DrMartinBachmaier
Der Titel "Der Diktator-Papst" ist an sich absolut in Ordnung; man darf ihn nur nicht auf Kardinal Bergoglio beziehen.
Warum? Denken wir mal nicht an Kardinal Bergoglio, sondern nur an die derzeitige Lage der katholischen Kirche. Die braucht jetzt eigentlich nichts anderes als einen Diktator-Papst. Denn es herrscht Notstand, und Diktatur ist das rechtsstaatliche Mittel zu Notstands-Zeiten. Das …More
Der Titel "Der Diktator-Papst" ist an sich absolut in Ordnung; man darf ihn nur nicht auf Kardinal Bergoglio beziehen.
Warum? Denken wir mal nicht an Kardinal Bergoglio, sondern nur an die derzeitige Lage der katholischen Kirche. Die braucht jetzt eigentlich nichts anderes als einen Diktator-Papst. Denn es herrscht Notstand, und Diktatur ist das rechtsstaatliche Mittel zu Notstands-Zeiten. Das hat uns mal der ehemalige bayerische Kultusminister, Prof. Hans Maier, erklärt. (Die Hitler-Zeit, meinte er, wäre keine Diktatur, sondern eine "Tyrannis" gewesen.)

Assoziiert man nun aber diesen Diktator-Papst mit Kardinal Bergoglio, was hier einige tun, dann beinhaltet der Titel gleich zwei schwerwiegende Sünden:
1. Zum einen ist jeder hinterfotzige Angriff gegen den Papst, den ja so eine Assoziaton (der gegenwärtige Papst sei ein böswilliger Diktator) bereits beinhaltet, ein Angriff gegen die katholische Kirche, und um das scheint es hier auch Pater Schmidberger zu gehen, indem er empfielt, die Treue zur Überlieferung zu betonen anstatt den (vermeintlichen) Papst anzugreifen.
2. Zum anderen erhält die Diktatur durch die Assoziation mit Kardinal Bergoglio einen äußerst negativen Beigeschmack, und gerade die Diktatur könnte das rechtsstaatliche Mittel sein, auf das wir Deutsche in naher Zukunft angewiesen sein werden.
Eugenia-Sarto
Liebe Freunde.
Es ist wichtig, die heutigen Haeresien zu kennen. Darum ist Weiterbildung darin nützlich. Man versteht sie aber nur dann richtig, wenn man die wahre Lehre kennt. Kennt man die Dogmatik, dann erkennt man auch sehr schnell die Haeresie.
Es sollten sich alle Katholiken, soweit sie können , anstrengen, die katholische Lehre gut zu studieren und dann sich mit den Haeresien befassen.

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Liebe Freunde.
Es ist wichtig, die heutigen Haeresien zu kennen. Darum ist Weiterbildung darin nützlich. Man versteht sie aber nur dann richtig, wenn man die wahre Lehre kennt. Kennt man die Dogmatik, dann erkennt man auch sehr schnell die Haeresie.
Es sollten sich alle Katholiken, soweit sie können , anstrengen, die katholische Lehre gut zu studieren und dann sich mit den Haeresien befassen.

Mir persönlich hängt es allerdings schon zum Halse heraus, täglich von den furchtbaren Entstellungen und Verfälschungen unseres Glaubens zu lesen, und dazu kommt noch die widerwärtige Unmoral in der Kirche, die sich seit dem 2. Vatikanum verbreitet haben und die Seelen Vieler zu Lauheit und Abfall vom Glauben geführt haben.
Immerhin gehen weniger als 10 % der Gläubigen noch zur Kirche. Ueber den Glauben wird nicht mehr gepredigt, Religionsunterricht über unseren Glauben gibt es nicht mehr.

In der Piusbruderschaft ist es allerdings anders, gerade umgekehrt. Dort wird der Glaube gepredigt. Dort gehen auch die meisten noch beichten.

Während in der Konzilskirche vielleicht 1 % und weniger noch beichten gehen.

Damit man nicht ganz depressiv wird wegen der Schwemme der Haeresien sollte man sich in erster Linie mit dem eigenen geistlichen Leben befassen, sich weiterbilden in Theologie und vor allem auch schöne alte Heiligenbiographien lesen.

Sehr heilsam ist es auch zu lesen, wie die heiligen Martyrer für den Glauben gestorben sind und den Haeresien widerstanden haben mit ihrem Leben.
Chris.Izaac
@Tradition und Kontinuität
Noch einmal: es gibt keinen Widerspruch zwischen dem richtig verstandenen Konzil und der richtig verstandenen überlieferten Lehre (von der Schrift gar nicht zu reden).

