Wilgefortis
Wer etwa soziale Arbeit studiert, Psychologie, Heilpädagogik oder was noch so möglich ist, wird geprüft, welche Motivation er mitbringt.
Waagerl
Nun, das sagen Sie mal Jesus Christus. Lesen Sie keine Heilige Schrift?

Ja der Mensch als Sache: Sollte Sie als ehemalige Kindergärtnerin besonders interessieren.

Christa Meves: Krippenbetreuung oder Erziehung daheim?
youtube.com/watch?v=fwqlsokTCbo
Waagerl
Gabriele Kuby:
Die verlassene Generation

Gründlich recherchiert stellt Gabriele Kuby anhand von erschütternden Fakten dar, wie wir das Leben unserer Kinder beschädigen:
Vom Nein zum Kind durch Verhütung und Abtreibung, über die künstliche Produktion von Kindern, die staatliche Kollektivbetreuung in der Krippe, die Sexualisierung in Kindergarten und Schule, die Smartphone-Epidemie mit Zugang zur …
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Gabriele Kuby:
Die verlassene Generation

Gründlich recherchiert stellt Gabriele Kuby anhand von erschütternden Fakten dar, wie wir das Leben unserer Kinder beschädigen:
Vom Nein zum Kind durch Verhütung und Abtreibung, über die künstliche Produktion von Kindern, die staatliche Kollektivbetreuung in der Krippe, die Sexualisierung in Kindergarten und Schule, die Smartphone-Epidemie mit Zugang zur Pornografie und die traumatischen Folgen von Scheidung.

"Ich bin hingerissen, bei meinen Enkeln zu erleben, wie das Leben neu beginnt. Hüten wir es, damit die Welt besser wird", schreibt die Soziologin Gabriele Kuby in ihrem neuen soeben erschienenen Buch. Sie sorgt sich um die Zukunft der jungen Generation. Anhand von erschütternden Fakten stellt sie dar, wie wir das Leben unserer Kinder beschädigen: Vom Nein zum Kind durch Verhütung und Abtreibung, über die künstliche Produktion von Kindern, die staatliche Kollektivbetreuung in der Krippe, die Sexualisierung in Kindergarten und Schule, die Smartphone-Epidemie mit Zugang zur Pornografie und die traumatischen Folgen von Scheidung.
Wir plündern nicht nur unseren Planeten, sondern zerlegen die Grundzellen unseres menschlichen Zusammenlebens. Eine gefährliche Vermessenheit hat die westlichen Gesellschaften erfasst: sein zu wollen wie Gott. Wir spielen Schöpfer und Richter, bestimmen, wer leben darf und sterben muss, und lösen so die natürlichen Lebensbedingungen auf.
Gabriele Kuby mahnt nicht als Moralapostel vom hohen Ross herunter, sondern als Betroffene. Die Bestseller-Autorin zeigt auf, wie wir den Kindern das Lachen rauben und die nächste Generation dem Niedergang ausliefern. Dabei leuchtet im Hintergrund immer die Vision des rechten Lebens, für das sich jeder auch heute entscheiden kann.

Dieses Buch will zum Augenöffner werden und zum Auslöser einer Besinnung und Umkehr. Es entlarvt nicht nur den Turmbau zu Babel, sondern wirbt dafür, dass sich das Herz der Väter und Mütter wieder den Söhnen und Töchtern zuwendet. Bedenken wir, was wir tun. Und stellen wir uns unserer Verantwortung für das Überleben und Wohlergehen der kommenden Generation, denn in ihren Händen liegt die Zukunft.

"Gabriele Kuby zeigt in ihrem neuen Buch eindrucksvoll mit gewohnt unbestechlicher Urteilskraft, welch desaströse Folgen ideologische Politik, Pädagogik und pervertierter Emanzipationszwang für Kinder und Jugendliche haben. Dieses Buch ist gleichermaßen als Analyse und als Plädoyer ein großer Wurf."
(Harald Seubert, Professor für Philosophie und Religionswissenschaft)

"Ohne die klassische Familie mit Mutter, Vater und Kind(ern) ist im wahrsten Sinn des Wortes kein Staat zu machen. Das Buch ist ein Impfstoff gegen die familienzerstörenden Ideologien unserer Zeit und eine kraftvolle Ermutigung, trotz allem Familie zu leben."
(Josef Kraus, Pädagoge, Publizist und Psychologe)

Gabriele Kuby:

Die verlassene Generation

Gründlich recherchiert stellt Gabriele Kuby anhand von erschütternden Fakten dar, wie wir das Leben unserer Kinder beschädigen:
Vom Nein zum Kind durch Verhütung und Abtreibung, über die künstliche Produktion von Kindern, die staatliche Kollektivbetreuung in der Krippe, die Sexualisierung in Kindergarten und Schule, die Smartphone-Epidemie mit Zugang zur Pornografie und die traumatischen Folgen von Scheidung.

