftigung mit den Krankenakten seiner Patienten "übereinstimmende Rhythmen" in Krankheitsverläufen, bei Unfällen, bei OP-Komplikationen und bei Suizidversuchen …More
Bei allem Respekt für die viele Arbeit: Mich erinnert diese "Zahlenmystik" stark an die Geschichte mit Siegmund Freud, der sich vom Berliner HNO-Arzt Wilhelm Fließ regelrecht in die Irre führen ließ!

Besagter HNO-Arzt stellte bei der Beschäftigung mit den Krankenakten seiner Patienten "übereinstimmende Rhythmen" in Krankheitsverläufen, bei Unfällen, bei OP-Komplikationen und bei Suizidversuchen fest...daraus leitete er die Theorie ab, daß das Leben eines jeden Menschen durch bestimmte Zyklen geprägt ist, die sich auf die Zahlen 28 (weiblicher Zyklus) und 23 (männlicher Zyklus) beziehen.

Fließ maß allem eine Bedeutung bei, was sich auf die Zahlen der Form 23x + 28y zurückführen ließ (Definitionsbereich: x und y positive oder negative ganze Zahlen).
Diese Formel paßte er an wichtige Naturphänomene an und erstellte über Jahre hinweg umfangreiche Tabellen mit "wichtigen" Zahlen.

Ein Arbeitseinsatz epischen Ausmaßes...nachdem auch Freud von der Formel und den daraus resultierenden "Ergebnissen" angesteckt war, entdeckten Wilhelm Fließ und er ständig neue Zusammenhänge und Zahlen vom Typ "23x + 28y".

Sie ahnen sicherlich schon, was jetzt kommt: Fließ und Freud haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Bei Ersetzen der Zahlen 23 und 28 durch zwei beliebige teilerfremde Zahlen stellt sich nämlich genau das gleiche Phänomen ein!

Jede ganze Zahl läßt sich als Summe ganzzahliger Vielfache zweier beliebiger teilerfremder Zahlen darstellen.

Jahre vergeudeter Mühen und Arbeiten für die beiden Ärzte...
Plaisch
@DrMartinBachmaier
Ich weiss nicht was Sie mit dem Dreifaltigkeitskalender und dessen schwacher Grundlage meinen.
Ich schrieb nichts dergleichen.
Carlus
DrMartinBachmaier
wie ist Johannes XXIII. (1ter) und
Johannes XXIII. (2ter) eingeordnet?
DrMartinBachmaier
@Plaisch: Der Dreifaltigkeitskalender hat auch eine sehr schwache Grundlage (nur so ein fragwürdiger und allenfalls schwacher statistischer "Beweis"). Aber zur Diskussion stellen kann man das doch. Bin jetzt weg und frühestens morgen abends wieder da.
Plaisch
Ich habe den "Kalender" auch angesehen und finde ihn nicht gerade logisch.

1. warum immer bei den Sonntagen Vater, Sohn, Heiliger Geist?
2. man kann die Päpste nicht einem bestimmten Tag zuordnen, weil das Jahr nicht voll wird. Die Päpste sind diachron, sie umfassen jeder und alle zusammen die ganze Zeit.
3. ein Kalender kommt vom Wort kalõ "rufen" und ich sehe nicht in was die verschiedenen …More
Ich habe den "Kalender" auch angesehen und finde ihn nicht gerade logisch.

1. warum immer bei den Sonntagen Vater, Sohn, Heiliger Geist?
2. man kann die Päpste nicht einem bestimmten Tag zuordnen, weil das Jahr nicht voll wird. Die Päpste sind diachron, sie umfassen jeder und alle zusammen die ganze Zeit.
3. ein Kalender kommt vom Wort kalõ "rufen" und ich sehe nicht in was die verschiedenen Päpste rufen würden wie irgend ein Heilsgeheimnis.

Ich habe auch einen Tageskalender erstellt, welcher die soterische Bedeutung jeden Tages aufzeigt - und diese ist jeweils dreimal verankert, d.h. ein Tag kommt analog an drei anderen auch wieder vor, z.B. der 50. Tag am Hochzeit von Kana, am Weissen Sonntag, am Dreifaltigkeitsfest und am 20. Sonntag nach Pfingsten (Sonntagscode 50).
Die Kanonjungfrauen zeigen, dass die heiligen Sprünge machen um das immer und jetzt aufzuzeigen, das gleiche gälte für die Päpste, man kann sie nicht historisch-materiell in eine lineare Abfolge zwängen.