Stimmt nicht! Wenn es so wäre, war die Forderung nach einer "Anerkennung des VII Konzils" Nonsens. Es gebe dann ja keinen Unterschied in der Doktrin der Piusbrüder und der Doktrin des Benedikt XVI. Dem …More
@Tradition und Kontinuität
Noch einmal: es gibt keinen Widerspruch zwischen dem richtig verstandenen Konzil und der richtig verstandenen überlieferten Lehre (von der Schrift gar nicht zu reden).

Stimmt nicht! Wenn es so wäre, war die Forderung nach einer "Anerkennung des VII Konzils" Nonsens. Es gebe dann ja keinen Unterschied in der Doktrin der Piusbrüder und der Doktrin des Benedikt XVI. Dem ist aber nicht!

Wozu eine Anerkennung von etwas, was das Selbe geblieben sein soll? (!)

Benedikt 10.03.2009
Von dieser disziplinären Ebene ist der doktrinelle Bereich zu unterscheiden. Daß die Bruderschaft Pius’ X. keine kanonische Stellung in der Kirche hat, beruht nicht eigentlich auf disziplinären, sondern auf doktrinellen Gründen.
w2.vatican.va/…/hf_ben-xvi_let_…
Zwischenruf
Die Gläubigen müssen aber auch wissen, vor wem sie sich in Acht nehmen müssen. Daher finde ich dieses Buch sehr empfehlenswert!
Tradition und Kontinuität
Noch einmal: es gibt keinen Widerspruch zwischen dem richtig verstandenen Konzil und der richtig verstandenen überlieferten Lehre (von der Schrift gar nicht zu reden). Die "Widersprüche" sind scheinbar oder konstruiert, oder beruhen auf falschen Behauptungen (z.B. das Konzil propagiere die Allerlösungslehre).
Chris.Izaac
@Tradition und Kontinuität
Man muss sich immer vor Augen halten, dass die apostolische Lehre der Kirche als Ursprung Jesus Christus, also Gott, hat. Der Heilige Geist gibt diese Lehre dem Menschen ein und führt in die ganze Wahrheit (Joh 16,13). Der selbe Hl. Geist führt natürlich zu Vertiefungen etc., kann aber sich nie selbt widersprechen.

Das ist doch nun wirklich eine sehr simple Logik. Jegl…More
@Tradition und Kontinuität
Man muss sich immer vor Augen halten, dass die apostolische Lehre der Kirche als Ursprung Jesus Christus, also Gott, hat. Der Heilige Geist gibt diese Lehre dem Menschen ein und führt in die ganze Wahrheit (Joh 16,13). Der selbe Hl. Geist führt natürlich zu Vertiefungen etc., kann aber sich nie selbt widersprechen.

Das ist doch nun wirklich eine sehr simple Logik. Jeglicher (neuer) Widerspruch zur (vom Hl. Geist) überlieferten Lehre kann nur falsch sein! Im Grunde hätten die Piusbrüder von Benedikt XVI fordern müssen, dass er sich schriftlich zur überlieferten Lehre bis zum VII bekennt, an der diese bereits festhalten - und nicht anders herum. Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein.
Tradition und Kontinuität
@Chris.Isaac
Die Wahrheit ist unveränderlich. Die menschliche Erkenntnis der ewigen Wahrheit kann sich aber in Etappen, durch neue Erkenntnisse und Vertiefungen, durch eine neue Sicht im Gesamtkontext der beiden Hauptgebote, vollziehen, und ist im Extrem-Fall (trifft aber meines Erachtens nicht auf das Konzil zu) auch Veränderungen unterlegen. Der syllabus ist kein Dogma und einzelne Punkte …More
@Chris.Isaac
Die Wahrheit ist unveränderlich. Die menschliche Erkenntnis der ewigen Wahrheit kann sich aber in Etappen, durch neue Erkenntnisse und Vertiefungen, durch eine neue Sicht im Gesamtkontext der beiden Hauptgebote, vollziehen, und ist im Extrem-Fall (trifft aber meines Erachtens nicht auf das Konzil zu) auch Veränderungen unterlegen. Der syllabus ist kein Dogma und einzelne Punkte davon sind zeitbedingt und daher schlicht und einfach heute nicht mehr gültig.
Magee
Hahaha. Das sagt ausgerechnet Hochwürden Schmidtberger, der jahrzehntelang seine Schäfchen (zu recht!) vor dem bösen, besetzten Rom gewarnt hat. Man muss sich wirklich fragen, ob die FSSPX von den Bergoglianern erpresst wird. Anders kann man sich ihre kratzfüssige Devotion und die 180° Kehrtwende unter dem Diktatorpapst nicht mehr erklären.
Chris.Izaac
@Tradition und Kontinuität @Maria Katharina
Alles nur geplapper ohne jegliche (logische) Grundlage. Benedikt XVI hatte seine Chance sich zur überlieferten 2000-jährigen Lehre der Kirche zu bekehren. Er wollte nicht!