"Ich bin hingerissen, bei meinen Enkeln zu erleben, wie das Leben neu beginnt. Hüten wir es, damit die Welt besser wird", schreibt die Soziologin Gabriele Kuby in ihrem neuen soeben erschienenen Buch. Sie sorgt sich um die Zukunft der jungen Generation. Anhand von erschütternden Fakten stellt sie dar, wie wir das Leben unserer Kinder beschädigen: Vom Nein zum Kind durch Verhütung und Abtreibung, über die künstliche Produktion von Kindern, die staatliche Kollektivbetreuung in der Krippe, die Sexualisierung in Kindergarten und Schule, die Smartphone-Epidemie mit Zugang zur Pornografie und die traumatischen Folgen von Scheidung.
Wir plündern nicht nur unseren Planeten, sondern zerlegen die Grundzellen unseres menschlichen Zusammenlebens. Eine gefährliche Vermessenheit hat die westlichen Gesellschaften erfasst: sein zu wollen wie Gott. Wir spielen Schöpfer und Richter, bestimmen, wer leben darf und sterben muss, und lösen so die natürlichen Lebensbedingungen auf.
Gabriele Kuby mahnt nicht als Moralapostel vom hohen Ross herunter, sondern als Betroffene. Die Bestseller-Autorin zeigt auf, wie wir den Kindern das Lachen rauben und die nächste Generation dem Niedergang ausliefern. Dabei leuchtet im Hintergrund immer die Vision des rechten Lebens, für das sich jeder auch heute entscheiden kann.

Dieses Buch will zum Augenöffner werden und zum Auslöser einer Besinnung und Umkehr. Es entlarvt nicht nur den Turmbau zu Babel, sondern wirbt dafür, dass sich das Herz der Väter und Mütter wieder den Söhnen und Töchtern zuwendet. Bedenken wir, was wir tun. Und stellen wir uns unserer Verantwortung für das Überleben und Wohlergehen der kommenden Generation, denn in ihren Händen liegt die Zukunft.

"Gabriele Kuby zeigt in ihrem neuen Buch eindrucksvoll mit gewohnt unbestechlicher Urteilskraft, welch desaströse Folgen ideologische Politik, Pädagogik und pervertierter Emanzipationszwang für Kinder und Jugendliche haben. Dieses Buch ist gleichermaßen als Analyse und als Plädoyer ein großer Wurf."
(Harald Seubert, Professor für Philosophie und Religionswissenschaft)

"Ohne die klassische Familie mit Mutter, Vater und Kind(ern) ist im wahrsten Sinn des Wortes kein Staat zu machen. Das Buch ist ein Impfstoff gegen die familienzerstörenden Ideologien unserer Zeit und eine kraftvolle Ermutigung, trotz allem Familie zu leben."
(Josef Kraus, Pädagoge, Publizist und Psychologe)

"Das aufrüttelnde Buch möge viele bewegen, das Wohl der Kinder und Jugendlichen ins Zentrum zu stellen und so zu einer Erneuerung der Gesellschaft beizutragen."
(Hartmut Steeb, 1988-2019 Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz)

"Danke für dieses aufrüttelnde Klartext-Buch. Hilfeschrei und Weckruf um fünf vor zwölf. Wer jetzt nicht wach wird, dem ist nicht mehr zu helfen."
(Peter Hahne, TV-Moderator und Bestseller-Autor)

"Das Buch zu lesen, ist ein Genuss. Es entzündet im Herzen den brennenden Wunsch, die Familie zu schützen. Ich halte seine Lektüre für unentbehrlich."
(Andrea Heck, Landesvorsitzende des Elternvereins NRW)


ISBN /EAN: 9783863572761
One more comment from Waagerl
Waagerl
Gabriele Kuby:

Verstaatlichung der Erziehung
Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen
- Die Verstaatlichung der Erziehung -
Der Staat legt die Hand auf die Kinder: Krippe, (Pflicht-)Kindergarten, Ganztagschule. Aber wozu erzieht der Staat? Der neue Gender-Mensch soll geschaffen werden, der selbst bestimmt, ob er Mann oder Frau sein will, ob hetero, lesbisch, bi, schwul oder trans. Das klingt …More
Gabriele Kuby:

