Der Softporno-Autor Tucho Fernández wurde heute zweimal unterbrochen, als er sein Dokument vorstellte, in dem er den Titel 'Co-Redemptrix' für die Gottesmutter ablehnt. Tucho schimpfte über das, was er als 'marianischen Maximalismus' bezeichnete. Daraufhin erklärte ein Teilnehmer namens Gian Filippo, ein Beispiel für diesen Maximalismus sei 'die Lehre der Kirche und die ewige Wahrheit der Kirche'. Er fügte hinzu, das neue Dokument sei ohne Rücksicht auf die Gefühle der Gläubigen erstellt worden. Und: "Gott gefällt das nicht, Eure Eminenz!" Die Präsentation fand im Konferenzsaal der Jesuitenkurie statt und nicht im Pressebüro des Vatikans und war öffentlich zugänglich. Das bedeutete, dass Tucho eine Fragerunde und jeden Dialog mit den Journalisten vermeiden konnte.
A Catholic interrupted Fernández when he tried to give an example of a certain kind of 'Marian maximalism' that Catholics should avoid. The man claimed that this example was 'the Church's teaching and the eternal truth of the Church', and said that the new document had been 'created without considering the feelings of God's people'.
De Maria numquam satis! Die Gottesmutter zu beleidigen bedeutet sich dem Strafgericht ihres göttlichen Sohnes zu überantworten, der die Ehre seiner Mutter wie seinen Augapfel hütet!
Das heilige Messopfer ist die Zuwendung der Verdienste des Kreuzesopfers. Maria aber ist die Verteilerin aller auf Kalvaria verdienten Gnaden. Deshalb hat sie eine besondere Rolle bei der heiligen Messe.
Der Softporno-Autor Tucho Fernández wurde heute zweimal unterbrochen, als er sein Dokument vorstellte, in dem er den Titel 'Co-Redemptrix' für die Gottesmutter ablehnt. Tucho schimpfte über das, was er als 'marianischen Maximalismus' bezeichnete. Daraufhin erklärte ein Teilnehmer namens Gian Filippo, ein Beispiel für diesen Maximalismus sei 'die Lehre der Kirche und die ewige Wahrheit der Kirche'. Er fügte hinzu, das neue Dokument sei ohne Rücksicht auf die Gefühle der Gläubigen erstellt worden. Und: "Gott gefällt das nicht, Eure Eminenz!" Die Präsentation fand im Konferenzsaal der Jesuitenkurie statt und nicht im Pressebüro des Vatikans und war öffentlich zugänglich. Das bedeutete, dass Tucho eine Fragerunde und jeden Dialog mit den Journalisten vermeiden konnte.
De Maria numquam satis! Die Gottesmutter zu beleidigen bedeutet sich dem Strafgericht ihres göttlichen Sohnes zu überantworten, der die Ehre seiner Mutter wie seinen Augapfel hütet!