Schon allein die OPOSITION zur überlieferten Lehre der Priesterbruderschaft St. Pius X zeigt, dass Benedikt XVI nicht die wahre 2000-jährige Lehre der Kirche hatte. Das VII konnte …More
@Tradition und Kontinuität @Maria Katharina
Alles nur geplapper ohne jegliche (logische) Grundlage. Benedikt XVI hatte seine Chance sich zur überlieferten 2000-jährigen Lehre der Kirche zu bekehren. Er wollte nicht!

Schon allein die OPOSITION zur überlieferten Lehre der Priesterbruderschaft St. Pius X zeigt, dass Benedikt XVI nicht die wahre 2000-jährige Lehre der Kirche hatte. Das VII konnte keine neue Lehre hervorbringen, die legitimiert wäre im WIDERSPRUCH zur Überlieferung zu stehen. Das Benedikt dazu im Widerspruch stand, bezeugt die Tatsache seiner Forderung an die Piusbrüder. Wäre seine Lehre identisch mit der überlieferten 2000-jährigen Lehre der Kirche, müssten keine Forderungen an eine Änderung der Lehre der FSSPX gestellt werden. Einfache Logik!

Die Lehre der Kirche ist unveränderbar!
Die Lehre der FSSPX ist nicht etwas, was diese sich ausgedacht hätten, sondern die überlieferte Lehre der Kirche von den Aposteln bis heute.
Tradition und Kontinuität
@Chris.Izaac
Die Aufgabe lautet daher nicht: Aufhebung des Konzils, sondern Entdeckung des wirklichen Konzils und Vertiefung seines wahren Wollens (Papst Benedikt)
Besser kann man es nicht sagen. Und ich bin überzeugt, dass, überall auf der Welt, viele Tausende Priester sich dieser Aufgabe verschrieben haben. Sie sollten wir unterstützen, für sie sollten wir beten.
Maria Katharina
Falls beim Buch von Benedikt jenes "Letzte Gespräche" gemeint ist, so wurde hier getürkt.
(Ohne Benedikts Zustimmung oder Wissen).
Maria Katharina
Mit Papst Benedikt hätte man sicher eine Einigung erzielen können. Wie auch immer. Da hätte man versuchen müssen, einzulenken.
Bei FP ist man -zigmal nach Rom geschippert. Obwohl man deutlich sehen konnte, was für ein Geistes Kind FP ist.
Sogar jetzt - nach -zig Häresien, die er verkündet hat - wird von FSSPX-Seite überlegt, nach Rom zurückzukehren.
Sollte dies wirklich angestrebt werden, wird …More
Mit Papst Benedikt hätte man sicher eine Einigung erzielen können. Wie auch immer. Da hätte man versuchen müssen, einzulenken.
Bei FP ist man -zigmal nach Rom geschippert. Obwohl man deutlich sehen konnte, was für ein Geistes Kind FP ist.
Sogar jetzt - nach -zig Häresien, die er verkündet hat - wird von FSSPX-Seite überlegt, nach Rom zurückzukehren.
Sollte dies wirklich angestrebt werden, wird sich die FSSPX wohl erneut teilen.
Tradition und Kontinuität
@Maria Katharina
Bei dem wahren Papst Benedikt haben sie eine Rückkehr verweigert.
Stimme Ihnen voll und ganz zu (nur mit der Bezeichnung "falscher Prophet" für Bergoglio tu ich mich noch etwas schwer, trotz der Übereinstimmung des Namens mit der Zahl 666, weshalb ich en Kommentar nicht liken konnte).
Das Angebot von Benedikt zu verweigern war ein schwerer Fehler. Damas wurden die Hoffnungen …More
@Maria Katharina
Bei dem wahren Papst Benedikt haben sie eine Rückkehr verweigert.
Stimme Ihnen voll und ganz zu (nur mit der Bezeichnung "falscher Prophet" für Bergoglio tu ich mich noch etwas schwer, trotz der Übereinstimmung des Namens mit der Zahl 666, weshalb ich en Kommentar nicht liken konnte).
Das Angebot von Benedikt zu verweigern war ein schwerer Fehler. Damas wurden die Hoffnungen vieler traditionsverbundener Katholiken zerstört. Auch ein Grund weshalb mir die FSSPX heute sehr entfremdet ist. Man muss es klar und deutlich sagen: Wer das Zweite Vatikanische Konzil (wohlgemerkt das wahre, nicht das zweifelhafte Produkt, das man uns dafür verkaufen möchte) nicht annimmt, der steht nicht voll auf dem Boden der katholischen Kirche. Benedikt hat wie kaum ein anderer dieses wahre Konzil verkörpert, und darum wäre eine Einigung unter dessen Pontifikat im Prinzip unproblematisch gewesen.
Ottaviani
kann man das wo nachlesen
Chris.Izaac
Die Mär von Ratzinger / B.XVI von der kontinuität der Lehre...

"Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text [Vatikanum 2, Gaudium et Spes] sucht, könnte man sagen, daß er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit und über die Weltreligionen) eine Revision des Syllabus Pius' IX., eine Art Gegensyllabus darstellt. [...] Begnügen wir uns hier mit der Feststellung, daß der Text die …More
Die Mär von Ratzinger / B.XVI von der kontinuität der Lehre...

"Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text [Vatikanum 2, Gaudium et Spes] sucht, könnte man sagen, daß er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit und über die Weltreligionen) eine Revision des Syllabus Pius' IX., eine Art Gegensyllabus darstellt. [...] Begnügen wir uns hier mit der Feststellung, daß der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 [Beginn der französischen Revolution] gewordenen neuen Zeit darstellt. [...] Die Aufgabe lautet daher nicht: Aufhebung des Konzils, sondern Entdeckung des wirklichen Konzils und Vertiefung seines wahren Wollens im Angesicht des jetzt Erfahrenen. Dies schließt ein, daß es keine Rückkehr zum Syllabus geben kann, der eine erste Markierung in der Auseinandersetzung mit dem Liberalismus und den heraufsteigenden Marxismus sein mochte, aber kein letztes Wort sein kann."
Joseph Ratzinger, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, in seiner Aufsatzsammlung "Theologische Prinzipienlehre. Bausteine zur Fundamentaltheologie", München 1982, 398f.409).
Chris.Izaac
@Maria Katharina
Bei dem wahren Papst Benedikt haben sie eine Rückkehr verweigert.

Wie immer tun Sie die Wahrheit verdrehen. B.XVI hat eine vollständige Anerkennung des häretischen VII Konzils verlangt. Das die Priesterbruderschaft St. Pius X dieses nicht tun kann und nie tun wird, ist klar. Das wird diese auch unter Bergoglio oder sonstwen nicht tun.

Im Übrigen war die Forderung von B.XVI …More
@Maria Katharina
Bei dem wahren Papst Benedikt haben sie eine Rückkehr verweigert.

Wie immer tun Sie die Wahrheit verdrehen. B.XVI hat eine vollständige Anerkennung des häretischen VII Konzils verlangt. Das die Priesterbruderschaft St. Pius X dieses nicht tun kann und nie tun wird, ist klar. Das wird diese auch unter Bergoglio oder sonstwen nicht tun.

Im Übrigen war die Forderung von B.XVI völlig sich selbst widersprechend. Wenn er sagt, dass das VII und das nachfolgende Lehramt der überlieferten Lehre vor dem VII nicht widerspricht, ist eine Forderung einer Anerkennung der Doktrin nach dem VII Nonsens. Wozu eine Anerkennung von etwas, was das Selbe geblieben sein soll? (!)

Ferner bestätigt er selbst einen Bruch, indem er den für alle Zeiten gültigen Syllabus von Papst Pius IX für nunmehr ungültig erklärt hatte, weil die Kirche und die satanische Welt sich "versöhnt" hätte.

Das VII und das nachfolgende Lehramt widerspricht der Lehre der Kirche vor dem VII. Das ist offensichtlich. Da helfen auch keine Wortkonstruktionen wie "Hermeneutik der Kontinuität".
Maria Katharina
Bei dem wahren Papst Benedikt haben sie eine Rückkehr verweigert. Unter dem falschen Propheten halten sie es (zumindest ein gewisser Teil) für möglich.
Das ist Ungehorsam dem wahren Papst gegenüber.
Wird keine guten Früchte bringen...
a.t.m
@HerzMariae Wieso behaupten sie das der Dictator-Pope nur deshalb Skandale nicht aufdeckt weil Skandale seinen eigenen Wohlergehen schaden?????
Auf der Basis ähnlicher Argumente war es möglich, dass homosexuelle, liturgische und dogmatische Skandale in der Kirche wachsen konnten.