Verstaatlichung der Erziehung
Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen
- Die Verstaatlichung der Erziehung -
Der Staat legt die Hand auf die Kinder: Krippe, (Pflicht-)Kindergarten, Ganztagschule. Aber wozu erzieht der Staat? Der neue Gender-Mensch soll geschaffen werden, der selbst bestimmt, ob er Mann oder Frau sein will, ob hetero, lesbisch, bi, schwul oder trans. Das klingt absurd, ist aber die "Leitlinie und Querschnittaufgabe" unserer Regierung. Dieses kleine Buch wird Ihnen die Augen öffnen.
ISBN/EAN: 978-3-939684-09-1
62 Seiten, Taschenbuch
nujaas Nachschlag
Meinen Sohn habe ich nun wirklich selbst erzogen, geht bei Autisten kaum anders, wie Sie wissen.
Daß Christus von 'Emotionen überwältigt gewesen wäre, ist mir neu und glaube ich nicht.
Wilgefortis
Christa Meves habe ich persönlich bei einer Fortbildung in Altötting erlebt und viele Bücher von ihr gelesen, bzw. besitze ich.
Meine Kinder waren beide jeweils zwei Jahre halbtags im Kindergarten und nie in den Schulferien. (und sie wurden zwischen 15 und 20 Monaten gestillt.)
Wilgefortis
Das war aber gar nicht das Thema - sondern als Therapeut muss ich mit Distanz auf Probleme zugehen, sonst mache ich mich unweigerlich mit einer Seite gemein, helfe vielleicht zu der in meinen Augen armen Mutter und übersehe dabei die Bedürfnisse des Kinder etc. So war das gemeint.
2 more comments from Wilgefortis
Wilgefortis
Wenn ich eine Kindeswohlscala ausfülle, bin ich immer verpflichtet aufzuschreiben, welche Emotionen ein Sachverhalt in mir hervorruft, damit ich nicht evtl. eigene Bedürfnisse projeziere.
Wilgefortis
Gerade bei Kindesmissbrauch ist es so wichtig, dies nicht zu tun, damit das Kind glaubwürdig bleibt.
Waagerl
nujaas Nachschlag : Daß Christus von 'Emotionen überwältigt gewesen wäre, ist mir neu und glaube ich nicht. Zitatende

Hat Christus nicht Mitleid gehabt, mit jenen die keinen Wein mehr hatten und Wasser in Wein verwandelt? Hat er nicht den Lazarus vom Tode erweckt? Hat er nicht, Mitleid gehabt, mit der Ehebrecherin und gesagt; Gehe hin und sündiige fortan nicht mehr? Wie gesagt, Die Heilige …
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nujaas Nachschlag : Daß Christus von 'Emotionen überwältigt gewesen wäre, ist mir neu und glaube ich nicht. Zitatende

Hat Christus nicht Mitleid gehabt, mit jenen die keinen Wein mehr hatten und Wasser in Wein verwandelt? Hat er nicht den Lazarus vom Tode erweckt? Hat er nicht, Mitleid gehabt, mit der Ehebrecherin und gesagt; Gehe hin und sündiige fortan nicht mehr? Wie gesagt, Die Heilige Schrift ist voll, davon! Von Emotionen der Liebe!

Meine Kinder sind Halbwaisen, aber bin ich deshalb zornig?
nujaas Nachschlag
Aber natürlich spricht die Bibel von Mitleid und Liebe.. Aber Christus war auch als Mensch Jesus nicht nur Gefühl.
Waagerl
Wilgefortis, Therapeuten, dass habe ich bereits ewähnt, brauchen selbst oftmals den Arzt! Arbeiten auf staatilichen Anordnung!
Wilgefortis
Hat er nicht, Mitleid gehabt, mit der Ehebrecherin und gesagt; Gehe hin und sündiige fortan nicht mehr? Wie gesagt, Die Heilige Schrift ist voll, davon! Von Emotionen der Liebe!
Mitleid wäre gewesen, ach sie arme Frau!
Aber Jesus gab ihr knallhart eine Anweisung, eine Hilfe zur Bewältigung :
Gehe hin und sündige nicht mehr!
Waagerl
Ja Jesus Christus kannte die Unterscheidung der Geister, Fehlt heute dem Gottesvolk, Therapeuten und Staatsbediensteten!, in vieflacher Weise. Selbstständiges Denken ist Mangelware und wird von der Politik verpönt, sowie auch von allen Mitläufern der Matirx! Laufen wie die Schafe zur Schlachtbank, die keinen Herrn haben,
Waagerl
Ja, Liebe im richtigen Kontext zu verstehen, fehlt VIELEN! @nujaas Nachschlag