Vatikan täuscht Unwissenheit über die Pachamama-Statue vor
Die hölzerne Pachamama-Statue, die bei der Amazonas-Synode allgegenwärtig ist, sei "nur eine weibliche Statue, die das Leben darstellt". Mit diesen Worten versuchte Paolo Ruffini, der Vatikanpräfekt des Dikasteriums für Kommunikation, die Öffentlichkeit während der Pressekonferenz der Synode am 16. Oktober zu täuschen.
Ruffini versprach, "Informationen" über den Künstler und die Bedeutung der barbusigen Statue einzuholen, die genau wie andere Statuen der Andengöttin Pachamama aussieht (Bild rechts).
Als "persönliche Meinung" sagte Ruffini, dass eine Suche nach heidnischen Symbolen in der Statue bedeute, "das Böse zu sehen, wo es kein Böses gibt". Dem Vatikan implizit Zweideutigkeiten vorwerfend, meinte er dann, dass einige Dinge in der Geschichte "viele Interpretationen" hätten.
Pater Giacomo Costa SJ behauptete, dass er die Statue nie gesehen habe, interpretierte sie aber dennoch als "indigene Frau, die Leben bringt und Leben repräsentiert". Die Figur sei "weder heilig noch heidnisch". …More
Hier noch einmal ein Bild der Verneigung vor den beiden Götzenstatuen
Tatsächlich beschrieb Anna Katharina Emmerick, damals exakt, die heutige Situation in der Kirche, wie sie nach dem Konzil, nach und nach entstanden ist und nun immer offener zu Tage tritt. Jeder hat seinen eigenen Götzen und tatsächlich, befragt man heutige "Katholiken", nach ihren Glauben, so findet man x verschiedene Versionen. Kaum einer bekennt noch den ganzen glauben, wie er im Credo definiert ist, jeder glaubt, erkannt zu haben, wo es richtig ist, einzelne im Credo enthaltene Wahrheiten abzuschwächen, umzudeuten, oder gleich ganz, als inzwischen überholt, abzulehnen. Andere glauben auch, man müsse zum Credo noch etwas hinzufügen. Sie beschreibt auch eindrucksvoll, wie die heutigen Kirchengebäude, ausgestattet sind. Kein Altar, kein Tabernakel, usw. Und sie beschreibt, die nom Liturgie, eine kurze Messe, kein Schlussevangelium, usw. Auffällig ist auch, wie sie darstellt, daß diese andere, neue Kirche, einen eigenen Papst untersteht, sie spricht von zwei Päpsten. Sie beschreibt ganz klar, die heutige Situation, wie sie sich für die katholische Kirche darstellt. Das ist sehr eindrucksvoll und ein weiteres Zeichen dafür, wie blind heute, viele Priester und Bischöfe sind, sie ignorieren diese Schauungen, begnadeter Seher, trotz der Eindeutigkeit,ihrer Prophezeiungen. Sie sind völlig blind und taub, auch für die eindrucksvollsten Begebenheiten. Sie sind taub, für alles was von Gott kommt.
Beeindrucken ist auch das Anna Katharina Emmerick gesehen hat.Das die Gottesmutter über den Petersplatz geht.Auf die Kuppel der Kirche steigt und ihren Mantel darüber ausbreitet.Nur das allerheiligste steht noch.Danach können die Feinde nicht mehr rann.Sehr Tröstend für uns dass es Sehr Glaubwürdige Prophezeiungen gibt.Wen auch unser Wiedersacher nachäfft aber in diesem Fall ist die Prophezeiung echt.Falsche Prophezeiungen lassen sich erkennen wenn aussagen mit dem Wort Gottes nicht übereinstimmen.
Die kirchlichen Autoritäten kennen auch diese Prophezeiungen, aber sie werden so ignoriert wie auch Fatima nicht angenommen wird ! Wie kann das ein Christ noch verstehen ? Die Muttergottes von La Salette gibt eine Antwort darauf : .. der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt .. ! Das heißt, sie können nicht mehr denken und auch nicht mehr verstehen. Das teuflische daran ist die Tatsache, dass es den ganzen Klerus erfasst hat, bis auf wenige Ausnahmen, und dass diese durch ein beharrliches, Schweigen praktisch zustimmen !