Ich weis sie haben es nicht geschrieben, aber genauso geht de.news (und andere FAKE NEWS ) vor, es werden einfach …More
@HerzMariae Wieso behaupten sie das der Dictator-Pope nur deshalb Skandale nicht aufdeckt weil Skandale seinen eigenen Wohlergehen schaden?????
Auf der Basis ähnlicher Argumente war es möglich, dass homosexuelle, liturgische und dogmatische Skandale in der Kirche wachsen konnten.

Ich weis sie haben es nicht geschrieben, aber genauso geht de.news (und andere FAKE NEWS ) vor, es werden einfach Wörter aus einer Aussendung (Rede usw.) genommen und völlig aus dem Zusammenhang und Sinnverdrehend wiedergegeben, und genau das habe ich kritisiert. Und noch einmal danke dafür das sie den gesamten Text vom höchstehrwürdigen Pater Schmidberger eingestellt haben, wodurch das ganze ja offensichtlich wurde.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Chris.Izaac
@Tradition und Kontinuität
...weil die FSSPX sich von Anfang an geweigert, die Irrtümer der Bergoglio-Neukirche beim Namen zu nennen.

Sie haben halt ein Kurzzeitgedächtnis. Das stimmt natürlich nicht!
katholisches.info/…/frontalangriff-…
fsspx.de/de/ein-sieg-des-subjektivismusMore
@Tradition und Kontinuität
...weil die FSSPX sich von Anfang an geweigert, die Irrtümer der Bergoglio-Neukirche beim Namen zu nennen.

Sie haben halt ein Kurzzeitgedächtnis. Das stimmt natürlich nicht!
katholisches.info/…/frontalangriff-…
fsspx.de/de/ein-sieg-des-subjektivismus
Melchiades
Im Grunde sehen wir hier, wie aus dem genauen Wortlaut von Hochwürden Pater Schmidberger, welches uns HerzMariae zur Verfügung gestellt hat, etwas ,seinen Ausführungen, widersprechenden gemacht wird . Dann wird dazu noch ein Gerücht "Habe kürzlich erfahren, dass dort wieder mit Rom geliebäugelt wird.... Man muss nicht alles verstehen!" gestreut und schon kommt eine, so zu erwartende, Reaktio…More
Im Grunde sehen wir hier, wie aus dem genauen Wortlaut von Hochwürden Pater Schmidberger, welches uns HerzMariae zur Verfügung gestellt hat, etwas ,seinen Ausführungen, widersprechenden gemacht wird . Dann wird dazu noch ein Gerücht "Habe kürzlich erfahren, dass dort wieder mit Rom geliebäugelt wird.... Man muss nicht alles verstehen!" gestreut und schon kommt eine, so zu erwartende, Reaktion von einigen Usern.
Doch sind die Ärgernisse in der sichtbaren Kirche nicht der Grund, dass viele Katholiken aus der Kirche ausgetreten sind ? Weil sie nur auf die Geschehnisse, die in den Medien ständig kommentiert werden schauen und sich von diesen Medien auch sagen, lassen wie sie zu handeln haben ! Denn genau wie die Medien sehen diese, wie auch die Mehrheit der Katholiken nur auf das Sichtbare und haben völlig vergessen, dass das eigentliche Heilige der Kirche nicht das Sichtbare, sondern das Göttliche ist und alles, wo es tatsächlich nicht um die Anbetung vom menschen an den Menschen geht, sondern sich auf das Göttliche und den göttlichen Willen bezieht . Und ja, Hochwürden Pater Schmidberger hat Recht nicht die Person, die das Papstamt inne hat ist das Mass aller dinge, weil es immer nur ein schwacher Mensch ist, sondern dass der Herr dieses Amt eingesetzt hat, ist der Grund, dass es ein besonderes Amt ist. Denn jene, die dieses Amt bekleiden kommen und gehen, aber Gott war, ist und wird immer Der Gleiche sein. Und ja, auch hier hat Hochwürden Pater Schmidberger Recht, wir können nur beten und im Vertrauen auf Gott hoffen , dass dieser Papst oder der ihm nachfolgen wird, die Rechte Gottes über den eigenen Willen / Machtgehabe oder die Ansichten der Welt stellen wird, sonst können wir tatsächlich nur im wahren katholischen Glauben, in der Treue zur gesamten authentischen Überlieferung der Kirche, zur hl. Messe aller Zeiten“ ausharren, weil mehr Möglichkeiten sind uns nicht gegeben, weil die Kirche kein demokratischer Volksverein ist.